Sabine Teyke - See des ewigen Lebens / Maxi II

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See des ewigen Lebens / Maxi II: краткое содержание, описание и аннотация

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Maxi und ihre Freunde haben sich ein gutes Leben aufgebaut. Alle sind zufrieden.
Im Winter geht es Mutter Josselyn schlechter, alle denken, dass sie sterben muss.
Aber auf wundersame Weise erholt sie sich wieder.
Als Maxi versucht herauszufinden warum, stößt sie dabei auf ein Geschenk von MUS.
Den See des ewigen Lebens.
Als das bekannt wird, will der verrückte Priester Deumtineo den See um jeden Preis für sich selbst.
Er beauftragt ein Söldnerheer, ein Krieg bricht aus.
Haben Maxi und die Ihren überhaupt eine Chance?

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' Du meinst, hier gibt es auch so etwas wie eine Quelle des Lebens?'

Möglich wäre es, besonders die Zeichen an der Wand, deuten darauf hin.“

' Das mit der Maus verstehe ich gerade noch, aber Eulen hier unter der Erde?' Schon merkwürdig.

Nicht merkwürdiger als ein Meister der Magie oder Wasser, welches das Leben verlängert. In der Geschichte heißt es weiter, die vier Zeichen stehen für die vier Elemente, Wasser, Luft, Erde und Feuer. Die Maus steht für Wasser, die Eule für Luft, die Wespen für Erde und die Leuchtkäfer für das Feuer. Ich wage es mal, die Zeichen zu deuten, die da an der Wand stehen. Hier gibt es Luft und Wasser.“

' Du meinst, es ist so simpel.'

Na ja, Luft gibt es definitiv, Du hast den Luftstrom gefühlt. Und das Wasser, muss hier irgendwo sein. Riechst Du es nicht?“

' Doch, der Geruch hat mich ja an Custos´ Höhle erinnert. Aber ich sehe es nicht. Vielleicht ist es hinter der Mauer.'

Du denkst, man kann irgendwie hindurch.“

' Ja, dort, wo ich die Zeichen das erste Mal gesehen habe, waren sie über Durchgängen. Custos sagte, sie geben die Richtung an. Der Eule mussten wir folgen, wenn wir die Mauer verlassen wollten und der Maus, wenn wir ihn besuchen wollten.'

Nun, das kann man auch etwas anders beschreiben, da die Eule für Luft steht, führt sie auch an die frische Luft.“

' Und die Maus steht für Wasser, sie führte zur Quelle,' ergänze ich. Das hört sich richtig an.

'Was ist das eigentlich für ein grünes Glühen?'

Ach das? Das sind Algen, man findet sie oft in der Nähe von Kupfer im Erdreich, sie leuchten und produzieren Sauerstoff.“

' Das wusste ich nicht. Wie kommen wir jetzt durch die Mauer?'

Du meinst, wie Du durch die Mauer kommst, ich bin nicht stofflich, das weißt Du doch.“

Ich muss lachen, oft vergesse ich, das Scio nur ein Geist ist.

'Verzeihung, Scio, ein besonderer Geist natürlich.'

Das will ich meinen!“

Also, wie komme ich jetzt durch diese Mauer? Gibt es vielleicht einen verborgenen Mechanismus?

*

Alexander war wirklich erschrocken, als alles eingestürzt ist, man kam kaum noch durch, die Gänge waren zum Teil verschüttet. Er konnte niemanden sehen, hörte aber panisches Gepfeife. Seine Geschwister waren alle nach draußen gegangen, um die musste er sich keine Sorgen machen.

„Hallo, ist jemand da?“ Er lauschte angestrengt.

Als Antwort kam ein leises, gedämpftes.

„Ich bin hier.“ Das kam eindeutig aus der Erde hinter ihm, er fing sofort an zu graben. Nach kurzer Zeit sah er ein Bein und gleich darauf hatte er eine Maus ausgegraben, es war Karls Tochter, erinnerte er sich, sie hatte ihm gut gefallen. Es dauerte etwas, bis sich ihre Panik gelegt hatte.

„Danke, ich wäre erstickt, wenn Du mir nicht geholfen hättest, ich war eingeklemmt und konnte nicht selbst graben.“

„Kein Problem, Du bist die Tochter von Karl?“

„Ja, Alexandra, und wie heißt Du?“ Sie schaute ihn interessiert an. Er grinste.

„Du wirst es nicht glauben, aber mein Name ist Alexander, ich bin der Sohn von Tabitha und Medicus.“ Sie lachten wegen der ähnlichen Vornamen, dann überlegten sie, wie es weiter gehen sollte.

„Wir müssen die anderen suchen, und dann versuchen uns aus dem Bau heraus zu graben.“ Alexander begann sofort wieder zu rufen, aber er bekam keine Antwort, offensichtlich war keiner in der Nähe verschüttet. Beide lauschten und als sie Pfiffe hörten, begannen sie sich in diese Richtung durchzugraben. Das Erdreich war noch locker und sie kamen schnell in die Haupthöhle zurück.

„Alexandra, MUS sei Dank.“ Karl kam sofort angelaufen, als er seine Tochter sah. Er nahm sie in die Arme und drückte sie an sich.

„Alexander hat mir geholfen, Papa, sonst wäre ich erstickt, ich war eingeklemmt, es war schrecklich.“

Karl durchfuhr es eiskalt, wenn er seine Tochter auch noch verloren hätte, er wagte es gar nicht, sich das auszumalen. Karl wandte sich an Alexander.

„Ich danke Dir, Alexander, ich stehe in Deiner Schuld, dafür, dass Du meine Tochter gerettet hast. Das vergesse ich Dir nie, glaub mir.“ Der wackelte mit den Ohren.

„Das war nur Glück, Karl, das hätte doch jeder gemacht...“ Alexander fand es selbstverständlich, zu helfen, er war nicht umsonst der Sohn der ehemaligen Hohepriesterin.

„Wir müssen alles absuchen, und uns dann hinaus graben, sonst werden alle ersticken. Karl, weißt Du, in welche Richtung wir graben müssen?“ Fragte er.

Karl überlegte kurz. „Ich denke, wir graben in Richtung Osten, von hier aus, schräg nach oben. Da müssten wir am Schnellsten aus dem Bau kommen. Könnt ihr schon anfangen? Dann suche ich unsere Leute zusammen.“

„Hier sind alle, ich habe mich umgehört, der Rest scheint draußen zu sein.“ Tara war unbemerkt dazu gekommen, sie hatte sofort angefangen die Leute zu befragen. „Wir müssen schnell hier raus, die Luft wird knapp.“ Noch während sie das sagte, begann Erde herabzurieseln und über ihren Köpfen öffnete sich ein Loch. Marinel steckte den Kopf herein.

„Seid Ihr alle in Ordnung?“ Rief sie herunter.

*

„Du musst nur da rechts, ganz oben, siehst Du es? Am Hebel ziehen, dann geht die Tür auf.“ Ich fahre herum, Mutter steht hinter mir.

„Mama, Du hast mich zu Tode erschreckt, was machst Du hier?“ Ich wundere mich, sie hier zu sehen. Sie grinst.

„Nun, das, was ich den ganzen Winter auch gemacht habe. Ich werde mich an den See legen, etwas Wasser trinken und entspannen. Hier unten ist es so schön ruhig, im Gegensatz zu oben mit den vielen Mäusen.“

Ich bin sprachlos, Mutter hat hier einen See entdeckt, den Mechanismus der Tür geknackt und uns kein Sterbenswörtchen davon gesagt. Ich sehe sie entrüstet an.

„Warum hast Du nie etwas erzählt, das wäre doch eine willkommene Abwechslung gewesen im Winter.“ Das sage ich etwas vorwurfsvoll.

„Eben, deswegen habe ich es für mich behalten, sonst wäre es mit der himmlischen Ruhe vorbei gewesen.“ Ich muss lachen, wahrscheinlich hätte ich dasselbe getan. Es ist schon ziemlich laut in der Halle gewesen, in diesen Winter.

„Dann zeig mir mal, wie es aufgeht, Mama.“

Sie zieht an einem Hebel, den ich bis jetzt nicht bemerkt habe, und die Tür öffnet sich. Sie gibt den Blick frei, auf einen großen ovalen See, von dem weiter hinten zahlreiche Flussarme in Felstunneln verschwinden.

Alles ist eingetaucht in grünes Licht.

Staunend stehe ich da, es ist angenehm warm hier. „Hier warst Du also den ganzen Winter, Mama, und Du hast dieses Wasser getrunken?“

Sie nickt und lächelt mich an.

„Ja, der Geschmack erinnert an die Quelle des Lebens, und es ist mir gut bekommen.“ Es fällt mir wie Schuppen von den Augen, deshalb ist es Mutter immer besser gegangen, das ist die Erklärung, warum sie so gesund und vital aussieht.

Sie hat einen See des Lebens gefunden. Der hatte sie geheilt und ihr Leben verlängert, genau wie die Quelle bei Custos. Ich versuche vorsichtig einen kleinen Schluck, es schmeckt genauso, wie ich es in Erinnerung habe. Das muss ich unbedingt Custos sagen, sofern er noch lebt. Er hat seit dem Ende des Herbstes ohne sein Wasser des Lebens auskommen müssen, und ich weiß nicht, wie lange die Wirkung anhält. Bis jetzt habe ich noch nichts vom Clan des großen Nussbaumes gehört, aber ich werde nachher einen Spatzen schicken.

Mutter und ich trinken noch ein paar Schlucke aus dem See und gehen wieder nach oben. Ich möchte es eigentlich allen erzählen, aber irgend etwas hält mich davon ab. Ich muss noch darüber nachdenken, vielleicht mache ich eine Zeremonie, oder etwas in der Art, daraus.

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