Josefine Gottwald - Die Krieger des Horns - Eismond

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Die Krieger des Horns - Eismond: краткое содержание, описание и аннотация

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"Es ist das Gefühl, das man hat, wenn man einschläft und weiß, dass einen wieder derselbe Alptraum erwartet …"
Piper verdrängt ihre Vergangenheit mit aller Macht. Vom blutigen Sieg über die Schattenfürsten will sie nichts mehr wissen und flüchtet sich in einen monotonen Alltag. Doch dann holt sie das Schicksal der Krieger ein: Das geheimnisvolle Phantom taucht in Coastville auf und will Piper und ihre Freunde zurück in die Ewigen Welten bringen. Eine grausame Finsternis bedroht das magische Reich: Während ein Nekromant in seiner Eisfestung die Toten erweckt, rüsten sich die Krieger für eine letzte Schlacht – und stehen plötzlich auf einer Seite mit ihren Erzfeinden.
Der Abschluss der vierteiligen Fantasy-Saga «Die Krieger des Horns» erzählt eine eigene Geschichte an neuen magischen Orten, mit mächtigen Artefakten, neuen Bündnissen und alten Gefühlen, die sich nicht mit dem Schwert besiegen lassen.

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„Ich dachte, wir waren uns darüber einig!“, zischt Robin; und Dina, Brendan und ich wissen noch immer nicht, worum es geht. Unschlüssig blicke ich zu dem Mann im Haus, Dina lehnt noch immer genervt am Auto und Brendan hält sich an der Beifahrertür fest.

„Er kam zu mir. Ich musste die Gelegenheit ergreifen, so kann es nicht weitergehen!“, höre ich Robins Vater aus dem Stall, obwohl er es als Herr des Hauses ja gar nicht nötig hätte, sich zu erklären. Ich frage mich allmählich wirklich, was so schwer wiegen kann, dass sie darüber streiten, aber Dina und Brendan scheint das nicht zu interessieren, sie wollen nur nach Hause.

Dann fällt Robins Vater doch in seine Muttersprache zurück, als er beschließt: „Hablamos mañana.“ Wir reden morgen. Robin sagt gar nichts mehr.

Der junge Mann verlässt das Wohnhaus und eilt mit zwei Sätzen die Stufen hinab.

Die Señora des Hauses, Celeste Davis, ruft ihm hinterher, aber er murmelt nur „Guten Abend!“ im Vorbeigehen. Bevor ich etwas erwidern kann, ist er in seinem Jeep, wendet den Wagen mit dem Hänger und jagt mit heulendem Motor vom Hof.

Celeste ist nach draußen getreten und schüttelt traurig den Kopf. „So ein netter Junge! Er muss es doch verstehen!“ Ich weiß nicht, ob sie Robin meint oder den Fremden, aber ich habe auch nicht mehr die Kraft, darüber nachzudenken. „Möchtet ihr noch eine Schokolade, Chicos?“, fragt sie, aber wir lehnen höflich ab. Wahrscheinlich brauchen sie erst mal ein wenig Zeit für die Familie. Morgen sieht sicher alles anders aus.

II

Piper

Ich schlafe schlecht in dieser Nacht. Eigentlich in jeder Nacht seit Andys Tod.

Mit den ersten Sonnenstrahlen lasse ich mich aus dem Bett fallen und suche meine Sachen vom Boden zusammen, bevor Danny – der Freund meiner Mutter – sich darüber echauffieren kann, dass ich gestern in der Dunkelheit meine Stiefel über den Flur verteilt habe.

Ich stopfe meine Bücher in den Rucksack und gehe hinunter in die Küche, wo meine Mom im Bademantel an der Kaffeemaschine steht.

„Wenn ich so früh aufstehe, brauche ich einfach Kaffee!“, erklärt sie lachend und als ob sie sich entschuldigen müsste. Sie hält mir die dampfende Tasse entgegen. „Möchtest du auch welchen?“

„Du weißt, dass ich dieses Zeug nicht mag.“ Ich schiebe zwei Scheiben Brot in den Toaster und krame im Schrank nach dem Erdbeergelee.

„Reitest du zur Davis Ranch?“, fragt sie und tut ehrlich interessiert, obwohl es genau das ist, was ich jeden Tag mache.

Während ich den Toast bestreiche, überlege ich, ihr gar nicht zu antworten, aber im Grunde kann sie ja nichts für ihre Unwissenheit. Manchmal wünsche ich mir, sie würde auf irgendeine Art erahnen, wie ich fühle und weshalb. Aber wie soll sie das schon wissen, wenn ich es nicht einmal selbst kann …

„Es gab gestern Nacht noch Ärger“, erkläre ich. „Ich muss mal schauen, was es damit auf sich hat.“

„Habt ihr euch gestritten?“ Sie schlürft aus ihrer Tasse und blickt dabei verschwörerisch über den Rand hinweg, als wäre sie ganz versessen auf den neuesten Klatsch.

Ich widerstehe dem Drang, mit den Augen zu rollen. Manchmal komme ich mir vor wie in einer Soap.

„Nein“, sage ich nur, um sie noch ein bisschen zappeln zu lassen. Was sollte ich ihr auch sagen.

Ich schlinge den Toast hinunter und bin schon halb aus der Tür.

„Mach's gut!“, murmele ich mit vollem Mund, als sie mich zurückhält.

„Ist alles okay mit Robin?“

Ich höre auf zu kauen und starre sie an. Darum ging es also! Ich schlucke und als ich meine Fassung wieder habe, flöte ich: „Natürlich! Alles bestens!“ Ich schenke ihr noch einen vieldeutigen Blick und sie erwidert ihn zufrieden. Das wird sie eine Weile beschäftigen.

Ich laufe über den Hof und greife im Vorbeigehen nach meinem Zaum und dem Sattel und trage sie zum Weidegatter. Mittlerweile fällt es mir leicht, das Tor mit einer Hand zu öffnen, und voll beladen schlüpfe ich hindurch.

So früh am Morgen ist das Gras noch feucht vom Tau, es riecht frisch und glitzert in der Sonne. Ein paar Trauerweiden säumen den Pfad zur Tränke, den die Pferde jeden Tag gehen. Ich folge ihm ein paar Schritte, aber ich sehe keine Spur von ihnen. Der Hang, der bis zum Fluss hinunter führt, versperrt mir die Sicht und auf der anderen Seite macht die Koppel einen Bogen um unser Haus herum. Nein, um Dannys Haus natürlich.

Mit einem leisen Pfiff rufe ich mein Einhorn. Zuerst höre ich ein fernes Wiehern, dann den Takt der fliegenden Hufe. Freundlich schnaubend trabt Luna den Hügel herauf, gefolgt vom gemütlichen Trab der Ponys, die Danny, seiner Schwester und ihrem Mann als Arbeitspferde dienen, und dem noch gemütlicheren Reitpferd meiner Mutter, einem Wallach, den Andy noch ausgebildet hat.

Luna senkt den Kopf, um mich zu begrüßen und ich streiche über ihren Hals und die lange Mähne.

Bei einem normalen Pferd würde ich jetzt so etwas sagen wie: „Braves Mädchen, hast du gut gemacht! Na, wie geht es dir heute?“ Aber nicht bei meinem Einhorn.

Vorsichtig fahre ich ihre Stirn hinauf und ertaste mit den Fingerspitzen die Wurzel des Horns. Ich genieße das kribbelnde Gefühl der Energie, die darin fließt. Und das, obwohl Luna es beinahe verloren hätte. Ein bisschen weiter oben, ein paar Fingerbreit über dem Ursprung des unsichtbaren Horns, fühle ich die tiefe Kerbe, die ihr die Hexen damals beigebracht haben. Jeden Tag werde ich daran erinnert, dass sie noch immer hier irgendwo leben. In den Wäldern, gar nicht weit entfernt.

Als ich in Lunas blaue Augen sehe, spricht sie mich in meinen Gedanken an.

Was bedrückt dich? , fragt sie und zeigt mir einmal mehr, dass sie bis auf den Boden meiner Seele blicken kann.

Es hat wohl keinen Sinn, dir etwas vorzumachen , antworte ich ebenso, ohne ein Wort zu sagen. Es war seltsam gestern, irgendetwas war los. Wir müssen schauen, was es damit auf sich hat, und Robin vielleicht ein bisschen beruhigen.

Dann nehmen wir den schnellen Weg! Ihre Augen blitzen, als würde sie lächeln, und ich kann nicht anders, als es auch zu tun.

Ich sattele sie zügig und streife ihr den Zaum über die Ohren. Kaum dass ich im Sattel sitze, sendet mein Körper bereits das Signal zum Start und meine Einhornstute beantwortet es augenblicklich und jagt um das Haus herum auf den gegenüberliegenden Weidezaun zu.

Ich lache befreit, als der Wind in mein Haar fährt und wir immer schneller dem Rand der Koppel entgegenfliegen, während die Ponys versuchen, uns einzuholen.

Kurz vor der Begrenzung macht Luna ein paar kleine, flinke Sätze, um die Entfernung einzuschätzen. Dann hebt sie die Vorderhufe und springt über den Zaun. Ich umklammere sie mit meinen Knien und folge ihrer fließenden Bewegung. Als wir auf der anderen Seite landen, finde ich mein Gleichgewicht schnell wieder und lache über die Ponys, die uns empört nachblicken. Normalerweise mache ich das nur, wenn Danny mich sehen kann, weil er sich dann ärgert. Aber heute habe ich es eilig.

Der Weg zur Davis Ranch führt über die Felder und ist lang zu Fuß, aber kurz mit dem Pferd. Wir galoppieren fast die ganze Strecke, auch wenn mir in meiner alten Reitschule in Kalifornien immer eingeschärft wurde, das Pferd erst aufzuwärmen, bevor man Tempo verlangt. Was soll's, denke ich, Robin und Andy hätten es genauso gemacht. Und schließlich sind Einhörner auch keine normalen Pferde.

Der Gedanke bringt mich erneut ins Grübeln. Wer war der Fremde, den Señor Davis auf seinen Hof geholt hat? Nein, falsch: Er ist zu ihm gekommen, das sagte er zumindest. Und warum hat das Robin so aufgebracht? Er wusste schon, als er den Hänger sah, worum es ging, dabei habe ich in den letzten Wochen nie Auseinandersetzungen zwischen ihm und seinem Vater erlebt. Eigentlich überhaupt noch nie, zumindest nichts Ernsthaftes. Diese Tatsache beunruhigt mich von Neuem.

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