Melanie Baumann - Prophezeiung

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Nachdem Sophie den mysteriösen und gut aussehenden Akira zum ersten Mal gesehen hat, ist sie von ihm und seinen grauen Augen fasziniert. Er strahlt etwas gefährliches aus, was sie magisch anzuziehen scheint und so sehr sie auch versucht sich von ihm fernzuhalten, kommt sie nicht gegen die unsichtbare Verbindung an, die sie immer wieder zueinander führt. Von Träumen heimgesucht, die sie nicht einordnen kann, stürzt sie sich mit ihren Freunden in ein unbekanntes Abenteuer, um die Welt so wie wir sie heute kennen zu retten, doch wird sie es schaffen?

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Ich werde sanft an der Schulter gedrückt und von Tami, wie ich feststelle umgedreht.

Sie zieht mich an den Armen nach drinnen und ich höre mehrere männliche Stimmen aus dem Wohnzimmer, kann sie aber nicht zuordnen. Wer ist das alles?

Das Gefühl, das mir alles zu viel ist, wird übermächtig und für einen Moment bleibt mir die Luft weg. Ohne dass sie mich antreiben muss, renne ich die Treppe nach oben ins Badezimmer. Mit einem lauten Knall schlage ich die Tür zu und schaufle mir in der nächsten Sekunde kaltes Wasser ins Gesicht, um mich vor der drohenden Panikattacke zu retten. Erst als ich glaube mich einigermaßen im Griff zu haben, richte ich mich auf und schaue in den Spiegel. Das Mädchen aus meinem Traum sieht mir entgegen. Mit aufgerissenen Augen setze ich zu einem Schrei an, der meine Kehle nicht verlassen wird, denn noch bevor der leiseste Ton aus mir herausbrechen kann, werden meine Beine weich wie Kaugummi und ich sacke auf dem Boden zusammen.

Starke Arme heben mich vom Boden hoch und legen mich auf ein weiches Bett. Nie wieder will ich meine Augen öffnen, denn wenn ich das mache, wird alles zur Realität. Es wird alles wahr, was ich nicht verkraften kann. Sanft streichelt jemand über meinen Arm, um mir Trost zu spenden und so schlage ich nun widerwillig meine Augen auf. Meine Mutter sitzt an meinem Bett und betrachtet mich aus ihren liebevollen, allwissenden Augen. Ich habe ein spartanisch eingerichtetes Zimmer, das trotz der kargen Einrichtung, heimelig und tröstend auf mich wirkt. Das große Bett, auf dem ich liege, hat vier hölzerne Säulen, die wunderschön geschnitzt wurden und ist mit einer unglaublichen Menge an weichen Fellen bedeckt. Noch einmal schluchze ich erbärmlich an ihrer Schulter auf.

>> Ich kann diesen arroganten, gefühlskalten Campbell nicht heiraten. Mutter, bitte zwingt mich nicht. Er hat nicht einen Hauch von menschlicher Wärme in sich. << jammere ich, doch meine Mutter hält dagegen.

>> Liebling ich weiß, dass es schwer für dich ist, doch denk an unser Volk. Denke daran, was es für sie, für uns bedeutet. Du bist eine Sinclair, du bist stark, du bist stolz und du hast einen Willen, der nicht gebrochen werden kann. Erst wenn du ihm wirklich eine Chance gibst, erst wenn die wahre, reine Liebe zwischen euch erblüht, wird unser Volk richtig vereint sein. <<

Mir ist übel als ich wieder zu mir komme und ich stöhne auf als ich die Beule an meiner Schläfe spüre. Mit noch zusammen gekniffenen Augen versuche ich ein Geräusch auszumachen, das von den Fremden kommt. Es so still, als wäre ich allein im Haus. Rein gar nichts ist zu hören.

Hat das bei den Aliens da unten eine Bedeutung? Schließlich bewegen sie sich lautlos.

>> Du kannst die Augen ruhig aufmachen, außer mir ist hier keiner. <<

>> Wie lange liege ich schon hier? << frage ich mit brüchiger Stimme und betaste vorsichtig das Hörnchen, das an meinem Kopf wächst.

>> Höchstens 15 Minuten. Vielleicht auch 20 aber mehr nicht, keine Angst. Akira hat dich aufs Bett gelegt, nachdem wir die Tür aufbekommen haben. << antwortet Tamara sichtlich erleichtert, dass ich wieder wach bin.

>> Verdammt. <<

>> Was ist da drin passiert? Ich habe nach dir gerufen, aber du hast nicht geantwortet. Als ich dann den Schlag gehört habe, wusste ich das etwas nicht stimmt und habe Max gerufen. <<

>> Keine Ahnung, es war als könnte ich nicht mehr atmen und als ich dachte, dass es besser wird, ist alles schwarz geworden. << erkläre ich ehrlich, nur das mit dem Mädchen verschweige ich ihr. Wahrscheinlich habe ich mir das, in der ganzen Aufregung nur eingebildet.

>> Kannst du dich an irgendetwas aus deinem Traum erinnern? << fragt sie wissbegierig und sofort wird mir noch ein wenig elender zumute.

>> Nein, ich kann mich nicht einmal daran erinnern, dass ich geträumt habe. <<

>> Hmm, das hast du aber. Du hast im Schlaf geweint, doch worum es ging, konnte ich nicht verstehen. <<

Ich habe geweint? Übertragen sich meine Gefühle nun schon ins echte Leben? Es klopft an der Tür, woraufhin Tamara öffnet und so leise, dass ich nichts verstehen kann mit jemanden redet.

>> Du solltest dich jetzt wirklich umziehen. << sagt sie, als sie sich wieder zu mir dreht, deutet auf einen Stapel Kleidung in der Ecke und verlässt das Zimmer.

Ich habe keine Möglichkeit mehr sie zu fragen, wer mich dort unten alles erwartetet und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das überhaupt wissen will.

Mit brummendem Schädel wälze ich mich aus dem Bett und ziehe die frischen Klamotten an, die sie mir hingelegt hat. Schon seit Kindertagen sind ein paar Teile meiner Kleidung bei ihr und andersherum. Viel zu oft ist es vorgekommen, dass einer unserer Eltern vorbeikommen musste, um uns etwas zubringen, dass wir vergessen haben. So war es irgendwann nur logisch, dass wir Ersatzkleidung beim jeweils anderen deponiert haben.

Angezogen werfe ich einen Blick zum Schminktisch, ob ich wirklich einen Blick auf mein Spiegelbild werfen soll? Was, wenn ich wieder dieses Mädchen sehe?

Was, wenn ich wieder zusammenbreche?

Meine Hände zittern leicht, doch ich schlucke meine Angst hinunter und schiebe mich an das fragile Tischlein, auf dessen Platte ein großer, ovaler Spiegel thront.

Für den Bruchteil einer Sekunde meine ich wieder die Fremde zusehen, doch nach einem Zwinkern bin dort nur ich. Zwar mit einer dicken Beule, aber immer noch ich.

Die Luft, die ich unwillkürlich angehalten habe, entweicht nun zischend meinem Körper und ich betaste vorsichtig erst meinen Kopf und dann das Spiegelbild, nur um auf Nummer sicherzugehen.

Mit eiligen Handgriffen mache ich mich soweit zurecht, dass die Beule unter meinem Haar verschwindet und ich nicht so mitgenommen aussehe, wie ich mich fühle.

Noch einmal atme ich tief durch und stehe dann vorsichtig auf, um zur Tür zugehen, durch die, je näher ich ihr komme, zwei hastig sprechende Stimmen zu hören sind.

>> Ich denke nicht, dass sie bereit dazu ist. Du hast sie nicht gesehen, sie ist völlig fertig. << höre ich Tamara’s Stimme und sie scheint ehrlich besorgt um mich zu sein.

>> Um so wichtiger ist es, dass wir sie in alles einweihen. Sie muss die Wahrheit erfahren. << herrscht die andere Stimme sie barsch an und ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich dabei, um die von Akira handelt. Nur ein Gedanke an ihn reicht aus, um mir eine Gänsehaut zu bescheren und die Bilder aus meinem Traum schieben sich unvermittelt wieder vor mein inneres Auge. Meine Finger beginnen automatisch zu zittern und mein Körper lechzt geradezu nach seiner Nähe, doch mein Verstand rät mir dazu, sofort von hier zu verschwinden.

Aus dem Fenster kann ich nicht klettern, dafür sind wir viel zu hoch und einen anderen Ausgang als der, der vor mir liegt gibt es nicht. Ich muss mich dem stellen, was vor mir liegt, was auch immer es sein mag. Ein Klopfen vor mir, schreckt mich aus meinen Gedanken auf und ich zucke unwillkürlich zusammen. Die Tür öffnet sich nun schwungvoll und lässt mich damit nach hinten zurückweichen.

Akira steht vor mir und mustert mich eingehend. Ob er mir meine Fluchtgedanken vom Gesicht ablesen kann?

Meine zitternden Finger verschränke ich schnell hinter meinem Rücken. Er soll nicht sehen, wie es mir tatsächlich geht. Nicht das er denkt, er könne mich schnell aus dem Konzept bringen. Nach seiner prüfenden Musterung setzt er wieder seine arrogante und kühle Maske auf, die mich sofort wieder daran erinnert, dass er ein Arsch ist und ich ihn nicht leiden kann. So etwas wie im Garten, wird nicht noch einmal vorkommen. Wahrscheinlich hatte ich so etwas, wie einen mentalen Aussetzer. Anders kann ich mir diesen magischen Bann zwischen uns nicht erklären.

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