Manuela Tietsch - Keltenzauber

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Ein nebliger kalter Abend im schottischen Hochland des Jahres 844 n. Chr. Feindselig werden die MacDougals von den MacBochras in den heiligen Steinkreis gezerrt, wo sie der Druide Gemmán erwartet. Dougal und seine Brüder Gavin und Calum befürchten das Schlimmste. Durch die dunkle Magie des Druiden, werden sie durch die Zeit geschleudert und in die Jetztzeit, ins 21. Jahrhuntert verbannt.
Nichtsahnend erwachen sie einem großen Gebäude in einer lärmenden und auch des Nachts hell erleuchteten Welt. Wie nehmen sie das 21. Jahrundert wahr? Und welche Gefahren müssen sie bewältigen? In all ihrer Verzweiflung gibt es nur einen Halt, Flanna, die versucht, ihnen aus ihrer Not zu helfen. Wird es ihnen gelingen zu ihrer Familie ins schottische Reich zurück zu kehren?

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„Sieh nach. Vielleicht findest du eine Spur?“

Aed hockte sich hin und legte die Hände flach auf die Erde. Wenn es eine Spur gab, würde er sie finden. Er war Meister im Spurenlesen und Spurenfühlen. Nach einer Weile sah er auf.

„Sie waren nicht allein.“

Cameron MacDougal sah ihn fragend an.

„MacBochras.“ Aed befühlte den Boden weiter.

„MacBochras?!“ Cameron MacDougal hatte das Gefühl jemand zöge ihm die Beine unter dem Körper weg. Er wollte nicht glauben, daß Aed Recht hatte. Wenn tatsächlich MacBochras hiergewesen waren, dann waren seine Söhne in großer Gefahr. War der Stein womöglich ebenfalls in die Hände dieser räudigen Kerle gefallen? Er kniete vor dem Altarstein und begann die feuchte Erde aufzuwühlen. Hatten sie ihn hier versteckt? Aed hockte sich neben ihn und half. MacDougal grub weiter, doch er fand nichts.

„Wenn die Jungs wirklich in die Hände der MacBochras gefallen sind?“ Er wollte diesen Gedanken nicht weiter denken. Er fragte sich, ob es ihnen gelungen war, den Stein rechtzeitig zu übergeben?

„Könnte sein, daß sie einer Folterung nicht standgehalten haben.“

Aed blickte starr auf den Stein. „Männer wurden auf den Stein gezogen. Sie waren gefesselt.“

Cameron war das Herz schwer, doch er konnte jetzt nichts für seine Söhne tun. Sie mußten auf sich selber aufpassen. „Wir warten verdeckt auf die nächsten Boten.“ Er umklammerte den Knauf seines Schwertes. „Wenn wir herausbekommen haben, ob der Stein weitergereicht wurde, kümmern wir uns um MacBochra!“ MacDougal erhob sich schwerfällig. Er fühlte sich leer und ausgelaugt. „Es hat Verräter gegeben!“ Er trat zwei Schritte zur Seite und sah in die Gesichter der wenigen treuen Männer, die ihn umgaben. Er weigerte sich zu glauben, daß einer von ihnen den Plan und seine Söhne verraten hatte.

Lebten die Jungen noch? Sie waren stark. Allerdings war nur Calum ein Kämpfer, und noch ein halbes Kind. Sie waren keine Krieger, wenn es jedoch darauf ankam wußten sie zu kämpfen! Und wenngleich Gavin und Dougal eher für das friedliche Miteinander waren, so wußten sie sich doch zu verteidigen.

Aed legte ihm die Hand auf die Schulter. „Wir könnten uns aufteilen?“

„Die Krönung des Königs ist wichtiger. Eins nach dem anderen“ Er sah Aed geradewegs in die Augen. „Der König wird uns helfen!“ MacDougal starrte ins Grau des Morgens. „Sie werden durchhalten.“ Er kniff die Augen zusammen. „Sie werden durchhalten!“

6 Fremd

Der Lärm hinter ihnen erstarb. Dauernd sah Gavin über die Schulter, ob ihnen jemand folgte. Es war keiner zu sehen und so fielen sie in eine langsamere Gangart zurück. Gavin hörte den röchelnden Atem seines Bruders. Sicherlich ging es ihm viel schlechter, als er zeigte. Schließlich hielt er an.

Calum und Eithne drehten sich fragend zu ihm um. Gavin bemerkte mit Entsetzen das kalkweiße Gesicht Dougals und den riesigen roten Fleck auf seinem Hemdsärmel. Er hätte sich ohrfeigen können. Allerdings war er sicher, daß Dougal alles dazu beigetragen hatte, damit sie seine Verletzung vergaßen.

„Wir müssen die Wunde reinigen!“ sagte er im Befehlston, aus Angst Dougal würde sich weigern.

„Aye. Dann tu es!“

„Und du mußt ein paar Kräuter schlucken.“ Während Gavin das sagte, zog er vorsichtig Dougals Hemd zur Seite über dessen Schulter. Er sah Calum fragend an.

Der schüttelte den Kopf.

„Hock dich an die Wand“, befahl Gavin mit Nachdruck.

Ich rutschte an der Wand nach unten und lehnte mich schwer dagegen. Ich schloss kurz die Augen, wartete ungeduldig und sah wieder Gavin an. „Nun mach schon.“

Gavin überlegte nicht lange, zog den Saum seines großen Tuches ein wenig hoch und reinigte meine Wunde mit seinem Urin.

„Verdammt, das brennt wie Feuer!“ presste ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

Gavin nickte und drehte sich zu Eithne um. „Reiß ein Stück von deinem Unterkleid ab, wir brauchen Verbandszeug!“

Sie nickte, hob den Saum ihres Kleides an. Calum zog sein Messer und schnitt ein Stück Leinen heraus. Er reichte es Gavin.

Vorsichtig legte Gavin es zwischen Hemd und Wunde. Dann sah er mich sorgenvoll an, während er eine Handvoll Kräuter aus seinem Sporran holte und mir diese in den Mund schob. „Wir stützen dich!“ Er schob seinen Arm unter meine linke Achsel. Obwohl er versuchte so behutsam wie nur möglich zu sein, stöhnte ich unwillkürlich auf. Calum tat es Gavin auf der rechten Seite nach.

„Ehrlich gesagt weiß ich nicht was wir tun sollen, oder wohin wir uns wenden wollen?!“ sagte Gavin müde. Er wollte nicht weiter nachdenken.

„Vielleicht finden wir in dieser Richtung ein freies Feld oder einen Wald, in dem wir unterkommen können?“ Calums Stimme klang müde und hoffnungslos, selbst in seinen eigenen Ohren. Ihn quälte die Angst womöglich niemals auf ein Feld zu gelangen! Andererseits spürte er in sich eine Wut wachsen, die ihm Kraft verlieh. Sie schleppten sich und Dougal weiter, während dessen Körper schwerer wurde und er von Schritt zu Schritt weniger mithalf.

„Der Weg wird dunkler. Ich sehe lange nicht mehr so viele Menschen wie zuvor.“ Calum hoffte das Beste.

„Dann könnten wir auf dem richtigen Weg sein?!“ Gavin hatte schon seit einer Weile festgestellt, daß die Beleuchtung spärlicher wurde und ihnen weniger Menschen begegneten. Die Gebäude waren klotzig und groß. Was ihm zunehmend Kummer bereitete, war das heftige Schneetreiben, das stetig zunahm und der Zustand Dougals, der sich mehr und mehr gehen ließ und abschwächte. Er stützte sich schwer auf sie.

„Laßt mich los“, sagte Dougal unvermittelt, als hätte er die Gedanken Gavins erraten. „Ich kann nicht weiter. Ihr seid ohne mich mehr als doppelt so schnell. Wenn ihr schließlich einen Unterschlupf gefunden habt, holt ihr mich nach.“

Gavin schnalzte abwertend mit der Zunge. „Ein guter Einfall. Und wenn wir wiederkommen bist du bereits erfroren oder steckst in einer der schwarzen Truhen!“ Er schüttelte den Kopf. „So könnten wir uns den Weg sogar sparen!“ Gavin war sauer. „Du kommst sofort mit oder wir gehen nicht weiter!“ Er duldete keinen Widerspruch und hoffte sein Bruder begriff das.

Dougal nickte schwach. „Aye, wie du meinst.“

Gavin hatte aufgehört die Zeit zu schätzen die inzwischen vergangen war, doch schließlich schien sich ihre Hoffnung zu erfüllen, denn sie erreichten eine freie Fläche, welche allerdings von vielen schwarzgrauen Linien durchzogen wurde, auf denen die seltsamen Wagen entlangfuhren. Dennoch, sie waren zufrieden diesem Abgrund aus Lichtern, Menschen und unheimlichen, fremden Dingen entkommen zu sein. Sie brauchten lediglich einen Unterschlupf für die kalte Nacht zu finden, um Dougal besser verpflegen zu können und am nächsten Morgen würden sie sich auf den Heimweg machen. Der dicht fallende Schnee behinderte die freie Sicht zwar, doch glaubte Gavin weiter rechts einen dunklen Schatten auszumachen, der zu einer Baumgruppe gehören könnte. Er lenkte Calum und Dougal dorthin und vergewisserte sich, daß Eithne ihnen folgte. Dummes Ding! Sie brachte sich dauernd in Schwierigkeiten! Wenigstens war sie bei ihnen und nicht gefangen bei den MacBochras. Er wandte sich wieder dem grauschwarzen Pfad zu, auf dem sie entlangliefen. Anscheinend wurde das ganze Land von diesen Wegen durchzogen. Er stimmte einen heilsamen Gesang an. Konnte nicht schaden wenn sie abgelenkt wurden und ihre Körper durch die Stimme stärkten.

Nach einer weiteren anstrengenden Wanderung erreichten wir schließlich die Baumgruppe und entdeckten von dort aus unweit eine Ansammlung großer viereckiger Gebäude, von denen ebenfalls ein starkes Licht herüberdrang. Eine zweite Siedlung mit Menschenmassen? War da nicht etwas? Eine Bewegung? Ein Tier? Oder ein MacBochra?

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