S. N. Stone - Die Grauen Krieger

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Berlin wird von einer Reihe grauenvoller Morde heimgesucht.
Opfer sind Kunsthändler und -sammler, denen wertvolle, sehr alte kirchliche Artefakte entwendet werden.
Natascha wird selbst Zeugin einer der Überfälle der sogenannten «Kunstmörder» und muss miterleben, mit welcher Brutalität die Männer vorgehen und, dass offensichtlich jeder ein potenzielles Opfer werden kann.
Aber da ist noch mehr, etwas Seltsames, etwas Unheimliches, nicht Definierbares geht von den Männern aus und verfolgt Natascha bis in ihre Träume.
Schutz und Halt glaubt sie bei Caleb zu finden mit dem sie eine Liebesbeziehung beginnt.
Der Mann an ihrer Seite ist jedoch nicht der, für den sie ihn hält.
Dunkle, viele Jahrtausende zurückliegende Geheimnisse umgeben ihn, Geheimnisse, die die gesamte Menschheit betreffen.
Ein uraltes Gleichgewicht droht zerstört zu werden.
Um dies zu bewahren, geht Caleb gnadenlos vor.
Natascha stellt eigene Nachforschungen an und kommt den «Kunstmördern» näher als sie denkt.
Welche Rolle spielt die katholische Kirche?

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Natascha starrte immer noch fassungslos in den Tresor.

„Wie ist es Ihnen gelungen …?“

„Wie ich dies alles in meinen Besitz gebracht habe? Nun, das ist meine Angelegenheit.“

Plötzlich flog die Tür auf und noch bevor einer der Sicherheitsbeamten reagieren konnte standen drei Personen im Zimmer. Sie waren schwarz gekleidet und trugen schwarze, lange Mäntel, deren Kapuzen sie über die Köpfe gezogen hatten. Ihre Gesichter waren nicht zu erkennen. In ihren Händen hielten sie Schwerter, niemand sagte ein Wort. Einer der Sicherheitsleute überwand seine Überraschung und zog eine Waffe. Blitzschnell trat einer der Eindringlinge an ihn heran und schlug mit seinem Schwert zu. Der Wachmann sackte tödlich getroffen zu Boden. Es schien, als würde sein Blut wie in Zeitlupe aus dem leblosen Körper hinaus sickern und eine große Lache auf dem Boden bilden.

Dank der Tatsache, dass der Safe hinter einem Mauervorsprung lag, hatten die Männer sie und den Kunsthändler noch nicht entdeckt. LeValet deutete Natascha wortlos an, dass sie sich unter dem Schreibtisch verstecken solle, der nahe dem Tresor stand. Sie rutschte unter den Tisch und kauerte sich in einer Ecke zusammen. Die Männer schauten sich im Raum um. Einer löste sich von der Gruppe und kam langsam auf LeValet zu. Sein schwarzer Mantel bewegte sich sanft bei jedem Schritt, geräuschlos. LeValet wich ein wenig zurück, weg vom Tisch, und schaute Hilfe suchend zu dem anderen Sicherheitsbeamten.

Der Fremde hatte ihn nun erreicht und packte ihn am Arm und zwang ihn auf die Knie. Er hielt ihm das Schwert an die Kehle. Natascha wagte nicht zu atmen, ihr Herz raste.

„Du hast etwas in deinem Besitz das nicht dir gehört, ich bin gekommen, es zurückzuholen.“

Der Mann sprach mit ruhiger Stimme und Natascha stellte erstaunt fest, dass sie einen angenehmen warmen Tonfall hatte. Immer noch lag das Schwert an LeValets Hals. Der Kunsthändler hatte die Augen weit aufgerissen, Angst stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben.

„Ich weiß nicht was Sie meinen“, sagte er dann jedoch ziemlich gefasst.

„Oh, ich denke du weißt sehr gut, wovon ich spreche, wo ist es?“

Der Mann drückte das Schwert etwas fester an den Hals, ein dünnes, rotes Rinnsal lief hinunter.

„Ich habe es gar nicht gerne, wenn man mich für dumm verkauft. Du hast dich mit den Falschen angelegt. Sag mir, wo es ist und du bekommst eine Chance.“

Die Stimme LeValets zitterte nun. „Wenn ihr mich tötet, werdet ihr es niemals etwas erfahren, auch in meinen Gedanken werdet ihr nichts finden.“

„Glaube mir, wenn ich mit dir fertig bin, wirst du dir wünschen ich hätte dich einfach nur umgebracht, also sag, wo es ist. Du hast kein Recht es dein Eigen zu nennen.“

LeValet schüttelte den Kopf.

Die Scheide des Schwertes musste sich am Rücken des Fremden, verborgen unter dem Mantel befinden, denn dorthin ließ er es verschwinden. Dann nahm er die Hand des Kunsthändlers und drehte mit einer schnellen Bewegung das Handgelenk zur Seite. Es knackte laut und LeValet schrie vor Schmerzen. Natascha sah aus ihrem Versteck, wie unnatürlich die Hand verdreht war. Nur langsam realisierte sie, dass sie gebrochen war. Warum kam denn keiner zur Hilfe? Wo waren all die anderen? Kein Laut aus dem Ausstellungsraum war im Arbeitszimmer zu hören, wo waren Tom und seine Kollegen?

„Wo ist es?“ Der Mann sprach leise.

„Du kannst mich nicht einschüchtern!“ LeValet hielt sich die verletzte Hand.

Der Fremde griff an die Schulter des Kunsthändlers und brach ihm mit einem Ruck den Arm. Der Gepeinigte kippte zur Seite weg und wand sich am Boden voller Schmerzen. Natascha wollte schreien doch ihre Kehle war wie zugeschnürt, kein Laut kam über ihre Lippen. Der Fremde zog sein Schwert wieder und ließ es hinabsausen. Mit einem sauberen Schnitt trennte er die Hand des Kunsthändlers ab, der schrie furchtbar. Blut, überall war Blut und er brach nun vollends zusammen.

„Ich habe es nicht, nur im Schließfach ist noch etwas aber nicht das, ich hatte es nie …“, stammelte er.

„Wo ist dieses Schließfach, sprich!“

Die Stimme des Fremden war ohne jegliche Emotionen.

„Tarson Bank, … im, im Tresor, der Schlüssel …“

Der Fremde ließ von LeValet ab und ging zum Tresor. Natascha biss sich auf die Unterlippe, nun war alles vorbei, er würde sie entdecken.

Er ging zum Safe, um den Schlüssel an sich zu nehmen.

Er spürte ihre Anwesenheit, ihre Angst und hörte ihr Herz schnell und ungleichmäßig schlagen, ihr Blut jagte durch die Venen. Er hielt in seiner Bewegung inne und drehte sich ein wenig zur Seite, da sah er sie. Sie saß unter dem Tisch, in einer Ecke zusammengekauert, und starrte ihn an. Sie zitterte am ganzen Körper, Tränen liefen ihr über die Wangen. Er hob leicht sein Schwert und wollte sie zwingen hervor zu kommen. Ihre Augen flehten ihn an. Er zögerte, irgendetwas hielt ihn davon ab diese Frau auf der Stelle zu töten. Sie schaute ihm genau in die Augen, er meinte sie zu kennen.

„Ist alles in Ordnung?“ Die Stimme Keans riss ihn aus seinen Gedanken.

„Alles O.K.“ Gab er an den anderen zurück, ohne den Blick von ihr zu nehmen. Er zögerte, die Frau öffnete den Mund, so als wollte sie etwas sage. Gabriel schüttelte fast unmerklich den Kopf und die Frau verstand, sie zog sich noch weiter unter den Tisch zurück. Er griff in den Tresor und nahm ein kleines, gläsernes Kästchen heraus, darin lag ein Schlüssel. Er kehrte zu LeValet zurück. Gefühllos schaute er auf diesen Abschaum herunter.

„Gibt es noch irgendetwas, was ich benötige, um an das Schließfach zu kommen?“

LeValet schwieg. Nun gut, dann sollte er halt noch ein wenig leiden. Er holte aus und zertrümmerte dem Alten mit seinem Schwert beide Kniescheiben. Bevor er das Bewusstsein verlor, brachte LeValet noch eine Reihe von Zahlen hervor einen Code, den man benötigte, um das Fach zu öffnen.

„Erledige den anderen!“, befahl er Kean und deutete auf den Wachmann. „Keine Zeugen!“, er ging aus dem Raum.

Als alles erledigt war, verließen die Männer das Gebäude so unbemerkt, wie sie es betreten hatten.

Es kam Natascha vor, als wäre die Zeit stehen geblieben. Sie saß unter dem Schreibtisch und wiegte sich leise wimmernd vor und zurück unfähig aufzustehen und Hilfe zu suchen. Diese Augen, diese Augen und seinen Blick würde sie niemals vergessen. Er hatte sie angeschaut und sie glaubte, das Fegefeuer der Hölle in ihm gesehen zu haben. Es war so unheimlich gewesen, dieses Glühen in seinen Augen. Trotzdem hatte er sie verschont, sie sogar angehalten ruhig zu bleiben. Tascha fing laut an zu schluchzen. Plötzlich berührte sie etwas an ihrem Arm. Sie fuhr zusammen und schrie. Sofort umschlangen sie zwei kräftige Arme und hielten sie zärtlich fest.

„Scht, scht, es ist alles in Ordnung, es ist alles vorbei, endlich habe ich dich gefunden, alles ist gut.“

Sie sah auf und blickte in Toms besorgtes Gesicht. Er drückte sie sanft an seine Brust und redete beruhigend auf sie ein. Augenblicke später löste er sich vorsichtig von ihr und sagte: „Komm mit mir, du brauchst keine Angst mehr zu haben.“

Er zog Natascha unter dem Schreibtisch hervor und half ihr beim Aufstehen. Zusammen verließen sie das Arbeitszimmer.

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