Erich Rast - Vicky

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Auf der Erde ist nichts los, und schon gar nicht in Terville. Kein Wunder, dass Vicky am liebsten durch die Wälder streift und sich die Maglevzüge ansieht – die auf der Erde nicht einmal halten. Als eines Tages ein Raumschiff vom Himmel stürzt, ahnt sie nicht, dass ihr Traum, andere Welten zu sehen, bald auf ganz andere Weise in Erfüllung geht, als sie sich das vorgestellt hat. Denn da draußen herrscht Krieg, und bald schon gerät sie selbst zwischen die Fronten.

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Es klopfte.

»Herein!«, rief sie.

M’xor trat ein. »Schönes Plätzchen hier, nicht wahr? Hör zu, bitte hole nichts aus der Minibar, die ist verdammt teuer.«

»Ich habe mich schon an Erdnüssen bedient.«

»Oh. Nun, das ist kein Problem. Bediene dich. In Maßen. Nun, liebe Vicky, ich wollte dich bitten, es dir bequem zu machen und ein Weilchen auszuruhen. Sicher bist du sehr müde und willst schlafen.«

»Ich bin todmüde«, gab sie zu, wobei sie der ungewohnte Ausblick bisher mehr als wach gehalten hatte. Eine innere Unruhe hatte sie erfasst und die Müdigkeit verscheucht. In ihrem Leben hatte sie keine so vielen fremden Lebensformen gesehen!

»Gut. Ich habe einige wichtige Angelegenheiten zu erledigen und werde ein bis zwei Stunden weg sein. Danach gehen wir essen, und bis dahin würde ich vorschlagen, ruhst du dich aus.«

»Alles klar!«

Er verneigte sich ein wenig förmlich und verabschiedete sich. Nachdem er sich auf den Weg gemacht hatte, fragte sie sich, was für Angelegenheiten er so bald nach ihrer Ankunft erledigen wollte, und fühlte sich nach ein paar Minuten schon schrecklich alleingelassen. Der Typ aus dem Gebäude gegenüber, ebenfalls ein Hotel, starrte sie weiterhin mit seinem einen Auge an und blinzelte ab und dann, was den Eindruck, ein riesiges menschliches Auge vor sich zu haben, noch verstärkte. Und auch bei einem zweiten Blick aus dem Fenster gelang es ihr gerade einmal, zwei von sieben Spezies zu identifizieren, und das waren Menschen und eine Gruppe von Soldaten der Xu’Un’Gil, die dunkelblaue Uniformen trugen und die Straßen patrouillierten. Sie fluchte auf ihren Xenobiologielehrer, den sie eigentlich immer für ganz gut gehalten hatte, oder auf den Lehrplan, und letztlich vor allem über ihre eigene Faulheit. Zugegebenermaßen hatte sie sich stets eher durch die Prüfungen gemogelt, immer auf den letzten Drücker nur das Nötigste gelernt, nur um es gleich danach wieder zu vergessen. Dabei hatte sie doch oft geträumt, die Erde einmal zu verlassen und den Rest der Galaxis zu sehen. Stillschweigend war sie in ihrer Fantasie immer davon ausgegangen, jemanden dabeizuhaben, der sich auskannte, oder einen Visor mit gutem Erkennungsprogramm zu besitzen. Sie spielte mit dem Gedanken, ihr Handy anzuwerfen und ein ebensolches Programm herunterzuladen, von denen es eine halbe Trillion geben musste, verwarf ihn jedoch wieder. Pentax wurde ebenfalls von den Xu’Un’Gil verwaltet. Es war am besten, wenn sie das Telefon fürs Erste komplett ausgeschaltet ließ, zumal sie höchstwahrscheinlich sowieso keinen Netzwerkzugang hatte – und wenn sie die hiesige Telefongesellschaft ins Netz ließ, dann stünden die Xu’Un’Gil wohl ein paar Minuten später vor ihrem Hotelzimmer.

Normalerweise schlief sie wie ein Murmeltier, aber die Aufregung hielt sie wach, als sie sich an einem Nickerchen versuchte. Außerdem reichten die Erdnüsse nicht, um ihren Hunger zu stillen, und der Gedanke an Tomaten und anderes frisches irdisches Gemüse begann, sich in ihrem Kopf festzusetzen. Stattdessen nahm sie eine Dusche, das Wasser war frisch und, wie ein kleines Messingschildchen hinwies, für alle Spezies trinkbar. Das Duschshampoo roch eigenartig, nach einem Gewürz, dass es auf Terra nicht gab, doch eigentlich sehr angenehm, eher herb als übermäßig blumig, und der Strahl der Dusche ließ sich auf jede beliebige Temperatur regulieren. Sie wusch den Staub ab, der sich überall an ihr festgesetzt hatte – vor allem in den Haaren! –, und als sie aus der Duschkabine stieg, fiel es ihr schwer, wieder in ihre einzigen Klamotten zu steigen, in denen sie gereist war. Sie waren noch relativ frisch, aber die Zugfahrt hatte sie in kürzester Zeit schal und ungewaschen gemacht. Nicht nur etwas essen musste sie, auch sollte sie möglichst bald wenigstens ein paar zusätzliche Sachen kaufen, falls das irgendwie in M’xors Budget lag. Sie hatte ja keine Ahnung, wie viel der X’ur an Kredits dabeihatte, ja wie er überhaupt zu zahlen gedachte! Zumindest frische Unterwäsche brauchte sie.

Nach der Dusche versuchte sie gar nicht erst, sich wieder schlafen zu legen, trotz ihrer Müdigkeit war sie dafür einfach zu aufgekratzt. Stattdessen ging sie zur Bestandsaufnahme ihre Sachen durch und fluchte laut darüber, wie wenig sie eingepackt hatte. Aber immerhin hatte sie beinahe fünfzig europische Kredits dabei, stellte sie fest, sowie einen Schal und ihre Jacke. Besser als gar nichts. Egal, wie weit die Maglev-Strecke sie nun von Sol weggebracht hatte, irgendwo in der Stadt musste es Geldwechsler geben, und ihre fünfzig Kredit sollten problemlos für eine Mahlzeit reichen. Ihr Magen knurrte und sie sah auf die Uhr: M’xor war gerade eben eine halbe Stunde weg! Also beschloss sie, sich allein auf die Straße zu wagen und nach einer Möglichkeit zu suchen, ihre Kredits in örtliches Bargeld umzuwandeln und dieses in etwas Leckeres umzuwandeln. Denn sie hatte Hunger, verdammt großen Hunger. Der Gedanke an die Tomaten im Laden gegenüber brachte sie auf Pizza, und von da an hätte sie keine Macht der Galaxis mehr in ihrem Hotelzimmer halten können.

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