Michael Schenk - Sky-Navy 12 - Die Maske fällt

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Sky-Navy 12 - Die Maske fällt: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Serie «Sky-Navy» bietet spannende Unterhaltung im Bereich der Science Fiction. Die Abenteuer stellen eine Verbindung zu der Reihe um die «Sky-Troopers» her, die beim Verlag Saphir-im-Stahl erscheint. In einer fernen Zukunft stellen sich die Navy und die Trooper fremden Kulturen und spannungsgeladenen Abenteuern, bei denen das Militär vor allem eine Aufgabe erfüllt – dem Leben zu dienen und Konflikte zu beenden. Schenk bietet dabei faszinierende Einblicke in fremde Kulturen und versieht seine Action immer auch mit einer Prise Humor.

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Ontra nickte und schaltete den Kommunikator aus.

Desara-dal-Kellon trat an das Sichtfenster und blickte in das Sternenfeld hinaus.

Achthundert Jahre Krieg gegen die Norsun… Desara war fest entschlossen, ihn zu Gunsten ihres Volkes zu beenden.

Kapitel 2 Aktualisierungen

Werft-Hangar 7, Arcturus-Sky-Base

Werft-Hangar 7 lag im unteren Bereich der Flottenbasis Arcturus. Der zehn Kilometer durchmessende Diskus mit den beiden aus den Polen heraus ragenden Türmen der Raumüberwachung und Kommunikationsanlagen war die Hauptbasis der Sky-Navy und Sitz des High-Command, des Hauptquartiers von Flotte und Kampftruppen. Die riesige Anlage diente jedoch nicht ausschließlich militärischen Zwecken, denn sie war zugleich noch immer einer der Umschlagplätze für die zivile Raumfahrt und den interstellaren Handel. Zwar war die Bedeutung für den Handel mit Entwicklung des Hiromata-Nullzeitantriebs gesunken, denn wozu sollte man eine Zwischenstation einlegen, wenn man das eigentliche Ziel in kaum einem Tag erreichen konnte, dennoch wurde Arcturus gerne von den großen Konzernen und kleinen freien Händlern angeflogen, da die Basis über Werft-Hangars verfügte. Hier konnten Schiffe der verschiedensten Typen gewartet, modernisiert oder instandgesetzt werden.

Werftanlagen waren selten. Eigentlich gab es sie nur im Orbit um den Mars, zwei der großen Kolonialwelten und auf der Arcturus-Sky-Base. Sie verschlangen Ressourcen und Credits und sie benötigten eine Menge hochqualifizierten Personals.

Seitdem man die kleinen Fast Landing Vehicles mit einem Nullzeit-Antrieb versehen konnte, dienten die ursprünglichen Landungsboote als kleine Frachter oder Passagierschiffe. Nur die ganz großen Konzerne, wie Hollmann, Nundagai oder United Mining Industries, nutzten große Frachtraumer, die normalerweise in Modultechnik konstruiert waren und in die man kilometerlange Tragekonstruktionen für die genormten Container einfügte. Seit einigen Jahren lebte der interstellare Tourismus auf. Auch hier ermöglichte der Hiromata-Antrieb Rundflüge von wenigen Wochen, in denen man die Sehenswürdigkeiten zahlreicher Planeten erleben konnte. Die Zeit des langsamen Überlichtfluges, mit den langen Kälteschlafphasen für Besatzungen und Passagiere, war unwiederbringlich vorbei.

Hangar 7 passte sich der Krümmung der Station an und war eine riesige Halle von 200 Metern Höhe, 360 Metern Tiefe und einer seitlichen Ausdehnung von fast anderthalb Kilometern. Ausfahrbare Trennwände erlaubten die Aufteilung in kleinere Sektionen, so dass das Einfliegen oder Ausfliegen eines Schiffes nicht die Arbeit an den anderen behinderte.

Die künstliche Schwerkraft in der Basis wurde nicht durch Rotation, sondern durch das Shriever-System erzeugt. Im Hangar hatte man die Leistung der Shriever-Platten auf fünfzig Prozent reduziert, um so die Arbeiten mit schweren Teilen zu erleichtern. Zur Ausbildung der Arbeiter gehörte auch das Fixieren von Schraubbolzen in der Schwerelosigkeit und so empfand man eine weitere Reduktion der Schwere als eher hinderlich.

Im Augenblick waren die Trennwände zurückgefahren. Alles war erfüllt von den Rufen der Arbeiter und den Geräuschen, die ihre Tätigkeiten begleiteten. Es roch nach Öl, Fetten, heißem Kunststoff und Metall sowie ionisierter Luft, die eine Folge einiger der Schweißarbeiten war.

Derzeit wurde in Werft-Hangar 7 an fünf Objekten gearbeitet: Den Modulen zweier Großraumfrachter, dem kleineren Frachter eines Freihändlers, einem modifizierten Langstrecken-FLV und einem modernen APS-Kreuzer der Sky-Navy, der D.S. Remington .

Die Remington gehörte zu jenen Schiffen welche Hoch-Admiral John Redfeather, Oberkommandierender der Streitkräfte, auf die Suche nach der Nanjing geschickt hatte, mit dem Befehl, das Schiff aufzubringen oder zu zerstören. Welche Bedrohung es für den brüchigen Waffenstillstand zwischen den Norsun und dem menschlichen Direktorat darstellte, hatte die Besatzung der Remington aus erster Hand erfahren. Sie hatte die Norsun-Welt Kell´Nar zu spät erreicht, die Nanjing verpasst und war von den wütenden Norsun prompt für den Angreifer auf ihre Kolonie gehalten worden. Captain Tangaroa hatte sein Schiff nur mit Mühe retten können, zumal er den direkten Kampf mit den Norsun meiden musste. Dennoch war es unter den, aufgrund ihrer Körperfarbe als „Greens“ bezeichneten, Fremdwesen zu Verlusten gekommen.

D.S. Remington stand in der zweiten Arbeitsbucht des Hangars. Sie war von Technikern und Geräten umringt, Arbeitsbühnen waren am Rumpf aufgestellt und unter der Decke fuhren zwei Krangondeln emsig vor und zurück. Teile der Hüllenpanzerung waren entfernt worden, hauptsächlich an den Flanken des Schiffes, da man dort an den riesigen Atmosphäretriebwerken arbeitete. Ausrüstung, Vorräte und Munition wurden durch die entsprechenden Luken und Schächte an Bord gebracht, externe Leitungen versorgten das Schiff mit Luft und Energie, damit dessen eigene Anlagen überprüft werden konnten. Zwei gesonderte Kabel verbanden die zentrale Tetronik des Kreuzers mit jener der Basis, so dass Dateien und Sternenkarten aktualisiert werden konnten.

Wartung und Instandsetzung dauerten nun schon sieben Tage, obwohl man mit Hochdruck daran arbeitete, die Remington wieder startklar zu machen. Doch die Schäden am Schiff waren, aufgrund der erfolgten Überbeanspruchung, nicht unerheblich. Die beiden unteren Atmosphäretriebwerke waren dermaßen in Mitleidenschaft gezogen worden, dass man sie vollständig austauschte. Man hatte die verschiedenen Triebwerksmodule bereits entfernt und brachte nun die neuen in Position.

Besatzung und Sky-Troopers hatten einige Tage frei bekommen. Die führenden Offiziere, darunter Captain Joe Tangaroa und Chief-Engineer Lieutenant Burns, ließen es sich jedoch nicht nehmen, die Arbeiten mit Argusaugen zu beobachten.

Der Leiter des Werft-Hangars dirigierte den Führer eines Laufkrans über ihnen, der gerade eine zwanzig Meter lange Hochleistungsturbine in den Rumpf des Kreuzers absenkte und konnte sich eine Kritik nicht verkneifen. „Ein Kreuzer ist für Starts und Landungen von Planeten konstruiert, Captain Tangaroa, aber er ist kein Landungsboot, welches man beliebig im Schwebeflug halten kann. Selbst ein FLV kann nur begrenzte Zeit in der Luft schweben.“ Er warf dem Captain einen vorwurfsvollen Blick zu. „Haben Sie eine Ahnung, wie viel Schubkraft erforderlich ist, um einen Brocken wie die Remington in der Luft zu halten?“ Als Tangaroa prompt die Werte nannte, war der Mann sichtlich überrascht, doch das änderte seine Meinung keineswegs. „Dann wissen Sie ja, was Sie ihren Triebwerken da zugemutet haben.“

Der Master konnte sich die Kritik durchaus leisten. Er war ein ziviler Angestellter von Hollmann Constructions, die im Orbit um den Mars drei große Werften unterhielt und die, aufgrund des neuen Flottenbauprogramms, hauptsächlich Schiffe der Sky-Navy baute.

„Es war eine besondere Situation, Master.“ Die Stimme gehörte zu Hoch-Admiral John Redfeather, der in Begleitung seines Adjutanten, Lieutenant Faso, in die Halle gekommen war. Beide hatten die Geräuschdämpfer aufgesetzt, die hier unverzichtbar waren und nur den Klang der menschlichen Stimme und eine bestimmte Warnfrequenz durch die Filter ließen. „Deswegen hat Captain Tangaroa auch keine Verwarnung oder Kritik verdient.“

„Nun, wenn Sie das sagen, Hoch-Admiral… Aber das alte Atmosphärentriebwerk der Remington wäre da sicher anderer Meinung.“ Er winkte mit einem Arm. „He, Steve, langsam! Du demolierst noch die Außenpanzerung des Triebwerkschachtes!“

Der Kranführer nickte, machte mit dem Mittelfinger der freien Hand jedoch zugleich ein Zeichen, welches den Master zu einer unfeinen Handlung aufforderte. Der revanchierte sich mit einem breiten Grinsen. Dann wandte sich der Master wieder den Navy-Offizieren zu. „Im benachbarten Hangar arbeiten unsere Jungs übrigens an einem FLV, das ähnlich ramponiert wie dieser Kreuzer ist. Ich glaube, das Ding trägt die Kennungen Ihres Schiffes, Captain Tangaroa.“

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