S. N. Stone - Die Grauen Krieger

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Berlin wird von einer Reihe grauenvoller Morde heimgesucht.
Opfer sind Kunsthändler und -sammler, denen wertvolle, sehr alte kirchliche Artefakte entwendet werden.
Natascha wird selbst Zeugin einer der Überfälle der sogenannten «Kunstmörder» und muss miterleben, mit welcher Brutalität die Männer vorgehen und, dass offensichtlich jeder ein potenzielles Opfer werden kann.
Aber da ist noch mehr, etwas Seltsames, etwas Unheimliches, nicht Definierbares geht von den Männern aus und verfolgt Natascha bis in ihre Träume.
Schutz und Halt glaubt sie bei Caleb zu finden mit dem sie eine Liebesbeziehung beginnt.
Der Mann an ihrer Seite ist jedoch nicht der, für den sie ihn hält.
Dunkle, viele Jahrtausende zurückliegende Geheimnisse umgeben ihn, Geheimnisse, die die gesamte Menschheit betreffen.
Ein uraltes Gleichgewicht droht zerstört zu werden.
Um dies zu bewahren, geht Caleb gnadenlos vor.
Natascha stellt eigene Nachforschungen an und kommt den «Kunstmördern» näher als sie denkt.
Welche Rolle spielt die katholische Kirche?

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Damian stand auf und verbeugte sich leicht.

„Sie ist deine Angelegenheit, er übrigens auch. Er ist Journalist, falls es dich interessiert.“

Dann ging er.

Wenig begeistert trank Caleb sein Glas leer und holte sich einen weiteren Drink, er beobachtete Sarah. Ihr Blick war glasig, ihre Bewegungen langsam. Sie machte ihm viel zu viel Ärger, aber sie war ihm auch durchaus nützlich. Nun gut, er würde sich um den Journalisten kümmern, er war sowieso in der Stimmung ein wenig Unheil anzurichten.

Sarah stand auf und verschwand in der Damentoilette, dabei musste sie an seinem Platz vorbei und warf ihm ein kokettes Lächeln zu. Wenig später folgte ihr der Journalist. Als er wieder auftauchte, nahm er schnell seine Jacke und legte ein paar Euro auf den Tresen, dann verließ er den Club. Caleb würde ihm folgen ohne, dass der Andere etwas merken würde.

Es war noch nicht sehr spät aber schon dunkel. Die Wege wurden durch Laternen und die Scheinwerfer der vorbeifahrenden Autos erleuchtet. Der Journalist ging durch die Straße, in der das Raven lag, und bog dann in eine kleinere Nebenstraße ab. Zwischendurch schaute er sich unsicher um, bemerkte aber niemanden, dann verschwand er zwischen den Häusern.

Caleb folgte ihm schnell. Er sah, wie der Journalist in seine Tasche griff und etwas heraus zog. Schon stand er neben ihm, gerade als dieser eine Nummer in sein Handy eintippte. Caleb sah das Fiese, Schmierige und Verlogene, das in der Seele des Mannes steckte und sog alles in sich auf.

„Was hast du vor?“

Seine Stimme war hart und kalt, sein Gesicht spiegelte keine Emotionen wider. Erschrocken drehte sich der Journalist um. „Man hast du mich erschreckt. Hey, ich habe dich in diesem Freakclub gesehen.“ Er grinste fies. „Na was glaubst du, was ich mache, jetzt, nachdem ich so unglaubliche Sachen gesehen habe, die Kleine ist ne echte Kanone.“

Caleb veränderte sich vollständig und das Grinsen verschwand aus dem Gesicht des Journalisten. Er ließ sein Handy fallen und wollte davon laufen, doch Cale packte ihn blitzschnell und schlug ihm hart ins Gesicht, sein Gegenüber taumelte. Zorn und Wut flammten in dem Mann auf, er verpasste Caleb einen Kinnhaken. Die Wucht des Schlages war erstaunlich und Caleb war ehrlich überrascht.

„Ah, du kämpfst um dein Leben, schade, dass du verlieren wirst.“

Er versetzte dem Journalisten einen Schlag gegen die Schläfe, sodass dieser das Gleichgewicht verlor. Noch bevor er zu Boden gegangen war, hatte Cale ihn am Arm gepackt und zog ihn wieder auf die Beine, um ihm einen weiteren Hieb zu verpassen. Er ließ ihn los und der Mann rutschte wie in Zeitlupe an einer Hauswand zu Boden. Er versuchte sein Handy zu erreichen. Zitternd schob er sich vor, doch es gelang ihm nicht.

Dann neigte sich Caleb zu ihm herunter. Er roch das Blut und schloss kurz die Augen.

Ah, Wut und Hass, er flüsterte: „Ich glaube nicht, dass du noch viel Gelegenheit haben wirst zu telefonieren.“

Er schlug zu, wieder und wieder, ließ den Kerl keine Luft holen, er wollte Blut, er wollte zerstören, verletzen, er wollte töten, töten! Er ließ ihm keine Chance mehr zur Gegenwehr. Wieder und wieder schlug er auf den Mann ein, es tat gut, bis dieser reglos am Boden lag, blutüberströmt, dann brach er ihm das Genick.

Caleb zog die Brieftasche seines Opfers aus dessen Jackentasche und durchsuchte sie. Er fand einen Presseausweis, Damian hatte recht gehabt. Gabriel warf alles achtlos neben den toten Körper, nahm seine menschliche Gestalt an und kehrte ins Raven zurück.

Sarah hockte ein Stück vom Eingang entfernt und rauchte eine Zigarette. Er ging auf sie zu und verwandelte sich.

„Was fällt dir eigentlich ein?“ Seine Stimme war eisig.

Er kniff die Augen zusammen und zog sie unsanft auf die Beine. Cale spürte ihren warmen Atem, grob hielt er sie am Handgelenk fest.

„Er war von der Presse!“, zischte er.

Sie schaute ihn an und schmunzelte: „Ich weiß“, ihre blauen Augen blitzten auf, „und, wo ist das Problem?“

„Das Problem ist, dass er wusste, was wir sind und ich denke mal, du hast es ihm gezeigt, spinnst du?“

„Was hätte er denn machen sollen? Einen Artikel schreiben, über den die Stadt lacht? Ich wollte meinen Spaß und den hatte ich. Es hätte ihm doch niemand geglaubt bis auf ein paar Spinner.“

Sie zog an ihrer Zigarette und schmiegte ihren Kopf an seine Brust.

„Gabriel, ich vermisse dich“, säuselte sie.

Er spürte ihr Verlangen, das sie fast immer begleitete. Er ließ sie los und packte sie an den Schultern.

„Sarah, es geht nicht um die Leute die nicht wissen, dass wir existieren, es geht um die Leute die es wissen und uns suchen. Das Raven als Selbstbedienungsladen?“, fragte er. Sie schluckte.

„Daran hatte ich nicht gedacht.“

Bestürzt schaute sie ihn an.

„Es tut mir leid“, sagte sie leise und warf ihre Zigarette zu Boden. Tränen bildeten sich in ihren Augen. Er nahm sie in den Arm, irgendwann würde sie ihm den Kopf kosten das wusste er.

Caleb fuhr Sarah nach Hause, hielt vor der Tür und wollte eigentlich gleich weiter fahren. Sie küsste ihn leidenschaftlich, strich ihm durchs Haar und stieg aus. Er wartete, bis Nathan die Tür öffnete und startete den Motor seines Wagens. Sein Freund kam jedoch schnell zu ihm gelaufen und bedeutete ihm die Scheibe herunterzulassen. Er wollte jetzt nicht mit ihm reden, er würde es müssen, ihm von Holster und den Bildern erzählen, von seinen Gefühlen und seiner Wut aber nicht jetzt. Er ließ die Seitenscheibe trotzdem herunter und der Priester lehnte sich hinein. „Danke, war es schlimm?“

„Nein, du weißt wie sie ist. Wir reden später O.K.?“

Nathan nickte, drehte sich um und kehrte zum Haus zurück.

Caleb wusch sich das Blut von den Händen. Die Knöchel waren geschwollen und aufgeschlagen. Er zog sich um, dann nahm er sich ein Bier aus dem Kühlschrank und ging in den Garten hinaus. Er setzte sich auf die Bank am Wasserlauf, zündete sich eine Zigarette an und öffnete die Flasche mit dem Feuerzeug. Er trank das Bier zur Hälfte aus und legte den Kopf in den Nacken. Der Mond schimmerte hinter dunklen Wolken hervor. Es war kalt, aber er spürte es nicht, er schloss die Augen.

„Hey erträgst du Gesellschaft?“

Caleb hatte gefühlt, dass er kam. Die Abneigung gegen ihn die Wut und der Hass die Josh für ihn empfand, schlug ihm schon von Weitem entgegen aber auch die Liebe, die er für seinen kleinen Bruder trotz allem empfand. Joshua trat in das Licht der Gartenlaterne und wartete auf eine Antwort. Er machte Platz für seinen Bruder, der sich neben ihn setzte.

„Mia hat gesagt es geht dir nicht gut.“

„Es ist alles in Ordnung.“

Er schaute wieder zum Himmel.

„Sie macht sich echt Sorgen.“

Cale lachte trocken. „Ich habe doch gesagt, dass alles in Ordnung ist“, antwortete er ungehalten.

Sie schwiegen sich an. Er fühlte, dass Josh sich auch Sorgen um ihn machte, auch wenn dieser es niemals zugeben würde. Die Nacht war wunderbar, er liebte die Nacht, das war seine Zeit, seine Dunkelheit.

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