S. N. Stone - Die Grauen Krieger

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Berlin wird von einer Reihe grauenvoller Morde heimgesucht.
Opfer sind Kunsthändler und -sammler, denen wertvolle, sehr alte kirchliche Artefakte entwendet werden.
Natascha wird selbst Zeugin einer der Überfälle der sogenannten «Kunstmörder» und muss miterleben, mit welcher Brutalität die Männer vorgehen und, dass offensichtlich jeder ein potenzielles Opfer werden kann.
Aber da ist noch mehr, etwas Seltsames, etwas Unheimliches, nicht Definierbares geht von den Männern aus und verfolgt Natascha bis in ihre Träume.
Schutz und Halt glaubt sie bei Caleb zu finden mit dem sie eine Liebesbeziehung beginnt.
Der Mann an ihrer Seite ist jedoch nicht der, für den sie ihn hält.
Dunkle, viele Jahrtausende zurückliegende Geheimnisse umgeben ihn, Geheimnisse, die die gesamte Menschheit betreffen.
Ein uraltes Gleichgewicht droht zerstört zu werden.
Um dies zu bewahren, geht Caleb gnadenlos vor.
Natascha stellt eigene Nachforschungen an und kommt den «Kunstmördern» näher als sie denkt.
Welche Rolle spielt die katholische Kirche?

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Natascha überlegte, konnte er ihr helfen? Ein Mann, der sich von irgendwelchen Wesen verfolgt fühlte? Hatte er wirklich eine Ahnung, was es mit diesen wunderbaren Stücken auf sich hatte? Es gab keine Erklärung dafür, aber irgendetwas sagte ihr, dass sie sich an ihn wenden musste. Morgen würde sie versuchen ihn zu finden.

Es klopfte.

„Ich warte seit einer halben Stunde auf dich, hast du mich vergessen?“

Tascha schaute auf die Uhr, die zwei Stunden waren schon vorbei.

„Caleb, oh je, es tut mir leid, gibst du mir noch eine Chance? Zwanzig Minuten und ich bin fertig, ja?“

Er lächelte, nickte und schloss die Tür.

Sie sah toll aus, als sie die Treppe herunter kam. Ihr langes, dunkles Haar umspielte ihr feines, helles Gesicht. Der klassische schwarze Blazer schmiegte sich an ihren zierlichen Körper und die Jeans, die sie trug, betonte ihre schönen Beine. Eine Welle von Wärme durchdrang Caleb. Ihre Emotionen prallten auf ihn ein, Unsicherheit, ob sie ihm gefallen würde und sie wollte ihm gefallen. Als sie vor ihm stand, nahm er wieder diesen Duft von Pfirsich wahr und er stellte fest, wie klein sie war. Er brachte zu seiner Verwunderung kein Wort heraus, starrte sie nur an. Ihr Lächeln war angenehm, Verlangen nach ihm, er drehte sich abrupt von ihr weg.

„Na dann …“ Cale griff seinen Autoschlüssel und sie verließen das Haus.

Sie saßen in einem kleinen Lokal an der Panke und hatten gerade ihre Getränke bekommen. Natascha schaute verstohlen zu Caleb. Ihr fiel eine lange Narbe auf, die unterhalb seiner rechten Gesichtshälfte verlief, beginnend am Ohr, weiter über seinen Hals und dann im Shirt verschwand. Auch an seinen Armen gab es einige alte Verletzungen, die sich von seiner eher dunklen Hautfarbe abhoben. Was hatte dieser Mann erlebt, dass er so gezeichnet war? Sie versuchte sich die Tätowierungen an seinen Armen genauer anzuschauen, aber das Licht beeinflusste ihre Wahrnehmung, sie konnte sie nicht richtig erkennen. Er trug einen einfachen goldenen Ring an der rechten Hand.

„Was machst du eigentlich beruflich?“, fragte sie ihn.

Er antwortete nicht sofort und Tascha hatte das Gefühl, als wäre ihm die Frage unangenehm.

Dann antwortete er doch: „Ich bin so etwas wie ein Beschützer, ich schütze irgendwie das Leben von Personen.“ „Also ein Bodyguard.“

Er lachte. „Nur beinahe.“

Das Essen kam und Tascha fand nicht die Gelegenheit weiter nachzufragen.

Es schmeckte fantastisch.

„Hast du Lust nach dem Essen mit mir woanders hinzugehen? In einen Club, in dem ich öfter bin wenn ich in Berlin bin?“ Natascha hatte Lust, der Abend hatte erst begonnen und sie genoss seine Gegenwart. Sie unterhielten sich, während sie noch einen Espresso tranken und Tascha erfuhr ein wenig über ihn.

Er hatte schon in vielen Teilen der Welt gelebt, nun schien es, als würde er wieder zurück nach Berlin kommen. Er war sich selbst noch nicht ganz sicher, wo ihn sein Leben hintragen würde. Das war auch der Grund, weshalb er bei seinem Bruder untergekommen war. Seine Wohnortswechsel hatten mit seinem Job zu tun und er hatte kein wirkliches zu Hause.

„Wo hat es dir am besten gefallen?“

Caleb überlegte kurz: „Ich fühle mich in Irland am wohlsten. Dort kann man noch die Weite genießen und man kann sich frei bewegen. Wenn du dort an der Steilküste stehst, kannst du die Ferne schmecken, das gefällt mir. Was ist mit dir?“

„Es gibt nicht viel zu sagen, was ich mache, weißt du. Es ist in der Tat eine Berufung, vielleicht bin ich deshalb so weit gekommen, obwohl ich so jung bin, weil ich liebe, was ich tue. Ich lebe schon eine Weile nicht mehr in Berlin. Ich habe keine Familie, meine Eltern sind verschwunden, als ich ziemlich klein war. Ich habe wenige aber dafür gute Freunde und das wars schon.“

„Mehr nicht? Keine dreckigen Geheimnisse, die du nur nicht verraten möchtest?“

Er grinste. Nein, sie hatte keine dreckigen Geheimnisse das fühlte er, sie war ein durch und durch ehrlicher Mensch. „Bisher nicht, mein Leben ist ziemlich ereignislos verlaufen. Bis eben auf die Tatsache, dass meine Eltern weg sind und ich bei meiner Tante groß geworden bin, die später bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.“

Sie empfand großen Schmerz bei dem Gedanken an die Verluste, die ihr Leben begleitet und geprägt hatten. Er schaute in ihre Seele, versuchte aber es sich in keiner Weise anmerken zu lassen. Keine Veränderung durfte mit ihm vorgehen. Er durfte sich nicht verwandeln, es fiel ihm schwer, aber es funktionierte. Schmerz, Trauer, Hoffnung, er zuckte zusammen. Hoffnung!

„Traurig die Sache mit deinen Eltern, vermisst du sie sehr?“ Er verschloss sich wieder. Ihre Qualen waren zu seinen geworden und das wollte er nicht zulassen.

„Manchmal träume ich von ihnen, sie sagen mir, dass alles gut wird und sie eines Tages zurückkehren.“

Sie schluckte und trank den Rest ihres Weines.

„Ich mag den Abend nicht verderben, lass uns nicht davon reden, lass uns Spaß haben. Ich glaube, so etwas tut mir mal ganz gut.“

Sie lächelte und es war ein echtes Lächeln.

„Pass auf, wir fahren jetzt in einen Club, er heißt Raven , ich habe da echt viel Zeit meines Lebens verbracht.“

Er war sich nicht ganz sicher, ob es tatsächlich eine gute Idee war sie dorthin mitzunehmen aber es war eine Chance für ihn sich ihr in vertrauter Umgebung zu nähern und im Raven wusste man sich zu schützen. Das Wahre spielte sich in einer anderen Ebene ab und nur Wesen wie er konnten es erkennen. Für alle anderen war es einfach nur ein Club, ein wenig abgefahren zwar aber eben nur ein Club.

Sie fuhren in die kleine Nebenstraße und parkten gegenüber vom Raven . Caleb sah dem Türsteher genau in seine blutroten Augen und nickte ihm zu, sofort ließ der sie rein.

Natascha war noch nie an so einem ungewöhnlichen Ort gewesen. Als sie den Türsteher gesehen hatte, hatte sie erst geglaubt, man würde sie abweisen. Er hatte sie und Caleb mit seinen blauen Augen, die so durchdringend waren, dass sie meinte, er würde sehen was sie für Unterwäsche trug, gemustert. Er war ihr unangenehm gewesen, hatte sie aber hineingelassen.

Der Club war gut besucht aber noch nicht wirklich voll, was wohl an der Uhrzeit lag. Es war erst 23 Uhr und in solch einem Szeneladen würde es erst gegen 1 Uhr nachts richtig abgehen. Das war ein Umstand, der sie eigentlich immer davon abhielt in eine Disco zu gehen. Sie schaute sich um. Die Wände waren purpurn und lila, seltsame goldene Symbole waren auf sie gemalt. Der Boden war schwarz. Schwarze und purpurne Sessel griffen die Farben wieder auf, sie waren abgewetzt, benutzt, aber nicht unansehnlich, es war einfach so. Es gab kleine Tische, auf denen Kerzen brannten. Zur Rechten befand sich die Bar. Sie war aus Granit und an den Ecken lachten hämisch die Fratzen von Steindämonen. Schwarze Stoffbahnen waren unter die Decke gespannt und sahen aus wie Wellen im Dunklen der Nacht. Die Beleuchtung war spärlich und irgendwie irreal. Es fiel Natascha schwer sich zu orientieren, sie ließ sich daher sanft von Cale mitziehen der eine kleine Nische ansteuerte in der ein Tisch und zwei Sesseln standen. Er deutete ihr sich zu setzen und verschwand dann zum Tresen.

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