Michael Schenk - Sky-Navy 12 - Die Maske fällt

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Sky-Navy 12 - Die Maske fällt: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Serie «Sky-Navy» bietet spannende Unterhaltung im Bereich der Science Fiction. Die Abenteuer stellen eine Verbindung zu der Reihe um die «Sky-Troopers» her, die beim Verlag Saphir-im-Stahl erscheint. In einer fernen Zukunft stellen sich die Navy und die Trooper fremden Kulturen und spannungsgeladenen Abenteuern, bei denen das Militär vor allem eine Aufgabe erfüllt – dem Leben zu dienen und Konflikte zu beenden. Schenk bietet dabei faszinierende Einblicke in fremde Kulturen und versieht seine Action immer auch mit einer Prise Humor.

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Redfeather wusste dass Tangaroa auf diese Fakten anspielte. „Das gilt nicht für den Überlast-Sender. Die Bezeichnung leitet sich von Überlastung ab. Im Grunde ist es ein Nullzeit-Sender, der bewusst überladen wird. Er strahlt einen einzigen Impuls ab, jedoch nicht als zielgerichteten Strahl sondern in Form eines halbkugelförmigen Feldes. Danach brennt er durch und die Hiromata-Kristalle sind zerstört.“ Redfeather zuckte mit den Schultern. „Ebenso wie der gesamte Sender. Ein Einmalsender für einen Einmalschuss, wenn Sie so wollen.“

„Ein Schuss ins Blaue“, meinte Carmen Alvarez, erster Offizier der Remington .

„Aber ein Schuss, aus dem man etwas machen kann“, entgegnete ihr Captain. „Wenn ich das richtig verstehe, dann gibt der Sender einen Impuls ab, der in Form einer halbkugelförmigen Welle ausgestrahlt wird. Trifft dieser auf einen normalen Nullzeit-Sender, dann antwortet der automatisch mit dem Echo-Impuls.“

„Exakt, Captain.“

„Wir suchen die berüchtigte Nadel im Heuhaufen“, sagte Lieutenant Faso, „aber mit dem Überlast-Sender hat man jetzt sogar eine fünfzigprozentige Chance, die Nanjing aufzustöbern.“

„Sofern man eine Kreuzpeilung bekommt und so ihre Position bestimmen kann. Sonst haben wir nur die Richtung, aus welcher der Echo-Impuls gekommen ist.“ Joe Tangaroa lachte. „Dürfte jedoch kaum ein Problem sein. Bevor wir den Überlast-Sender auslösen schicken wir ein paar Raumsonden aus. Mit ein bisschen tetronischer Rechenarbeit und unserem Gehirnschmalz dürften wir dann eine recht genaue Positionsbestimmung der Nanjing bekommen. Zumindest zu jenem Zeitpunkt, an dem sie den Echo-Impuls abgab. Damit haben wir die verdammten Negaruyen zwar noch nicht an den Eiern, aber wir haben eine echte Chance, sie zu erwischen.“

„Wir werden jeden für die Suche abgestellten APS-Kreuzer mit einem Überlast-Sender ausstatten und auch versuchen, ein paar zusätzliche Sender zu bauen“, erläuterte Faso. „Allerdings sind uns Grenzen gesetzt. Sie wissen ja alle, wie beschränkt unsere Vorräte an Hiromata-Kristall sind. Für einen Überlast-Sender benötigen wir so viel davon, wie für den Nullzeit-Antrieb eines Kreuzers.“

„Verdammt, das klingt nicht gut“, räumte Chief-Engineer Burns an. „Dann wird es nicht viele dieser Sender geben oder man kann weniger Schiffe bauen.“

„Was wir uns wegen der Bedrohungslage durch die Norsun und die Negaruyen nicht leisten können.“ John Redfeather verschränkte die Hände auf dem Rücken und sah zu, wie die ersten fehlenden Hüllenpanzerungen wieder in den Rumpf des Kreuzers eingefügt wurden. „Ich kann also nur hoffen, Captain Tangaroa, das Sie und die anderen Captains aus dem Schuss ins Blaue etwas machen.“

„Das werden wir, Hoch-Admiral“, versicherte Tangaroa.

Carmen Alvarez sah die beiden Offiziere nebeneinander stehen und dachte in diesem Moment daran, dass diese ein Symbol für die geeinte Menschheit waren. Der Eine, mit der dunklen Haut und den blauschwarzen Tätowierungen, ein Abkömmling der Maori, Redfeather hingegen, mit der kupferbraunen Haut und den beiden langen Haarzöpfen, ein reinrassiger Sioux-Indianer. Sie selbst hatte ihre Wurzeln in Mexiko, Burns im einstigen Europa und der Master des Werft-Hangars hatte zweifellos seine Vorfahren in Afrika. Trotz ihrer verschiedenen Ethnien standen sie hier für die geeinte Menschheit, mit allen ihren besiedelten Welten. So verschieden sie auch sein mochten, sie alle hatten dasselbe Blut und waren Menschen.

„Ich halte drei Trägerschlachtschiffe bereit“, versicherte Redfeather. „Ich will nach Möglichkeit vermeiden, die Norsun durch ihr Erscheinen zu beunruhigen, doch wenn es die Situation erfordert, Captain Tangaroa, dann werden sie kommen. Darauf können Sie und Ihre Crew sich verlassen.“

Der Master von Werft-Hangar 7 räusperte sich. „Ich schätze einmal, was ich da zu Ohren bekommen habe, soll nicht an die große Glocke gehängt werden?“

„Jetzt, wo Sie es erwähnen, Master…“

„Keine Sorge, Gentlemen, ich habe nichts gehört“, versicherte der Master mit ernstem Gesicht. Er wusste, dass der Hoch-Admiral ihn notfalls unter Arrest stellen konnte. Er hatte auch keinerlei Lust, sich vor den Bossen von Hollmann Constructions zu verantworten, wenn er sich verplauderte und die Firma dadurch Ärger bekam. „Ich hoffe, Sie finden diese verdammte Nanjing .“

„Dem kann ich mich nur anschließen.“ Redfeather nickte den Offizieren der Remington kurz zu. „Ich muss mich nun wieder um andere Dinge kümmern. Lady, Gentlemen… Auf eine gute Jagd.“

Der Hoch-Admiral und sein Adjutant verließen die Halle.

Der Master klatschte in die Hände. „Keine Sorge, Captain, in spätestens drei Stunden haben Sie Ihr Schätzchen wieder. Wie ich sehe kommen da gerade ein paar Navy-Matrosen mit einer Kiste. Ich wette, das ist der Überlast-Sender, von dem ich natürlich nie gehört habe.“

Tangaroa lächelte überaus freundlich. „Ansonsten müsste ich Sie zu einem Freiflug mit der Remington einladen.“

Der Master grinste breit. „So wie Sie mit den armen Triebwerken Ihres Schiffes umgehen…? Nee, verzichte lieber.“

Knappe fünf Stunden später schlossen sich die Trennwände der Arbeitsbucht 2 und die Remington kehrte in ihr ureigenstes Element zurück.

Die Jagd auf die Nanjing war erneut eröffnet.

Kapitel 3 Rendezvous mit einem Schatten

D.S. Nanjing, APS-Kreuzer, Beuteschiff der Negaruyen

Asteroidenfelder boten immer wieder einen guten Schutz vor der Ortung durch einen Feind. Auch Desara-dal-Kellon nutzte die günstige Gelegenheit und hatte zusätzlich Schleichmodus angeordnet, was bedeutete, dass es keine außen erkennbaren Lichtquellen gab und die aktiven Scanner abgeschaltet waren. Man verließ sich auf die passiven Sensoren, welche die Ankunft fremder Objekte anzeigen würden.

Desara hatte die Brücke der Nanjing aufgesucht, denn die Ankunft des angekündigten Tarnschiffes stand unmittelbar bevor. Eigentlich war es sogar schon überfällig, doch im Feindgebiet war ein Rendezvous immer mit dem Risiko der Entdeckung verbunden und vielleicht hatte die Kommandantin feindlichen Schiffen ausweichen müssen. So gut die sogenannten „Schattenschiffe“ auch waren, ihre Tarnung war dennoch nicht perfekt. Wenn sie ihre Waffen oder Triebwerke einsetzen mussten konnte der Feind sie anmessen. Desara hoffte, dass dies nicht geschehen war, denn das Tarnschiff spielte eine wesentliche Rolle bei der weiteren Ausführung ihres Plans, Menschen und Norsun gegeneinander in den Krieg zu treiben.

Nargon saß an der Konsole für Raumüberwachung und Navigation. Sie war hoch konzentriert. Ihr Ehrgeiz verlangte das erwartete Schiff schon zu entdecken, noch bevor es seine Tarnung aufgab. Bislang zeigten ihre Sensoren nichts an.

„Käpp-Tenn.“ Die leise Stimme von Nandar, der an der Konsole des Piloten saß, zog Desara´s Aufmerksamkeit auf ihn.

„Rudergänger?“

Nandar klang ein wenig unsicher, als er durch eines der Direktsichtfenster in den Weltraum hinaus deutete. „Ich glaube, ich habe so etwas wie eine Verzerrung gesehen. Dort, vor dem großen Asteroiden, bei dem wir den hohen Erzanteil gemessen haben.“

Desara´s Interesse war geweckt. Nargon starrte noch motivierter auf ihre Kontrollen und fluchte leise, während sie versuchte, das Schattenschiff zu finden.

Die Primär-Kommandantin erhob sich aus dem Kommandosessel des Captains und trat neben Nandar, der mit ausgestrecktem Arm in den Weltraum wies. „Dort, Herrin. Da ist es, glaube ich, wieder.“

Desara starrte angestrengt hinaus. Die optische Tarnung eines Schattenschiffes basierte auf dem Prinzip, dass Kameras auf der abgewandten Seite Bilder aufnahmen, die auf die photosensitive Hülle der jeweils gegenüberliegenden Seite übertragen wurden. So erschienen jene Sterne und Objekte auf dem Rumpf, die eigentlich von ihm verdeckt wurden. Dieses optische Tarnsystem war nahezu perfekt. Nur bei schnellen Bewegungen entstanden Verzerrungen, die an Schlieren erinnerten. Versuche hatten gezeigt, dass die Ortungsmöglichkeiten der Norsun ein getarntes Schiff erst anzeigten, wenn dieses nur noch wenige tausend Kilometer entfernt war.

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