„Vielleicht sollten wir unsere Gabe nicht ganz so offen zur Schau stellen.“, flüsterte er ihr leise ins Ohr und küsste sie wieder. „Trotzdem: Danke! Der Schnitt hatte echt wehgetan.“ Er grinste sie heimlich an. Dann fuhr er plötzlich wieder herum, als er Haza näher kommen hörte.
„Sayyid, es ist ein Gemach für Euch vorbereitet. Ihr werdet erst einmal eine Stärkung und einen Heiler brauchen. Danach haben wir immer noch Zeit für ein Gespräch.“ Er führte ihn eilig quer durch die Halle zu einer der hinteren Türen, und hinaus auf einen breiten Flur, den er entlang ging, um ihn mit einem Handzeig durch eine Doppeltür zu bitten. Emily trat hinter Kieran in das riesige Zimmer ein. Noch bevor Haza wieder verschwunden war, entgegnete Kieran ihm seinen Dank.
„Aber ich werde keinen Heiler brauchen. Meine Frau hat diesbezüglich eine hervorragende Ausbildung genossen.“
„Gut, dann werde ich Euch heute Abend zum Essen erwarten.“ Haza verabschiedete sich mit einem leichten Kopfnicken.
„Endlich.“, stieß Kieran erleichtert hervor, als sie alleine waren. Stürmisch umfasste er mit beiden Händen ihr Gesicht und küsste sie leidenschaftlich. „Ich hatte solche Angst um dich!“, gestand er ihr und küsste sie immer wieder.
„Du hast deinen besten Freund geschickt, um mich zu beschützen. Traust du ihm etwa nicht?“, fragte sie und sah ihm lachend ins Gesicht.
„Ihm schon, aber nicht unbedingt diesem Nasim.“
„Ach, hör auf. Ich musste ihn ziemlich lange dazu überreden mich nicht mehr so geschwollen anzureden!“, erzählte sie ihm küssend.
„Du bist nun mal meine Frau, und er nur ein einfacher Soldat! Gewöhn dich daran!“ Langsam zog er sie in Richtung Bett. „Auch wenn es dir schwer fällt. Bis vor kurzem war auch ich nicht mehr, als der Hüter der Herden von Aldomark. Aber seit du uns Asrar geboren hast, ist es vorbei mit dem einfachen Leben.“
„Als ob ich daran alleine beteiligt gewesen wäre!“, lachte sie.
„Nein, oh, nein, ganz bestimmt nicht! Und ich bin so stolz darauf!“ Er drängte sie noch weiter und zog sie dann mit sich in die Kissen hinunter.
Noch bevor es ihm nach dem wohlverdienten Schlaf, den er in der letzten Nacht nicht bekommen hatte, verlangt, stieg noch ein anderes, drängenderes Verlangen in ihm auf und er ließ sich glückselig in die Arme seiner Frau sinken …
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