S. N. Stone - Die Grauen Krieger

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Berlin wird von einer Reihe grauenvoller Morde heimgesucht.
Opfer sind Kunsthändler und -sammler, denen wertvolle, sehr alte kirchliche Artefakte entwendet werden.
Natascha wird selbst Zeugin einer der Überfälle der sogenannten «Kunstmörder» und muss miterleben, mit welcher Brutalität die Männer vorgehen und, dass offensichtlich jeder ein potenzielles Opfer werden kann.
Aber da ist noch mehr, etwas Seltsames, etwas Unheimliches, nicht Definierbares geht von den Männern aus und verfolgt Natascha bis in ihre Träume.
Schutz und Halt glaubt sie bei Caleb zu finden mit dem sie eine Liebesbeziehung beginnt.
Der Mann an ihrer Seite ist jedoch nicht der, für den sie ihn hält.
Dunkle, viele Jahrtausende zurückliegende Geheimnisse umgeben ihn, Geheimnisse, die die gesamte Menschheit betreffen.
Ein uraltes Gleichgewicht droht zerstört zu werden.
Um dies zu bewahren, geht Caleb gnadenlos vor.
Natascha stellt eigene Nachforschungen an und kommt den «Kunstmördern» näher als sie denkt.
Welche Rolle spielt die katholische Kirche?

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Tascha wurde jäh aus ihren Gedanken gerissen. Sie war gerade in einige Listen vertieft, als Tom mit dieser Neuigkeit in das Büro trat. Sie hatte eigentlich nur ein wenig im Internet und den Akten stöbern wollen, um dann den Sonntag mit Mia und den Kindern zu verbringen. Tascha stellte ihre Kaffeetasse ab, die sie in den Händen hielt und ein Schwall dunkler Flüssigkeit ergoss sich über ihre Papiere. Sie suchte nach einem Taschentuch, fand aber keins und sah, wie der Kaffee vom Papier aufgesaugt wurde.

„Ihm ist das Genick gebrochen worden. Man hat ihn heute Morgen tot in seinem Bett gefunden.“

Natascha brachte kein Wort heraus, sie war geschockt. „Natascha möchtest du mich ins Krankenhaus begleiten? Ryan hat nichts dagegen, ich habe schon mit ihm gesprochen. Vielleicht fällt dir etwas auf, was mir nicht wichtig erscheint.“

„Ich kann Ihnen nichts sagen.“

Die Augen von Krankenschwester Anna Lenze, 28 Jahre alt, klein, stämmig blond, blass und blauäugig, waren gerötet vom vielen Weinen. Tom und Natascha saßen ihr im Schwesternzimmer gegenüber und versuchten etwas Brauchbares aus der Frau herauszubekommen. „Er war einfach tot, als ich in sein Zimmer kam.“

Wieder überkam sie ein heftiger Weinkrampf.

„Ich wollte die üblichen Dinge erledigen, wie jeden Morgen, da war er einfach tot. Die Geräte liefen noch, zeigten sogar noch Vitaldaten an, dadurch gab es keinen Alarm, als er starb.“

Anna schniefte laut und zog die Nase hoch.

„Ich weiß nicht, wie der Mörder das gemacht hat.“

Natascha konnte das Elend nicht mit ansehen und reichte der Frau ein Taschentuch, in das diese geräuschvoll schnäuzte. Die Schwester sprach weiter: „Er war so verdreht, sah schlimm aus.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ein Mord, hier im Krankenhaus.“

Sie weinte wieder herzzerreißend los.

Tom war genervt, eine viertel Stunde saßen sie nun schon hier auf der Station des Krankenhauses, wo Leute untergebracht wurden, die, aus welchen Gründen auch immer, von den normalen Patienten abgeschirmt werden mussten und überwacht wurden und sie hatten aus dieser Frau noch nichts herausgebracht. Sie erzählte immer nur dasselbe.

„Noch einmal“, Toms Ton wurde scharf und erschrocken schaute Natascha zu ihm herüber.

Er hatte wohl gemerkt, dass er leicht gereizt klang und so fuhr er in einem freundlicheren Ton fort: „Was haben Sie denn gesehen? Es ist sehr wichtig für uns, dass Sie sich bemühen sich an alles zu erinnern, so unwichtig es Ihnen auch erscheinen mag.“

Er brachte ein gezwungenes Lächeln zustande und schaute die heulende Krankenschwester erwartungsvoll an.

„Ich mache mir solche Vorwürfe. Ich habe nichts beobachtet, er war auf einmal tot.“ Sie schwieg kurz, schien sich an etwas zu erinnern. „Doch“, ihre Stimme war plötzlich etwas fester, „da war etwas. Als ich zum Schichtbeginn auf die Station kam, ist mir ein Mann entgegengekommen. Er hat mir sogar noch die Tür aufgehalten und hat mir einen guten Morgen gewünscht.“

Nun schaltete sich Natascha ein: „Und das ist ungewöhnlich? Sie haben hier doch sicher häufiger Besucher."

„Das schon, aber dies ist eine bewachte Station, Besucher müssen sich anmelden und es war niemand angemeldet, nicht zu so früher Stunde."

„Kann es vergessen worden sein?“ Tom hatte sich Notizen gemacht und schaute nun von seinem Block auf.

„Könnte sein, aber unser Wachmann hätte ihn nie so ohne Weiteres hereingelassen. Vielleicht sollten sie ihn danach fragen.“

„Das werden wir.“ Tom notierte sich dessen Namen. „Können Sie uns den Mann beschreiben, den Sie da gesehen haben?“

Die Krankenschwester überlegte kurz, dann sagte sie zögernd: „Nein, ich kann mich nicht an sein Gesicht erinnern, nur daran, dass ich noch dachte, dass er ziemlich gut aussieht.“

Natascha und Tom verließen das Krankenhaus und liefen über den Parkplatz zum Auto.

„Erstaunlich, dass der Wachmann sich nicht einmal daran erinnern kann, dass überhaupt einer die Station betreten oder verlassen hat zu diesem Zeitpunkt, obwohl er genau sagen konnte, wann die Krankenschwester kam. Es müssen sich alle, die diese Station besuchen, in eine Liste eintragen. Ich glaube wir jagen Phantome. Kein Mensch bemerkt, dass diese Gestalten ein Gebäude betreten oder verlassen.“

„Oder man sorgt dafür, dass sie sich nicht mehr daran erinnern“, fügte Tascha leise hinzu.

Tom fuhr Natascha zum Haus von Mia und Joshua. Mia hatte ihr einen Hausschlüssel gegeben, damit sie sich frei bewegen konnte, kommen und gehen konnte, wann sie wollte. Als sie den Schlüssel in das Schloss gesteckt und die Tür geöffnet hatte, hörte sie laute Stimmen aus der Küche, Josh und Mia stritten sich.

„Du hast einfach keine Zeit für deine Familie, immer dreht sich bei dir alles um die Firma.“

„Was glaubst du denn, für wen ich das mache? Ich möchte euch ein angenehmes Leben ermöglichen.“

„Wenn du das willst, dann solltest du dich nicht komplett aus dem Familienleben heraushalten! Hier gibt es noch zwei Kinder, die ein Recht auf ihren Vater haben. Leni hat gar keinen Bezug zu dir. Du bist ja nicht mal in der Lage mit uns zu Abend zu essen. Du kommst nur zum Schlafen her, wenn überhaupt.“

„Meiner Firma geht es finanziell nicht so gut, falls ich dich daran erinnern darf, und ich tue alles, damit es besser läuft.“

Die beiden brüllten sich an und Natascha wagte nicht auch nur einen Schritt zu machen.

„Trotzdem sind hier noch Menschen, die auch eine Rolle in deinem Leben spielen sollten.“

„Du hast doch jemanden der sich rührend um euch kümmert.“ „Hör auf deinen Bruder ins Spiel zu bringen. Er hat mit der Sache nichts zu tun, aber du hast recht, er ist wenigstens nett zu uns.“

„Er ist nicht nett!“ Josh betonte jedes dieser Worte. „Aber da kann ich ja auch gegen eine Wand reden, ich habe dir schon so oft gesagt, dass er nicht ehrlich ist.“

„Joshua, es geht hier um uns, nicht um ihn!“ „Da irrst du dich, es geht sehr wohl auch um ihn. Ich habe noch viel weniger Lust in diesem Haus zu sein, wenn er da ist.“ „Du benutzt ihn als Ausrede, er ist mein Freund!“

Joshuas Stimme wurde etwas leiser. „Ich habe dir auch schon so oft gesagt, dass du ihn nicht kennst und noch nie sein wahres Gesicht gesehen hast. Ich habe auch gesagt, dass ich ihn nicht mehr in unserem Haus haben möchte, aber dir ist das egal. Möchte nicht wissen, in welcher Weise er dir noch ein Freund ist.“

Mit diesen Worten stürmte Joshua aus der Küche, vorbei an Natascha, ohne sie überhaupt zu bemerken, in Richtung Tür.

In dem Moment, als er seine Autoschlüssel griff, kam Caleb die Treppe herunter. Josh drehte sich zu ihm um und Tascha sah, wie ihm die Gesichtszüge entglitten, er starrte seinen Bruder hasserfüllt an.

„Lass meine Familie in Ruhe du Bastard!“, brüllte Josh ihn an und stürzte aus dem Haus.

Caleb verharrte auf der dritten Stufe und schaute zu Natascha, die immer noch im Mantel und mit ihrer Tasche unter dem Arm im Eingangsbereich stand und keinen Ton herausbrachte. Er hatte genau wie sie den Streit mit angehört, und die letzten Worte seines Bruders schienen nicht spurlos an ihm vorübergegangen zu sein. Wortlos ging er an ihr vorbei und verschwand ebenfalls.

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