Michael Schenk - Die Pferdelords 01 - Der Sturm der Orks

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Die Pferdelords 01 - Der Sturm der Orks: краткое содержание, описание и аннотация

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Mit der zwölfteiligen Saga um die Pferdelords entsteht die faszinierende Chronologie eines Reitervolkes. Im Verlauf der Abenteuer entwickeln sich Kultur und Technik der beteiligten Völker, vom einfachen Signalspiegel hin zum optischen Präzisionsinstrument, der Dampfmaschine und, im letzten Abenteuer, sogar dem Luftschiff. Die Pferdelords begegnen bestehenden und untergegangenen Königreichen, den Elfen des Waldes und denen der See, Zwergen, Sandbarbaren, fliegenden Lederschwingen und krebsartigen Irghil, immer wieder bedroht von den Orks des schwarzen Lords und seinen gestaltwandlerischen Magiern. Die Pferdelords lassen eine faszinierende Welt entstehen und unterhalten mit Action, Spannung und Humor.
Hier liegt die Reihe nun erstmals in einer vom Autor überarbeiteten und ergänzten e-Book-Ausgabe vor. Jedes Abenteuer ist in sich abgeschlossen.

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»Die Kette der Signalfeuer kann unterbrochen worden sein, mein Hoher

Lord, und dann hätte der König allen Grund dafür gehabt, einen Boten um

Hilfe zu entsenden. Aber auch für den Fall, dass es einen anderen Grund für

den Boten gab, so müssen wir doch immer vom Schlimmsten ausgehen und

davon, dass der König uns um Hilfe ruft.«

Garodem nickte. »Ich sehe das genauso. Wenn der König uns ruft, so muss

es schlimm stehen, und er wird jeden Mann brauchen. Aber wenn er uns nicht

um Hilfe gerufen hat, entblößen wir die Hochmark grundlos um all ihre

wehrfähigen Männer und lassen Frauen und Kinder schutzlos zurück.« Er

seufzte. »Vielleicht ist es ein Fehler gewesen, jeden Kontakt abzubrechen«,

meinte er schließlich widerwillig, und man merkte, wie schwer ihm dieses

Eingeständnis fiel. Er sah Tasmund und Kormund an. »Ich brauche weitere

Anhaltspunkte. Ich muss wissen, ob das Land wirklich in Gefahr ist.

Kormund, ich habe Eure Schar im Hof gesehen. Sie scheint bereit zu sein.«

»Das ist sie, mein Herr.«

»Gut.« Garodem blickte wieder auf die Karte. »Die Besatzungen der

Signalfeuer sind vor fünf Tagen abgelöst worden. Der nächste Wechsel wird

erst in einem Zehntag fällig.« Garodem gab sich einen Ruck und trat wieder

hinter seinen Schreibtisch. »Kormund, Ihr nehmt Euren Beritt und kontrolliert

die Wachen am inneren und äußeren Signalfeuer des Passes. Reitet nicht

weiter, denn selbst das wird drei Tage dauern. Die Posten hätten die Feuer

entzündet, wenn sie ein Signal des Königs gesehen hätten. Aber sollte sie

etwas daran gehindert haben, so muss ich es wissen. Kormund, alter Freund,

Eile ist geboten.«

Kormund erhob sich und stellte den Becher mit Wein auf den Tisch

zurück. »Schneller Ritt …«

»… und scharfer Tod«, vervollständigten Garodem und Tasmund den Satz

ohne Lächeln.

Während Kormund zu seinen Männern in den Hof eilte, winkte Garodem

seinen Ersten Schwertmann zu sich heran. »Wir müssen vom schlimmsten

Fall ausgehen, Tasmund, mein Freund, und das heißt, dass wir die Pferdelords

der Hochmark zusammenrufen müssen. Wie viele Männer können wir

zusammenbekommen?«

»Knapp fünfzig Schwertmänner der Wache und zweihundertfünfzig

Pferdelords.« Tasmund sah den Pferdefürsten an und lächelte. »Mit den

Knaben und älteren Männern werden wir vielleicht dreihundertfünfzig Mann

bekommen. Aber dann werden wir schon die Wiegen auskratzen müssen.«

Garodem seufzte. »Wie viele von ihnen werden kämpfen können?«

Tasmund zuckte die Achseln. »Alle. Doch siegen können nur die

ausgebildeten Pferdelords, mein Herr. Es bleibt nicht viel Zeit, sie für den

Kriegseinsatz fähig zu machen, und nur wenige haben noch Kampferfahrung

so wie Kormund und einige andere.«

Der Pferdefürst blickte aus dem Fenster und ließ seinen Blick über die

Zinnen der Wehrmauer zur Stadt hinwandern. »Ich weiß. Die ganzen langen

Jahre des Friedens hindurch habe ich die Pferdelords nicht mehr zu

Waffenübungen einberufen. Das rächt sich nun. Waffen beschert uns die

Mark genug, aber uns fehlen die ausgebildeten Männer, sie zu tragen.«

Der Erste Schwertmann schaute in Richtung der Karte und ging dann zu

ihr hinüber. »Kämpfen können die Männer wohl. Sie sind auch nicht

ungeschickt im Umgang mit den Waffen. Was ihnen fehlt, ist die Übung, als

geschlossener Verband zusammenzuwirken. Schwerter, Rüstungen und

Helme haben wir genug. Auch Bogen für die Schützen. Was allein fehlt, sind

Lanzen, denn wir verfügen nicht über ausreichend gerade Hölzer, die auch

noch lang genug sind, um sie daraus herstellen zu können. Außerdem könnte

es nicht schaden, zusätzliche Pfeile zu produzieren.«

Unten im Hof hörten sie, wie knappe Kommandos erklangen, sowie

Kormunds Gruppe, die aus dem Burghof ritt. Das Klappern der Hufe kündete

von Eile, die dieses Mal auch den Bewohnern von Eternas nicht verborgen

bleiben würde.

Garodem langte nach seinem Becher mit Wein, stellte ihn jedoch, ohne

getrunken zu haben, wieder zurück. »Bereitet eine Gruppe vor, die im

geschützten Wald den Holzeinschlag vornimmt. Und sendet die

Waffenschmiede und die Stadtältesten zu mir. Ich werde mit ihnen sprechen.

Was auch geschieht, ich will, dass die Hochmark so gut wie möglich auf alles

vorbereitet ist.«

»Soll ich schon Boten entsenden, um die Pferdelords einzuberufen?«

Garodem schüttelte den Kopf. »Nein, ich will zunächst abwarten, was

Kormund uns berichten wird. Sind die Wachen am Pass wohlbehalten und das

Feuer intakt, so wollte der Bote wohl doch keinen Hilferuf, sondern eine

andere Botschaft zu uns bringen. In diesem Fall werde ich eine Schar

entsenden, um beim König um die Botschaft anzuhalten – die Wehrfähigen

brauchen wir dann aber nicht.«

Tasmund wies zu der Karte hin. »Die Schar Kormunds fand den Toten

innerhalb der Hochmark, mein Herr. Er muss also die Wachen passiert

haben.«

»Wir müssen Kormunds Bericht abwarten, Tasmund. Und bereit sein,

notfalls rasch zu reagieren.«

Dem hatte Tasmund nichts hinzuzufügen.

Kapitel 5

Nedeam war rasch geritten und freute sich ebenso wie Stirnfleck über den

gestreckten Galopp, den der Hengst auf freien Flächen hielt, denn nur allzu

oft mussten sie sich ihren Weg auch über steinige Flächen suchen, und

Nedeam wusste, wie rasch ein Pferd auf losen Steinen ausrutschen und sich

verletzen konnte. Kamen sie an eine solche Stelle, saß er ab und führte

Stirnfleck, obwohl der Zwölfjährige sich manchmal unsicher war, wer von

ihnen wen wirklich führte. Der Hengst schien den Weg nach Eternas

instinktiv zu kennen, doch er war, im Gegensatz zu dem Knaben, auch schon

öfter in der Stadt gewesen. Zwei Tage nahm die Reise zur Stadt und wieder

zurück gewöhnlich in Anspruch. Zwei Tage, in denen Balwin seine Frau und

seinen Sohn allein auf dem Gehöft allen möglichen Gefahren ausgesetzt

wusste. Nein, Balwin war nicht oft nach Eternas geritten, und noch seltener

war dies bei Meowyn oder ihrem Sohn der Fall gewesen. So freute sich der

Zwölfjährige auf seinen ersten Besuch, bei dem er die Stadt zudem auch noch

allein besichtigen und erkunden konnte. Sicher würde es viel für ihn zu

entdecken geben.

Auf seinem Ritt in die Hauptstadt der Hochmark kam er an einzelnen

Gehöften und einer kleineren Ansiedlung, einem Weiler, vorbei, hielt sich

dort aber nicht länger auf, sondern übernachtete lieber kurz im Freien, um

Eternas schon beim ersten Tageslicht vor sich liegen sehen zu können. Als er

von einem Hang über der Stadt in die Ebene hinunterblickte, war er fasziniert

von dem, was sich seinen Augen bot. Begeistert trieb er Stirnfleck über die

grüne Ebene, und seine Augen leuchteten vor Erwartung, als er in die

Hauptstraße einritt.

Der erste Eindruck der Stadt war für Nedeam einfach überwältigend.

Ihm wurde bewusst, wie groß und hoch die Häuser hier waren, und er

konnte sich nicht sattsehen an all den Eindrücken, die auf ihn einströmten.

Und so ließ er das ungewohnt quirlige Leben und stete Geschrei der

Bewohner, die bunten Farben ihrer Kleidung und die zahllosen Gerüche auf

sich einwirken. Vieles davon war für ihn neu und aufregend, doch anderes

wurde ihm rasch lästig. Vor allem die Häuser, die ihn auf den ersten Blick so

beeindruckt hatten, begannen mit der Zeit seltsam bedrohlich auf ihn zu

wirken. Ihre Wände waren so hoch und so steil, dass er das Gefühl bekam, als

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