Elke Schwab - Kullmann stolpert über eine Leiche

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Kullmann stolpert über eine Leiche: краткое содержание, описание и аннотация

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Norbert Kullmann, Hauptkommissar a.D. will seinen Ruhestand genießen. Doch der Plan geht nicht auf, denn in einem Haus in unmittelbarer Nachbarschaft beobachtet er seltsame Dinge.
Die Friseurin Trixi Reuber lebt dort allein und hat sich all die Jahre immer unauffällig verhalten. Doch in diesem Winter sieht alles ganz anders aus.
Als es Kullmann zu bunt wird, geht er nachschauen und stolpert tatsächlich über eine Leiche.
Nun ist klar, dass in diesem Haus ermittelt werden muss. Und für Kullmann steht fest, dass seine Hilfe benötigt wird – auch wenn sein Nachfolger Dieter Forseti dafür keine Notwendigkeit sieht.
Aber diese Rechnung macht Forseti ohne Anke Deister und ihre Kollegen …
Vierter Band der Krimireihe (im Original unter dem Titel «Angstfalle»)
Band 1: Ein ganz klarer Fall
Band 2. Kullmann jagt einen Polizistenmörder
Band 3: Kullmann kann's nicht lassen
Band 4: Kullmann stolpert über eine Leiche
Band 5: Kullmann und die Schatten der Vergangenheit
Band 6: Kullmann in Kroatien
Band 7: Kullmann auf der Jagd
Band 8: Kullmann ermittelt in Schriftstellerkreisen
Band 9: Kullmann und das Lehrersterben
Band 10: Kullmann unter Tage
Band 11: Kullmann ist auf den Hund gekommen

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Sie stöhnte innerlich.

»Steig ein. Ich fahre dich zur Arbeit.« Er öffnete die Beifahrertür, als erwartete er keinen Widerspruch von Trixi.

Trixi schüttelte den Kopf und schlitterte weiter.

»Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich dich vom Eis kratzen muss.«

Stur rutschte sie weiter.

Roland folgte ihr im Schritttempo.

Trotz aller Vorsicht rutschte sie aus und landete unsanft auf dem Boden. Roland hielt an, stieg aus und half ihr aufzustehen.

»Wirst du jetzt einsteigen? Oder willst du dir alle Knochen brechen?«

Gegen ihren Willen musste Trixi einsehen, dass er recht hatte.

Während der Fahrt sprachen beide kein Wort. Einerseits verwunderlich, andererseits gut so. Am Salon angekommen, stieg Trixi aus und warf ihm einen fragenden Blick zu.

»Heute habe ich keine Lieferung für euch. Leider muss ich sofort weiter.«

Sie konnte sein Verhalten nicht einordnen. Bisher hatte er jedes Mal nachgefragt, wie seine Einfälle bei ihr angekommen waren. Nur dieses Mal nicht. Wäre es nicht sinnlos, sich diese Arbeit zu machen, ohne eine Reaktion darauf zu erwarten?

2. Kapitel

Feierabend! Trixi wusste gerade nicht, ob sie sich freuen sollte. Zumindest die Straßen waren nicht mehr glatt. Saukalt war es aber immer noch. Trixi beschloss, aus der Not eine Tugend zu machen. Sie stellte sich auf dem Heimweg vor, wie sie sich einen lauschigen Abend vor dem geschmückten Tannenbaum machte. Über seine zweifelhafte Herkunft wollte sie einfach nicht nachdenken. Einfach nur ungestört die weihnachtliche Atmosphäre genießen. Die Vorstellung klang verlockend.

Sie betrat das Haus, schaltete sie die Beleuchtung ein und ließ sich aufs Sofa plumpsen. Das klappte ja schon prima. Der Baum war eine Wucht. Niemals wäre ihr selbst ein derartiges Kunstwerk gelungen. Sie versank in ihren Betrachtungen dieser glitzernden Lichter.

Es klopfte an der Tür.

Erstaunt darüber, warum ihr Besucher nicht klingelte, erhob sie sich und ging das kurze Stück durch den Flur auf die Tür zu. Kurz davor blieb sie stehen. Es wäre sicher nicht klug zu öffnen. Sie kehrte ins Wohnzimmer zurück, schob sich am Tannenbaum vorbei ans Erkerfenster, das genau auf die Haustür zeigte.

Kein Mensch war zu sehen. Aber etwas lag auf dem Boden. In der Dunkelheit konnte Trixi nicht erkennen, was es war.

Scheiße! Da war sie wieder – ihre Angst. Sie hatte doch abschalten wollen, Abstand gewinnen und sich durch nichts mehr erschüttern lassen. Doch mit diesem kleinen Paket vor ihrer Tür waren alle ihre Vorsätze zunichte gemacht. Allein die Vorstellung, jetzt nach draußen zu gehen und das Paket anzunehmen ließ sie zittern.

Morgen früh, wenn sie das Haus verließ, konnte sie sich darum kümmern.

Aber den Entschluss umzusetzen kostete sie mehr Nerven, als sie geahnt hatte. Unentwegt ging sie von Zimmer zu Zimmer, fühlte sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr wohl. Wie lange sollte das so weitergehen? Jeglicher Anfall von Normalität wurde durch eine neue Attacke zerstört. Oder war Normalität für sie nur eine Ausflucht, nicht wieder zur Polizei gehen zu müssen. Die Abfuhr dieses Bullen in dem Büro – und der Korb von Polizeihauptmeister Hollmann – hatten sie an sich selbst zweifeln lassen. Doch das war falsch. Sie spürte, dass sie nicht weiter tatenlos abwarten konnte, sie musste etwas tun. Ihr Blick fiel auf den Computer. Dabei kamen ihr wieder die Worte des Polizeihauptmeisters in den Sinn: »So wie Sie die Sachlage schildern, besteht die Möglichkeit, dass er auch diese Technologie nutzt, um mit Ihnen in Kontakt zu treten. Oftmals geschieht das durch beleidigende E-Mails.«

Also schaute sie nach. Immer noch nichts.

Es war wie verhext. Entweder besaß Roland Berkes gar keinen Computer oder aber er wusste genau, dass eine E-Mail ihn verraten könnte. Hollmann hatte auch gesagt: »Solange er nichts hinterlässt, womit sich seine Aktivitäten nachweisen lassen, können wir nichts tun … Es wird uns nicht gelingen, die Staatsanwaltschaft von strafbaren Handlungen z u überzeugen, wenn wir keine Fakten liefern.« Roland wollte keine Fakten liefern – er verfolgte sein Ziel mit aller Vorsicht und machte Trixi damit wehrlos.

Das brachte sie auf eine neue Idee. Bevor sie den Rechner wieder ausschaltete, startete sie eine Recherche bei Google über Stalking . Es gab erstaunlich viele Treffer. Sie las fasziniert einiges über dieses unerwünschte Nachstellen und die psychischen und physischen Auswirkungen. Darin fand sie auch bestätigt, was Hollmann ihr gesagt hatte. In Deutschland war es schwierig, mit dem Problem Stalking bei Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gericht Gehör zu finden, weil es erst allmählich ins Bewusstsein drang.

Eine Weile starrte sie auf die vielen Informationen auf ihrem Bildschirm, bis die Buchstaben vor ihren Augen flimmerten. Besser wäre ein Buch. Aber woher nehmen und nicht stehlen? Kurzerhand klickte sie den Internetkatalog der Stadtbibliothek an, der ihr unvermittelt anzeigte, dass einige Titel verfügbar waren. Aufgeregt suchte sie die Spalte mit den Öffnungszeiten. Erleichtert las sie, dass die Bibliothek von Dienstag bis Samstag durchgehend geöffnet hatte. Also würde sie gleich morgen in der Mittagspause dorthin gehen, sich Fachlektüre über das Phänomen Stalker heraussuchen und im Lese-Café, das eigens dafür eingerichtet worden war, darin schmökern.

Dieser Entschluss gab ihr das beruhigende Gefühl, nicht tatenlos zuzusehen. So gelang es ihr, mit der Tatsache, dass jemand etwas vor ihre Haustür gelegt hatte, besser fertig zu werden.

*

Am nächsten Morgen stolperte sie über einen Käfig. Ihr Herzschlag setzte aus, ihr wurde ganz schlecht. Vor ihr stand ein Katzenkäfig, in dem ein kleines Kätzchen lag – erfroren!

Nach mehrmaligem Würgen machte sie sich auf den Weg zur Arbeit. Den Katzenkäfig stellte sie zur Seite, weil sie das arme Geschöpf jetzt nicht anfassen konnte. Sie schob ihr Fahrrad an den Autowracks vorbei, als sie eine Stimme hörte: »Mörderin! Mörderin! Du bist schuld an ihrem Tod.«

Diese körperlose Stimme, die vom Autofriedhof herüberklang, ging ihr durch Mark und Bein. Diese hässlichen Worte klangen in ihren Ohren, bis sie am Friseursalon ankam. Sie war zu spät dran. Käthe bedachte sie mit einem besorgten Blick und fragte: »Ist wieder etwas passiert?«

Trixi schämte sich maßlos, dass sie das arme Kätzchen hatte erfrieren lassen. Deshalb wollte sie den Vorfall lieber für sich behalten.

»Du hast doch was.«

»Ich werde von dir immer nur belehrt, wie ich es besser machen könnte. Darauf kann ich verzichten.«

»Entschuldige, dass ich es gut mit dir meine.«

»Mit diesem Kerl ist einfach nicht zu reden, er ist ein Psychopath. Er tut Dinge, die mir Angst machen.«

»Ich glaube nicht, dass er gefährlich ist. Du hast zu viel Fantasie. Zurzeit schadet sie dir. Denn so viel, wie du in der kurzen Zeit erlebt haben willst, schafft einer allein gar nicht anzustellen.«

»Egal«, murrte Trixi. »Ich möchte heute kurz weggehen. In der Mittagspause. Ist das okay für dich?«

Käthe nickte, fragte aber nicht nach dem Grund.

Trixi bemühte sich, auf die Gespräche der Kundinnen einzugehen, um sich abzulenken. Es war ein Samstag, also viel zu tun. Zum Glück ließ der Betrieb in der Mittagszeit etwas nach. So konnte Trixi ruhigen Gewissens gehen. Sie eilte zur Bushaltestelle. Als sie in den Bus einstieg, glaubte sie, einen weißen Lieferwagen der Firma Internationaler Paketdienst zu sehen. Lauerte ihr Roland Berkes auf?

An der Bushaltestelle vor der Stadtbibliothek stieg sie aus. Sie schaute sich um. Von Roland keine Spur. Sie hatte sich wohl getäuscht. Sie näherte sich dem Gebäude aus grauem Stahl, Beton und Glas mit raschen Schritten, trat ein und passierte den schmalen Durchgang, der ins Reich der Bücher führte. Auf einem Zettel hatte sie sich den Standort der verfügbaren Titel zum Thema Stalking notiert. Sie fand das Regal auch sofort, nahm sich 3 Bücher heraus und ließ sich im Lese-Café im Erdgeschoss an einem freien Tisch nieder.

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