Ursula Hass - Von Wölfen und Schafen

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Mitten im schönen Schwarzwald, am Kulturdenkmal «Balzer Herrgott», entdeckt Kommissar Kirsch eine Leiche. Es ist eine junge Schauspielerin, die dort ermordet wurde. Somit ist Kirsch bei seinen Ermittlungen auch im Schauspielermilieu anzutreffen. Jan Schwarz kommt ihm zu Hilfe, der als Reporter auch einem Bilderfälscherring auf den Fersen ist. Und so bleiben auch weitere Morde nicht aus. Beim Theaterstück «Kabale und Liebe» von Friedrich Schiller treten so auch einige Irritationen, Intrigen, Liebe, Lust und Leidenschaft bei den Schauspielern zutage. Auch Kirsch muss öfters mit seinen Gefühlen kämpfen, denn alte Bekannte aus den früheren Kirsch-Krimis legen so manche falsche Fährten, wie auch die Flohmarktlady. Spannung und Unterhaltung kommen beim fünften Kirsch-Krimi nicht zu kurz, dafür sorgen schon alle Protagonisten, die Kirsch natürlich kräftig bei seinen Ermittlungen, mal mehr oder weniger, unterstützen. Der fünfte Krimi macht wieder Lust auf den Schwarzwald und seine Menschen.

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„Was ist denn los, Moni, weshalb schreist du denn so?“, rief Kirsch bestürzt aus, der noch keine blutverkrustete Hand gesehen hatte.

„Da, schau, da liegt eine Hand, die ist ganz starr und blutverkrustet.“

Kirsch riss Moni nur so von der Stelle, dass sie beide fast über die Bank gefallen wären. Vor lauter Schreck fiel ihm dann doch noch das Messer aus der Hand.

Moni schleppte sich schnell auf die Seite.

Kirsch stolperte ein bisschen, bückte sich und wollte das Messer aufheben, und dann sah er die Bescherung und die blutverkrustete Hand.

Dann sah er auch einen Körper, einen weiblichen Körper. Er wollte jedoch nichts berühren, um keine Spuren zu verwischen.

„Moni, wo ist mein Handy?“, rief er ganz aufgebracht hervor.

„Moni, wo ist mein Handy?“, rief er nochmals und seine Stimme überschlug sich fast.

„Kirsch, du hast es doch in deinen Anorak gesteckt, da muss es sein!“

„Wir müssen sofort die Polizei verständigen!“

Helen und Eugen, seine treuen Weggefährten aus Wiesenbach, hätte er gerne auch noch einbestellt, aber der Tatort lag doch ein bisschen zu weit weg von Wiesenbach, wie Kirsch überlegte.

„Ich rufe die Freiburger Kollegen an, die kenne ich besser, obwohl auch die Villinger in Betracht kämen. Wir sitzen da, glaube ich, direkt an der Grenze zu den beiden Städten und Landkreisen.“

Doch irgendwie hatte er keinen Empfang, da die Tannen doch zu dicht beieinanderstanden.

„Moni, ich muss zum Parkplatz zurückgehen und von dort die Polizei verständigen. Vielleicht kann ja auch noch jemand vom Hof unterhalb des Parkplatzes dazukommen?“

„Kannst du alleine bei der Leiche bleiben?“

Moni schaute Kirsch nur mit entsetzten Augen an.

„Ich bleibe keine Minute länger hier, vielleicht ist der Mörder noch unterwegs oder sitzt unten im Mörderloch und kommt dann womöglich wieder hoch.“

„Wie stellst du dir das denn vor, mich hier alleine sitzen zu lassen?“ Moni explodierte fast vor lauter Angst und zappelte nur so herum.

„Natürlich das geht gar nicht, dass du da alleine sitzen bleibst, das sehe ich ja ein“, entgegnete Kirsch.

„Ich mache noch ein paar Fotos, nicht, dass noch die Leiche verschwunden ist, wenn ich wieder zurückkomme.“

Also fotografierte Kirsch die Leiche von allen Seiten. Das Gesicht sah man nicht, sondern nur dunkle, schwarze Haare bedeckten den Kopf.

„Ich glaube, es ist eine Frau!“, sagte Kirsch zu Moni, die sich vor lauter Angst nur so schüttelte.

So kannte Kirsch seine Frau gar nicht, die sonst immer sehr tapfer ist, ihre Angst niemals zeigt, und schließlich hatten die beiden auch schon so manche Bluttat erlebt.

Aber in diesem dunklen Wald war es für Moni einfach gar zu gruselig. Auf der einen Seite der ‚Balzer Herrgott‘, der seinen starren Blick auf Kirsch und Moni gerichtet hatte, und dann auf der anderen Seite, das Mörderloch mit seinen tiefen Gefilden, wo sich ein Mörder tagelang verstecken kann.

Selbst Kirsch war es nicht geheuer.

Moni packte ihre Habseligkeiten wieder ein, nicht mal ein Schnitzel oder den Kartoffelsalat hatten die beiden angerührt, geschweige denn gegessen. Das Essen war ihnen leidlich vergangen.

Schnell richtete Moni alles zusammen und dann liefen sie los. Fast hätten sie noch ihre Wanderstöcke vergessen.

Auf dem Parkplatz angekommen, setzten sie sich erst mal ins Auto, denn die Aufregung mit der Leiche und dem vielleicht noch herumgeisternden Mörder war doch zu groß.

Dann holte Kirsch sein Handy hervor und rief die Telefonnummer 112 an, wie ein ganz normaler Tourist.

Er schilderte den Polizisten, dass er eine Leiche direkt am Rastplatz des ‚Balzer Herrgotts‘ gefunden hatte, und dass er auch Fotos von der Leiche und dem Rastplatz gemacht hatte.

„Können Sie uns diese Fotos schnellstens herschicken?“, fragte der Polizist, denn da wusste er ja noch nicht, dass auch Kirsch als Kommissar tätig war.

Kirsch kam natürlich dieser Bitte sofort nach und dann warteten die beiden bis das ganze Polizeiaufgebot, mit Personal und Fahrzeugen, anrückte.

Eugen und Helen, seine beiden Assistenten aus Wiesenbach, hatte Kirsch natürlich auch gleich angerufen und auch sie machten sich auf den Weg, denn diese Leiche am ‚Balzer Herrgott‘ wollten sie sich auch nicht entgehen lassen.

Kirsch erwartete die Polizisten, die schließlich aus Freiburg angereist kamen, und informierte sie über den Leichenfund. Ziemlich schnell fuhren sie gemeinsam den Waldweg entlang bis zum ‚Balzer Herrgott‘ und auch die KTU kam gleich angerückt. Schließlich trafen auch noch Helen und Eugen ein, die ihren Chef, den Schwarzwälder Kommissar Kirsch, nur mit großen Augen ansahen, denn nun wussten sie, dass Kirsch, obwohl noch im Urlaub, wieder in seinem Metier, dem Mörderjagen, angekommen war.

Helen meldete sich zuerst zu Wort und auch Eugen war ziemlich aufgeregt. Dass nun ihr Chef wieder in eine Mordsache verwickelt war, machte sie nicht gerade glücklich. Damit war ja auch wieder Mehrarbeit für die beiden angesagt. Schließlich kannten sie auch Kirsch, seine Ungeduld und seine Sturheit bei den Ermittlungen. Natürlich vergasen sie auch nicht ihren Bürgermeister Wohlgemuth, der sicherlich gar nicht darüber erfreut sein würde, dass Kirsch an seinem letzten Urlaubstag wieder eine Leiche entdeckt hatte, und so wie es sich bisher schon aus den Worten von Kirsch ergab, womöglich auch diese nach Wiesenbach transportieren lassen wird.

„Oh Gott, Herr Kirsch, was wird auch der Bürgermeister dazu sagen, dass Sie sich nun auch dieser Leiche annehmen werden?“, meinte Eugen, der sich als erster wieder gefangen hatte, und gleich schon darauf verweisen wollte, dass der Bürgermeister über diese erneute Leiche sicherlich nicht erfreut sein würde.

„Eugen, was hast du nur, ich kann doch nichts dafür, dass mir gerade an meinem letzten Urlaubstag diese Leiche, noch an meinem Picknickplatz, serviert wird“, murmelte Kirsch mehr in seinen Schnauzer als zu Eugen. Er blickte ihn mit seinen braunen Hundeaugen mitleidsvoll an.

„Doch lass uns jetzt zu den Kollegen von Freiburg gehen, schauen wir mal, was sie entdeckt haben. Ich habe ja die Leiche gar nicht angefasst!“

Die Spusi hatte auch schon alles abgesperrt und Kirsch und Eugen mussten vor der Sperre bleiben, damit sie nicht noch mehr Spuren verwischten.

„Habt ihr auch Doktor Dorer verständigt?“, wollte Kirsch auch noch wissen.

„Ja, er weiß Bescheid und er wird so schnell wie möglich herkommen, hat er gesagt“, versicherten die beiden.

Dann stellte sich noch Kommissar Schnebel vom Freiburger Kommissariat vor und Kirsch und Schnebel besprachen die weiteren Details.

„Wir konnten auch noch keinen Hinweis finden, um welche Person es sich handelt. Ausweispapiere sind keine vorhanden.“

Es ist eine jüngere Frau, so zwischen zwanzig und dreißig Jahre alt, vermutet unsere Pathologin, die die Leiche schon kurz untersucht hat“, erzählte Kommissar Schnebel.

„Kann man schon was zur Ermordung sagen?“, fragte Kirsch ganz ungeduldig.

Die Pathologin meinte: „Dass sie mit einem Halstuch erwürgt worden ist. Man sieht es auch an ihren Händen, dass sie sich stark dagegen gewehrt hat, denn ihre Hände sind ganz rot angeschwollen, weil sie das Halstuch ziemlich fest gehalten hat, als es wohl der Mörder von hinten über sie geworfen hat.“

„Glauben Sie, dass der Mörder ein Mann oder eine Frau war?“, wollte Kirsch wissen.

„Dazu hat sie sich noch nicht geäußert, wobei man schon sehr viel Kraft dafür benötigt, um die Person mit einem Halstuch zu erwürgen.“

„Wir müssen einen Aufruf in der Zeitung machen!“, gab Kirsch auch noch von sich, was Kommissar Schnebel aus Freiburg jedoch ziemlich irritierte.

„Wir, ja, wollen Sie denn mit mir zusammenarbeiten?“, antwortete Kommissar Schnebel.

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