Melanie Baumann - Prophezeiung

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Nachdem Sophie den mysteriösen und gut aussehenden Akira zum ersten Mal gesehen hat, ist sie von ihm und seinen grauen Augen fasziniert. Er strahlt etwas gefährliches aus, was sie magisch anzuziehen scheint und so sehr sie auch versucht sich von ihm fernzuhalten, kommt sie nicht gegen die unsichtbare Verbindung an, die sie immer wieder zueinander führt. Von Träumen heimgesucht, die sie nicht einordnen kann, stürzt sie sich mit ihren Freunden in ein unbekanntes Abenteuer, um die Welt so wie wir sie heute kennen zu retten, doch wird sie es schaffen?

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>> Du weißt, dass ich dich nicht gestalkt habe. << fährt Akira mich energisch an.

>> Du fühlst das gleiche wie ich, wenn wir uns ansehen. Ich wette du hast merkwürdige Träume in letzter Zeit. Stimmt’s? <<

Woher weiß er von meinen Träumen?

>> Oh ja und was für welche! Tamara wiederholt sie bestimmt gerne, sie spioniert mich schließlich für euch aus. << schreie ich ihn an, ohne mich zurückzuhalten.

So, jetzt ist es raus.

Eigentlich wollte ich mein Wissen noch nicht so schnell lüften, aber der Typ macht mich so wütend, dass mir die Worte ungefiltert herausrutschen.

Nach meinem Ausbruch herrscht Schweigen und sie sieht mich mit riesigen, vor Schreck geweiteten Augen an.

>> Du, du weißt davon? Woher? Wann? Wie hast du das erfahren? Bitte lass es mich erklären, du verstehst das völlig falsch. Ich habe dich nicht ausspioniert. << entfährt es ihr ängstlich und Tränen steigen ihr in die Augen.

>> Die Tour kannst du dir sparen. Ich weiß es und ich werde euch bestimmt nicht über meine Quellen informieren. Im Gegensatz zu dir, bin ich keine Verräterin. << werfe ich ihr an den Kopf.

Sie reagiert postwendend und nun laufen ihr tatsächlich kleine Rinnsale über die Wangen.

>> Ehrlich ich habe dich nicht… << doch weiter lasse ich sie nicht sprechen. Ich halte ihr meine aufrechte Hand entgegen, um ihr zu signalisieren, dass sie schweigen soll.

>> Ich glaube dir kein Wort, heb dir deine Krokodils Tränen für jemand anderen auf. Du hintergehst mich ab der ersten Sekunde, die ich dich kenne oder stimmt es etwa nicht, dass du alle hier kennst? << frage ich und mache eine ausladende Handbewegung, welche die Menschen um mich herum erfasst.

>> Stimmt es etwa nicht, dass du mich manipulieren wolltest? Wolltest du nicht, alles über meine Träume wissen? Wolltest du nicht wissen, wie ich für Akira empfinde und ihn mir schmackhaft machen? Du bist eine intrigante und manipulative Verräterin, nichts anderes.

Wie sollte ich dir noch ein Wort glauben? << zische ich ihr entgegen, während ich meine angestauten Aggressionen rauslasse.

Die ganze Wut und Enttäuschung, welche sich in mir aufgebaut hatte, löst sich mit meinen Worten in Rauch auf. In der Sekunde, in der ich ihren Gesichtsausdruck sehe, bereue ich meine Worte. Sie heult auf und verbirgt ihr Gesicht hinter den Händen, nur um kurz darauf, wie von der Tarantel gestochen die Treppe nach oben zu rennen. In Ermangelung weiterer Alternativen, setze ich mich wieder und verschränke die Arme vor der Brust.

Was stellt sie sich jetzt so an? Sie hat mich doch verraten, nicht andersherum.

>> Du hast ja keine Ahnung. << fährt Maxwell mich zornig an, bevor er ihr folgt. Das schlechte Gewissen nagt an mir, doch ich bleibe stur. Das hat sie selbst zu verantworten, wäre sie ehrlich zu mir gewesen, wäre das alles nicht passiert. Plötzlich und ohne Vorwarnung, stehen die anderen auf und verlassen den Raum. Alle bis auf Akira, der weiterhin eisern schweigt.

>> Was? <<

>> Das hat deine Freundin nicht verdient, ich hoffe du fühlst dich jetzt besser. << er lehnt sich zurück, ohne seine Musterung zu unterbrechen.

Bitte? Wie kann er es wagen mir solch einen Spruch entgegen zu schmettern?

So ein überheblicher Dreckskerl.

Natürlich weiß ich, dass ich zu weit gegangen bin, aber er hat das nicht zu beurteilen. Ich habe genug mit meinen Schuldgefühlen zu kämpfen, da brauche ich seinen Kommentar nicht auch noch.

>> Du hast unrecht mit deinen Beschuldigungen. <<

Ja klar.

>> Sie hat dich nicht ihr Leben lang ausspioniert. Vor wenigen Tagen ist sie Max begegnet und seitdem können sie die Finger nicht voneinander lassen. Ich bin nicht begeistert davon. Noch viel weniger freut es mich, dass er sie ohne meine Erlaubnis in die ganze Geschichte eingeweiht hat, doch so ist es.

Ich musste entscheiden, ob sie uns behilflich sein konnte und ihr eine Aufgabe zugeteilt. Sie sollte lediglich ein Auge auf dich haben und mich keineswegs für dich schmackhaft machen. <<

>> Was? Aber ihr habt doch im Bioraum… Scheiße. << fluche ich entsetzt über meinen Fehler.

>> Scheiße, scheiße, scheiße <<

Ich muss mich sofort entschuldigen. Wie konnte ich ihr nur so schreckliche Dinge an den Kopf werfen? Ich bin so eine miserable Freundin.

Eilig erhebe ich mich, um zu ihr zugehen, doch bevor ich auch nur den kleinen Zeh bewegen kann, versperrt der Idiot mir den Weg.

>> Das machst du jetzt besser nicht, Maxwell ist bei ihr. Du kannst jetzt nicht mehr tun, als dich wieder hinzusetzen, mir zu zuhören und mir wahrheitsgetreu ein paar Fragen zu beantworten. << ertönt seine harte Stimme und ich bin mir sicher, dass er nichts anderes dulden wird als genau das.

>> Und dabei dachte ich, dass du mir ein paar Fragen beantwortest. << entgegne ich trotzig. Wie ich es auch drehe und wende, ich komme nicht an ihm vorbei und so nehme ich wieder auf dem Sofa Platz.

>> Wenn du ordentlich zuhörst, brauche ich das vielleicht gar nicht mehr. Warte erstmal ab und versuche mich nicht zu unterbrechen. << herrscht er mich an, bevor er fortfährt.

>> Also wie Rutherford vorhin begonnen hat, habe ich, versucht mich bei jedem Mädchen, welches in Frage gekommen wäre, bemerkbar zu machen. Nein, nicht unterbrechen, zuhören. << erstickt er meinen Einwand im Keim, sobald ich meinen Mund geöffnet habe. Mürrisch schließe ich ihn wieder und funkle ihn böse an. Angestrengt versuche ich mich zurückzuhalten, genau seiner Geschichte zu lauschen und mir meine Fragen zu merken, bis ich endlich am Zug bin.

>> Es hat mir schon gereicht, den Mädchen kurz in die Augen zu schauen, um zu spüren, ob es eine Verbindung gibt. Das hätte ich mir alles sparen können.

Sobald ich dich gesehen habe, wusste ich, dass du die Richtige bist. Logan ist ein ziemlich guter Ahnenforscher. Er hat herausbekommen, dass genau 4 Mädchen, mit der Blutlinie der Sinclair’s, direkt in Verbindung stehen und zum richtigen Zeitpunkt geboren wurden. Er hat von den anderen, welche nun nicht weiter von Bedeutung sind, die Adressen herausbekommen. Von allen haben wir vorab Fotos beschaffen können, du warst die Einzige, von der es keinerlei Bilder im Internet gibt. Inwieweit bist du mit der Geschichte Schottlands betraut? <<

>> Ähm…<<

>> Schon gut, schon gut ich erzähle dir einfach alles, das ist am einfachsten. << fährt er in seinem hochmütigen Tonfall fort und in mir beginnt es zu brodeln. Wieso ist er nur so?

>> Schottland wurde früher von mehreren Clans regiert und war unabhängig von England. Hat sich jemand einem Clan angeschlossen, hat er davon in Form von verpachtetem Land oder ähnlichem profitiert. Im Gegenzug hat er sich zum Kriegsdienst verpflichtet, was unter Umständen je nach Clan Oberhaupt, zu einigem Blutvergießen führen konnte. Um diese blutigen Auseinandersetzungen zu umgehen, wurden unter benachbarten Clans Bündnisse geschmiedet. Manchmal für kurze Zeit, um gegen einen anderen Clan vorzugehen, oder um einen dauerwährenden Frieden zu erreichen.

Wie du dir vielleicht ausmalen kannst, wurden diese Bündnisse am leichtesten erzielt, in dem die Kinder der Clanchef’s miteinander vermählt wurden. Nicht immer waren solch erzwungene Ehen für das Paar von Erfolg gekrönt, aber unabhängig davon, hat das Land immer von diesen Zusammenschlüssen profitiert.

Clans sind um das vierzehnte Jahrhundert entstanden und während einige untergingen, haben es 2 von ihnen, während des kompletten Verlaufs der Geschichte geschafft, bestehen zu bleiben.

Während also viele mit dem Untergang des Clan Chiefs ausgelöscht wurden, konnten sich diese beiden Clans, Stück für Stück vergrößern. Mit jedem neuen Kind wurde ein anderer Clan übernommen, wie beim Clan der Sinclair’s und der Campbell’s.

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