Bianka Kitzke
Windrad ins Glück
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Inhaltsverzeichnis
Titel Bianka Kitzke Windrad ins Glück Dieses ebook wurde erstellt bei
Impressum Impressum Windrad ins Glück Bianka Kitzke Texte: © Copyright by Bianka Kitzke Umschlag: © Copyright by Bianka Kitzke Verlag: Bianka Kitzke 75056 Sulzfeld Bianka.Kitzke@outlook.de www.autorin-biankakitzke.de Druck: epubli, ein Service der neopubli GmbH, Berlin Printed in Germany
Widmung Widmung Das Buch ist wie eine Rose, beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz. Als Autor ein Buch zu schreiben ist wahrlich nicht einfach, genauso wenig wie die richtigen Worte zu finden für eine ansprechende Widmung. Es gibt Menschen denen ich sagen möchte, wie viel es mir bedeutet, das sie mich inspirieren, mich in meinem Tun unterstützen und mir meine Freiheiten geben um die richtigen Worte zu finden. Euch allen widme ich dieses Buch Eure Bianka
Über das Buch Über das Buch „ Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten.“ Alexis dachte immer ihr Leben sei perfekt. Einen Mann der sie liebt und ein schönes Haus im Grünen. Doch das Leben, das sie lebte war nur Illusion! Ihr Mann liebte sie nicht wirklich, verprügelte sie regelmäßig und das Haus im Grünen war ihr Gefängnis! Erst als er sie fast tot geschlagen hat, begreift Alexis was für ein Monster ihr Mann ist Als sie Dylan kennenlernt beginnt für sie ein neues Leben – zumindest eine Zeit lang. Denn es gibt da noch jemanden der Alexis unbedingt für sich haben will. Für die beiden beginnt nun die Zeit des Zusammenhalts und sich zu wehren gegen ihre Ängste, ihre Verfolger und der Vergangenheit …
Inhaltsverzeichnis Bianka Kitzke Windrad ins Glück Dieses ebook wurde erstellt bei
Heute Heute Unruhe – Nervosität – Angst! Nebel – und immer wieder diese Schreie! „Alexis … Alexis … Alexis“ „Nein geh weg! Lass mich in Ruhe“ „Alexis? Alexis? Mach sofort das du hierherkommst … du Taugenichts … du bist du blöd, um eine einfache Arbeit zu verrichten … Alexis du Schlampe“ Wild um sich schlagend versucht sie zu entkommen. Raus aus dem Nebel. Raus aus der Hölle. „Nein … Nein“, hört man sie schreien und dann … da! Endlich! Licht am Ende des Tunnels. Schweißgebadet wachte Alexis auf und rang nach Luft. Sie setzte sich in ihrem Bett auf, als auch schon das Licht anging und Marcella, eine Freundin von ihr in ihr Zimmer gestürmt kam. „Oh Gott Alexis, was ist passiert?“ „Er war wieder da! Marcella er wird mich finden, und dann tötet er mich.“ „Pssst keiner wird dich töten. Er wird dich auch nicht finden. Du bist in Sicherheit. Hierher hat es noch kein Mann geschafft der seine Frau misshandelt hat. Wir stehen das gemeinsam durch. Es wird alles wieder gut.“ „Ich hoffe es. Ich habe solche Angst“, antwortete Alexis und legte sich erschöpft auf ihr Kissen. „Glaub mir. Wenn erst der Prozess gemacht wurde, dann sperren sie ihn weg und er kann weder dir noch einer anderen Frau wieder weh tun“. „Hoffentlich!
Die Vergangenheit
Befreiung
Hier und Jetzt
Die Zukunft
Danke …
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Windrad ins Glück
Bianka Kitzke
Texte: © Copyright by Bianka Kitzke
Umschlag: © Copyright by Bianka Kitzke
Verlag: Bianka Kitzke
75056 Sulzfeld
Bianka.Kitzke@outlook.de
www.autorin-biankakitzke.de
Druck: epubli, ein Service der
neopubli GmbH, Berlin
Printed in Germany
Das Buch ist wie eine Rose,
beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz.
Als Autor ein Buch zu schreiben ist wahrlich nicht einfach, genauso wenig wie die richtigen Worte zu finden für eine ansprechende Widmung.
Es gibt Menschen denen ich sagen möchte, wie viel es mir bedeutet, das sie mich inspirieren, mich in meinem Tun unterstützen und mir meine Freiheiten geben um die richtigen Worte zu finden.
Euch allen widme ich dieses Buch
Eure Bianka
„ Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten.“
Alexis dachte immer ihr Leben sei perfekt.
Einen Mann der sie liebt und ein schönes Haus im Grünen. Doch das Leben, das sie lebte war nur Illusion! Ihr Mann liebte sie nicht wirklich, verprügelte sie regelmäßig und das Haus im Grünen war ihr Gefängnis! Erst als er sie fast tot geschlagen hat, begreift Alexis was für ein Monster ihr Mann ist
Als sie Dylan kennenlernt beginnt für sie ein neues Leben – zumindest eine Zeit lang. Denn es gibt da noch jemanden der Alexis unbedingt für sich haben will.
Für die beiden beginnt nun die Zeit des Zusammenhalts und sich zu wehren gegen ihre Ängste, ihre Verfolger und der Vergangenheit …
Unruhe – Nervosität – Angst!
Nebel – und immer wieder diese Schreie!
„Alexis … Alexis … Alexis“
„Nein geh weg! Lass mich in Ruhe“
„Alexis? Alexis? Mach sofort das du hierherkommst … du Taugenichts … du bist du blöd, um eine einfache Arbeit zu verrichten … Alexis du Schlampe“
Wild um sich schlagend versucht sie zu entkommen. Raus aus dem Nebel. Raus aus der Hölle.
„Nein … Nein“, hört man sie schreien und dann … da! Endlich! Licht am Ende des Tunnels.
Schweißgebadet wachte Alexis auf und rang nach Luft. Sie setzte sich in ihrem Bett auf, als auch schon das Licht anging und Marcella, eine Freundin von ihr in ihr Zimmer gestürmt kam.
„Oh Gott Alexis, was ist passiert?“
„Er war wieder da! Marcella er wird mich finden, und dann tötet er mich.“
„Pssst keiner wird dich töten. Er wird dich auch nicht finden. Du bist in Sicherheit. Hierher hat es noch kein Mann geschafft der seine Frau misshandelt hat. Wir stehen das gemeinsam durch. Es wird alles wieder gut.“
„Ich hoffe es. Ich habe solche Angst“, antwortete Alexis und legte sich erschöpft auf ihr Kissen.
„Glaub mir. Wenn erst der Prozess gemacht wurde, dann sperren sie ihn weg und er kann weder dir noch einer anderen Frau wieder weh tun“.
„Hoffentlich!
Alexis lernte ihren Mann Finn auf der Uni kennen. Sie besuchten zwei gemeinsame Kurse und kamen des Öfteren ins Gespräch. Dass sich daraus mal eine Beziehung entwickeln würde, dachte weder Alexis noch Finn.
Finn war ein zielstrebender und vorausschauender Schüler. Ein Musterstudent würde sie es nennen, während Alexis alles andere als gern studierte. Sie hatte das Studium nur ihrer Eltern willen begonnen.
„Aus dir soll mal was Anständiges werden!“, hatte ihr Vater immer wieder zu ihr gesagt. Ihr den Blödsinn mit dem Studium regelrecht eingetrichtert. Dabei wollte sie schon immer etwas Bodenständiges machen, etwas das mit Menschen zu tun hat. Vielleicht ein kleines Café oder eine kleine Bäckerei eröffnen. Sie backte doch so gern und wollte ihre Köstlichkeiten mit aller Welt teilen.
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