Sabine Teyke - See des ewigen Lebens / Maxi II

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See des ewigen Lebens / Maxi II: краткое содержание, описание и аннотация

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Maxi und ihre Freunde haben sich ein gutes Leben aufgebaut. Alle sind zufrieden.
Im Winter geht es Mutter Josselyn schlechter, alle denken, dass sie sterben muss.
Aber auf wundersame Weise erholt sie sich wieder.
Als Maxi versucht herauszufinden warum, stößt sie dabei auf ein Geschenk von MUS.
Den See des ewigen Lebens.
Als das bekannt wird, will der verrückte Priester Deumtineo den See um jeden Preis für sich selbst.
Er beauftragt ein Söldnerheer, ein Krieg bricht aus.
Haben Maxi und die Ihren überhaupt eine Chance?

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' Nicht meine Schuld? Was passiert mit ihnen, Scio, sag es mir bitte.'

Ich weiß es nicht, MUS hat etwas mit ihnen vor. Du sollst Dich auf diese drei Clans konzentrieren und versuchen die Zukunft besser zu machen.“

'Gut, wenn MUS etwas mit ihnen plant, ist das wohl in Ordnung, aber die Welt verändern? Das ist eine gewaltige Aufgabe. Können wir das überhaupt schaffen?'

Wenn nicht ihr, wer sonst. Ihr seid MUS´ auserwähltes Volk.“

*

Felix ging zusammen mit Alexander zur Schule der Medizin, um sich dort vorzustellen. Alex wollte sowieso hin und mit seiner Mutter reden, da war es günstig, gleich mitzugehen. Sie wurden erwartet.

„Ich nehme an, Du bist Felix. Dass Du da bist, heißt wohl, Du hast Interesse?“ Felix nickte.

„Das freut mich, das ist mein Mann, Medicus, er wird Dich testen. Das dient dazu einzuschätzen, wie Deine Heilkräfte wirken, bist Du damit einverstanden?“

Ja, natürlich war er einverstanden, er wollte noch so viel lernen. Medicus forderte ihn auf, in eine Nebenhöhle mitzukommen, dort wolle er ihn prüfen. Er folgte ihm und als er den Raum betrat, roch er es schon, frisches Blut. Auf dem Boden lag eine verletzte Maus, über und über mit Blut besudelt. Felix beugte sich über die Maus. „Was ist passiert?“

„Die Katze,“ antwortete Medicus. „Er ist übel zugerichtet, wir werden gemeinsam versuchen ihn zu heilen. Wie würdest Du anfangen?“ Felix überlegte kurz.

„Ich würde ihn erst einmal reinigen, dann sieht man die oberflächlichen Wunden. Die würde ich verschließen und ihn dann abtasten, nach inneren Verletzungen. Aber an solche habe ich mich noch nie gewagt, das solltest besser Du machen.“ Medicus war beeindruckt, das war alles gut überlegt gewesen.

„Ja, Felix, wenn Du möchtest, kannst Du in unsere Schule kommen, ich bin beeindruckt, von Deiner umsichtigen Vorgehensweise. Erst einmal zur Probe, als Praktikant sozusagen. Wenn es uns allen gefällt, werden wir Dich in den Clan der Mediziner aufnehmen, und Du wirst hier bei uns wohnen. Bist Du einverstanden?“ Felix fiel erst mal keine Antwort ein.

„Ich mache das Praktikum, aber weiter kann ich jetzt noch nicht vorausdenken, es kam alles sehr schnell.“ So wurde es abgemacht, Felix sollte am nächsten Tag gleich anfangen.

Unterdessen hatten sich Tabitha und ihr Sohn über seine Clanzugehörigkeit unterhalten.

„Mama, geboren wurde ich frei, ohne Clan, das gibt mir die Möglichkeit zu wählen. Ich habe nun mal keine medizinische Gabe, wäre es dann nicht seltsam, dem Clan der Mediziner anzugehören?“ Tabitha lächelt ihn an.

„Wenn Du es so sagt, Alex, verstehe ich es sogar, aber ich hätte gerne, dass meine Kinder auch meinem Clan angehören, verstehst Du das?“ Er nickt ernst.

„Mama, macht es doch so, bei den künftig geborenen, aber lasst mich da raus. Ich werde mich dem Clan der Heimatlosen anschließen. Ich werde nicht immer hierbleiben, und da passt das viel besser.“

Seufzend gab Tabitha nach, ihr Sohn war erwachsen, er konnte machen, was er für richtig hielt.

„Deswegen bin ich eigentlich gekommen, Mama, ein paar andere und ich, werden auf Reisen gehen, so wie Vater früher. Marinel kommt auch mit. Wir sind der Clan der Heimatlosen, also werden wir keine feste Heimat mehr haben. Wir haben uns alles genau überlegt, wir werden durchs Land ziehen, und überall ein bisschen bleiben. Nur im Winter suchen wir uns eine Höhle zum überwintern, sonst sind wir immer unterwegs. Das wünschen wir uns, als unser Leben.“

Tabitha fiel nicht ein, was sie hätte dazu sagen sollen, also nickte sie und schwieg.

*

Ich liege in meiner kleinen Höhle und denke über das nach, was vor uns liegt. Wir sollen das Leben der Mäuse verändern, und auch verbessern. Aber was ist sinnvoll, was nur ein Rückschritt? Ich habe keine Ahnung, also lasse ich meine Gedanken zur Ruhe kommen und versuche es mir vorzustellen. Irgendwo werden wir anfangen müssen. Was wäre also der erste Schritt? Ich bin mir unsicher. Wenn wir sehr lange leben, dürfen wir nicht mehr so viele Kinder bekommen. Diese müssten dafür besonders gut ausgebildet werden. Allein das zu verbreiten wird bestimmt sehr schwierig werden. Bisher waren wir Mäuse kurzlebig und darauf angewiesen uns oft und in großer Zahl zu vermehren. Jetzt haben wir dafür gesorgt, ein sehr sicheres Heim zu haben. Die Gefahren werden dadurch nicht verschwinden, aber oft zu vermeiden sein. Wir werden uns alle überlegen müssen, was wir verbessern könnten, oder was schon gut ist und nicht geändert werden sollte. Ich habe das Gefühl, wir haben eine immense Verantwortung übertragen bekommen.

Hoffentlich sind wir in der Lage unsere Sache gut zu machen. Tabitha hat mir von den jungen Leuten erzählt, darunter auch ihre Kinder, die als Clan der Heimatlosen im Kleinverband umherziehen möchten und nur im Winter kurzfristig sesshaft werden wollen. Das ist es vielleicht, was MUS angedeutet hat, der vierte Clan braucht meine Fürsorge nicht, deshalb soll ich mich auf die anderen drei konzentrieren. Aber das kann ich nur vermuten.

Wir alle werden uns große Mühe geben müssen.

Zwischenspiel

Marianne sah die Maus zum ersten Mal, als sie sieben Jahre alt war. Ihre Eltern hatten ihr streng verboten, am Gartenteich zu spielen, aber Marianne war sieben und vergaß schnell, was man ihr verboten hatte.

Auch heute, an ihrem Geburtstag spielte sie in der Nähe des Teiches mit ihrer Puppe. Eine Bewegung veranlasste sie, den Kopf zu heben. Und dann sah Marianne sie. Eine kleine, silbergraue Maus, die ihr direkt in die Augen schaute. Sie wagte kaum zu atmen, um die Maus nicht zu erschrecken. Die Maus wagte kaum, sich zu bewegen, um von Marianne nicht gesehen zu werden. Aber es war für beide zu spät. Sie hatten sich in die Augen geblickt, und keinerlei Furcht oder Aggression empfunden. Plötzlich drehte sich die Maus um, und lief zum Bambus. Vor einen kleinen Haufen aufgeschichteter Steine blieb die sie kurz stehen, sah sich noch einmal nach Marianne um, und setzte sich dann vor die Steine.

Marianne war fasziniert, sie hatte erwartet, dass das Mäuschen flüchten würde. Nie hatte sie genügend Zeit, eine der Mäuse im Garten genau anzuschauen. Regungslos saß sie jetzt im Gras und beobachtete die Maus, die ruhig vor den Steinen saß. Nach einer Weile stand sie auf und lief zu dem alten abgeschnittenen Baumstumpf, den Papa schon vor ihrer Geburt an den Teich gestellt hatte. Irgendwo seitlich schlüpfte die Maus dann in den Stamm.

Das Mädchen wollte es sofort ihrer Mutter erzählen, aber dann fiel ihr ein, dass sie ja gar nicht hier spielen durfte, und ließ es lieber sein.

Den ganzen Sommer über beobachtete Marianne die Maus. Sie wurde ihr so vertraut, dass sie, wenn die kleine Maus einmal nicht auftauchte, sie schrecklich vermisste.

Auch in dem Sommer, als sie acht wurde, war die Maus da. Es passierte immer das Gleiche. Kind und Maus starrten sich eine Weile an, dann setzte sich die Maus vor den Steinhaufen. Dort blieb sie eine Weile, um dann in den Baumstumpf zurückzukehren.

Als Marianne zwölf wurde, vergaß sie die Maus, mit zwölf hatte man andere Sorgen.

Viele Jahre später, Marianne hatte gerade ihr Studium abgeschlossen, besuchte sie ihre Eltern, um sich mal wieder so richtig verwöhnen zu lassen. Sie lag im Garten auf einem Liegestuhl neben dem Teich und döste vor sich hin, als etwas sie veranlasste, ihre Augen zu öffnen. Eine Maus saß vor dem Steinhaufen und starrte sie an. Sie sah genau so aus, wie das süße Mäuschen ihrer Kindheit, aber das konnte doch nicht sein, oder?

III

… ungefähr dreitausend Tage später...

Letzte Nacht habe ich von den Ratten geträumt, die uns ganz am Anfang einmal behelligt haben. Wenn ich daran denke, überkommen mich immer noch Schauer der Angst. MUS sei Dank, es war nur ein Traum, hoffe ich jedenfalls. Es hat sich anders angefühlt, als ein prophetischer Traum. Es ist eigentlich nur ein Bild von ein paar Ratten gewesen, die still am See gestanden haben. Was mir daran so viel Angst gemacht hat, weiß ich nicht. Wenn eine Gefahr bestehen würde, müsste Benedikte nicht eine Vision darüber haben?

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