Michael Schenk - Sky-Navy 12 - Die Maske fällt
Здесь есть возможность читать онлайн «Michael Schenk - Sky-Navy 12 - Die Maske fällt» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.
- Название:Sky-Navy 12 - Die Maske fällt
- Автор:
- Жанр:
- Год:неизвестен
- ISBN:нет данных
- Рейтинг книги:3 / 5. Голосов: 1
-
Избранное:Добавить в избранное
- Отзывы:
-
Ваша оценка:
- 60
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Sky-Navy 12 - Die Maske fällt: краткое содержание, описание и аннотация
Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Sky-Navy 12 - Die Maske fällt»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.
Sky-Navy 12 - Die Maske fällt — читать онлайн ознакомительный отрывок
Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Sky-Navy 12 - Die Maske fällt», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.
Интервал:
Закладка:
„Nun, Lieutenant Mendez musste ihr Boot auch ziemlich ran nehmen.“
„Gleich zu Gleich gesellt sich gerne, wie?“
Redfeather sah den Master freundlich lächelnd an. „Ihre Kritik wäre sicherlich schwerwiegender, wenn Sie über eigene Kampferfahrung verfügten und die schwierige Situation im Gefecht nachvollziehen könnten.“
Der Master errötete. „Hm, das habe ich wohl verdient, wie? Nichts für ungut, aber es ist ein Haufen Arbeit, die Sachen wieder in Ordnung zu bringen. Und bevor Sie mich jetzt fragen, Hoch-Admiral, der Kreuzer und das FLV werden heute noch fertig. Zumindest die Installationen. Die Testläufe können wir nur simulieren, denn wenn wir die Atmos hier drinnen starten, dann bläst es uns die Einrichtung in Stücke.“
Redfeather nickte. Natürlich konnte man die Atmosphäre-Triebwerke nicht in der geschlossenen Halle starten. „Sie und Ihre Leute machen hier einen verdammt guten Job, Master. Ich hätte mit mehr Zeit für Reparaturen und Überholung gerechnet.“
Der Master freute sich über das durchaus gerechtfertigte Lob. „Wir wissen ja, dass die Navy jede Einheit bitter nötig hat, Sir. Ich habe übrigens Verwandte auf Regan III. und die sind beim Angriff der Greens nur knapp mit dem Leben davon gekommen. Ich hoffe, die Navy tritt den Burschen kräftig in den Hintern.“
„Ich hoffe, dies wird nicht erforderlich sein“, entgegnete Redfeather, „doch wir bereiten uns auf alle Eventualitäten vor.“
Der Hoch-Admiral hatte nicht die Absicht, mit dem Master ein Gespräch über Strategie und Taktik zu führen. In den Medien gab es reichliche Spekulationen. Der Überfall der Norsun oder „Greens“ auf Regan III. hatte erhebliche Unruhe auf den besiedelten Welten hervorgerufen. Nur Wenige ließ die Vorstellung kalt, ihre Welt könne ebenfalls angegriffen werden. Der hohe Rat des Direktorats hatte verkündet, dass die Streitkräfte vorbereitet seien, man jedoch eine friedliche Lösung anstrebe.
Diese offizielle Stellungnahme trug nicht unbedingt zur Beruhigung bei, denn wer ein wenig rechnen konnte, der konnte sich auch vorstellen, welches Ungleichgewicht zwischen den Kräften des menschlichen Direktorats und dem gewaltigen Reich der Norsun bestand.
Die Turbine glitt in ihren Aufnahmeschacht. Ein Schwarm von Technikern machte sich daran die Halterungen des Krans zu lösen und das Triebwerksteil in seinen Lagern zu verankern, Anschlüsse herzustellen und die Außenpanzerung des Schachtes wieder zu schließen.
„Der Zwischenfall auf Kell´Nar war sehr unerfreulich“, wandte sich Redfeather an Captain Joe Tangaroa.
Der Maoriabkömmling mit den zahlreichen Tätowierungen, die sich auch über sein Gesicht zogen, nickte. „Dem muss ich leider zustimmen, Sir. Die Nanjing entkam und die Greens hielten uns für die Übeltäter. Wir konnten nur mit Mühe entkommen. Bei der nächsten Begegnung mit einem Navy-Schiff werden die Aliens wohl zuerst schießen, statt zu fragen.“
„Ich würde mich an ihrer Stelle wohl kaum anders verhalten“, gab der Oberbefehlshaber zu. „Wir müssen also die Norsun unbedingt davon überzeugen, dass das Direktorat nichts mit dem Massaker auf ihrer Welt zu tun hat.“
„Die Beweislage ist ungünstig, Sir. Wir fanden Beweise dafür, dass es ein APS-Kreuzer war, der die Kolonie angriff. Doch leider keine Belege dafür, dass dessen Besatzung aus Negaruyen besteht.“
„Ja, eine üble Situation, die es uns nicht gerade leicht macht, mit den Norsun in Verhandlungen zu treten.“
Lieutenant Faso räusperte sich. „Sir, der Translator und der Überlast-Sender…“
„Richtig. Danke, Faso, ich hätte das schon nicht vergessen.“ Der Hoch-Admiral strich sich über das Kinn. „Wir haben zwei große Probleme, Captain. Die Verständigung mit den Norsun und das Auffinden der Nanjing . Nun, unsere Hoch-Koordinatorin und ihre wissenschaftliche Abteilung waren nicht untätig und unser besonderer Gast war Ausnahmsweise sehr hilfsbereit.“
Der besondere Gast war auf der Basis noch immer ein gut gehütetes Geheimnis. Sker-Lotar war ein Norsun und eine Hand des Wissens. Er und die Besatzung seines Schiffes waren von einem Navy-Schiff auf dem Wrack-Planeten vor der Ermordung durch die Negaruyen bewahrt worden. Während der Rest der Besatzung von einem Hantelschiff gerettet wurde, hatte sich Sker-Lotar den Menschen angeschlossen, um mehr über diese zu erfahren. Für die meisten Menschen an Bord der Arcturus-Sky-Base war er ein „Geist“, da er sich nur in Begleitung und in dermaßen bauschiger Kleidung bewegen durfte, dass seine nichtmenschliche Statur im Verborgenen blieb. Der Wissende verfügte über relativ freien Zugriff auf die historischen Dateien der riesigen Datenbank. Redfeather hatte dies in der Hoffnung erlaubt, dass es zwischen beiden Völkern längst zu einem Frieden gekommen sein würde, wenn der Norsun eines Tages wieder zu seinem Volk zurückkehren konnte.
Sker-Lotar studierte die Aufzeichnungen mit enormer Wissbegierde, hielt sich allerdings mit Informationen über seine eigene Rasse zurück. Während er selbst die Sprache der Menschen recht gut beherrschte, hatte er bislang nicht dazu beigetragen, Informationen zum Idiom der Norsun zu geben. Auch zu den militärischen Aspekten schwieg er sich aus. Als ihm die Gefahr durch die Eroberung der Nanjing bewusst wurde, hatte er lediglich die zivile Funkfrequenz seines Volkes verraten. Die Sky-Navy hoffte, bei einem erneuten Überfall der Nanjing werde ein Notruf auf dieser Zivilfrequenz abgegeben und von den Suchschiffen der Navy aufgefangen werden.
Die Captains der Suchschiffe gehörten zu den Eingeweihten, die vom Aufenthalt Sker-Lotars auf Arcturus wussten.
„Sker-Lotar?“ Tangaroa sah den Hoch-Admiral sichtlich neugierig an
„Der Bericht über die Vorgänge auf Kell´Nar hat ihn wohl endlich überzeugt, dass er einen größeren Anteil leisten muss, wenn er dazu beitragen will, einen Krieg zwischen seinen Leuten und uns doch noch zu verhindern.“
„Vermutlich hat er aber keine militärischen Informationen herausgerückt, oder?“
„Er versucht nicht einmal, das vor uns zu verbergen“, knurrte Redfeather. „Er will wohl unter keinen Umständen als Verräter an seinem Volk dastehen. Nein, er hat uns nichts direkt Militärisches verraten, aber vielleicht etwas sehr viel Wichtigeres. Er hat mit Hilfe des Teams unserer Hoch-Koordinatorin, Professor Berger, eine tragbare Tetronik mit den Grundelementen seiner Sprache gefüttert. Es ist uns nun möglich, uns mit Hilfe dieses Tranlators mit den Norsun zu verständigen.“
„Verdammt gut das zu hören, Sir.“
„Derzeit wird das Sprachprogramm vervielfältigt. Jede Einheit unserer Streitkräfte bekommt es beim nächsten Kontakt mit einer Sky-Base als Update übertragen. Ihre Remington gehört zu den ersten aktualisierten Einheiten, da sie ja glücklicherweise gerade überholt wird. Zudem hat sich Professor Berger mit dem Problem befasst, wie wir die Nanjing vielleicht orten können.“
„Echoimpuls?“
Redfeather lächelte anerkennend. „Genau das. Jeder unserer Nullzeitsender verfügt über ein Programm, welches von der Besatzung nicht beeinflusst werden kann. Wird das Gerät von einem anderen Nullzeitsender angefunkt, so erwidert es automatisch mit der Kennung des eigenen Schiffes.“
Faso nickte. „Hilfreich zur Freund-Feind-Kennung oder wenn man einem Schiff zu Hilfe kommen muss, dessen Besatzung handlungsunfähig ist.“
„Wohl war.“ Tangaroa zuckte mit den Schultern. „Das Problem ist aber die extrem enge Bündelung eines Krachspruchs. Der Hiromata-Kristall bedingt, dass man den Standort des Empfängers recht genau kennen muss, soll der Nullzeitspruch dort empfangen werden.“
Es gab den Normalfunk, der Bild und Ton mit einfachen lichtschnellen Impulsen übertrug und den Cherkov-Überlichtfunk, der dies mit mehrfach lichtschnellen Wellen ermöglichte. Doch selbst mit dem schnellsten Übelrichtfunk oder Überlichtantrieb benötigte man Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre, sein Ziel zu erreichen. Nur die Hiromata-Kristalle ermöglichten die Übertragung von Impulsen ohne Zeitverlust. Leider war dies nicht mit Bild und Sprache möglich, sondern man musste sich mit kurzen und langen Impulsen begnügen. Man verwendete daher das alte Morse-Alphabet, weswegen man die Nullzerit-Funksprüche auch als „Krachspruch“ bezeichnete. Ein weiterer Nachteil war die extrem enge Bündelung des Hiromata-Funkstrahls. Man konnte ein sich bewegendes Objekt nur dann „treffen“, wenn man seine exakte Position, die genau Geschwindigkeit und den Kurs kannte. Auf Raumschiffen war es daher üblich, sich seinerseits mit einer Basis in Verbindung zu setzen und die erforderlichen Daten zu übermitteln, damit es zur Nullzeitkommunikation kommen konnte. Bei Patrouillen der Sky-Navy legte man einen richtigen „Funkhalt“ ein. Für das Direktorat bestand der wesentliche Nachteil der engen Bündelung darin, dass eine Nullzeit-Alarmierung der eigenen Einheiten extrem schwierig war, kannte man deren exakte Position nicht.
Читать дальшеИнтервал:
Закладка:
Похожие книги на «Sky-Navy 12 - Die Maske fällt»
Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Sky-Navy 12 - Die Maske fällt» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.
Обсуждение, отзывы о книге «Sky-Navy 12 - Die Maske fällt» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.