Bianka Kitzke - Schau nach vorn - nie zurück

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Trish Moore – heiß begehrte Modefotografin, findet eines Tages eine Einladung zu einem Klassentreffen in ihrer Post.
Nach anfänglichen Zweifeln fährt sie zu dem Treffen und trifft ihre alten Freunde und Feinde,
– aber auch ihre einst große Liebe Liam wieder.
Jedoch nichts ist wie früher! Trish hat sich verändert, ist nicht mehr das «Mädchen» von früher, sie ist attraktiv und erfolgreich.
Ihr damals bester Freund, und erste große Liebe ist geblendet und verliebt sich in sie.
Als sie den smarten Ben kennen und lieben lernt, scheint alles perfekt.
Doch Liam gibt nicht auf und nun muss Ben zeigen wie sehr er Trish liebt.

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Liebe Sally,

Wie geht es dir? Ich hoffe gut. Meine Ausbildungszeit ist nun um und ich habe nun eine Stelle in einer Agentur gefunden. Die Leute sind sehr nett.

Und ich trage das erste Mal ein Kostüm - sehr ungewohnt.

„Ein Kostüm? Trish? Das kann nicht sein“, murmelte Sally vor sich her, als sie den Brief las. „Du passt doch nicht mal in normale Jeans, geschweige denn in einen engen Rock. Wahrscheinlich sieht sie aus wie Wackelpudding. Nicht zu fassen“, murmelte Sally immer weiter. Sally wusste noch nicht einmal, was ihre einst beste Freundin gelernt hatte. Ein halbes Jahr später zog Sally von zu Hause aus und zog in ihre eigenen vier Wände. Ihre neue Adresse schrieb sie Trish, doch der Brief kam zurück.

Anschrift unbekannt

„Unbekannt? Kann nicht sein.“

Sally nahm sich ihr Telefon zur Hand und wählte die letzte, ihr bekannte Nummer von Trishs Eltern. Dort meldete sich ihr Vater.

„Hallo, hier ist Sally Bush. Erinnern Sie sich noch an mich? Könnten Sie mir vielleicht sagen, wo ich Trish erreiche? Ich wollte ihr meine neue Adresse schicken aber der Brief kam zurück.“

„Sally. Schön wieder mal was dir zu hören. Nun die Sache ist die - Trish wohnt nicht mehr bei mir in Dresden. Sie wohnt nun in Hamburg. Im Moment ist sie allerdings bei ihrer Mutter.“

„Bei Ihrer Frau?“

„Ihre Mutter ist ausgewandert. Sie hatte hier Dresden, - sagen wir zu viel Freizeit und hat sich bei einem dieser Plastikschüsselabende in den Mann der Gastgeberin verkuckt.“

„Tupperabend!“

„Ja genau. Naja dieser Mann ist gebürtiger Kanadier. Im Übrigen auch der Fußballtrainer von meinem Sohn. Und mit dem ist sie auf und davon. Wir haben uns vor drei Monaten scheiden lassen.“

Wow, - dachte sich Sally. Sie kannte die Familie Moore schon so lange, aber das hätte sie nicht gedacht. Eine Frau, die jahrelang stets für die Familie gelebt hatte und plötzlich so etwas. Sally hatte das Gefühl, das Trish´s Vater das Reden gut tat und daher hörte sie ihm zu.

„Auf jeden Fall ist Trish nun im Moment eine Weile bei ihr. Ich glaube sogar sie macht dort einen Fortbildungskursus oder so was.“

„Ah ja! Dann grüßen Sie sie bitte von mir, falls sie irgendwann mal bei Ihnen anruft.“

Herr Moore versprach Sally, das zu tun und legte dann auf. Nach diesem kurzen Telefonat mit dem Vater von Trish war Sally total durch den Wind. Trish war nun schon Jahre weg und hatte in ihren Briefen nie etwas erwähnt, dass die Beziehung ihrer Eltern zum Scheitern verurteilt war. Ist ja auch egal. Falls sie zurückkommt hätte ihr Vater die Adresse und würde sie ihr geben. Hoffte Sally zumindest. Doch die Zeit rannte dahin und Trish meldete sich einfach nicht. Langsam aber sicher begann sich Sally Sorgen zu machen und wollte es noch einmal bei ihrem Vater versuchen. Warum meldete Trish sich nicht? Sally nahm ihr Telefon in die Hand, als dieses unerwartet zu klingeln begann. Sally rollte genervt mit den Augen. Bestimmt war es wieder ihre Mutter. Seit Sally zu Hause ausgezogen war, rief diese jeden Tag an um zu fragen ob sie alles hatte.

„Hallo“, sagte Sally genervt in den Hörer.

„Guten Tag. Haben Sie heute denn schon mal in Ihren Briefkasten geschaut?“

„Nein! Wer sind Sie?“

„Das tut nichts zur Sache.

„Oh das finde ich schon. Hören Sie ich, steh nicht so auf solche Quizragen am Telefon.“

„Gehen Sie einfach mal an den Briefkasten und schauen Sie hinein.“

Sally tat genervt, was die Stimme wollte und ging zum Briefkasten. Darin lag eine Modezeitschrift mit der Überschrift Egypt . Sally trug sie ins Haus und schaute auf das Cover.

„Eine Modezeitung. Und nun? Ich mag auch keine Werbeanrufe.“

„Das ist keine Werbung. Was fällt Ihnen auf, wenn Sie das Blatt sehen?“

„Nichts! Und nun sagen Sie mir, wer Sie sind.“

„Noch nicht. Schauen Sie sich das Bild noch mal an und lesen Sie die Zeilen.“

„Meine Güte, Sie nerven mich vielleicht.“

Trish konnte es sich zwar vorstellen, das sie Sally mit ihrer Fragerei und den versteckten Hinweisen nervte, aber es musste sein. Doch dann fiel es Trish ein. Sally kannte sie ja nur als kleine dicke Göre mit langen fettigen Haaren! Mittlerweile war Trish stolze 1,70 cm – mit High Heels sogar glatte 1,80 cm groß. Sie war schlank, hatte reine Haut und einen frechen Kurzhaarschnitt.

„Ich sehe immer noch nicht, was Sie genau von mir wollen! Mal abgesehen, das auf dem Bild eine Frau mit einer hammergeilen Figur zu sehen ist.“

„Meine Güte Sally. Ließ den Artikel über die Egypt-Serie.“

Moment mal! Woher kannte diese Person ihren Namen? Und diese Stimme? Woher kannte sie diese Stimme nur.

AUCH IN DIESEM SOMMER GELANG ES WIEDER DEN GLAMOUR EINZUFANGEN IN DER NEUEN MODELINIE VON EGYPT stand als Überschrift über dem Artikel.

„Und nun?“

„Sally denk´ nach und ließ den Artikel ganz und wirklich ganz genau.“

„Ach ich habe keine Ahnung. Ich bin echt schwer am Überlegen, wer Sie sind und woher Sie meinen Namen kennen, aber ich komm nicht drauf.“

„Ist doch alles ganz einfach. Ich kenne deinen Namen, weil du meine beste Freundin bist. Zumindest hoffe ich das doch.“

„OMG! Jetzt sehe ich es erst - Trish Moore. Ich fass es nicht. Du bist Modefotografin? Nicht zu fassen! Ich dachte immer du wirst Kuchentesterin. Und das Bild - bist das du? Du bist ja - schlank.“

„Kuchentesterin? Bist du bescheuert?“, lachte Trish. „Aber das auf dem Bild bin wirklich ich. Ich bin schlank. Ich wiege nun keine Tonne mehr, sondern nur noch knapp 60 Kilo. Und die Typen pfeifen mir hinterher und finden mich sexy. Es ist so toll.“

„Nicht zu fassen. Fetti … Entschuldige. Aber du bist schlank. Das glaube ich nicht. Wann sehen wir uns wieder? Ich muss das mit eigenen Augen sehen.“

„Ich weiß es nicht. Ich war nur kurz in Karlsruhe. Paps wohnt doch auch wieder dort. Jetzt wo Mama in Kanada lebt, dachte er sich er zieht wieder zu seinen Kumpels. Und die wohnen ja alle in Karlsruhe. Er wohnt wieder in unserem alten Haus.“

„Ich hatte ihn angerufen und er sagte es mir, das deine Eltern sich haben scheiden lassen.“

„Ja war vielleicht besser so. In den Monaten, als ich noch nicht so viel unterwegs war, haben sie sich immer stärker gezofft. Und als Mama dann den Mann von Victoria kennenlernte, war ihre Ehe aus.“

„Und wann kommst du nun nach Karlsruhe?“

„Nächste Woche fliege ich nach Paris, danach nach Mailand und dann werden wir sehen.“

„Nicht schlecht“, antwortete Sally. „New York, Mailand, Paris. Man könnte neidisch werden. Ich muss dich unbedingt wieder sehen. Du hast dich verändert. Du bist … Wow.“

Trish musste lachen.

„Ich weiß. Und Sally weißt du was? Es ist einfach toll. Ich Geniese es in …“

Sally hörte die Ansage für den nächsten Flug durch das Telefon.

„Bist du auf dem Flughafen?“

„Ja, ich muss noch mal nach Kanada zu meiner Mutter und Bob. Meine restlichen Sachen holen.“

„Wieso das?“

„Ich komm zurück nach Karlsruhe. Meine neue Wohnung ist in Berghausen. Mit der S-Bahn bin ich also gleich in der Stadt.“

„Es ist der Hammer. Ich wohne übrigens jetzt nicht mehr direkt Karlsruhe. Sondern in Neureuth.“

„Ach, das ist nicht wild. Mit der S-Bahn komme ich überall hin. Aber ich will mir auch wieder ein Auto zulegen. Doch zuerst kommt der Umzug. Also Sally, ich muss los. Ich melde mich bei dir“, sagte Trish noch, und legte dann auf. Sally wollte unbedingt eine Willkommensfeier veranstalten, wusste aber nun wieder, nicht wann Trish wieder da sein würde. Musste sie wohl doch warten. Und so vergingen die Wochen bis Trish endlich zu Hause war. Trish ging der Umzug ziemlich an die Nieren. Aber sie wollte unbedingt wieder ein richtiges Zuhause haben. Nicht ständig in einem Hotel wohnen, oder ihrer Mutter auf den Wecker fallen. Vielleicht war es auch andersrum? Darüber war sich Trish nicht sicher. Eines wusste sie allerdings, das sie ab und zu auch mal Ruhe brauchte. Und die würde sie in der Nähe ihrer Mutter oder in einem Hotel definitiv nicht bekommen. Also blieb nur eine Möglichkeit - zurück nach Karlsruhe. Dahin wo ihre Wurzeln lagen. Trish hätte auch zu ihrem Vater ziehen können, jetzt wo er wieder in deren alten Haus wohnte. Doch dann ging dieser ihr eventuell auf die Nerven und das ging definitiv nicht. Trishs Vater war ein Kontrollfreak. Was wäre, wenn Trish später als geplant nach Hause kommen würde? Säße er dann auf dem Sofa und wartete? Nein, das ging gar nicht. Trish zog in die gewohnte Umgebung, nicht weit von ihrem Vater weg. Jedoch weit genug weg, um nicht an die alten Zeiten erinnert zu werden. Auch nach Jahren hing der Schmerz über Liam noch sehr tief. Wie hatte sich nur so täuschen können? Trish hatte in der langen Zeit einige Rendezvous gehabt. Doch immer wieder kamen ihr die Bilder, wie sie benutzt wurde und dann weggeworfen in den Sinn. Trish hatte ein seelisches Trauma im Bezug auf das männliche Geschlecht. Nie wieder wollte sie von einem Mann so verletzt werden wie von Liam Geller. Und so kam es das sie immer noch alleinstehend war.

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