Herbert Weyand - Malekh

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Martin wird am Heiligen Abend von Malekh, einem Engel, heimgesucht. Sie ist eine durchtriebene kapriziöse Person. Aufgrund eines Irrtums ist er ausersehen, ›das‹ Plätzchenrezept zu finden. Er verspricht ihr einhundert Tage seines Lebens. Dadurch gerät er in den Intrigensumpf des Himmels.

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»Das ist engelisch.« Sie sah über die Schulter und tippte auf ein Blatt mit Krakeln und Kreisen. Es sah aus, wie ein Stück Papier, auf dem jemand in Langeweile herumgemalt hatte. »Aber das Plätzchenrezept ist nicht dabei.«

Sie sagte es so bestimmt, dass er nicht daran zweifelte. Ihm lagen einige Fragen auf den Lippen, die er sich verkniff. Was …, wenn sich herausstellte, dass sie lediglich auf der Jagd nach einem Haschrezept waren?

»Du sprachst vorhin von Urian. Der heizt also, klassisch der Teufel, die Öfen?« Hubert lehnte gegen die Arbeitsplatte und musterte die Wände, an denen Bilder hingen, die Szenen aus dem Backalltag dieser Anlage zeigten. Insgesamt wirkte der Raum, mit schweren Ledermöbeln, die zu Gesprächen oder zum Studieren einluden, gemütlich.

»Ich musste ein Synonym finden, das du verstehst.« Sie lächelte fast entschuldigend. »Stelle dir vor, ich hätte mich als Abgesandte eines Unternehmens vorgestellt, die Industriespionage verhindern soll … hättest du mir geglaubt?«

Hubert machte eine wegwerfende Handbewegung und stieß sich ab. »Auf jeden Fall wäre es glaubwürdiger als ein Engel.« Er verließ den Raum. »Ich will jetzt hier heraus.« Die blöde Zicke machte immer neue Fässer auf, um ihn zu verwirren. In den vergangenen dreieinhalb Wochen klebte sie wie eine Klette an ihm. Sie konnte arbeiten. Das gestand er ihr zu. Durch seine Gedanken zogen flüchtige Bilder, wie sie in den Stadtarchiven wühlte und relativ schnell feststellte, dass hier nichts zu holen war. »Warte.« Er überlegte und ging zurück. »Zeichne mir einen Querschnitt des Hügels, damit ich eine Vorstellung bekomme.«

»Das bringt dir …«. Sein Gesichtsausdruck ließ sie stocken. »Also gut.« Sie fand einen Stift und zeichnete einen Kreis, den sie mit fünf waagerechten Linien unterteilte. »Im unteren Segment liegen die Backöfen.« Sie unterbrach, als sie seine Skepsis bemerkte. »Ich weiß. Nach deinem Verständnis sollten sie woanders liegen. Doch ich kann es nicht ändern.« Sie fuhr den Außenkreis entlang. »Die Hülle besteht aus mehreren Wänden. Hierüber erfolgt die Wärmeableitung, bis in den Kamin, der sich dort befindet.« Sie flachte die obere Kuppel ab und kräuselte Linien, die wohl Rauch bedeuteten.

»Und das Feuer holt ihr aus der Erde?«, fragte er höhnisch.

»Genau. Du verstehst schnell.« Sie musterte ihn arglos. Doch die Augen funkelten.

»Jetzt wirst du mir erklären, dass zum Beispiel, die erloschenen Vulkane in der Eifel, Weihnachtsbäckereien waren.« Er starrte sie fassungslos an, weil sie ihn für so blöd hielt.

»Woher weißt du das?« Mit einem Blick erkannte sie die Provokation. »Falls du die Maare meinst, muss ich dir recht geben.«

»Du hast einen Schatten.« Er stürmte aus dem Raum. »Wie komme ich hier raus?«

»Gut. Wir sehen die Papiere später durch.«

*

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