Jasmin Salfinger - Teufels Träume
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„Ähh-“ Doch Emilia kam gar nicht erst zu Wort.
„Weißt du eigentlich was für Sorgen wir uns gemacht haben? Dein Handy ist aus! Wir wussten nicht ob du heimgefahren oder in den Fluss gefallen bist. Alex und ich haben dich stundenlang gesucht. Wir haben uns aber auch nicht getraut jemandem was zu sagen falls du weiß Gott wo übernachtest, ohne die Erlaubnis deiner Eltern!“ Corrinn redete sich gerade ziemlich in Rage. Sie war zwar manchmal zickig, aber wütend wurde Corrinn nie. Sie musste sich wirklich Sorgen gemacht haben. Das alleine konnte aber nicht der Grund sein, dass sie sich so aufregte. Emilia sollte den wahren Grund gleich erfahren.
„Und was zum Henker war gestern eigentlich los, ha?!“ traktierte Corrinn Emilia. Emilia wusste nicht genau, wieviel Corrinn gestern mitbekommen hatte und stellte sich dumm.
„Ähm, ich bin mir nicht sicher was du mei-„ wollte Emilia ansetzten.
„Du weißt ganz genau was ich meine Lia! Du hast dich Mel gegenüber mega merkwürdig Verhalten. Dann tauchen diese Terrino Typen auf die Mel zu kennen schienen. Und dich anscheinend auch, da du ja mit dem einem Blonden aus dem Garten gekommen bist. Dann dreht Ben durch, und zettelt fast eine Prügelei an! Mel ist total sauer auf mich, weil ich die Polizei rufen wollte und du bist wie vom Erdboden verschluckt!“ Corrinn hatte also gestern so ziemlich alles mitbekommen, na klasse.
„Willst du wissen was die Terrino Kerle vorhatten? Die wollten Drogen auf der Party verkaufen“ setzte Alex bitter hinzu. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass du oder Mel so dumm seid um bei sowas mitzumachen, aber gestern sah es ganz danach aus. Wusstet ihr was da abging?“ fragte er eindringlich. Emilia sah die beiden an, sie wollten sie nicht bloßstellen, oder in Schwierigkeiten bringen, dass wusste Emilia. Die Beiden sorgten sich nur wahrhaftig um ihre Freunde. Emilia konnte ihnen nichts erzählen ohne sie zu Mitwissern zu machen oder Mel in Schwierigkeiten zu bringen. Beides wollte sie nicht.
„Sobald irgendwo auch nur das Wort Drogen ausgesprochen wird, müssten wir das eigentlich melden, dass weißt du oder?!“ fragte Corrinn wütend und verzweifelt.
„Was? NEIN! Ich- Leute es ist nicht so wie ihr denkt.“ Setzte Emilia an, obwohl sie keine Ahnung hatte was sie eigentlich weitersagen wollte. „Hört mal, das lässt sich alles klären, wir müssen nur mal mit Mel reden ok!“
„Würden wir gern, geht aber nicht.“ Antwortete Alex.
„Wieso?“
Corrinns Gesichtsausdruck veränderte sich zu einer stirnrunzelnden Miene: „Sie ignoriert uns. Sie und Ben haben sich gestern heftig gestritten. Sie will nicht sagen weswegen, genauso wenig wie er.
Emilia konnte sich vorstellen um was es ging; Ben hatte Mel wegen den Drogen zur Rede gestellt und sie hatte sich das vermutlich nicht gefallen lassen. Emilia klatschte sich innerlich selbst auf die Stirn, hätte sie doch bloß nichts zu Ben gesagt.
"Ist egal, du weißt was los war also verrat es uns! Wir sind schließlich deine Freunde!" Brauste Corrinn wieder los.
Schritte näherten sich der Küche, sodass sie alle verstummten. Emilia war noch nie so froh ihre Mutter in eines ihrer Gespräche reinplatzen zu sehen. Neben den Erwachsenen würden Corrinn und Alex sie nicht weiter traktieren und sie blieb ihnen für den Moment wenigstens eine Antwort schuldig.
Leatrice war elegant wie eh und je in die Küche spaziert, erblickte Emilia und erlöste sie von dieser unangenehmen Unterhaltung. Ihre Tochter sah so blass, schwitzig und fröstelnd aus, dass sie sie sofort zurück ins Bett beorderte und die beiden Freunde mit der Bitte doch ein andermal wieder vorbei zu kommen vertröstete und vor die Tür setzte. Sie wusste nicht woraus sie Emilia gerade befreit hatte. Dankbar und erleichtert entschwand Emilia in ihr Zimmer. Sie ließ sogleich die Tür ins Schloss fallen und zückte ohne Umschweife ihr Smartphone. Gereizt donnerte sie das Ladekabel in den Anschluss, und schaltete es ungeduldig ein. Ihr Handy ging über mit verpassten Anrufen von Corrinn und Alexander, auch zwei Anrufe von Ben waren dabei, aber keinen Mucks von Mel. Genau die rief Emilia jetzt an. Sie musste sie vorwarnen das Alex und Corrinn Bescheid wussten, und sie wollte wissen was genau zwischen ihr und Ben vorgefallen war. Die Sprachbox ging ran, doch Emilia war nicht gewillt aufzugeben und betätigte gefühlte 100-mal die Wahlwiederholung. Zu ihrer Überraschung hob Mel letztendlich doch ab.
"WAS?!" Fauchte es aus dem Hörer.
"Mel, hör zu, ich weiß, dass du Sauer auf mich bist, aber ich muss dir sagen, dass Corrinn und Alex gestern ziemlich viel mitbekommen haben, sie werden dir sicherlich Fragen stellen-" doch Mel schnitt Emilias Wortschwall barsch ab.
"Erzähl ihnen was du willst, das ist auch schon egal! Ben droht damit zu meinem Vater zu gehen! VIELEN DANK LIA!" Brüllte sie.
"Was- ich-?" Stotterte Emilia überrumpelt, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie hatte Ben eingeweiht, eben weil sie gedacht hatte er würde Mel niemals verraten.
"Ja, er droht damit ihm zu stecken, dass ich Kontakt zu Drogendealern habe. Da du mich gestern so nett behandelt hast, schätze ich er hat diese Vermutung von dir. Dazu hattest du kein Recht, es geht dich nich-„ Jetzt viel ihr Emilia ins Wort.
"Hey ganz ehrlich, es geht mich was an! Immerhin mach ich mir Sorgen um dich, und deshalb willst du wütend auf mich sein? Ja du hast recht, ich hab Ben die Sache erzählt, aber nur weil ich nicht wusste was ich tun sollte! Mel warum zum Teufel nimmst du Drogen und warum waren diese Terrino Kerle gestern zum Drogenverkaufen da? Übrigens, ja ich weiß, dass sie Drogen verkaufen wollten. Hat das irgendwas mit meiner Kette zu tun? Warum haben sie dir die überhaupt gegeben?"
Emilias Handy explodierte fasst in ihrer Hand als Mel ihre Antwort durchbrüllte:
"Ich nehme keine Drogen Lia! Das war so nicht!“
"Tja, na los, jetzt hast du die Chance! Erklär's mir!" Forderte Emilia nicht minder sauer.
Es folgte ein kurzes Schweigen. Ehe Mel trommelfellzerplatzend wieder loslegte:
"SCHÖN! Ich nehme keine Drogen! Benn hasst mich jetzt und mein Freund wird vielleicht demnächst umgebracht! Dank dir!"
Emilia starrte überrumpelt in die Luft. Was? Was für ein Freund? Hä?
"Warte mal, was? " Fragte sie.
Es folgte eine ziemlich hitzige Erklärung die mehr einer Schimpftirade glich. Der hochgewachsene Brünette Junge den Emilia damals am Schultor mit Mel gesehen hatte, war nicht irgendein Terrino Typen oder Drogendealer. Er war Mels fester Freund Chace. Mel hatte nichts von ihm erzählt, da sie befürchtet hatte, dass ihre Freunde ihn aufgrund seiner Herkunft und seines Umfelds nicht akzeptieren würden. Womit sie recht hatte, einen Kleinkriminellen hätten sie ihr definitiv ausreden wollen. Es war nun so: der Typ Chace war in Schwierigkeiten gewesen, er hatte sich mit dem Drogenkartell in Terrino angelegt. Er hatte sich an seine Freundin gewandt, sie sollte für ihn seine Drogen (die in diesem Falle für ihn irgendeine Art von Versicherung Darstellten) aufbewahren bis er Geld aufgetrieben hatte um seine Schwierigkeiten zu beseitigen. Mel hatte zugestimmt. Sie war blind und mit rosaroter Brille herumstolziert, ohne zu registrieren was sie da eigentlich tat. Denn sie stimmte nicht nur zu, die Drogen aufzubewahren, sondern ihrem Schatzi auch dabei zu helfen Geld aufzutreiben. Es war viel Geld, weswegen sie nicht die Kreditkarte ohne Verdacht benutzen konnte. Daher hatte sie ihm gestattet bei der Auktion damals etwas zu stehlen. Die Auktion war so pompös und jeder Anwesende war so Reich. Ein einziges Teil würde kaum vermisst werden oder überhaupt auffallen. Dachte sie damals jedenfalls. Leider hatte der Typ den Chace um Hilfe gebeten hatte, genau nach dem falschen Teil gegriffen und sich Emilias Kette geschnappt. Das war der Blondschopf. Mel kannte Leatrice, Emilias Mutter, und wusste, dass diese keine Ruhe geben würde, bis ihre Tochter das erhalten würde, was ihr zustand. Sie hatte Angst, dass Leatrice die Ermittlungen in der Sache extrem vorantreiben würde (genug Einfluss hatte Emilias Familie ja) und sie alle dadurch Auffliegen könnten. Mel wollte es sich absolut nicht leisten mit Drogen in Verbindung gebracht zu werden. Wie Gefährlich das ganze Spiel war, dass sie da Trieb wurde ihr aber erst im Nachhinein bewusst. Sie befahl also ihrem Freund Chace die Kette wieder herzugeben, samt dem Schlüssel, dem sie ihm damals verschafft hatte. Da sie ihm aber immer noch helfen wollte, gestattete sie ihm stattdessen, mit seinen Jungs Drogen auf ihrer eigenen Party zu verkaufen. Sie wusste wie neugierig in Tat und Wahrheit alle aus ihrem Jahrgang auf die verbotenen Substanzen waren. Und einmal, im Schutz der Nacht und in sicherer Umgebung, hätten wohl doch einige zugegriffen. Nur hatte ihr Emilia einen Strich durch die Rechnung gemacht, sie hatte ihr hinterherschnüffeln müssen und somit alles in Gefahr gebracht. Und das schlimmste war: sie hatte Ben eingeweiht! Ben, der insgeheim in Mel verliebt war, wollte den Beschützer spielen, und die Typen vertreiben. Als Mel wieder aus dem Garten zurückkam, nachdem sie Emilia abgeschüttelt hatte, hatte er fast schon eine Prügelei angezettelt. Er reagierte mehr als überrascht als Mel in davon abhalten wollte. Nein es kam noch besser, sie schlug sich auf die Seiter der Terrino Leute. Er konfrontierte Mel ebenfalls mit den Drogen. Als Mel ihm erklärte, dass sie keine Drogen nahm, und es einen anderen Grund für all das gab, begriff er es. Der Typ den er gerade verprügeln wollte, hatte was mit Mel am Laufen. Mit seiner Mel. Mit seiner Mel die er insgeheim so sehr liebte. Mel, die es Vorzog einem kleinkriminellen Abschaum schöne Augen zu machen, anstatt ihn in Betracht zu ziehen. Einen ihrer besten Freunde der sich um sie sorgte und scherte. Genau diese Worte hatte er ihr ins Gesicht geschleudert, und ihr somit nach all den Jahren seine Liebe gestanden. Und Mel? Die war verdattert und überrumpelt dem Schweigen verfallen, weil sie davon tatsächlich nichts geahnt hatte. Ben war davon gestürmt, doch in seiner Wut und seinem Frust hatte er noch eine letzte Drohung gegen Mel erhoben: Entweder sie würde sich von diesen Typen fernhalten, oder er würde zu ihrem Vater Dr. Salveter gehen und ihm von den Drogen erzählen. Mel war niemand der sich bedrohen ließ und hatte boshafter denn je reagiert: Sie hatte Worte ausgestreut die einen bleibenden Schaden in ihrer Freundschaft hinterlassen würden. Die ganze Drogenverkauf-Aktion war damit gescheitert, und sie hatte ihrem Freund Chace nicht helfen können. Er steckte immer noch in Schwierigkeiten und ihm lief die Zeit davon, was Mels Sorge um ihn nur hundertfach steigerte.
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