Adele Mann - Bittersüß - berührt

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Eine bittersüße Leidenschaft, die das Herz berührt.
Cami möchte einen Neuanfang. Der Job als Grafikerin bei Veith Media scheint dafür perfekt. Nur mit Connor Veith, dem Besitzer der Agentur, hat sie dabei nicht gerechnet.
Als der attraktive Connor Cami in seine Agentur holt, sprühen die Funken von Anfang an. Connor wahrt Distanz. Bis ein Ereignis klarmacht, dass er die gegenseitige Anziehung nicht länger leugnen kann.
An einer Beziehung ist Connor nicht interessiert. Cami kann der Versuchung dennoch nicht widerstehen. Sie lässt sich auf die Leidenschaft, die zwischen ihnen ist, ein. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird, Connor verbirgt etwas.
Werden Connors leidenschaftliche Berührungen Cami genügen? Oder ist sein Herz einfach nicht bereit, sich auf jemanden einzulassen?

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„Von wegen. Du hast! Was ist dabei rausgekommen?“

„Ich sage es dir“, verspreche ich, „wenn du dafür wieder an die Arbeit gehst. Ich will endlich mal hier wohnen und nicht länger nur hier einziehen.“ Ella erhebt sich.

„Einverstanden.“

Während Ella meine Sachen auf den Schreibtisch packt, setze ich mich und erzähle ihr von meiner nicht besonders erfolgreichen Netzrecherche über Connor.

„Connor Julius Veith. Zweiunddreißig. Sohn von Robyn James, der irisch-englischen Designerin, und dem Politiker Julius Veith. Kennst du sicher … Die Agentur hat er seit ein paar Jahren. Privat ist kaum etwas über ihn im Netz. Ehrlich … Es gibt bloß ein paar Fotos von ihm auf Events, die meisten davon ohne weibliche Begleitung. Er gilt als begehrter Junggeselle. Aber es ist einfach nicht rauszubekommen, ob er vergeben ist oder nicht. Die wenigen Interviews und Berichte, die ich über ihn finden konnte, drehen sich hautsächlich um die Agentur und seine Erfolge oder berichten über seine Unterstützung für Robyn James oder karitative Projekte. Das war’s.“

Fast schon enttäuscht sieht Ella mich an, während sie versucht, Ordnung in meinen Kleiderschrank zu bringen, was ihr nicht gelingen wird. Dazu ist mein Stil zu speziell und vielfältig.

„Das war’s? Keine Infos darüber, was für ein Mann er ist, welche Interessen er hat oder ob er eine wilde Ehe führt? Gar nichts?“ Ich schüttle den Kopf.

„Das ist schon seltsam … Ich meine, heutzutage ist das Internet doch voll mit Infos über bekannte und prominente Leute. Und ausgerechnet bei ihm findet man kaum etwas.“ Misstrauisch blickt Ella in die Ferne. Kurz schaudere ich, als sie mich anblickt und verlangt:

„Zeig mir mal ein Foto von ihm!“

Mit einem mulmigen Gefühl nehme ich mein Smartphone vom Tisch und gebe Connors Namen in die Bildersuche ein. Sofort erscheinen dutzende Bilder von ihm, die mich weder kaltlassen noch das vage Bild, das ich mir selbst von ihm machen konnte, ins Wanken bringen. Er ist unverschämt gut aussehend.

Ella steigt über die Kartons. Ich halte ihr das Handy entgegen. Als sie die Bilder von ihm sieht, weiten sich ihre Augen.

„Cami! Der ist ja ein Bild von einem Mann, ein richtiger Adonis! “, entkommt ihr, woraufhin sie sich nervös über den Nacken fährt. „Sag Jan ja nicht, dass ich das gesagt habe.“

„Immer noch so eifersüchtig?“, ziehe ich sie auf.

„Ich fürchte, ja. Aber ich bin genauso schlimm, also …“ Strahlend errötet sie. Ich freue mich für sie, für sie beide, vor allem nach dem ganzen Drama, das sie hinter sich haben. Aber es ist nicht leicht, eine leidenschaftliche Liebe wie die ihre mit anzusehen, wenn man selbst nie so etwas hatte.

„Aber zurück zum Thema“, ordnet Ella an und lässt einen kleinen Eindruck von ihrer leitenden Tätigkeit durchblicken.

„Wie wirst du es hinbekommen, für einen Mann zu arbeiten, der so gut aussieht und eine offensichtliche Schwäche für deine Beine hat?“

Gute Frage.

„Du übertreibst! Außerdem macht er nicht den Eindruck, als würde er sich an seine Angestellten ranmachen. Als ich ihm gegenüber vage von meinem letzten Chef berichtet habe, hat er sogar angenommen, dass er mich belästigt hätte, und das fand er überhaupt nicht gut. Er hat fast sauer ausgesehen“, versuche ich ihr zu erklären.

„Aber du bist ja nicht seine Angestellte. Du hast selbst gesagt, dass er dich als ‚Freie‘ engagiert hat und damit ist er nur dein Auftraggeber. Ich finde, das klingt … verdächtig.“ Ella setzt sich auf einen der Kartons und blickt mich ernst und ein wenig besorgt an.

„Aber er hat es mir erklärt. Auf diese Weise minimiert er das Risiko.“ Selbst für mich klingt das ein wenig seltsam.

„Vielleicht … Vielleicht hat er aber auch einfach bemerkt, dass du nicht nur eine gute Grafikerin bist, der er eine Chance geben will, sondern auch eine schöne Frau, und er möchte sich Chancen bei dir offen halten.“ Ella grinst mich zweideutig an. Alleine bei dem Gedanken, an dem, was sie sagt, könne etwas dran sein, wird mir ganz warm.

„Das glaube ich einfach nicht“, sage ich dennoch, weil ich mich selbst davon überzeugen möchte. Schließlich würde das alles infrage stellen, was ich für meinen Neustart ins Auge gefasst habe. Das ist kein Teil meines Planes, auch wenn ein Teil von mir sich noch so sehr wünscht, endlich einmal einem Mann zu begegnen, für den ich Leidenschaft empfinde und der in mir das verborgene Feuer entdeckt. Wäre ich Ella und Jan nicht begegnet, könnte ich mich vielleicht weiter damit zufriedengeben, mein Leben in den Griff zu bekommen, alleine glücklich zu sein und als Grafikerin erfolgreich zu werden. Doch seit ich gesehen habe, wie sie sich ansehen und welches Feuer zwischen zwei Menschen brennen kann, will ich auch davon kosten. Ein gefährlicher Gedanke, aber einer, den ich immer schwerer verdrängen kann.

Kapitel 3

Connor

Ihr erster Arbeitstag.

Ich könnte die Wände hochgehen.

Seit über vier Stunden schwirrt sie durch die Agentur, in Seidenshorts und einer Schluppenbluse. Als wolle sie mich damit an meinen Kommentar unseres letzten Gespräches erinnern, stecken ihre herrlich langen Beine auch noch in High Heels. Welcher Teufel hat mich geritten, diese Frau zu engagieren?

Nein , ermahne ich mich kopfschüttelnd, mein Instinkt lag richtig . Ihre Bewerbung war mit Abstand die einzige, die anders, die tatsächlich interessant und vielversprechend war. Jeder andere erzählte mir nur, was ich hören wollte, oder eher das, von dem sie dachten, es würde mir gefallen. Sie war einfach ehrlich.

Wie erfrischend!

Mal abgesehen davon, dass ihre Arbeiten mehr als überzeugend sind, vor allem wenn man ihren nicht zu leugnenden Mangel an Erfahrung bedenkt. Trotz allem war es die richtige Entscheidung, ihr eine Chance zu geben, Cami eine Chance zu geben. Ich muss endlich anfangen, ihren Namen zu benutzen und sie in meinen Gedanken nur als das zu sehen, was sie ist, eine neue Grafikerin, die für mich arbeitet.

Das erklärt jedoch nicht, warum ich gegen die Tür gelehnt in Daniels Büro herumlungere und Cami seit Minuten beobachte. Es ist schwer zu ignorieren, wie sie alles in sich aufsaugt. Sie ist Feuer und Flamme für diesen Job. Man kann es ihr deutlich ansehen, und genau das gefällt mir, auch wenn es das nicht sollte. Seit sie in meinem Büro gestanden und mich mit diesen grünen Augen angesehen hat, fällt es mir schwer, die Augen von ihr zu lassen. Und das liegt nicht bloß an diesem wunderschönen langen Haar. Ich hatte bisher auch nichts für Blondinen übrig.

Aber wie hätte ich sie nicht anstarren sollen, wo mich bereits das Foto in ihren Bewerbungsunterlagen regelrecht verhext hat.

Seit einer Ewigkeit ist es keiner Frau gelungen, mich derart zu fesseln, dabei kenne ich sie doch gar nicht. Aber mein Instinkt, die Kompassnadel, nach der ich mich richte, zeigt mir klar und deutlich, dass sie gefährlich für mich ist. Ärger, verpackt in die Hülle von Schönheit, Ehrlichkeit und Unschuld. Es gibt kaum eine schlimmere Verführung, keine, die so trügerisch und unwiderstehlich zugleich ist.

So viel weiß ich.

Mein bester Freund Paul kommt gerade mit einem breiten Grinsen im Gesicht den Gang entlang, direkt auf mich zu. Cami, die gerade mit einer meiner Mitarbeiterinnen redet, wirft er einen Seitenblick zu, ehe er mich gut gelaunt fest an der Schulter packt und mich in mein Büro zerrt. Sein Verhalten quittiere ich mit einem finsteren Blick. Wir sind seit Ewigkeiten Freunde, aber sein kindisches Benehmen kann ich in der Agentur nicht ausstehen, und das weiß er, was ihn aber nicht davon abhält. Ganz im Gegenteil. Also schließe ich die Tür hinter mir, in der weisen Voraussicht, dass Paul mir vielleicht ein paar Dinge sagt, die nicht das halbe Büro mithören sollte.

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