S. N. Stone - Die Grauen Krieger

Здесь есть возможность читать онлайн «S. N. Stone - Die Grauen Krieger» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die Grauen Krieger: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Grauen Krieger»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Berlin wird von einer Reihe grauenvoller Morde heimgesucht.
Opfer sind Kunsthändler und -sammler, denen wertvolle, sehr alte kirchliche Artefakte entwendet werden.
Natascha wird selbst Zeugin einer der Überfälle der sogenannten «Kunstmörder» und muss miterleben, mit welcher Brutalität die Männer vorgehen und, dass offensichtlich jeder ein potenzielles Opfer werden kann.
Aber da ist noch mehr, etwas Seltsames, etwas Unheimliches, nicht Definierbares geht von den Männern aus und verfolgt Natascha bis in ihre Träume.
Schutz und Halt glaubt sie bei Caleb zu finden mit dem sie eine Liebesbeziehung beginnt.
Der Mann an ihrer Seite ist jedoch nicht der, für den sie ihn hält.
Dunkle, viele Jahrtausende zurückliegende Geheimnisse umgeben ihn, Geheimnisse, die die gesamte Menschheit betreffen.
Ein uraltes Gleichgewicht droht zerstört zu werden.
Um dies zu bewahren, geht Caleb gnadenlos vor.
Natascha stellt eigene Nachforschungen an und kommt den «Kunstmördern» näher als sie denkt.
Welche Rolle spielt die katholische Kirche?

Die Grauen Krieger — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Grauen Krieger», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Ryan zog sich einen Stuhl heran und setzte sich. Er fuhr sich mit der Hand über die Stirn und stöhnte. „Verdammt! Verdammt! Verdammt! Der Polizeipräsident sitzt mir im Nacken, die Bevölkerung schreit nach Aufklärung. Die Presse drängt darauf mit Frau Schiernow zu sprechen, sie wollen ein Interview.“ Er wendete sich an Natascha. „Ich habe alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass man Sie in Ruhe lässt. Dabei fällt mir ein, Sie wohnen nicht mehr im Hotel? Da haben mich diese Typen drauf gebracht. Die hatten das Gebäude belagert, bis man ihnen durch einen Angestellten mitteilen ließ, Sie seien kein Gast des Hauses mehr. Ich glaube, Sie haben gut dran getan dort zu verschwinden. Geben Sie mir ihre neue Anschrift, damit ich weiß, wo wir Sie finden können.“ Natascha nickte und notierte Mias und Joshs Adresse auf einem Stück Papier.

Natascha ging für sich noch einmal alles durch. Sie saß an dem Schreibtisch, den man ihr überlassen hatte, und spielte mit einer Büroklammer während sie ihre Notizen las.

Es hatte alles vor etwa zwei Monaten begonnen. Ein stadtbekannter Hehler war tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Man hatte ihm das Genick gebrochen. Als sein Lager geöffnet worden war, war es ganz offensichtlich, dass ihm Teile seiner heißen Ware gestohlen worden waren, das Lager war verwüstete. Die Ermittlungen hatten ihren gewohnten Lauf genommen, denn man war von einem Milieu bedingtem Verbrechen ausgegangen.

In einer Villa in Zehlendorf war ein paar Tage später ein alter, wohlhabender Kunstsammler ermordet worden, ihm war das Genick gebrochen worden. Seine Frau, die den Überfall unverletzt überlebt hatte, berichtete von drei schwarz gekleideten Männern, die in das Haus eingedrungen waren. Diese hatten ihren Mann gezwungen ein erst kürzlich erworbenes altes Holzkreuz herauszugeben und ihn dann ermordet. Das Kreuz hatte der alte Mann bei dem zuvor getöteten Hehler erstanden. So wurde die erste Verbindung gezogen. Die Frau hatte die Männer nicht näher beschreiben können.

Sechs weitere Morde folgten: ein Hehler, zwei Kunsthändler und drei private Kunstsammler. Jedes Mal wurden nur einige Stücke entwendet, andere, ebenfalls wertvolle Stücke wurden zurückgelassen und jedes Mal gab es Opfer sowie Überlebende. Insgesamt waren 16 Menschen Opfer der Kunstmörder geworden. Einige waren durch Genickbruch, andere durch Stichwunden mit einem Schwert getötet worden.

Irgendetwas von dem, was sie gerade gelesen hatte, machte sie stutzig. Es war so, als würde sich eine Erinnerung in ihrem Gehirn regen, aber nicht so weit an die Oberfläche gelangen, dass sie es greifen konnte.

Als Natascha von ihren Unterlagen hochschaute, musste sie feststellen, dass sie alleine im Büro war, alle Anderen waren gegangen. Draußen war es schon dunkel.

„Hey, hast du Lust mit mir was trinken zu gehen?“ Tom stand plötzlich neben ihr und lachte sie an.

„Man hast du mich erschreckt, ich dachte, es wären alle weg.“

Sie griff sich mit der Hand an die Brust.

„Sei mir nicht böse, ich habe dir doch erzählt, dass ich zu einer alten Freundin gezogen bin, ich glaube es wäre sehr unhöflich, wenn ich mich heute nicht blicken lasse. Ein anderes Mal komme ich gerne auf deine Einladung zurück.“

Sie lächelte honigsüß. Tom schien enttäuscht, versuchte es aber so gut wie möglich zu verbergen.

„Dann lass mich dich wenigstens dort hin fahren, einverstanden?“

„Gerne“, antwortete sie.

Er sah durch das Küchenfenster, wie ein Auto auf die Einfahrt fuhr, aus dem wenige Sekunden später diese Frau ausstieg. Sie kam zur Tür gelaufen und klingelte. Der Wagen fuhr davon. Er musste erfahren, was sie wusste. Alles war reibungslos abgelaufen, das Kästchen war wieder dort, wo es hingehörte, bei ihnen. Diese einfältige Banktante. Die meisten Menschen waren so leicht zu manipulieren, sie war ihm wie eine Fliege ins Netz gegangen. Aber Natascha könnte ihm Schwierigkeiten machen, sie war irgendwie anders. Er würde sie für sich gewinnen müssen, sie benutzen, und wenn es nicht mehr ging, sich ihrer entledigen. Er drehte sich vom Fenster weg.

Natascha stieg aus dem Wagen und drehte sich auf dem Weg zur Tür noch einmal um und winkte Tom zum Abschied, dann fuhr er davon. Als Mia öffnete, konnte man lautes Kinderlachen aus dem Haus hören.

„Oh Tascha, du bist zu früh.“

Ihre Freundin hatte Mehl an den Händen und strich sich mit dem Handrücken eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Komm schnell rein, Lisa bereitet eine Überraschung für dich vor.“

Als sie in die Küche trat, sah sie nur Chaos. Überall standen Schüsseln und Töpfe, Löffel und Teller.

„Du darfst noch gar nicht da sein, wir sind noch nicht fertig. Mama, schick sie wieder weg oder mach wenigstens die Augen zu Tascha.“

Lisa schmollte, lachte aber im selben Moment weil Caleb, der auch half, sie nach machte und einen ebenso schönen Schmollmund zustande brachte wie sie.

„Pass auf Kleines“, sagte Natascha, „ich setze mich ganz ruhig hinten ans Fenster und tue so als würde ich gar nichts von deinen Vorbereitungen mitbekommen.“

„Ist O.K.“ Lisa wirbelte weiter.

Natascha fand, dass es eine hervorragende Idee gewesen war, die Einladung von Tom abzulehnen. Es war so schön den Dreien zuzuschauen, wie sie versuchten Nudeln selber zu machen, eine Tomatensoße zauberten und einen Salat zubereiteten. Tascha genoss dieses Familienidyll und das unbeschwerte Lachen. Leni saß auf ihrem Schoß und spielte mit einem Stoffhund.

Als das Essen auf dem Tisch stand und alle aßen, kam Joshua. Natascha bemerkte, dass eine Veränderung mit Caleb vor sich ging. Er wirkte plötzlich kalt und reserviert, auch Mia wurde ernst und drehte sich zu ihm um.

„Papa, Papa!“ Lisa sprang auf und rannte auf ihren Vater zu, der sie auf den Arm nahm. „Isst du mit uns? Wir haben Nudeln selber gemacht und Soße und Salat und Onkel Cale hat mir gezeigt, wie man ein Ei erschlägt und …“

„Schatz, es tut mir leid, ich habe leider keine Zeit, ich habe noch einen wichtigen Termin“, unterbrach er sie. Er schaute in die Runde und sagte mit einem seltsamen Unterton: „Aber ich glaube, ich werde euch auch nicht fehlen. Habt ihr mal euren Spaß, ich muss Geld verdienen.“

Er verließ die Küche wieder und wenig später das Haus.

„Wie immer“, murmelte Mia vor sich hin.

Traurig setzte sich Lisa wieder auf ihren Platz und aß weiter, die Stimmung war hinüber.

„So Mädels, für euch ist es an der Zeit schlafen zu gehen.“ Mia schnappte sich Leni, die wankend durch die Küche lief und einen roten Mund hatte von der leckeren Soße, und griff nach Lisas Hand.

„Waschen, Zähne putzen und ins Bett! Dann werde ich die Küche aufräumen.“

„Ich denke, die Küche werde ich übernehmen. Ihr habt so toll gekocht, dass es nur fair ist, wenn ich auch einen Teil dazu beitrage.“

Natascha stand auf und begann die Teller zusammenzustellen. Caleb half ihr und mit einem dankbaren Nicken verließ Mia mit den Kindern den Raum.

„Du bist bei der Polizei?“ Caleb trocknete gerade einen Topf ab. Er merkte, dass er sich veränderte, und drehte sich zur Seite, sie durfte es nicht sehen.

„Nicht wirklich, ich arbeite gerade für die Kriminalpolizei. Ich stehe ihnen beratend zur Seite. Eigentlich bin ich Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt christliche Kunst und arbeite in Heidelberg.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die Grauen Krieger»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Grauen Krieger» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die Grauen Krieger»

Обсуждение, отзывы о книге «Die Grauen Krieger» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x