S. N. Stone - Die Grauen Krieger

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Berlin wird von einer Reihe grauenvoller Morde heimgesucht.
Opfer sind Kunsthändler und -sammler, denen wertvolle, sehr alte kirchliche Artefakte entwendet werden.
Natascha wird selbst Zeugin einer der Überfälle der sogenannten «Kunstmörder» und muss miterleben, mit welcher Brutalität die Männer vorgehen und, dass offensichtlich jeder ein potenzielles Opfer werden kann.
Aber da ist noch mehr, etwas Seltsames, etwas Unheimliches, nicht Definierbares geht von den Männern aus und verfolgt Natascha bis in ihre Träume.
Schutz und Halt glaubt sie bei Caleb zu finden mit dem sie eine Liebesbeziehung beginnt.
Der Mann an ihrer Seite ist jedoch nicht der, für den sie ihn hält.
Dunkle, viele Jahrtausende zurückliegende Geheimnisse umgeben ihn, Geheimnisse, die die gesamte Menschheit betreffen.
Ein uraltes Gleichgewicht droht zerstört zu werden.
Um dies zu bewahren, geht Caleb gnadenlos vor.
Natascha stellt eigene Nachforschungen an und kommt den «Kunstmördern» näher als sie denkt.
Welche Rolle spielt die katholische Kirche?

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„Wie kommt man denn zu so etwa?“ Calebs Stimme war ruhig und Tascha freute sich, dass er bei ihr war.

„Kunsthistorikerin zu sein oder für die Polizei zu arbeiten?“

„Das mit der Polizei.“

„Hast du von den Kunstdieben gehört?“ Sie schaute ihn an, er nickte. „An diesem Fall arbeite ich mit. Ich wurde an die Kripo ausgeliehen, als die nach einem Experten fragten. So kommt man an solch einen Job.“ Sie lächelte und senkte den Blick. „Ich wusste ja nicht, was da auf mich zukommt“, fügte sie leise hinzu.

„Wieso? Ist es so schlimm?“

Sie schluckte und erzählte Caleb in knappen Worten, was geschehen war.

Er spürte, dass es funktionierte, dass er funktionierte. Sie hatte das Gefühl ihm vertrauen zu können. Sie erzählte ihm alles, auch das LeValet morgen vernommen werden sollte. Er war wieder ansprechbar und der Arzt hatte sein O.K. gegeben für die Befragung. Er spürte auch, dass sie unter dem Erlebten litt, dass sie Angst hatte, auch wenn sie sich bemühte es nicht zu zeigen, sie war verzweifelt.

„Ich habe schon so vieles in meinem Leben verloren“, Natascha merkte, dass ihr Tränen in die Augen traten, „und gestern dachte ich, ich würde mein Leben verlieren.“

Er kam zu ihr heran und berührte ihren Arm. Sie fühlte sich in seiner Gegenwart wohl und wünschte sich er würde sie in den Arm nehmen, ein sonderbar vertrautes Gefühl ergriff sie. „Komm, setz dich.“

Er führte sie zum Tisch und nahm neben ihr platz.

„Du hast es aber doch überstanden, dir ist nichts passiert.“ Sie schaute ihm in die Augen und da war das Gefühl, dass irgendetwas nicht richtig war, sie wich seinem Blick aus.

Caleb hatte gemerkt, dass sie plötzlich verunsichert war. Irgendetwas passierte, sodass es ihm schwerfiel, seine Beeinflussung aufrecht zu halten. Ihre Gefühle brachten ihn aus dem Konzept und er musste sich konzentrieren. Er entschied sich jetzt!

„Hör zu, ich denke, wir sollten jetzt schlafen gehen, es ist schon spät und du brauchst Ruhe. Wenn irgendetwas ist, ich bin im anderen Gästezimmer, du kannst zu mir kommen, wenn du möchtest.“

Natascha nickte stumm, sie fand ihn so nett.

Sie stand auf einer Wiese, die unendlich schien, die Sonne war hinter grauen und schwarzen Wolken verborgen und tauchte alles in ein irreales Licht. Natascha schaute an sich herunter. Sie trug nur ein dünnes, weißes Hemdchen, das ihr bis ans Knie reichte. Kälte kroch an ihr hoch und sie spürte etwas Nasses, Warmes an ihren bloßen Füßen. Sie schaute genauer hin und sah Blut, überall Blut, sie stand in einem Meer aus Blut und sie spürte Schmerz, unendlichen, grauenvollen Schmerz. Sie schrie!

Schweißgebadet schreckte Natascha hoch und wusste im ersten Moment nicht, wo sie war. Als sie nach und nach die Orientierung zurück erlangt hatte, schaltete sie die kleine Nachttischlampe ein und schlang ihre Arme um die Knie. Sie zitterte am ganzen Körper und Tränen rannen über ihr Gesicht, langsam kam sie zu sich. 2.47 Uhr, 2.48 Uhr, die LCD-Anzeige des Radioweckers sprang gerade um, als sie nach der Uhrzeit schaute. Tascha stand auf und verließ das Zimmer. Leise schlich sie ins Gästebad und wusch sich das Gesicht mit eiskaltem Wasser, dann kehrte sie zurück in ihr Bett und löschte das Licht. Als sie die Augen schloss, tauchten sofort wieder die Bilder auf, die sie im Traum gesehen hatte, was sollte sie tun? Sie schaltete die Lampe wieder ein und traf zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Stunden eine seltsame Entscheidung. Sie schlüpfte aus dem Bett und schlich sich leise über den Flur hinüber zum anderen Gästezimmer. Vorsichtig öffnete sie die Tür. Das Zimmer war dunkel, lediglich ein kleiner Strahl des Mondes durchdrang die finstere Schwärze an der Stelle, an der die Gardine nicht ganz zugezogen war. Alles war still.

Er spürte, dass sie in sein Zimmer gekommen war.

Sie stand vor seinem Bett. Er öffnete die Augen. „Hey was ist los?“ Er wusste sehr gut, was geschehen war, er hatte dafür gesorgt, dass sie nicht ruhig schlafen würde. Sie zuckte leicht zusammen, als er sie ansprach.

„Ich kann nicht mehr, ich kann nicht alleine sein.“

Sie schluchzte heftig. Caleb richtete sich leicht auf. „Möchtest du hier schlafen, ich verspreche dir, ich bin ganz artig.“

„Ich weiß nicht, ob das richtig ist, wir kennen uns doch kaum.“

„Wie gesagt, wenn ich dir helfen kann, ich habe dir angeboten, dass du zu mir kommen kannst. Außerdem kennen wir uns eigentlich schon einige Jahre.“

Sie verstand nicht.

„Die Hochzeit“, erklärte er.

Cale rutschte ganz in die äußerste Ecke des Bettes und legte ihr sein Kopfkissen und die Decke hin. Tascha kam zögernd heran, dann legte sie sich neben ihn.

„Aber du musst nicht frieren. Ich verspreche dir auch artig zu sein, lass uns die Bettdecke teilen.“

Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Er überlegte, dann deckte er sich ebenfalls zu, bedacht darauf ihr nicht allzu nahezukommen. Vorsichtig legte er seinen Arm um sie. Er spürte, wie ihr Innerstes zur Ruhe kam. Er veränderte sich, nur ein wenig. Erstaunt stellte er fest, dass sie nach Pfirsich roch, dann schliefen sie beide ein.

4. Sonntag

Als Natascha erwachte, lag sie alleine im Bett, Caleb war nicht mehr da. Plötzlich erschien ihr diese Situation so grotesk, sie war zu einem ihr eigentlich fremden Mann ins Bett gestiegen. Wenn auch nichts passiert war, so war ihr die Sache doch unheimlich peinlich. Schnell stand sie auf und huschte über den Flur zurück in ihr Zimmer. Sie war froh, dass noch keine Bewegung im Haus wahrzunehmen war und somit wohl auch keiner etwas mitbekommen hatte.

Er betrat das Krankenhauszimmer von LeValet. Mittlerweile war es hell geworden und er sah den Mann, wie er dort im Bett lag und schlief. Es herrschte Stille in dem Zimmer die lediglich durch das Summen elektrischer Geräte die, die Vitalfunktionen des Patienten überwachten, gestört wurde. Er schaltete die Apparaturen aus. LeValet wachte auf und drehte langsam den Kopf in seine Richtung. Caleb wusste, dass er ihn erkennen würde aber das war egal.

Die Lippen des Mannes bebten und unter Aufbringung all seiner Kraft formte er mit trockenen Lippen die Worte: „Was wollen Sie hier?“

Cale konnte die Angst des Mannes förmlich riechen.

„Ich bin gekommen um zu vollenden, was ich begonnen habe. Du hast uns betrogen und dafür wirst du büßen. Das Leid, das du über andere gebracht hast und dein Verrat kosten dich nun das Leben. Du hast die Wahrheit gesagt, wahrscheinlich das erste Mal in deinem Leben, du weißt nicht, wo es ist, aber einen Teil haben wir uns zurückgeholt.“

Caleb trat an das Kopfende von LeValets Bett und noch bevor der ein weiteres Wort über die Lippen brachte brach sein Genick. Sie brauchten ihn nicht mehr.

Als er das Krankenhaus verlassen hatte, zog er sein Handy hervor und betätigte die Kurzwahltaste.

„Ja?“

„Es ist erledigt.“

„Gut, gehe so vor wie besprochen und melde dich so schnell wie möglich persönlich bei einem von uns, Ciao.“

Die Leitung war unterbrochen.

„LeValet ist tot!“

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