S. N. Stone - Die Grauen Krieger

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Berlin wird von einer Reihe grauenvoller Morde heimgesucht.
Opfer sind Kunsthändler und -sammler, denen wertvolle, sehr alte kirchliche Artefakte entwendet werden.
Natascha wird selbst Zeugin einer der Überfälle der sogenannten «Kunstmörder» und muss miterleben, mit welcher Brutalität die Männer vorgehen und, dass offensichtlich jeder ein potenzielles Opfer werden kann.
Aber da ist noch mehr, etwas Seltsames, etwas Unheimliches, nicht Definierbares geht von den Männern aus und verfolgt Natascha bis in ihre Träume.
Schutz und Halt glaubt sie bei Caleb zu finden mit dem sie eine Liebesbeziehung beginnt.
Der Mann an ihrer Seite ist jedoch nicht der, für den sie ihn hält.
Dunkle, viele Jahrtausende zurückliegende Geheimnisse umgeben ihn, Geheimnisse, die die gesamte Menschheit betreffen.
Ein uraltes Gleichgewicht droht zerstört zu werden.
Um dies zu bewahren, geht Caleb gnadenlos vor.
Natascha stellt eigene Nachforschungen an und kommt den «Kunstmördern» näher als sie denkt.
Welche Rolle spielt die katholische Kirche?

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„Schatz, ich habe mit Joshua gesprochen, er würde sich freuen und ich erst recht. Überlege es dir, du bist herzlich willkommen und unter diesen Umständen ist es in einem Hotel sicher nicht angenehm, alleine zu sein.“

Natascha wusste eigentlich schon jetzt, dass sie das Angebot annehmen würde. Der Gedanke an ihr einsames Hotelzimmer war wirklich nicht sehr aufbauend. Sie sehnte sich nach Gesellschaft.

Als sie die zweite Hälfte des Brötchens mit Marmelade bestrich, betrat ein Mann die Küche. Als er die beiden Frauen sah, stutzte er und murmelte etwas, was wohl so etwas wie ein 'Guten Morgen' sein sollte. Er ging zum Kühlschrank und goss sich ein Glas Orangensaft ein, dann setzte er sich an den Tisch Natascha gegenüber. Er trank sein Glas mit einem Zug leer und schaute ihr genau in die Augen. Tascha überlief ein Schauer, den sie sich nicht erklären konnte, er kam ihr irgendwie bekannt vor.

„Guten Morgen Caleb.“ Mia wandte sich Tascha zu. „Das ist Cale, Joshs Bruder.“

Jetzt erinnerte sie sich. Sie hatte ihn auf der Hochzeit von Mia und Joshua kennengelernt und jetzt erinnerte sie sich auch daran, dass sie ihn damals unheimlich toll gefunden hatte. Sie hatte sich gerade zu in ihn verschossen.

„Hi“ Sie lächelte ihn an und hatte Angst rot zu werden bei dieser Erinnerung. Verlegen schaute sie auf ihr Brötchen. Er sah immer noch verdammt gut aus.

„Natascha wird eine Weile bei uns wohnen, sie ist beruflich in der Stadt“, erklärte Mia.

Sie schaute von ihrem Brötchen auf und musterte Caleb unauffällig, der den Kopf gerade weggedreht hatte. Er war recht groß, schlank und trug eine blaue Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Seine Arme waren muskulös, nicht zu sehr, gerade so, dass es genau richtig war. Sein dunkles Haar trug er kurz. Er hatte volle Lippen und eine gerade, wohlgeformte Nase. Seine Augen waren wunderschön grün. Irgendetwas irritierte sie, aber sie wusste nicht was.

Als Caleb die Küche betrat, verschwand das Lächeln aus seinem Gesicht. Er zögerte einen Augenblick und hoffte, dass es niemand bemerkt hatte. Er starrte die Frau an, die dort neben Mia saß. Es war dieselbe, die er gestern Abend bei LeValet unter dem Schreibtisch entdeckt hatte. Er war sich sicher, dass sie ihn nicht wieder erkennen würde und so nahm er sich ein Glas Orangensaft und setzte sich ihr genau gegenüber.

„Ich hatte mich eigentlich noch gar nicht entschieden, ob ich dein Angebot annehmen soll aber um ehrlich zu sein, die Verlockung hier zu bleiben groß. Ich bleibe also.“

In ihren Ohren hörte sich ihre eigene Stimme leicht schrill an, sie kicherte verlegen.

„Ich muss aber noch meine restlichen Sachen holen, die Rechnung bezahlen und ich muss zur Arbeit.“

Caleb machte sie nervös, sie fühlte sich wieder wie ein Teenager.

„Ich fahre gleich in die Stadt, wenn du möchtest, nehme ich dich mit.“

Seine Stimme war angenehm tief und warm.

„Ich muss mich nur fertigmachen dann könnten wir los.“

Sie nickte und er stand auf und verschwand aus der Küche. Mia lächelte ihre Freundin an. „Caleb wohnt momentan auch hier, ihr werdet also so etwas wie Nachbarn sein. Ich habe den Eindruck, es wird dich nicht stören“, sagte sie schmunzelnd.

Caleb fuhr sie zum Hotel. Beide sprachen kein Wort miteinander. Sie wusste einfach nicht, was sie sagen sollte, ohne sich lächerlich zu machen. Natascha betrachtete ihn unauffällig von der Seite. Er war nun sorgfältig gekleidet, ganz in Schwarz und konzentrierte sich auf den dichten Berufsverkehr. Er ist hübsch, dachte sie, wirklich hübsch aber auf seinem Gesicht lag eine Härte und Kälte, die sie erschreckte.

Am Hotel angekommen verabschiedeten sie sich kurz, und nachdem sie ausgestiegen war, fuhr er davon. Sie schaute ihm nach, bis der Wagen von den anderen Autos verschluckt wurde und sie ihn nicht mehr sehen konnte. In ihrem Zimmer packte Natascha ihre restlichen Sachen in den Koffer. Sie griff ihren Laptop und zahlte an der Rezeption die Rechnung. Natascha ließ sich ein Taxi rufen und fuhr zum Tempelhofer Damm.

Als sie das Gebäude der Kripo betrat, grüßte sie den Mann am Einlass und fuhr mit dem Fahrstuhl in die 2. Etage zu den Büroeinheiten, in denen die Sonderkommission untergebracht war.

Die Tür zum kleinen Konferenzzimmer stand offen, und als sie daran vorbeiging, sah sie, dass eine Besprechung abgehalten wurde.

„Fräulein Schiernow“, Ryan rief ihr hinterher, sie drehte sich um und sah ihn in der Tür stehen, „wenn Sie möchten, können Sie an der Besprechung teilnehmen. Ich möchte Sie eigentlich sogar darum bitten, damit Sie uns erzählen, was gestern Abend geschehen ist.“

Sie nickte und stellte ihren Koffer an die Seite, legte ihren Mantel darüber und ging in den Raum.

Ryan schob ihr einen Stuhl hin, auf dem sie Platz nahm.

„So meine Damen und Herren“, sagte er, „wir fahren fort. Es kann ausgeschlossen werden, dass die Eindringlinge irgendeine Art von Gas verwendet haben, um die Anwesenden zu betäuben. Jedoch stellt sich weiterhin die Frage, wie ist es ihnen gelungen die Leute unter Kontrolle zu halten, so, dass keine Gegenwehr geleistet werden konnte. Die Diebe sind unbemerkt in das Gebäude gelangt. Auf der Videoüberwachung ist nichts zu sehen und der Wachmann vom Empfang hat auch niemanden das Foyer betreten sehen. Diese Sache müssen wir klären. Sehr merkwürdig wie alles an dem Fall. Der Kollege Lehmann hat die beiden einzigen überlebenden Wachleute von Monsieur LeValet befragt, bitte erzählen Sie uns, was Sie zu Protokoll genommen haben.“

Ryan setzte sich und ein Mann, etwa ende dreißig, mit hellblondem kurzen Haar und rotem Gesicht erhob sich und kramte einige Papiere hervor.

„Es sieht so aus: Diese beiden Männer arbeiteten erst seit einer Woche für Monsieur LeValet. Sein Sicherheitschef hatte sie aufgrund ihrer hervorragenden Arbeit von einer Sicherheitsfirma abgeworben. Die Vorkehrungen, die zur Bewachung getroffen wurden, waren enorm, eigentlich hätte es nicht zu solch einem Zwischenfall kommen dürfen. Die Herren können sich nicht erklären, weshalb gerade sie nicht getötet wurden. Wir haben die Männer überprüft, sie sind sauber und heute Morgen haben wir sie aus der Schutzhaft entlassen. Zwei Polizeibeamte überwachen sie, wir können nicht sagen, ob sie was mit den 'Kunstmördern' zu tun haben, das werden wir noch untersuchen müssen. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.“

Er setzte sich wieder und Ryan ergriff das Wort: „Monsieur LeValet befindet sich auf dem Wege der Besserung. Ich habe mit seinem behandelnden Arzt telefoniert, er hat die OP gut überstanden und wird vermutlich morgen oder übermorgen vernehmungsfähig sein. Momentan ist er nicht ansprechbar. Er liegt auf einer bewachten Station und ist in Sicherheit. Fräulein Schiernow erzählen Sie jetzt bitte, was im Arbeitszimmer geschehen ist.“

Er setzte sich nun auch hin und schaute Natascha erwartungsvoll an. Mit zitternden Knien stand sie auf. Eigentlich wollte sie nicht mehr daran denken müssen. Sie strich ihre Hose glatt, räusperte sich und erzählte abermals von dem Moment, in dem sie um ihr Leben bangen musste.

Caleb betrat das Büro von Kardinal Holster. Ein Priester schloss die Tür und er trat an den Schreibtisch heran. Zu seiner Verwunderung sah er, dass Nathan ebenfalls dort war, er saß auf einem Stuhl und schaute stur gerade aus.

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