Werner Diefenthal - Der Henker von Rothenburg

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Frühjahr 1526
Eckhard Steiner, der ehemalige, sehr beliebte Vogt Rothenburgs, ist tot.
Die Frau seines Nachfolgers beschuldigt die Magd Marie, ihn mittels Hexerei getötet zu haben.
Als Marie schon auf dem Schafott kniet, bittet Matthias Wolf, der Henker von Rothenburg, um die Hand der schönen jungen Frau. Trotz ihrer großen Angst vor dem am meist gefürchteten Mann der Stadt nimmt Marie das Angebot an.
Gemeinsam versuchen Marie und Matthias, die Hintergründe des Mordes aufzudecken und geraten in einen Sog aus Intrigen, Heimtücke und Mord.
"Mord in Rothenburg" – eine Geschichte über die Grausamkeit einer vergangenen Zeit, aber auch über Menschlichkeit und Hoffnung.

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Enttäuscht sah er sie an.

»Komm, mein Großer. Mach es mir richtig.«

Sie drehte sich und hielt ihm ihren Hintern entgegen. Er verstand, kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und trieb seinen Lustpfahl mit einem gewaltigen Stoß in sie. Laut stöhnte sie ihre Lust heraus, als sie seine heftigen Stöße spürte. Das war etwas, wonach sie sich heute den ganzen Tag gesehnt hatte. Mattias gab ihr das, was ihr fehlte. Um den Henker herum schienen die Sterne zu bersten. Er fühlte, wie er sich dem eigenen Höhepunkt näherte.

Mit lautem Stöhnen ergoss er sich, keuchte seine Lust hinaus.

»Ja, mein Großer …«

Sie ließen sich auf das Bett fallen, sie kuschelte sich an ihn und zwirbelte seine linke Brustwarze.

Er sah sie an.

»Warum ich?«

»Wie?«

Er hatte diese Frage schon lange stellen wollen.

»Warum ich?«

Sie lachte auf.

»Warum wollen Männer eigentlich immer einen Grund wissen«, fragte sie lächelnd. »Aber ich will es dir beantworten: Du bist, genau wie ich, eine einsame Seele. Wir werden gebraucht, akzeptiert und man zahlt uns für unsere Dienste. Aber ansonsten will man mit uns nichts zu tun haben.«

Sie umfasste sein Glied und presste es zusammen. Schon spürte sie es wieder wachsen. Sie massierte ihn weiter, bis es die volle Größe erreicht hatte.

»Außerdem bist du ein verdammt gut aussehender Mann. Du bist nicht dumm, so wie viele andere hier. Ich fühl mich bei dir wohl.«

Sie sah nach unten zu seiner Männlichkeit.

»Und du hast mehr, als die meisten anderen zu bieten haben.«

Magdalena hatte in ihrem Leben einige Männer gehabt. Aber sie spürte nur Lust, wenn der Stab des Mannes sehr groß und dick war. Sie beugte sich vor und leckte über die Spitze, nahm sie in den Mund. Er gab sich ihrer Zärtlichkeit hin. Nach einer Weile ritt sie ihn erneut, bis sie nicht mehr konnte. Sie war schweißüberströmt, ihre Brunftkachel wund von den tiefen Stößen. So beugte sie sich über ihn, leckte und lutschte, bis er sich ein letztes Mal verströmte. Dann gab sie ihm einen Kuss.

»Ich muss wieder zurück, mein Großer. Und du musst schlafen. Morgen wird ein harter Tag, wenn der Vogt das Urteil verkündet.«

Er nickte.

»Was hat er eigentlich noch angestellt?«

Er erzählte ihr nur grob vom Geständnis. Die Einzelheiten, wie er daran gelangt war, ließ er aus. Sie sah ihm in die Augen.

»Dann wird es ein hartes Urteil werden.«

»Ja. Er wird nicht leicht sterben.«

Sie stand auf, zog sich an. So geräuschlos, wie sie gekommen war, verschwand Magdalena in die Nacht.

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