Bianka Kitzke - Schau nach vorn - nie zurück

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Trish Moore – heiß begehrte Modefotografin, findet eines Tages eine Einladung zu einem Klassentreffen in ihrer Post.
Nach anfänglichen Zweifeln fährt sie zu dem Treffen und trifft ihre alten Freunde und Feinde,
– aber auch ihre einst große Liebe Liam wieder.
Jedoch nichts ist wie früher! Trish hat sich verändert, ist nicht mehr das «Mädchen» von früher, sie ist attraktiv und erfolgreich.
Ihr damals bester Freund, und erste große Liebe ist geblendet und verliebt sich in sie.
Als sie den smarten Ben kennen und lieben lernt, scheint alles perfekt.
Doch Liam gibt nicht auf und nun muss Ben zeigen wie sehr er Trish liebt.

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„Süße es tut mir echt leid, aber Pete wollte noch vorbeischauen“, hatte sie gemeint. Pete war Sallys neuer Freund und war wieder mal der Richtige fürs Leben, so wie die anderen fünf davor auch. Trish versicherte Sally, das es in Ordnung sei das Gespräch zu beenden. Immerhin musste sie ja auch noch einige Bilder von L.A. auf ihren Rechner laden und so ein Zeug machen. Sie versprachen sich wieder zu telefonieren und wenige Minuten Später lag Trishs Handy auch schon wieder auf dem Tisch.

Vielleicht hatte Sally recht, - ging es Trish durch den Kopf. Vielleicht sollte sie sich einfach der Realität stellen und zeigen, dass sie kein Teenager mehr war, der Angst hatte. Angst! Ja, davon hatte Trish damals eine Menge. Sie war nicht die selbstbewusste, eigenständige Trish, die sich nicht alles gefallen lässt. Nein! Sie war klein, dick und nicht gerade hübsch. Nur zu gut konnte sie sich an die hässlichen Worte ihrer Mitschüler erinnern. Klauennase, Dumbo oder Dracula . Das waren die üblichen Bezeichnungen für sie, als sie einen Raum betrat. Nur eine hielt immer zur ihr, egal was war – und das war Sally. Sie stand immer hinter ihr und verteidigte sie, während Trish heulend zur Toilette rannte. Nur in einer Person hatte sich Trish damals wirklich getäuscht. In Liam Geller! Er war der Junge den Trish gerne zum festen Freund gehabt hatte. Ihre erste große Liebe. Mit ihm konnte sie alles bequatschen, ohne dass eine ihrer sogenannten Freundinnen, etwas davon erfahren hätte. Bei ihm konnte sie sich ausheulen. Und er nannte sie nie ` Klauennnase´ oder all die anderen unschönen Dinge. Er war schlichtweg die beste Freundin in einem Männerkörper. Doch irgendwie fing dann alles an, aus dem Ruder zu laufen. Liam war Trish vorher nie aufgefallen. Was in ihren Augen ja auch irgendwie klar war. Wer wollte schon etwas mit einer wie ihr zu tun haben, sagte sie sich immer. Sally packte sie dann stets an ihren Schultern und tadelte sie. Doch nach den Sommerferien passierte dann genau das, was Trish sich nie erträumt hatte. Auf einer Klassenfahrt wurden nach langen Träumen ihre Wünsche erhört. Bei einer Kletterpartie auf einem rutschigen Dreckberg rutschte Trish ab und wäre beinahe abgestürzt, doch Liam krallte sich an ihrem Shirt fest und zog sie wieder nach oben. Gefolgt war dies natürlich von dem Gelächter der anderen Mitschüler. Er solle sie fallen lassen, sie würde doch eh weich landen. Aber Liam hatte sie nicht losgelassen und fallen lassen. Von dem Tag an verstanden sie sich wie Bruder und Schwester. Sie hingen aneinander wie die Klette. Schrieben sich kleine Zettelchen, was man nach der Schule unternahm oder andere Dinge. Trish hatte endlich jemand der sie verstand! Von seinen Kumpels wurde das allerdings nicht so gern gesehen.

„Was willst du denn mit der?“, hatten sie hinter ihrem Rücken über Trish geredet. „Lass die Finger von der. Die ist nicht nur hässlich, sondern auch noch dumm wie Stroh.“

Jetzt war es ihr egal, was die Leute redeten. Aber ein Teenie von 14 Jahren sah das anders. Doch Liam stand immer hinter ihr und meinte immer, das sei die Pubertät. Die Jungs sollten ihre Klappe halten. Irgendwann würde sich deren Körper auch verändern. Trish wusste, das er es nur gut mit ihr meinte, doch in ihrem Inneren wusste sie, dass Liam es nicht ernst meinte, indem er sich wünschte, seine Kumpels wären irgendwann mal fett.

„Das ist nicht dein Ernst, oder?“

„Doch!“, sagte Liam und nahm Trish lachend in den Arm. „Lass sie reden, die sind nur eifersüchtig, weil du mit mir abhängst.“ Trish wusste es besser. Dies war keine Eifersucht. Es war der Hass.

„Lass gut sein Liam. Ich weiß, dass ich nicht so süß bin wie die andern Mädels in unserer Klasse. Es macht mich nur traurig, dass immer alle hinter meinem Rücken lästern müssen und mir nicht ins Gesicht sagen, was sie von mir halten.“

„Nicht Trish, das willst du doch gar nicht. Hör mal - ich, mag dich so wie du bist und das ist doch gut so oder?“

Jetzt musste Trish wieder lächeln und Liam hatte es mal wieder geschafft, dass sie all ihre Sorgen vergessen hatte, Dass sie ein kleines dickes verweichlichtes Mädchen war.

„Ja schon!“

„Na siehst du.“

Trishs und Liams Freundschaft entwickelte sich von Tag zu Tag immer mehr. Auch die Beleidigungen wurden weniger und verschwanden irgendwann von ganz allein. Vielleicht weil allen bewusst wurde, das Trish eine Freundin von Liam, dem coolsten Typen der Schule war. Und so zog sich das Band der Freundschaft immer enger zu. Nach der Schule gingen Liam und Trish meist zusammen nach Hause. Danach ab und zu ein Eis essen, oder hingen einfach nur hinter der Schule oder in der Stadt ab.

„Liam ich gehe heute mit Sally nach Hause. Tut mir leid, ich muss was mit ihr besprechen“, erklärte Trish ihm eines Nachmittags nach der Schule. „Frauensachen!“, fügte sie noch hinzu und Liam hatte verstanden.

„Ok. Dann sehen wir uns ja später. Soll ich dich abholen, oder treffen wir uns am Stadion?“ fragte er noch, ehe er sich auf sein Rad schwang.

„Ich komm in das Stadion.“

„Alles klar. Bis dann“, antwortete Liam ihr und radelte mit seinem Bike in die entgegengesetzte Richtung davon. Sally schaute Trish verstohlen an.

„Bis später? Was geht denn da ab. Habt ihr was zusammen?“

„Spinnst du? Er ist ein Freund, mehr nicht. Wir gehen später nur zusammen zu dem Spiel, wo Chris mitspielt.“

„Und Liam geht wirklich freiwillig zu dem Spiel deines Bruders mit? Hast du ihm Drogen gegeben oder so?“

„Hör auf Sally, das ist nicht witzig. Und außerdem weiß ich gar nicht, wie Drogen aussehen. Lass uns lieber über andere Dinge reden. Ich habe da nämlich ein wirkliches Problem.“

„Erzähl, was hast du auf dem Herzen?“

Trish musste noch einmal tief Luft holen, bevor sie das sagen konnte, was sie wollte. Oder sollte sie doch lieber die Klappe halten? Nein es musste raus. Es würde ihr danach viel besser gehen. Glaubte sie zumindest.

„Pass auf, aber du darfst es niemanden erzählen, versprochen?“

„Großes Indianerehrenwort. Ich werde schweigen wie ein Grab.“

Sag es Trish, sag es ihr ! - schossen ihr die Gedanken geradezu durch den Kopf.

„Ok. Ich bin in Liam verliebt.“

So jetzt war es raus. Aber besser fühlte sie sich nun auch nicht.

Trish sah Sally an, und bemerkte, wie ihr jegliche Farbe aus dem Gesicht gewichen war.

„Sally? Alles ok. Du bist so blass. Was hast du denn plötzlich?“

„Oh … wow! Das ist der Hammer. Weiß … weiß er es?“

„Bist du des Wahnsinns. Nein! Um Himmels willen … Niemals. Wenn er das erfährt, kann ich mir die Freundschaft an den Hut stecken und steh wieder genauso blöd da wie vorher. Dann heißt es nur nicht mehr Klauennase kommt … ne dann heißt es Klauennase liebt Liam … das will ich nicht.“

„Ok, aber irgendwann sagst du es ihm oder?“

„Vielleicht! Mal sehen, wie es sich entwickelt. Irgendwann vielleicht … aber ich denke eher nicht.“

Sally verstand die Welt nicht mehr.

„Und du bist dir sicher, dass du ihn liebst? Ich meine das ist schon ein großes Wort … Liebe! Ich meine …“

„Sally ich will ihn nicht heiraten oder so. Ich will nur … ach keine Ahnung, was ich will. Ich mag ihn einfach. Verstehst du? Wenn er ins Zimmer kommt oder um die Ecke, dann habe ich dieses Gefühl im Bauch … wie, wenn tausend Schmetterlinge herumfliegen. Ich weiß auch nicht, was das ist, aber … ach ich geh jetzt. Wir sehen uns morgen. Und vergiss nicht, keinen Ton.“

„Jaja!“, murmelte Sally, während sie Trish mit offenem Mund nach starrte. Zu Hause angekommen, saß Trish dann wieder einmal in ihrem Zimmer und überlegte fieberhaft ob es wirklich Liebe oder nur Verliebtheit war, was sie für Liam empfand. Vielleicht bildete sie sich das alles auch nur ein. Trish war wie vor den Kopf gestoßen. Sie wusste, dass sie etwas für ihn empfand – doch wie fühlte er? Als Liam kurze Zeit später dann aber vor ihr stand, um sie abzuholen, wusste Trish, was sie fühlte. - Sie war in den coolsten Jungen der Schule verknallt.

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