S. N. Stone - Die Grauen Krieger

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Berlin wird von einer Reihe grauenvoller Morde heimgesucht.
Opfer sind Kunsthändler und -sammler, denen wertvolle, sehr alte kirchliche Artefakte entwendet werden.
Natascha wird selbst Zeugin einer der Überfälle der sogenannten «Kunstmörder» und muss miterleben, mit welcher Brutalität die Männer vorgehen und, dass offensichtlich jeder ein potenzielles Opfer werden kann.
Aber da ist noch mehr, etwas Seltsames, etwas Unheimliches, nicht Definierbares geht von den Männern aus und verfolgt Natascha bis in ihre Träume.
Schutz und Halt glaubt sie bei Caleb zu finden mit dem sie eine Liebesbeziehung beginnt.
Der Mann an ihrer Seite ist jedoch nicht der, für den sie ihn hält.
Dunkle, viele Jahrtausende zurückliegende Geheimnisse umgeben ihn, Geheimnisse, die die gesamte Menschheit betreffen.
Ein uraltes Gleichgewicht droht zerstört zu werden.
Um dies zu bewahren, geht Caleb gnadenlos vor.
Natascha stellt eigene Nachforschungen an und kommt den «Kunstmördern» näher als sie denkt.
Welche Rolle spielt die katholische Kirche?

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Aus großen Boxen dröhnte Musik. Tascha schaute sich neugierig die Leute an, die überall verteil standen oder saßen. Sie wirkten düster, weit entfernt und geheimnisvoll. Männer und Frauen, dunkel gekleidet, viele Tätowierungen, seltsame Zeichen, schlicht aber eindrucksvoll. Sie strahlten allesamt Selbstbewusstsein aus, etwas, das ihr fehlte.

Auf der Tanzfläche bewegten sich ein paar Gäste zu den Klängen von Placebos Meds . Eine junge Frau mit langem pechschwarzem Haar erregte ihre Aufmerksamkeit, als sie an ihr vorbeiging. Ihre Blicke begegnete sich und Tascha sah in zwei kristallblaue Augen von einer Intensität, wie sie es nur bei Cale gesehen hatte. Ihr elfenbeinfarbener Teint ließ den blutroten Mund mit den vollen Lippen besonders sinnlich erscheinen. Sie trug ein schwarzes, langes, kurzärmliges, äußerst figurbetontes Kleid und hohe Stiefeletten. An ihren Armen schlängelten sich tätowierte Schlangen bis hinauf zu den Schultern.

Die Frau lächelte ihr zu und in ihren Augen blitzte es auf, dann war sie vorbei. Es schien Natascha, als wäre dieser kurze Moment in Zeitlupe abgelaufen. Das Lächeln war nicht freundlich gewesen, eher herablassend, wissend, seltsam bedrohlich. Sie fühlte sich plötzlich schlecht. Andere Augen waren auf sie gerichtet. Sie glaubte zu hören, wie man über sie tuschelte, sie musterten sie, sie schauten in sie hinein. Kälte kroch in ihr hoch ihr wurde schwindelig. Dann stand Cale vor ihr, in den Händen hatte er zwei Gläser und das Gefühl war verschwunden.

Als sie den Club betreten hatten, veränderte er sich, nur ein wenig, nur so viel um die Andere Ebene zu sehen, in der er und seinesgleichen sich bewegten. Der Laden war noch nicht gut besucht, obwohl er in der Anderen Ebene noch weitere Wesen sah. Sie hielten sich im Verborgenen, machten glauben sie seien nicht da, waren es aber doch. Natascha würde seine Veränderung nicht mitbekommen so lange sie ihm nicht direkt in die Augen starrte, zumal die Lichtverhältnisse hier nicht besonders gut waren. Alles war weich gezeichnet und seine Sinne waren bis aufs äußerste gespannt.

Am Tresen begegnete er Sarah. Er hatte nicht damit gerechnet sie hier zu sehen und irgendwie auch doch, trotzdem war er nicht sonderlich begeistert über ihre Anwesenheit.

„Hi Gabriel, ich habe deinen kleinen Fehltritt schon entdeckt. Nettes Persönchen aber ein wenig farblos.“

Sie kicherte böse und er wusste, dass sie schon einiges getrunken hatte. Sie berührte ihn sanft am Arm, Verlangen durchströmte seinen Körper.

„Sarah ich rate dir dich von uns fernzuhalten, wir können später reden, nicht jetzt!“

Er schob sie beiseite und ging zurück in das Séparée.

Irgendetwas war geschehen in der Zeit, die er nicht bei Tascha gewesen war. Sie war verändert, saß steif und mit weit aufgerissenen Augen auf dem Sessel. Als sie ihn bemerkte, ging ein Ruck durch ihren Körper und sie war wieder wie zuvor. Er musste vorsichtig sein, vielleicht war es doch keine gute Idee gewesen, sie hierher zu bringen. Er reichte ihr ein Glas und setzte sich, so, dass sie ihm nicht direkt in die Augen sehen konnte.

„Alles O.K. mit dir?“

Sie nickte und stellte ihr Glas ab, ohne davon getrunken zu haben. Caleb beobachtete zwei Frauen, die ihre schlanken Körper lasziv zur Musik bewegten, einander berührten, sich anzüglich küssten und streichelten in ihren Augen glimmte die Glut der Hölle. Er spürte ihren Durst nach Blut, ihre Begierde, ihre Gefühle wurden zu seinen und er sehnte sich danach Blut zu fühlen. Er versuchte sich zusammenzureißen, er durfte sich nicht zu tief hineinziehen lassen. Er strich sich mit der Hand über die Stirn und verschloss seinen Geist, tauchte auf. Cale schaute zu Natascha rüber, auch sie beobachtete die Frauen, sie fühlte sich schlecht.

Die Frauen waren hübsch. Sie tanzten ausgelassen zu der Musik und schienen sich wohlzufühlen. Natascha hingegen fühlte sich ganz und gar nicht wohl, sie fühlte sich viel mehr fehl am Platze.

„Gefällt es dir hier nicht?“, fragte Calebs plötzlich.

„Oh doch, es ist nur so, so ungewöhnlich hier.“

Sie lächelte gezwungen. Er rückte seinen Sessel näher an ihren heran und lachte.

„Ja, hier sind alle ein wenig anders.“

Er erhob sein Glas und hielt ihr das Andere entgegen, sie nahm es und stieß mit ihm an. Es schmeckte angenehm bitter. Sie konnte nicht sagen was sie trank, aber es war warm, als es ihre Kehle herunterfloss und es tat ihr gut, sie entspannte sich.

„Du gehst also nicht oft aus?“

„Ich glaube, meine Lebensgeschichte hat mich zu einem ziemlichen Eigenbrötler werden lassen, einem Nerd. Manchmal gehe ich mit ein paar Freunden weg, aber mein Beruf hält mich ziemlich auf Trab. Es gibt so vieles zu tun und ich denke dann nicht so viel nach.“

Sie trank noch einen Schluck und Wohlbefinden machte sich in ihrem Bauch breit.

„Glaubst du, deine Eltern kommen zurück?“

Sie zuckte mit den Mundwinkeln. “Nur weil ich davon träume? Ich denke nicht. Als Kind habe ich fest daran geglaubt. Habe geglaubt sie sprechen zu mir, aber je älter ich wurde, desto mehr kam ich zu der Überzeugung, dass es wohl doch keine Wunder gibt und als meine Tante umgekommen ist, habe ich gänzlich aufgehört zu glauben.“

„Du glaubst nicht? Ich dachte immer, jeder Mensch glaubt an etwas außerdem müsstest du doch durch deinen Beruf an irgendetwas 'Göttliches' oder so glauben, ich meine, du umgibst dich doch mit Kirchenkram.“

Natascha dachte kurz nach, bevor sie antwortete. „Ich glaube schon. Ich habe so viele wunderbare Dinge gesehen und über sie gelesen. Ich denke, dass an vielen Wundern etwas dran ist, aber ich glaube nicht, dass mir etwas Wunderbares zustoßen wird ich glaube, Gott hat mich persönlich übersehen. Glaubst du?“

Er hatte ein verächtliches Grinsen im Gesicht, er wirkte mit einem Mal kalt.

„Wenn dann sicher nicht an Gott. Mein Vater wollte immer, dass ich ein guter Christ bin, war ich aber nie und werde ich ganz sicher auch nicht werden, da hat seine Erziehung ziemlich versagt.“

Er spürte, dass ihn Sarah beobachtete. Das Raven hatte sich mittlerweile gefüllt. Er öffnete seinen Geist und schaute in Nataschas Seele. Was er sah, was er spürte, war genau das, was sie auch gesagt hatte. Andere Emotionen drangen auf ihn ein, nicht nur die von ihr. Es hatte keinen Sinn länger zu bleiben, zumal es für sie nicht ganz ungefährlich war, sich zu dieser späten Stunde hier noch aufzuhalten. Dieser Club war eigentlich nur ihnen vorbehalten, wenige Ausnahmen bestätigten die Regel und jemand wie sie gehörte nicht zu denen, die man gerne hier sah. Es war ein Fehler gewesen hier her zu kommen, er hatte sich irgendwie etwas anderes davon versprochen.

„Komm mit, ich möchte dir was zeigen.“

Er griff ihre Hand und ging mit ihr zum Ausgang.

Sie fuhren durch das nächtliche Berlin. Die Straßen waren zu dieser Zeit bei weitem nicht so voll wie am Tag und so kamen sie nach knapp 15 Minuten am Ziel ihrer Fahrt an. Caleb parkte den Wagen und ging um das Auto herum, um Natascha die Tür zu öffnen, sie stieg aus. Während der Fahrt hatten sie kein Wort miteinander gesprochen und sie hatte auch nicht gefragt, wo er hin wollte, jetzt sah sie es. Der Berliner Dom ragte vor ihnen empor, er war durch Scheinwerfer in ein wunderbares Licht getaucht. Natascha starrte fasziniert zum Hauptportal hinauf.

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