Bianka Kitzke - Windrad ins Glück

Здесь есть возможность читать онлайн «Bianka Kitzke - Windrad ins Glück» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Windrad ins Glück: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Windrad ins Glück»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

"Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen.
Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten."
Alexis dachte immer ihr Leben sei perfekt.
Einen Mann der sie liebt und ein schönes Haus im Grünen.
Doch das Leben, das sie lebte war nur Illusion!
Ihr Mann liebte sie nicht wirklich, verprügelte sie regelmäßig und das Haus im Grünen war ihr Gefängnis!
Erst als er sie fast tot geschlagen hat, begreift Alexis was für ein Monster ihr Mann ist
Als sie Dylan kennenlernt beginnt für sie ein neues Leben – zumindest eine Zeit lang. Denn es gibt da noch jemanden der Alexis unbedingt für sich haben will.
Für die beiden beginnt nun die Zeit des Zusammenhalts und sich zu wehren gegen ihre Ängste, ihre Verfolger und der Vergangenheit …

Windrad ins Glück — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Windrad ins Glück», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Finn hoffte, dass die Beamten ihm glaubten, doch er hatte seine Rechnung ohne Tabea gemacht. Just in diesem Moment kam sie schreiend um die Ecke gebogen.

„Was hast du mit ihr gemacht? Du Schwein. Wo ist sie?“

„Keine Ahnung was diese Frau von mir will. Kann ich jetzt gehen?“

„Nein! Steigen Sie bitte mal aus dem Auto“.

Finn stieg mit einem Murren aus dem Auto und konnte gar nicht so schnell reagieren, wie Tabea auf ihn zu stürmte.

„Du Drecksau! Wo ist meine Freundin?“

Die Beamten hatte alle Mühe Tabea von Finn wegzuhalten. Sie hätte ihn wahrscheinlich erwürgt, wenn man sie gelassen hätte.

„Sie hören auf der Stelle auf Herr Cyanid anzugreifen!“, wandte sich der ältere Polizist mit den drei Sternen an der Uniform und auf den Namen „Niedersank“ hörend an Tabea.

„Und Sie sagen uns jetzt wo ihre Frau ist.“

„Ich habe keine Ahnung!“

Tabea wusste, dass Alexis zuhause sein musste und rannte die Auffahrt hoch in Richtung Haus. Die Polizisten riefen ihr noch hinterher und Finn dachte just in diesem Moment flitzen zu können, doch das funktionierte nicht ganz. Mit gezogener Waffe wurde er an das Auto gedrückt.

„Was soll das? Wir gehen jetzt ganz langsam und so das ich ihre Hände sehen kann in Richtung Haus. Und falls sie irgendwelche Mätzchen machen sollten, schieße ich Ihnen ins Bein. Verstanden? Also los!“

Verdammt, dachte Finn. Fast hätte es funktioniert.

Tabea war bereits im Haus angekommen und suchte Raum für Raum ab. Nirgends war Alexis zu finden. Wo war sie nur?

„Alexis? Alexis?“

Die letzte Chance war der Keller. Sie lief hinunter und rief immer wieder Alexis Namen, doch keine Antwort. Auch die Polizei war mittlerweile mit Finn im Schlepptau im Keller angekommen.

„Wo ist sie?“, fragte Tabea noch einmal und dann sah sie und auch die Polizei Finn wahres Gesicht. Schallend fing er an zu lachen. Fast wie ein Wahnsinniger.

„Ihr werdet sie nie finden. Sie gehört zu mir. Sie wird für immer bei mir sein.“

Tabea war zornig und stürmte auf Finn zu. Sie wollte ihm weh tun, genauso wie er Alexis weh getan hatte. Und dann spürte sie den Boden unter ihren Füßen. Da war was anders. Er gab regelrecht nach. Fast so als wäre er falsch verlegt worden.

„Der Boden! Er ist anders. Das ist ein anderer Boden. Da muss was drunter sein.“

„Da ist nichts“, beteuerte Finn, doch Tabea hatte schon die Teppiche weggelegt, um die Dielen freizulegen die sich darunter befanden.

„Was ist da drunter?“

„Nichts!“

„Da muss was sein. Vielleicht ein Hohlraum“.

„Da ist nichts. Ehrlich nicht“.

Finn spürte, dass er in der Falle saß und versuchte zu flüchten. Er rannte die Stufen nach oben und Richtung Auto.

Doch plötzlich fiel ein Schuss und Finn ging zu Boden.

„Aaaahhh … Sie haben mir ins Bein geschossen!“

„Sagte ich nicht – keine Mätzchen. Ich hätte Ihnen in den Arsch statt ins Bein schießen sollen“.

„Sie haben mich angeschossen!“

„Ach hören Sie auf zu jammern“.

Über Funk hörte man die Stimme von Herrn Niedersank, der fragte, ob alles in Ordnung sei. Er habe einen Schuss vernommen.

„Ja alles in Ordnung. Der Herr meinte, er könne mir entkommen. Dem war nicht so“.

Tabea legte derweilen den Boden frei und öffnete das Loch. Und da sah sie Alexis. Blutend und ohne Bewusstsein lag sie zusammengerollt in einem winzigen Loch. Ihr Gesicht war grün und blau und überall hatte sie Platzwunden.

„Ich habe sie … Alexis? Diese Ratte, was wollte er nur tun? Sie endgültig aus dem Weg schaffen?“

„Lebt sie noch?“, fragte der Polizist über Tabea´s Schulter hinweg.

„Ich glaube schon. Aber ich sehe, das sie kaum noch atmet.“ Über Funk an die Leitstelle wurden der Krankenwagen und der Notarzt alarmiert.

„Olaf, wir haben Sie. Sie lebt, aber der Puls ist schwach. Leg ihm Handschellen an und verfrachte ihn ins Auto. Der kommt zum Haftrichter“. Alexis war in Sicherheit.

Zwanzig Minuten später wurde Alexis auf einer Trage aus dem Haus geschoben. Sie lag auf einer Vakuummatratze und ihr Kopf war fixiert, denn sie könnte Schäden an der Wirbelsäule haben.

„Ich werde mit ihr fahren“, sagte Tabea zu den Beamten und stieg mit in den Krankenwagen, während die beiden Beamten sich noch berieten, wie es nun weitergehen würde. Sie konnten es nicht fassen. In ihrem Arbeitsalltag sahen sie viel, doch Gewalt an Frauen nahm sie besonders mit.

„Sagten Sie nicht, Sie wollten zum Baumarkt?“

„Wollte ich ja auch“.

„Ihre Knöchel sind nicht vom verspachteln blutig, sie haben ihre Frau misshandelt. Wie konnten Sie nur? Eine wehrlose Frau zu misshandeln. Haben Sie keinen in Ihrer Statur gefunden?“

„Pff! Die Schlampe hat es doch nicht anders verdient! Die blöde Kuh ist wie alle anderen“.

„Wie alle anderen? Was wollten Sie denn nun tut?“

Finn sah dem Beamten an und fing an zu lachen.

„Ein paar Stunden später und ihr hättet sie nie wieder gefunden. Ein bisschen Schnellbeton und die Schlampe wäre Geschichte! Genau wie alle anderen. Geschichte!“

Die Polizisten waren schockiert über Finn Aussage.

„Schaff den Kerl ins Präsidium. Ist ja widerlich. Vor allem müssen wir herauskriegen, was er mit „alle anderen“ meinte. Eventuell gibt es noch mehr Opfer“.

„Das wäre … Dann hätten wir einen Serienkiller dingfest gemacht!“

Finn kam derweilen in Gewahrsam.

Ein Anwalt wurde gestellt und dieser riet ihm natürlich die Aussage zu verweigern. Doch Finn dachte nicht ans Schweigen. Er zwitscherte wie ein Vögelchen. Er gestand die Morde an seiner Mutter und drei weiteren Frauen. Finn schilderte wie er sie tot geschlagen und dann entweder im Wald verscharrt oder einbetoniert hatte. Hinter der Scheibe im Verhörzimmer standen zwei weitere Beamte der Kriminalpolizei und hörten jedes Wort.

„Ein Serienkiller?“

„Keine Ahnung. Vielleicht auch nur eine psychische Störung. Wir sollten auf jeden Fall einen Psychologen zu Rate ziehen“.

Ein paar Stunden später kam auch schon Dr. Huck auf das Revier und unterhielt sich mit Finn.

„Hallo mein Name ist Huck. Ich bin Psychologe und …“

Finn begann fürchterlich zu lachen.

„Ein Psychologe? Ich bin nicht verrückt. Ich hege nur Hass gegen … Frauen mit braunen langen Haaren. Frauen die aussehen wie … meine Mutter. Diese Schlampe“.

„Erzählen sie mir von ihr“.

„Sie war hübsch, hatte lange braune Haare. Ich war in der Speisekammer als sie meinen Vater …“

„Was hat sie getan?“

„Sie hat meinen Vater ermordet. Erschlagen mit einer Bratpfanne. Dann hat sie telefoniert und es kam so ein Kerl. Der hat sie ab und an gevögelt. Gemeinsam haben sie ihn dann ins Auto und wahrscheinlich im Wald verscharrt“.

„Was haben Sie in der Zeit getan?“

„Als die beiden weg waren, bin ich raus und habe das Haus verlassen. Als ich wiedergekommen bin, war sie singend in der Küche und alles war sauber“.

Der Psychologe bemerkte wie sich die Stimmung von Finn veränderte und wirkte seine Worte sehr behutsam.

„Ich habe mir vorgestellt wie ich ihr weh tue, so wie sie meinem Vater weh getan hat“.

„Was wollen Sie damit sagen?“

„Ich habe sie gequält und dann erschlagen. Ihre Leiche habe ich in meinem Elternhaus im Keller einbetoniert“.

Sofort wurde ermittelt, wo das Elternhaus stand und Beamte fuhren dahin. Nachdem der Keller aufgebohrt wurde, fand man tatsächlich die Leiche von Finn´s Mutter.

Im Laufe der Vernehmung erzählte Finn von noch weiteren Plätzen und auch da wurde die Polizei fündig. Er wurde in Gewahrsam genommen. Man würde ihm einen Prozess machen, wegen Körperverletzung, Missbrauch, versuchten und vollendetem Mord in mehreren Fällen.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Windrad ins Glück»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Windrad ins Glück» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Windrad ins Glück»

Обсуждение, отзывы о книге «Windrad ins Glück» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x