Britta Bendixen - Das Geheimnis der Anhalterin

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In Flensburg wird die schrecklich zugerichtete Leiche eines verwitweten Pensionärs gefunden. Die Kommissare Andresen und Weichert ermitteln und kommen einer jungen Frau auf die Spur, die sich in der Nähe des Tatorts aufgehalten hat. Wie sich herausstellt, wurde sie als Anhalterin mitgenommen.
Kristina Wilbert und ihre Freunde sind auf dem Weg zu einer Hochzeitsfeier in Berlin, als sie auf die junge Frau treffen und sich um sie kümmern. Kurz nach der Ankunft in der Hauptstadt ist Kristina plötzlich verschwunden …

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Jan nick­te. »Na klar. So geht es mir, wenn ich Sven­ja se­he. Im­mer­hin bin ich da­für ver­ant­wort­lich, dass sie jetzt Wit­we ist.«

»Das war ’n däm­li­ches Un­glück, Schnucki! Und er hat­te es ver­dient, die­ser er­bärm­li­che Mist­kä­fer.«

Jan woll­te das The­ma nicht ver­tie­fen. Er lös­te sich von Yvon­ne und sah auf sei­ne Arm­band­uhr. »En­gel, ich glau­be, du musst dich be­ei­len. In ei­ner hal­b­en Stun­de be­ginnt der Step-Kurs.«

Sie folg­te sei­nem Blick. »Ver­damm­ter Mist, du hast recht.«

Auf dem Weg ins Bad schimpf­te sie: »Wie­so has­te mich nicht frü­her ge­weckt, ver­flucht?«

Er schmun­zel­te. »Ach, En­gel?«

Sie hat­te die Ba­de­zim­mer­tür er­reicht und dreh­te sich ge­reizt zu ihm um. »Was ist?«

»Spä­tes­tens, wenn der klei­ne Ho­sen­matz da ist, soll­test du un­be­dingt an dei­ner nicht ganz ju­gend­frei­en Aus­drucks­wei­se ar­bei­ten.«

La­chend ver­schwand sie im Bad.

Lu­i­gi kam eil­fer­tig und mit ei­nem brei­ten Grin­sen, das einen blin­ken­den Gold­zahn ent­hüll­te, auf sei­ne Gäs­te zu, die Ar­me weit aus­ge­brei­tet.

»Aah, Yvon­ne, la mia bel­lez­za, du se­hen heu­te wie­der fan­ta­sti­co aus!« Er er­griff ih­re Hand, drück­te einen zar­ten Kuss dar­auf und be­trach­te­te un­ge­niert ih­ren kaum sicht­ba­ren Ba­by­bauch. »Wie es ge­hen die Bam­bi­no?«

»Be­ne«, lä­chel­te Yvon­ne huld­voll. »Gra­zie, Lu­i­gi.«

Jan grins­te. In der Ge­sell­schaft des char­man­ten Lu­i­gi äh­nel­te sei­ne Ver­lob­te mehr ei­ner ita­lie­ni­schen Prin­zes­sin als ei­ner Ber­li­ner Fit­ness-Trai­ne­rin.

Der Re­stau­rant­be­sit­zer mit dem ge­gel­ten, grau­me­lier­ten Haar und dem dün­nen Schnurr­bart wand­te sich nun an ihn. »Jan, il mio ami­co, wie du has­te ge­schafft, dass die­se Traum­frau aus­ge­rech­net hei­ra­tet dich, he?«

Jan zuck­te fei­xend mit den Schul­tern. »Das musst du sie schon selbst fra­gen, Kum­pel.«

Lu­i­gi rea­gier­te nicht, statt­des­sen warf er einen neu­gie­ri­gen Blick auf die bei­den an­de­ren Gäs­te.

»Mei­ne El­tern«, er­läu­ter­te Jan un­ge­fragt. »Si­gno­ria e Si­gno­re Schro­eder.«

»Ben­ve­nu­ti al­la ›Trat­to­ria Ro­ma‹!« Lu­i­gi deu­te­te ei­ne Ver­beu­gung an. »Ihr mir fol­gen, bit­te. Ich brin­gen euch an eu­re Tisch.«

Nach­dem sie die Ge­trän­ke be­stellt hat­ten, sah sich Jans Mut­ter in­ter­es­siert um. Ihr neu­er­dings kup­fer­far­be­nes kur­z­es Haar glänz­te wie ein frisch ge­präg­tes Fünf-Cent-Stück und ih­re braun­ge­brann­te Haut har­mo­nier­te gut mit dem cre­me­far­be­nen Ko­stüm, das sie trug.

Ja , dach­te Jan, Pa­me­la Schro­eder ist noch im­mer ei­ne at­trak­ti­ve Frau.

Auch sein Va­ter Mar­tin sah für sein Al­ter noch re­la­tiv gut aus, wenn die mal­lor­qui­ni­sche Son­ne ihm auch ei­ni­ge Run­zeln ein­ge­bracht hat­te, sei­ne Haut wirk­te et­was le­dern. Aber sein blon­des, mit ver­ein­zel­ten grau­en Sträh­nen durch­zo­ge­nes Haar war noch im­mer voll.

Das ließ Jan hof­fen, dass es ihm spä­ter ähn­lich ge­hen wür­de. Den Ge­dan­ken, wo­mög­lich ir­gend­wann einen Kahl­kopf zu ha­ben, fand er furcht­bar.

Jan folg­te dem Blick sei­ner Mut­ter. Lu­i­gis Re­stau­rant war urig und rus­ti­kal ein­ge­rich­tet, vie­le Ker­zen und klei­ne Ni­schen sorg­ten für ei­ne ge­müt­li­che At­mo­sphä­re. Wie an fast je­dem Abend wa­ren an­nä­hernd al­le Ti­sche be­legt.

Sei­ne Mut­ter beug­te sich vor und sah ab­wech­selnd von ihm zu Yvon­ne. »So, nun er­zählt mal. Wie weit seid ihr mit den Vor­be­rei­tun­gen? Kön­nen wir euch noch bei ir­gen­det­was hel­fen? Oder euch fi­nan­zi­ell un­ter­stüt­zen?«

Jan wink­te ab und Yvon­ne schüt­tel­te den Kopf.

»Dan­ke, dass ist lieb, aber echt nicht nö­tig. Wir kom­men klar.«

»Seid ihr schon sehr auf­ge­regt?«, frag­te Pa­me­la wei­ter, ein neu­gie­ri­ges Blit­zen in den Au­gen.

»Ja, schon.« Yvon­ne nahm Jans Hand und lä­chel­te ihm zu. »Und du, Schnucki?«

»Klar. Ich kann es gar nicht mehr ab­war­ten.« Dass mei­ne lie­ben El­tern wie­der ab­rei­sen, dach­te er.

Pa­me­la lä­chel­te ge­rührt, doch Jans Va­ter wech­sel­te das The­ma.

»Mal et­was an­de­res, mein Sohn: Was hat es mit die­ser Vor­stra­fe auf sich? Das, was du bis­her er­zählt hast, war nicht sehr auf­schluss­reich. Im Ge­gen­teil, es wa­ren nur ein paar va­ge An­deu­tun­gen. Jörg und Ani­ta wuss­ten auch nicht ge­nau, was da los war.«

Jan seufz­te ver­nehm­lich und lehn­te sich zu­rück.

Als sei­ne El­tern von Be­kann­ten, die sie auf Mal­lor­ca be­sucht hat­ten, er­fah­ren muss­te, dass ihr Sohn ver­ur­teilt und vor­be­straft war, hat­ten sie ihn vor ein paar Ta­gen völ­lig auf­ge­löst an­ge­ru­fen.

Er hat­te ih­nen nur mit­tei­len kön­nen, dass er Be­wäh­rung be­kom­men hat­te, da­nach war die Ver­bin­dung ab­ge­bro­chen, weil sein Te­le­fon ka­putt ge­gan­gen war. Er hat­te die­se Fra­ge da­her er­war­tet, den­noch nerv­te sie ihn.

»Jan hat nichts Fal­sches ge­tan«, nahm Yvon­ne ihn in Schutz. »Oder, na ja, fast nichts.«

Sein Va­ter sah Jan mit vor der Brust ver­schränk­ten Ar­men ab­war­tend an.

Er kann­te die­se Ges­te noch aus sei­ner Kind­heit.

Im­mer, wenn er et­was an­ge­stellt hat­te, war die­ser Blick sei­nes Va­ters ihm durch und durch ge­gan­gen, und er hat­te ge­wusst, dass ei­ne Stand­pau­ke fol­gen wür­de, die sich ge­wa­schen hat­te.

Er hol­te tief Luft.

»Al­so gut, die Kurz­form«, be­gann er. »Der Mann mei­ner Freun­din Sven­ja hat Yvon­ne … be­läs­tigt. Mas­siv be­läs­tigt. Als ich ihn zur Re­de stell­te, saß er ge­ra­de in der Sau­na im Haus mei­nes Freun­des Ma­ri­us. Ich war wü­tend und be­trun­ken und ha­be ihn dar­in ein­ge­sperrt. Be­dau­er­li­cher­wei­se schlief ich ein, be­vor ich ihn wie­der her­aus­las­sen konn­te, und am nächs­ten Mor­gen war er …«

Jan ver­stumm­te und sah ver­le­gen vor sich auf den Tisch.

»Oh mein Gott«, hauch­te sei­ne Mut­ter und schlug sich ei­ne per­fekt ma­ni­kür­te Hand vor den Mund.

Ih­re grü­nen Au­gen starr­ten un­gläu­big auf ih­ren Sohn.

»Du meinst, du hast ihn … um­ge­bracht?«, ver­ge­wis­ser­te sich sein Va­ter ent­setzt, aber glück­li­cher­wei­se so lei­se, dass es nie­mand von den an­de­ren Gäs­ten hö­ren konn­te. Jan spür­te, dass Yvon­ne un­ter dem Tisch nach sei­ner Hand griff.

»Es war Kör­per­ver­let­zung mit To­des­fol­ge«, be­rich­tig­te Jan trot­zig. »Ich ha­be ihm doch nichts tun wol­len. Er soll­te nur einen ge­wal­ti­gen Schre­cken be­kom­men.«

Er­schüt­tert ließ sein Va­ter sich im Stuhl zu­rück­sin­ken. »Ich bin si­cher, das ist dir ge­lun­gen«, sag­te er spöt­tisch.

Dann wand­te er sich an Yvon­ne. »Hast du dir die Sa­che mit der Hoch­zeit wirk­lich gut über­legt?«

Die Ge­trän­ke ka­men und Jan warf Yvon­ne einen ›Was-hab-ich-dir-ge­sagt?‹-Blick zu. Sie roll­te kurz mit den Au­gen und lä­chel­te ihm be­ru­hi­gend zu, doch er wuss­te, dass sei­ne El­tern ihr Pul­ver noch längst nicht ver­schos­sen hat­ten.

Kapitel 2 – Mord & Mordgelüste

Das Haus wirk­te mit dem spit­zen Dach, den ver­hält­nis­mä­ßig win­zi­gen Fens­tern und den Mau­ern aus ro­tem Back­stein, die mit Efeu über­wu­chert wa­ren, wie ein klei­nes He­xen­häus­chen.

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