S. N. Stone - Die Grauen Krieger

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Berlin wird von einer Reihe grauenvoller Morde heimgesucht.
Opfer sind Kunsthändler und -sammler, denen wertvolle, sehr alte kirchliche Artefakte entwendet werden.
Natascha wird selbst Zeugin einer der Überfälle der sogenannten «Kunstmörder» und muss miterleben, mit welcher Brutalität die Männer vorgehen und, dass offensichtlich jeder ein potenzielles Opfer werden kann.
Aber da ist noch mehr, etwas Seltsames, etwas Unheimliches, nicht Definierbares geht von den Männern aus und verfolgt Natascha bis in ihre Träume.
Schutz und Halt glaubt sie bei Caleb zu finden mit dem sie eine Liebesbeziehung beginnt.
Der Mann an ihrer Seite ist jedoch nicht der, für den sie ihn hält.
Dunkle, viele Jahrtausende zurückliegende Geheimnisse umgeben ihn, Geheimnisse, die die gesamte Menschheit betreffen.
Ein uraltes Gleichgewicht droht zerstört zu werden.
Um dies zu bewahren, geht Caleb gnadenlos vor.
Natascha stellt eigene Nachforschungen an und kommt den «Kunstmördern» näher als sie denkt.
Welche Rolle spielt die katholische Kirche?

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„Keine verflossene Liebe “, sie schüttelte den Kopf, „einen alten Professor, der mich mal unterrichtet hat“, log sie. „Ich habe ein paar Fragen an ihn, außerdem wäre es sehr nett ihn wieder zu sehen. Er soll jetzt in Berlin leben, steht aber nicht im Telefonbuch.“

„Du weißt also nicht mal wo er wohnt?“

Tom nickte verschwörerisch, dann kniff er die Augen zusammen und runzelte die Stirn.

„Vielleicht sollte Sherlock 'Tom' Holmes sich der Sache mal annehmen. Watson geben sie mir den Namen des Gesuchten und vielleicht das Geburtsdatum!“

Natascha musste lächeln, Tom war ein Kindskopf. Sie schrieb jedoch Vor- und Zunamen auf ein Notizblatt, der Professor musste jetzt so um die 70 sein, mehr wusste sie nicht. Sie reichte es ihm herüber. Er verschwand zu seinem Schreibtisch und griff zum Telefon.

„Hab ihn Watson!“

Tom stand wieder neben ihr. Etwa zwanzig Minuten waren vergangen und er legte Natascha einen Computerausdruck hin. Da war es, Adresse, Telefonnummer.

„Wie hast du das gemacht?“

„LEA-Anfrage, wenn er hier wohnt, sollte man meinen, dass er beim Landeseinwohneramt gemeldet ist.“

„Wie bitte?“ Sie schaute ihn verwirrt an.

„Mit der Adresse vom Landeseinwohneramt und dem Namen kann man, wenn man dazu befugt ist, bei den Telefongesellschaften nachfragen, ob der Patient einen Telefonanschluss hat und wie die Nummer lautet. Ich habe es auf dem 'kleinen Dienstweg' gemacht. Ich kenne eine Dame bei einer dieser Gesellschaften, die mich, wenn man es so ausdrücken will, sehr nett findet. Sie war mir einen Gefallen schuldig. Alte Leute sind meist beim größten deutschen Telefonanbieter. Daher dachte ich, dass es gut passt. Kennt man keine nette Dame, dauert es ein wenig länger aber, das Resultat zählt, eh voilà!“

Mit Stolz geschwellter Brust stand er da.

„Oh Tom, ich danke dir, großartig.“

Natascha sprang auf und gab Tom einen Kuss auf die Wange, sie griff ihren Mantel und ihre Tasche und verschwand schnell aus dem Büro und dem Gebäude. Sie wollte den Professor anrufen, jedoch von einem neutralen Ort aus und so lief sie die Straße entlang bis zu einem Café, in das sie sich setzte.

Als sie ihren Espresso-Milchkaffee bekommen hatte, starrte sie aus dem Fenster und griff dann beherzt zu ihrem Handy. Was sollte schon passieren, es war einen Versuch wert. Ihr Herz pochte bis zum Hals, als sie die Nummer wählte.

„Ja?“

Es war die Stimme eines alten Mannes.

„Guten Tag, mein Name ist Natascha Schiernow. Ich bin auf der Suche nach Professor Wickel und hoffe, dass ich bei Ihnen richtig bin.“

Stille am anderen Ende der Leitung, dann kam eine zögerliche Reaktion.

„Was wollen Sie von dem Professor?“

Er war es, sie war sich sicher.

„Professor, ich bin Kunsthistorikerin und brauche Ihre Hilfe.“

Der Mann lachte auf. „Meine Hilfe? Ich bin zu alt, um noch jemandem zu helfen, lassen Sie mich in Ruhe.“

„Professor, bitte, ich glaube Ihnen. Ich glaube, dass es Menschen gibt, die morden und rauben und viel Unheil über Welt bringen werden, all das, was Sie immer behauptet haben. Ich glaube, dass Sie recht haben. Ich glaube, dass sie momentan ihr Unwesen treiben und wertvolle, unglaublich einzigartige kunsthistorische Stücke in ihren Besitz bringen und töten.“

Sie hatte ausgesprochen, was in ihrem Kopf Form angenommen hatte, was sie aber erst jetzt in Worte fassen konnte, ohne es geplant zu haben.

Sie glaubte schon er habe aufgelegt, als er mit fester Stimme zu ihr sprach: „Wie gesagt, ich kann Ihnen nicht helfen.“

„Bitte!“ Sie schrie beinahe in das Telefon.

Ein paar andere Gäste schauten sie an, sie lächelte ihnen zu und senkte ihre Stimme.

„Bitte, Sie sind der Einzige, von dem ich glaube, dass er mir helfen kann. Ich bin einer Sache auf der Spur. Vielleicht haben Sie durch die Presse schon von den „Kunstmördern" gehört, ich glaube, da steckt mehr dahinter, als die Polizei glaubt. Ich bin denen begegnet, ich habe einem Auge in Auge gegenübergestanden und geglaubt er würde mich töten. Er war anders, ich träume seitdem jede Nacht davon und bange um mein Leben. Professor Sie müssen mit mir reden.“

Natascha merkte erst jetzt, dass sie wirklich wahnsinnige Angst um ihr Leben hatte. Die Erinnerungen an den Abend ließen sie nicht los und sie hatte das Gefühl, dass sie etwas beobachten.

„Ist jetzt die Zeit also gekommen? Fräulein, wenn Sie tatsächlich recht haben und ich Ihnen weiterhelfen könnte, bewegen Sie sich auf ziemlich gefährlichem Gebiet. Wenn Sie jedoch von der Presse sind und nur einen reißerischen Bericht schreiben wollen, sollten Sie mich in Ruhe lassen.“ Natascha war den Tränen nahe vor Wut. Es erschien ihr nun, da sie sich ihre Angst eingestanden hatte, umso wichtiger den Professor zu treffen. Flehend versuchte sie es nochmals: „Bitte Professor, Sie müssen mir glauben, ich bin nicht von der Presse. Ich habe einige Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht, seriösen Fachzeitschriften, die sich alle ausschließlich mit der Kunsthistorie des Christentums beschäftigen aber dieses Gespräch mit Ihnen dient nicht zur allgemeinen Belustigung, es geht um so viel mehr …“

Sie konnte nicht mehr, ihre Stimme versagte.

„Ich muss etwas über die Gegenstände erfahren, nach denen Sie geforscht haben, über diese Leute.“

„Also gut“, Natascha glaubte kaum, was sie hörte, „ich werde Sie treffen. Kommen Sie am Mittwoch zu mir, 13 Uhr. Ich gebe Ihnen meine Adresse und zu niemandem ein Wort, und Sie müssen mir noch erklären, wie sie an meine Telefonnummer gekommen sind. Ich werde Ihnen ein paar Unterlagen zusammenstellen, die Sie dann mitnehmen können.“

„Großer Gott, ich danke Ihnen.“

„Passen Sie auf sich auf und das ist keine dahingesagte Floskel zum Abschied.“

Er legte auf.

Caleb fuhr ziellos durch die Stadt, er versuchte seine Gedanken zu ordnen. In seine Überlegungen mischten sich immer wieder die Bilder, die er gesehen hatte, als der Kardinal ihn berührt hatte, aber er konnte sie nicht deuten. Er glaubte nicht, dass Holster einer von ihnen war. Seltsam, aber egal wie, stand er wirklich auf ihrer Seite? Die Monstranz, sie musste gefunden werden, aber wie? Wo war sie? LeValet hatte es nicht gewusst und auch er hatte keine Ahnung. Er wusste nur, dass er es spüren würde, wenn jemand sie benutzte, dazu sollte es jedoch nicht kommen.

Sein Weg führte ihn wie zufällig zum Raven . Dort angekommen veränderte er sich und eine Last schien von ihm zu fallen. Es war schwer für ihn sein menschliches Erscheinungsbild aufrecht zu halten und sein wahres Ich zu verbergen, hier war er frei. Er ging zur Bar und bestellte sich einen Drink, dann setzte er sich und wurde ruhiger. Er war jetzt in der Anderen Ebene.

Wenig später trat Damian an ihn heran, ihm gehörte der Club, und er setzte sich mit an den Tisch.

„Deine kleine Freundin hat heute wieder einen Besucher mitgebracht.“

Er deutete mit einem Nicken zu einem Tisch der abseits stand. Sarah unterhielt sich dort mit einem Mann, der sich neugierig umschaute. Caleb tauchte in den Kerl hinein und spürte die Abgründe seiner Seele, er zuckte leicht zusammen. „Ich glaube nicht, dass er der geeignete Besucher für das Raven ist. Vielleicht solltest du dich darum kümmern. Er wurde auf Sarahs Drängen rein gelassen, du weißt, wie sie ist und was ich meine. Wenn sie so weiter macht, werde ich ihr Hausverbot erteilen müssen, sie benimmt sich absolut gegen die Regeln.“

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