Bianka Kitzke - Windrad ins Glück

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"Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen.
Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten."
Alexis dachte immer ihr Leben sei perfekt.
Einen Mann der sie liebt und ein schönes Haus im Grünen.
Doch das Leben, das sie lebte war nur Illusion!
Ihr Mann liebte sie nicht wirklich, verprügelte sie regelmäßig und das Haus im Grünen war ihr Gefängnis!
Erst als er sie fast tot geschlagen hat, begreift Alexis was für ein Monster ihr Mann ist
Als sie Dylan kennenlernt beginnt für sie ein neues Leben – zumindest eine Zeit lang. Denn es gibt da noch jemanden der Alexis unbedingt für sich haben will.
Für die beiden beginnt nun die Zeit des Zusammenhalts und sich zu wehren gegen ihre Ängste, ihre Verfolger und der Vergangenheit …

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Unterdessen lief Finn durch die Gegend, um sich abzureagieren. Es ist wieder passiert! Er hatte erneut das Verlangen Frauen weh zu tun. Frauen die aussahen wie sie. Lange Zeit hatte er dem Verlangen gestrotzt, doch nun ist das Monster in ihm wieder erwacht und Finn konnte sich nicht dagegen wehren. Er musste dem Verlangen nach geben.

Alexis wusste nicht, wie lange sie geduscht hatte, doch als sie aus der Dusche und ins Schlafzimmer kam, stand Finn mit einem Blumenstrauß vor ihr und winselte wie ein kleines Kind, wie leid es ihm tue und sie solle ihm doch verzeihen.

„Schatz es tut mir sehr leid. Ich weiß nicht was in mich gefahren ist. Bitte Liebling verzeih mir.“

„Du hast mich geschlagen und … vergewaltigt!“

„Vergewaltigt? Ich habe dich vielleicht ein bisschen härter genommen, aber vergewaltigt würde ich das nicht nennen!“

„Es tat weh Finn!“

„Es tut mir leid, aber ich habe dich doch schon des Öfteren etwas härter gevögelt. Und ich dachte, dir gefällt das … immerhin hast du geschrien vor Lust.“

„Das hatte nichts mit Lust zu tun Finn. Diesmal waren es Schmerzen.“

„Es tut mir echt leid. Verzeihst du mir?“ fragte er und trat an Alexis heran und wie so manch andere Frau verzieh sie ihm. Finn war beruhigt, schmierte Alexis weiterhin Honig ums Maul und sie machte, was er wollte. Solange das Monster in ihm ruhte, war alles okay, doch Finn wusste er war eine tickende Zeitbombe. Die Tage vergingen und Alexis hatte den Vorfall schon vergessen, als Finn mies gelaunt von der Arbeit nach Hause kam.

„Hallo Schatz. Essen ist gleich fertig, wenn du möchtest, kannst du vorher gern duschen.“ Kaum hatte Alexis ausgesprochen, hatte sie auch schon eine schallende Ohrfeige im Gesicht. Mal wieder. Wütend stellte Finn sich vor sie und knurrte sie an. „Sag mir nicht, wann ich zu duschen habe. Schau lieber danach, dass das Essen, wie du es nennst, nicht schon wieder verbrannt schmeckt.“ Alexis dachte sich nicht weiter dabei. Es war bestimmt keine Absicht, dass er sie geschlagen hatte. Vielleicht ein Reflex. Er hatte sicher Stress. Kommt bestimmt nicht noch einmal vor. Es blieb jedoch wieder nicht bei diesem einem Mal. Sobald Finn auch nur irgendwie einen schlechten Tag hatte und Alexis nicht so machte, wie er wollte schlug er sie.

Und wie bei jedem Mal, nachdem er sich verprügelt hatte, kaufte er ihr Blumen, Schmuck oder irgendwelche andere Dinge. Nach dem Versöhnungssex war dann, zumindest in seinen Augen, wieder alles okay und man ging zur Tagesordnung über. Doch bei Alexis war rein gar nichts in Ordnung. Sie bekam immer stärkere Angst und wollte sich auch nicht mehr anfassen lassen. Was zur Folge hatte das sie wieder geschlagen wurde. Und Finn nahm sich, was er wollte, wenn es sein musste auch mit Gewalt.

Das Drama folgte dann wenige Wochen später, indem Finn Alexis „zur Strafe“ in den Keller sperrte. Im Heizungskeller saß sie dann stundenlang und weinte. Was hatte sie nur getan, das ihr Mann so aggressiv wurde? Finn wusste, wie er zu funktionieren hatte. Von außen war er der liebende Ehemann, doch kaum war die Tür zu wurde er zum besitzergreifenden Monster. Man sah Alexis ihre Pein jedoch nicht an. Die Rötungen von den Ohrfeigen, waren nach wenigen Stunden weg, doch Finn ging in den Wochen und Monaten zu drastischeren Mitteln über. Wenn er schlechte Laune hatte und Alexis mal nicht „härter nahm“ wie er dazu sagte, zog er seinen Gürtel aus der Hose und verprügelte sie damit. Wunden, die man nicht sah, an stellen die verborgen blieben. Alexis lernte in den nächsten Monaten nichts Negatives mehr zu Finn zu sagen und nur noch das machte was er von ihr verlangte. Sie hatte keine Freunde mehr, weil Finn dies nicht wollte. Sie hatte keine Hobbys mehr, weil Finn dies nicht wollte. Alexis hatte gar nichts mehr. Sie war die Gefangene ihres Mannes.

So kam es dann auch, dass sie nach wenigen Monaten ihrem Job im Restaurant verlor, da sie nicht mehr flexibel und zu schreckhaft war. Was ja auch kein Wunder war, denn sobald es auch nur irgendwo eine Tür knallte oder das Geschirr in der Küche schepperte sie zusammen und dachte schon wieder an die Schläge die sie Zuhause erwartete. Das merkte auch ihre Kollegin Tabea und zog sie nach der Arbeit auf die Seite.

„Alexis was ist los? Du bist seit Monaten verändert. Irgendwas stimmt doch nicht mit dir. Erzähl schon …“

„Es ist nichts. Alles …“

„Alexis!“

Alexis zuckte wie vom Blitz getroffen zusammen und da wusste Tabea Bescheid. Sie kannte die Anzeichen einer Misshandlung auf den ersten Blick. Ihre Mutter war jahrelang von ihrem Stiefvater verprügelt worden, ohne was dagegen zu tun.

„Ich werde dir helfen!“, flüsterte Tabea ihr beim Gehen und lächelte Finn nett zu. Tabea hatte noch zahlreiche Kontakte von früher und musste diese nur noch mobilisieren. Man musste Alexis klarmachen, das Gewalt an Frauen eine Straftat ist und man sich als Frau nicht zu schämen brauche, wenn man zugeben sollte, das man ein Opfer ist. Während ihrer Pause nahm Tabea ihr Handy und begann zu telefonieren. Sie würde ihrer Freundin helfen.

„Was wollte sie?“, fragte Finn, als Alexis bei ihm im Auto saß. „Du hast ihr doch nichts erzählt!“

Alexis schüttelte nur den Kopf und starrte zum Fenster hinaus. Sollte sie ihm gleich sagen, dass sie gefeuert wurde oder lieber erst später? Schläge würde sie eh bekommen, da wäre es ja völlig egal. Nein, lieber nicht. Sie wollte ihn nicht provozieren, denn anscheinend hatte er heute gute Laune.

Finn parkte den Wagen in der Einfahrt und drehte sich zu seiner Frau um. Lächelnd strich er ihr eine Strähne hinter ihr Ohr und sah sie an. Fast so als wäre er der liebste Mensch auf der Erde.

„Was ist los? Ich merke doch das dich was bedrückt?“

„Alles ist gut. Lass uns reingehen, damit ich mich um den Haushalt kümmern kann“, sagte Alexis und stieg aus. Sie wollte einfach nur weg von diesem Mann. Doch sie konnte nicht fliehen. Kaum war die Tür hinter ihm zu, war er wieder das Monster, das sie schlug und misshandelte. Das schlimmste dabei war dann noch der Geschlechtsakt den er von ihr verlangte. Ihre ehelichen Pflichten, wie er es nannte. Es wurde immer schlimmer. Sie ekelte sich regelrecht vor ihrem Mann, wenn er in der Nacht anfing ihre Brust zu kneten oder sich gleich auf sie rollte, um sich an ihr zu vergehen. Alexis lernte jedoch noch gehorsamer zu sein, bis zu dem Tag als sie das erste Mal über den Tod nachdachte.

„Alexis! Schatz!“

Wann hatte er sie das letzte Mal „Schatz“ genannt?

Finn nahm seine Frau von hinten in die Arme und Alexis verkrampfte sich automatisch. Sie schloss die Augen und hoffte er würde sie gleich wieder loslassen, doch das tat er nicht.

„Ich spüre doch, dass irgendwas nicht stimmt! Was ist los? Du würdest es mir doch sagen, wenn irgendwas nicht stimmt! Oder?

„Natürlich!“

„Was hältst du davon, wenn wir uns heute Abend mal mit dem Thema Baby auseinandersetzen. Ich finde, es wäre an der Zeit uns zu vergrößern“.

„Hmmm … können wir gerne tun!“, antwortete Alexis und lächelte. Niemals würde sie ein Baby von diesem Arschloch bekommen. Da war sich Alexis sicher. Sie nahm weiterhin heimlich ihre Pille und hoffte, er würde irgendwann das Thema vom Tisch kehren.

Am Montag stand Alexis wie immer ohne Wecker auf. Finn lag noch im Bett und schlief. War wohl etwas zu viel „Baby machen“ am Wochenende für dich Arschloch, dachte sich Alexis und ging ins Badezimmer. Vor dem Spiegle sah sie sich ihre Blessuren an. Sie hatte blaue Flecken und ihr Schambereich brannte. Finn hatte sie mal wieder etwas härter ran genommen, wie er dazu sagte. Eine heiße Dusche würde ihr sicher helfen. Nach er Dusche zog sich Alexis was Angebrachtes an und begab sich in die Küche. Sie hatte gerade den Kaffee fertig als Finn barfuß und mit freiem Oberkörper die Küche betrat.

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