Manuela Tietsch - Keltenzauber

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Ein nebliger kalter Abend im schottischen Hochland des Jahres 844 n. Chr. Feindselig werden die MacDougals von den MacBochras in den heiligen Steinkreis gezerrt, wo sie der Druide Gemmán erwartet. Dougal und seine Brüder Gavin und Calum befürchten das Schlimmste. Durch die dunkle Magie des Druiden, werden sie durch die Zeit geschleudert und in die Jetztzeit, ins 21. Jahrhuntert verbannt.
Nichtsahnend erwachen sie einem großen Gebäude in einer lärmenden und auch des Nachts hell erleuchteten Welt. Wie nehmen sie das 21. Jahrundert wahr? Und welche Gefahren müssen sie bewältigen? In all ihrer Verzweiflung gibt es nur einen Halt, Flanna, die versucht, ihnen aus ihrer Not zu helfen. Wird es ihnen gelingen zu ihrer Familie ins schottische Reich zurück zu kehren?

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Gavin hatte keine Ahnung was Minus 15° Grad waren, doch sie hatte vermutlich recht. Er nickte und winkte Calum und Eithne heran. „Helft mir und dann bleibst du bei ihm, in diesem...?“ Er sah die Füchsin Hilfe suchend an.

„Auto“, sagte sie.

Er nickte, „während Calum und ich ihr helfen“, vollendete er den Satz.

„Schafft ihr das?“ fragte die Füchsin nach.

Gavin nickte.

„Ich mache inzwischen die Tür auf und stelle den Sitz auf Liegestellung.“ Sie ging um das Gefährt herum auf die andere Seite des Autos, während Calum, Eithne und er, Dougal aufhoben und ihn hinter ihr herschleppten. Gavin hatte keine Ahnung ob das was sie taten richtig war, zumal sich Dougal so vehement dagegen gewehrt hatte in dieses Auto zu steigen; aber hatte er eine andere Wahl?

Eithne flüsterte „Und wenn sie nun doch eine Zauberin ist?“

Gavin schüttelte den Kopf. „Sie hat recht. Wir müssen ihr trauen und es wagen.“

Inzwischen hatten sie die andere Seite des Autos erreicht. Die Füchsin stand vor der Öffnung und werkelte im Auto herum, ehe sie sich ihnen zuwandte.

„Ich helfe von drinnen ihn reinzuziehen.“ Sie kletterte in das Gefährt hinein.

Gavin wagte es mißtrauisch und begutachtend in das Innere des Autos zu sehen und gewann den Eindruck, daß ihm von diesem Ding keine Gefahr drohte. Es schien sich wahrhaftig nur um einen Gegenstand zu handeln, mit dem sich die Leute fortbewegen konnten. Gut, er war verzaubert, denn weder Mensch noch Tier mußten ihn ziehen oder schieben, aber, die Füchsin lebte und war nicht auf Zwergengröße geschrumpft.

Mit vereinten Kräften hoben sie Dougal in das Innere auf den Sitz, wie sie die Liegestatt nannte.

„Gut so.“ Die Füchsin legte die Decke über Dougal und sah Eithne an. „Du kannst dich hinter ihn auf den Rücksitz setzen, dann bist du ansprechbar, wenn er wieder aufwacht.“

Eithne nickte zögernd, während die Füchsin die hintere seitliche Klappe von innen öffnete und herauskletterte. Eithne versucht inzwischen einzusteigen, doch es gelang ihr nicht, da sie Dougals Schwert behinderte, das sie in der Hand hielt.

Die Füchsin verdrehte die Augen. „Leg doch dieses verdammten Mordwerkzeuge ins Auto auf den Boden.“

Eithne sah Calum fragend an, ehe sie das Schwert auf den Boden des Autos legte und sich mit einem unsicheren Gefühl auf den ihr angewiesenen Platz setzte. Der Vordersitz auf dem Dougal noch bewußtlos lag, war soweit herunter gelassen, daß Eithne ihre Beine darunter schieben konnte und Dougal trotzdem fast waagerecht lag.

„Versuch ihn doch inzwischen wach zu kriegen“, schlug die Füchsin vor, bevor sie die beiden Türklappen zufallen ließ.

Nun waren sie doch in diesem Ding eingeschlossen und Eithne befiel ein beklemmendes Gefühl. Sie bemühte sich es beiseite zu drängen und sich auf ihren Bruder zu besinnen, während die Füchsin, Calum und Gavin draußen an dem Gefährt werkelten. Plötzlich spürte sie wie das Auto sich Stück für Stück bewegte. Nebenbei nahm sie wahr, daß sich in dem kleinen Innenraum eine angenehme Wärme ausbreitete, die sich kriechend über ihre Beine bis hinauf verteilte. Unter ihren Händen, die auf Dougals Wangen lagen, wurde dieser plötzlich unruhig und erwachte. Ehe Eithne begriff was Dougal vorhatte, richtete er sich bereits auf und stieß an die Decke des Gefährts.

„Halt still!“ sagte sie entschieden und hoffte, daß sich ihr größerer Bruder wenigstens einmal an ihre Anweisungen hielt.

Ich ließ mich zurückgleiten. „Verflucht, ich wollte doch nicht in dieses Ding!“ Ich sah mich um. „Wo sind Gavin und Calum? Sind wir Gefangene?“

„Sie helfen ihr das Auto zu schieben und gefangen sind wir nicht“, sagte Eithne großspurig, obwohl sie kurz zuvor dieselben Ängste gequält hatten. Sie deutete auf Gavins Kopf, der ab und an zu sehen war.

„Weißt du denn wie sich die Klappen öffnen lassen?“

„Genieße lieber die Wärme“, wich sie einer Antwort aus.

„Genau das ist es doch. Sie lullt uns hier ein, bis wir schwerfällig sind und sie uns überrumpeln kann.“

Eithne schüttelte den Kopf. „Für dieses eine Mal tust du was ich dir sage. Und nebenbei, du warst es doch, der sie unbedingt ansprechen wollte!“ Sie drückte Dougal mit sanfter Gewalt wieder auf die Liege, da er sich schon wieder aufrichtete.

Ich seufzte ergeben, während ich mich so hinlegte, daß meine Rippen weniger schmerzten. Die Wärme tat ihr Übriges und allmählich tauten meine kalten Glieder auf. Wenn ich ehrlich war, dann wollte ich unter keinen Umständen wieder hinaus in die Kälte und doch plagten mich Angst und Mißtrauen. Ich schloss die Augen, um an etwas Schönes zu denken, wie unsere Heimat und unsere Familie. Doch die Bilder wollten nicht kommen, denn das Bild der Füchsin schob sich wieder und wieder davor. Schließlich spürte ich, daß das Gefährt wieder in die Gerade gebracht wurde. Keine drei Atemzüge später öffnete sich die Klappe neben Eithne und daraufhin die zur Linken von mir und ließen einen Schwall kalter, unangenehmer Luft herein.

Zögernd stiegen Gavin und Calum in das Gefährt ein. Die Füchsin ließ die Türklappe zufallen und setzte sich vorne links neben mich, ehe sie auch diese Klappe zuzog. Sie setzte sich und sah in die Runde.

„Also, wohin soll ich euch fahren? Nach Schottland fahre ich heute allerdings nicht mehr!“ Sie lachte. „Habt ihr Freunde oder Familie in der Nähe, oder wollt ihr zum Bahnhof?“ Sie sah mich fragend an. „Oder vielleicht doch in ein Krankenhaus?“

Ich schüttelte nachdrücklich den Kopf. „Keine Familie, keine Freunde und kein Krankenhaus oder Bahnhof was auch immer das sein mag!“ Ich wunderte mich wie müde und schwer meine Stimme klang. „Gibt es in der Nähe einen größeren Wald? Dorthin könntest du uns bringen.“

Sie starrte den Mann erstaunt an. „Es ist doch viel zu kalt! Zudem habt ihr nicht einmal Schlafsäcke oder ein Zelt dabei!“ Sie überlegte. „Ehrlich gesagt verstehe ich das ganze nicht. Weshalb seid ihr denn hier, wenn es nicht einmal Freunde oder Familie gibt?“ Ihr war als schrillte ein Alarmglocke im Hirn. „Ich weiß nicht... Am besten wäre, ich würde euch zur nächsten Polizeistelle bringen“, sie sah sich ein weiteres Mal fragend in der Runde um.

Ich schluckte laut. „Laß uns beim nächsten Wald raus. Wir sind gewohnt unter freiem Himmel zu schlafen. Außerdem, unsere Decken tragen wir stets bei uns!“ Ich richtete mich auf, es war unbequm so zu sitzen, doch liegen möchte ich nicht mehr.

Die Füchsin sah mein Ansinnen und sagte, "da unten rechts am Sitz ist ein Hebel, du kannst ihn ziehen und dann verstellt sich der Sitz.

Unsicher griff ich an die Seite und bekam den Hebel zwischen die Finger, ich zog und spürte wie der Sitz nachgab. Sobald ich den Druck verringerte, ging die Lehne zurück und ich konnte mich aufrechter hinsetzen.

8 Das Lager der MacBochras

MacDougal beobachtete das Lager der MacBochras. Er konnte keinen seiner Söhne entdecken. Wo waren sie? Hatte MacBochra sie ermordet und bereits verscharrt? Und der Stein? War er in Sicherheit? MacBochra wirkte alles andere als zufrieden. MacDougal war Angst und Bange. Hatten sie seine Söhne erfolglos gefoltert? Sah MacBochra deshalb so unglücklich aus? Oder waren Dougal, Gavin und Calum entkommen? Möglicherweise hatten sie rechtzeitig bemerkt, daß sie belauert worden waren? Die Spuren bei den Steinen sprachen dagegen. Er zermarterte sich das Hirn. Was war geschehen? Er gab Aed und den anderen das Zeichen sich zurückzuziehen.

Sie mußten beraten. Die MacBochras waren ihnen an Männern weit überlegen. Es hatte keinen Sinn sie anzugreifen. Vielleicht gelang es ihnen einen MacBochra zu fangen und nach dem Verbleib der Jungen zu fragen. Leise kroch er auf dem feuchten, dunklen Boden zurück, bis die MacBochras sie weder hören noch sehen konnten.

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