Sabine Teyke - See des ewigen Lebens / Maxi II

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See des ewigen Lebens / Maxi II: краткое содержание, описание и аннотация

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Maxi und ihre Freunde haben sich ein gutes Leben aufgebaut. Alle sind zufrieden.
Im Winter geht es Mutter Josselyn schlechter, alle denken, dass sie sterben muss.
Aber auf wundersame Weise erholt sie sich wieder.
Als Maxi versucht herauszufinden warum, stößt sie dabei auf ein Geschenk von MUS.
Den See des ewigen Lebens.
Als das bekannt wird, will der verrückte Priester Deumtineo den See um jeden Preis für sich selbst.
Er beauftragt ein Söldnerheer, ein Krieg bricht aus.
Haben Maxi und die Ihren überhaupt eine Chance?

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Ich laufe zum Wasserfall und winke, kurz darauf trifft ein Spatz bei mir ein.

„Kannst Du bitte zum Nussbaum fliegen und Custos oder Bene sagen, sie sollen an den See kommen?“

Er legt den Kopf schräg. „Ja, kein Problem.“

Dann erhebt er sich vom Boden und fliegt weg.

Keine zwei Stunden später sehe ich zwei Mäuse auf der Brücke. Bene und Custos, ich erkenne ihn am Fell. Ich laufe ihnen entgegen.

„Was ist so wichtig, Maxi, der Spatz hat es dringend gemacht, deswegen sind wir gleich losgelaufen.“ Sagt Bene.

„Ihr habt den Winter gut überstanden, Du auch Custos, wie ich sehe.“ Er sieht besser aus, als erwartet. „Ja, danke, Maxi, es geht mir nicht schlechter als im Herbst, bin selbst überrascht.“ Er atmet dennoch etwas angestrengt. Wir umarmen uns und gehen dann langsam in die Halle.

Nach einer ausgiebigen Begrüßung, nehme ich Custos etwas beiseite.

„Ich möchte Dir etwas zeigen, Custos, es ist nicht weit. Mutter hat es im Winter entdeckt, ich erst heute. Komm bitte mit.“ Ich führe ihn in den Erdbau, an den Wohnhöhlen vorbei und durch den Tunnel, bis zur Mauer. Er folgt mir und schnuppert ein wenig herum.

„Hier gibt es ja frische Luft.“ Er ist verwundert. Ich nicke. „Und Licht. Was ist das für ein Ort?“

„Das muss ich dir zeigen,“ sage ich und ziehe am Hebel. Als sich die Tür öffnet, zuckt er zusammen, um gleich darauf erstaunt den See anzublicken.

„Was...?“ Er steht mit geöffnetem Maul da und rührt sich nicht. Ich lächle und freue mich, ihm das zeigen zu können.

„Das ist ein See des Lebens. Koste das Wasser, es schmeckt genau so, wie das aus Deiner Quelle. Ist das nicht wunderbar?“ Ich kann es immer noch nicht fassen, was Mutter da gefunden hat. Custos nähert sich vorsichtig dem See und kostet ein paar Tropfen des Wassers. Dann nimmt er einen kräftigen Schluck und noch einen. Er setzt sich auf die Hinterbeine.

„Maxi, seit ich Dich kenne, bist Du für Überraschungen gut, aber jetzt..., auch noch für Wunder. Ich fasse es nicht.“ Er bückt sich und nimmt noch einen Schluck Wasser. „Ich fühle, wie es mir besser geht, die Heilkraft dieses Wassers ist viel stärker, als das Wasser aus meiner Quelle.“ Ich nehme auch noch einen Schluck, aber ich kann keinen Unterschied herausschmecken. Andererseits fühle ich mich toll, so voller Energie. Custos hat bestimmt recht.

„Ich wollte es noch niemandem sagen, erst will ich Deine Meinung hören. Was meinst Du, Custos, soll ich eine Zeremonie vorbereiten?“ Er nickt.

„Das halte ich für eine sehr gute Idee. Hast Du schon überlegt, wer alles daraus trinken darf?“

Ich zucke mit den Schultern. „So weit habe ich noch nicht gedacht, bevor ich mir entsprechende Gedanken erlaube, wollte ich einfach mit Dir sprechen. Das war mein erster Impuls.“ Er lächelt mich freudig an.

„Das ehrt mich, Maxi, aber es ist Dein See, Du entscheidest, wer daraus trinkt oder ob Du eine Zeremonie machst. Sonst keiner, Du bist die Hohepriesterin, vergiss das nicht. An Deiner Stelle würde ich darüber gut nachdenken, tausche Dich mit Scio aus. Du darfst nichts überstürzen.“ Custos hat natürlich recht, übergroße Eile ist nicht gut. Diesen See gibt es schon seit ewigen Zeiten, da kommt es auf ein paar Tage nicht mehr an.

*

Nach dem die Verschütteten befreit worden waren, zogen sich alle in eine nahe gelegene Hecke zurück, um zu beraten, wie es weitergehen sollte. Ihr Bau war zerstört, sie waren wieder einmal heimatlos.

„Wir könnten zu meinen Eltern gehen,“ schlug Alexander vor, „ich habe sowieso versprochen, zurückzukommen und dort gibt es garantiert genug Wohnmöglichkeiten.“

Tara sah ihn interessiert an, das wäre eine Möglichkeit, immerhin waren dort Maxi und Tabitha. Eine der Beiden könnte bestimmt helfen.

„Ja, Alexander, ich habe auch schon daran gedacht, Du kennst den Weg?“ Alexander nickte eifrig.

„Wir mussten einen Umweg machen, als wir herkamen, weil der Durchgang in der Mauer von den Menschen verschlossen wurde. Aber ich denke, bis zu Bene im Nussbaum kann man es an einem Tag schaffen, Tara.“ Tara sah Karl an.

„Was denkst Du?“ Karl überlegte kurz.

„Da brauche ich nicht lange zu überlegen, so wie es aussieht, sind wir hier nirgends mehr sicher, ich bin dafür, auszuwandern.“ Er drehte sich zu den Anderen herum und fragte. „Und was meint Ihr?“ Nach einer kurzen Debatte einigte man sich darauf, im Morgengrauen in das Land von Hohepriesterin Maxi auszuwandern. Tara schaute sich um und zählte den Rest ihrer Gemeinschaft, siebenunddreißig Mäuse, vier davon schwanger, keine kleinen Kinder so kurz nach dem Winter. Hoffentlich kann Maxi alle unterbringen. Jeder suchte sich einen halbwegs bequemen Platz, man kuschelte sich aneinander und versuchte zu schlafen.

*

Wir gehen wieder in die Halle und stoßen auf Cito. Ich umarme ihn kurz, er sieht zufrieden aus. Bene und Custos begrüßt er dann besonders herzlich, da er sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Dann wendet er sich freudestrahlend an mich.

„Maxi,“ er sieht mich freudig an. „Du wirst es nicht glauben, ich habe einen Unterschlupf für Tabitha und Medicus gefunden. Er ist sehr groß, mindestens fünf geräumige Höhlen sind miteinander verbunden. Es gibt Wasser, und es ist nicht weit zur Nahrung. Ich werde es ihnen gleich erzählen.“ Er zwinkert mir zu und dreht sich suchend nach Tabitha um. Ich höre nicht, was er sagt, aber Tabithas Freudenpfiffe entgehen mir nicht. Sie tanzt im Kreis und ruft nach Medicus und Gemma.

Cito hat den ganzen Herbst und die ersten Tage des Frühlings gesucht. Er hat nie aufgegeben, deshalb freue ich mich für ihn. Mein Mann hat sich hingebungsvoll unserer kleinen Familie verschrieben, er würde alles tun, damit wir sicher und satt sind. Mit der gleichen Energie hat er sich auf diese Wohnungssuche für Tabitha und die Ihren gestürzt, und nicht aufgegeben, bis er endlich Erfolg hatte. Dafür bewundere ich ihn sehr.

Tabitha will noch an diesem Nachmittag ausziehen, etwas schnell, aber wir haben jetzt den ganzen Winter in der überfüllten Halle miteinander verbracht, ich kann es verstehen. Da sie noch kein Essen für heute gesammelt hat, tragen Activa, Amissa und Mutter einen Berg Nahrungsmittel in die Halle. Für heute Abend sollen sie ein paar Haselnüsse mitnehmen. Sollten sie morgen nichts zu essen finden, werden sie kurz zum Abendessen vorbeischauen. Hungern muss bei uns keiner, außerdem wächst schon Weißklee und der ist gesund und schmackhaft.

Nach der reichhaltigen Mahlzeit verlassen uns Tabitha, Medicus und Gemma. Wir räumen die Reste weg und fegen die Halle schön sauber. Ein paar Mäuse weniger, das macht sich bemerkbar, es ist fast ein wenig ruhig hier.

Ich schütte mich aus vor Lachen, Mädchen. Du weißt nicht was Du willst. Erst ist es zu laut und zu voll, und jetzt ist es zu ruhig. Entscheide dich mal.“ Scios Lachen hallt in meinem Kopf.

Ich muss selbst lächeln, diese Maus ist mit nichts zufrieden, so scheint es. Stimmt aber nicht. Ich lege mich hin und genieße es.

Custos und Mutter sind an den unterirdischen See gegangen. Sie wollen trinken und sich ebenfalls ein wenig entspannen. Das ist neuerdings ihrer beider Lieblingsplatz.

*

Sie liefen den ganzen Tag, bis auf eine Pause um die Mittagszeit herum, als sie das Ende der Mauer erreicht hatten. Hier gab es eine Wiese mit verschiedenen frischen, jungen Pflanzen und sie aßen sich erst einmal satt. Tara untersuchte die schwangeren Weibchen, aber es war alles in Ordnung mit ihnen, man könne unbesorgt weitergehen.

„Gleich könnt Ihr einen Blick auf das neue Land werfen, wir müssen nur noch um diese Ecke.“ Verkündete Alexander. Alle rannten fast schon, und blieben dann plötzlich bei dem herrlichen Ausblick, freudig überrascht, stehen. Es war ein wirklich schönes Land und, was noch viel wichtiger war, keine einzige Maschine war zu sehen.

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