Alois Zeindl - Psychose Deutschland

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Anhand von unterschiedlichen, jedoch nach und nach aneinander als Ganzes zusammengehörenden Kurzgeschichten, Kommentaren und Abhandlungen kann der Leser dieses Buches sowohl die Diagnosen als auch die Psychoanalyse nicht nur der Deutschen im allgemeinen, insbesondere deren weltweiten Machhabern betreffend und kritisierend, in hoffentlich unterhaltsamen und amüsanten Bildern dieser vielfältigen, aber leider gehemmten und verhinderten deutschen Gesellschaft als Exemplar sowohl im Schlechten wie auch im Guten erleben. Das ist übertragbar auf alle anderen Gesellschaften des Planeten Erde.
Mein Hauptanliegen als Autor ist es, dem werten Leser ein richtiges, ehrliches und aufrichtiges Aufklärungswerk darzubieten, in welchem die Chance hin zu einer positiven Veränderung für alle Erdenbürger im Erreichen des beständigen Guten als erstrebenswertestes Ziel gegeben sein soll.
Der Klarheit wegen empfehle ich dem Leser dieses Buches es exakt genau vom Anfang bis zum Ende so wie einen Roman zu lesen und keinesfalls darin in der Mitte anzufangen. Das will ich nur gesagt haben, um einer erneuten Verwirrtheit vorzubeugen.
Wer durch die Finsternis der Abgründe sich dennoch suchend vorwärts bewegt, wird sich umso mehr erfreuen können, wenn er dann schließlich doch noch zum ersehnten Licht gelangen kann, wo er dann gleichzeitig sein Ziel in der erleuchteten Wahrheit gefunden hat und dort den Sinn für uns alle erkennt.

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Das ist alles. Mehr sagt er nicht. Er führt uns zum Lift. Im Fahrstuhl

drinnen merken wir, dass in seiner Jackentasche eine Pistole steckt. Wir fahren etwa fünf Minuten lang hinauf.

Es kommt uns wie eine Ewigkeit vor. Dann führt uns dieser graue Mann hinaus auf die Straße wo eine sehr schwere, große, schwarze Limousine

steht.

Als wir auf die Straße hinaus gehen, wird es uns erst wieder klar, dass wir aus dem Eingang des Jobcenters hinaus kamen. Genau da, wo wir

morgens rein gegangen sind, als wir noch in der Hoffnung waren, für

uns die richtige Arbeit zu finden. Wir drehen uns kurz um und sehen die große Eingangstüre, über der geschrieben steht ´Arbeit macht frei`.

Das Haus sieht bei Tageslicht sehr neu und modern aus.

Als wir über die Straße in Richtung des schwarzen Wagens gehen, kommt gerade vor uns ein alter Obdachloser vorbei, in krummer,

gebückter Körperhaltung. Er schleppt ein paar Plastiktüten voller leerer

Flaschen mit sich. Während dem Gehen schimpft er ständig vor sich hin:

„Ganz Deutschland ist eine einzige Nazi-Brut. Ganz Deutschland ist eine einzige Nazi-Brut.“ Genau in diesem Moment fährt einer mit dem Auto

vorbei, der vorne über die Motorhaube eine deutsche Flagge gespannt

hat. Und auf seiner Autoantenne wedelt eine zweite deutsche Fahne im

Fahrwind hinterher.

Mein Verlobter spricht den alten Obdachlosen an: „Was ist denn los? Warum schimpfen Sie so?“ Daraufhin schreit ihn der alte Obdachlose an:

„Ach! Lass mich in Ruhe! Als Kind war ich im KZ und es hört nicht auf! Diese gottlosen Säue machen immer weiter!“ Wie rennend zieht er dann

weiter. Die Tüten packt er fest und die Flaschen klirren darin.

„Los! Zum Wagen!“ brüllt jetzt doch der junge Mann im grauen Anzug. Seine Pistole hat er in der Jackentasche schon in die Hand genommen. In der Limousine sitzt vorne auf dem Beifahrersitz ein junger Mann, der genau so aussieht wie die Herren, mit denen wir es eben zu tun hatten. Der Mann, der uns zu dem Wagen geführt hat, öffnet die Fahrertüre des Autos, während er gleichzeitig zu meinem Verlobten sagt: „Steig ein! Hier hast du deinen Job.“ Daraufhin dreht sich diese graue Person der Arbeitszuweisung weg und geht. Mein Verlobter setzt sich auf den Fahrersitz neben den Minister. Ich schwebe in den Wagen hinein und muss mich hinten neben einen alten Geist in brauner Uniform, der Hakenkreuze auf den Oberärmeln hat, setzen.

Der Minister empfängt meinen Verlobten mit den Worten: „Guten Tag. Ich bin der Minister für Arbeit, Soziales, Wohlfahrt und Demokratie. Ich

beglückwünsche dich zu deinem neuen Job. Fahr mich jetzt zum Haus

der Tagungen!“

Daraufhin fahren wir in der Stadt herum. Die Straßen sind nass von einem Nieselregen. Es ist sehr kalt heute. Nebel hängt in der Stadt. Alles

ist grau in grau. Mein Verlobter hat ´Haus der Tagungen` in das Naviga-

tionsgerät eingegeben und der Computer weißt ihm nun den Weg. Fahren tut mein Verlobter wie ein Profi, das wusste ich ja. Es wird kein

Wort mehr geredet. Der Minister schweigt. Er sitzt nur still da.

Da sagt plötzlich in Gedanken der Alte hinten zu dem Minister vorne, der sich als sein Sohn zu erkennen gibt: „Junge, hast du die Pistole

bereit? Falls der Kleine hier mal frech wird.“ „Ja, Vater. Sie ist im Hand-

schuhfach.“ antwortet der Minister gedanklich an den Alten in der

Uniform hinten. Der Minister mit dem Vater hier kann jederzeit die

Pistole ziehen und meinen Liebsten erschießen, wird mir nun klar. Obwohl es mich irgendwie nicht überrascht, bin ich dennoch vollkom-

men entsetzt. Das will ich jetzt auf keinen Fall. Obwohl wir dann wieder zusammen wären im Jenseits.

Nein, ich überlege. Ich muss das unbedingt verhindern, dass mein

Verlobter erschossen wird.

Wir können nämlich auch in Liebe so zusammen sein wie wir es jetzt sind, also als Mensch und als Geist. Denn dann kann wenigstens er noch

mechanische Bewegungen ausführen. Was ich ja leider nicht mehr kann, weil ich mit der materiellen Welt nicht mehr in direkter Verbindung

stehe. Und ich kann ihm aber die geistigen Anleitungen dafür geben. So gesehen sind wir doch dann erst das ideale Paar.

Ich beginne nun Pläne zu schmieden, was wir als solches Team von

Körper und Geist zusammen alles bewirken können. Außerdem wüsste ich nur zu gerne, was Gott nun mit uns vorhat.

Ich bin schon so gespannt auf den Termin bei Gott. Die Audienz bei Gott ist um 18:00 Uhr. Und ich weiß noch nicht mal wo sie sein soll. Jetzt haben wir kurz nach 11:00 Uhr Mittag.

Wir fahren vorbei an großen, mächtigen Gebäuden. Da und dort hat sich jemand noch mit seinem Hund auf die Straße hinaus gezwungen, an

diesem trostlosen Novembertag, um ihn schnell mal um den Block zu

führen. Der eine und andere hat sich Schutz suchend vor dem Regen irgendwo unter einen Balkon gestellt um hastig eine Zigarette zu rau-

chen.

Der Minister hat eine Akte aus seiner Tasche raus genommen und blättert jetzt darin herum.

Er liest sie nicht. Nur die Blätter sieht er schnell durch. Der alte Geist in

der braunen Hakenkreuz- Uniform, der neben mir hier im Wagen sitzt, er hustet plötzlich ganz fürchterlich laut und ächzend. So als würde ihm

etwas im Hals drin sitzen, das ihm die Luft abschneiden wolle. Hustend und bebend wirft es ihn auf dem Sitz auf und ab, wie wenn er Hoppe-

Hoppe-Reiter macht. Man hat den Eindruck, am liebsten würde er aus dem Auto springen und fliehen.

Ja, auch Geister husten, wenn es psychosomatisch ist.

Der Minister macht die Akte wieder zu und tut sie wieder in die Tasche rein. Wir sind jetzt im Regierungs-Viertel angekommen. Wir fahren an

noch größeren und mächtigeren Gebäuden vorbei, bis wir schließlich am

Haus der Tagungen ankommen. Hinter einem schweren Eisentor stehen zwei vollkommen durchnässte Polizistinnen. Jede hält ein Maschinen-

gewehr im Arm, so als wäre das Gewehr ihr kleines Kind. Das Eisen- Gitter-Tor schiebt sich automatisch auf die Seite und wir fahren in den

Vorhof, auf einer schmalen Straße bis vor das Haus der Tagungen.

Die Polizistinnen winken dabei mit ihren Maschinengewehren. Sie drehen sie so in der Weise seitlich weg, dass es aussieht, als würden sie

gleichzeitig ihre Jacken öffnen. Anscheinend stehen sie schon stunden-

lang ohne Schirm in diesem Nieselregen und nassen Nebel.

Irgendwie tun sie mir in diesem Moment sehr leid. Sie holen sich den

Tot, das ist mir klar. Da helfen ihnen auch die Maschinengewehre nichts.

„Hier zur Garage rechts.“ sagt der Minister vorne zu meinem Verlobten. Als wir dann mit der Limousine davor stehen, geht hier nochmals

automatisch ein ganz und gar metallenes Tor nach oben und verschwin-

det. Wir fahren hinein. Sofort führt die schmale Straße nach unten in eine Tiefgarage. Es ist sehr dunkel hier. Gut, dass mein Verlobter im

Nebel das Licht des Wagens schon eingeschaltet hatte.

„Du kannst zur Tagung mitkommen. Ich lade dich ein. Auch Gäste sind willkommen. Jedoch nur mit Einladung. Und die hast du ja jetzt von mir.“ sagt der Minister zu meinem Verlobten.

Sofort sage ich per Telepathie zu meinem Verlobten: „Bedanke Dich herzlich für die Einladung und geh mit!“

„Herzlichen Dank für die Einladung. Sehr gerne komme ich mit.“ sagt

mein Verlobter nun zu dem Minister im grauen Anzug. Wir steigen alle vier aus dem Wagen aus. Auch wenn man nur zwei Personen von den

Vieren sehen kann.

Mein Verlobter drückt auf den Knopf des Schlüssels und der Wagen verschließt sich.

„Gib mir den Autoschlüssel!“ sagt der Minister. Mein Verlobter über-

reicht ihn dem Minister. Zu meinem Entsetzen muss ich als Geist dabei zuschauen wie der Minister absichtlich bei der Schlüsselübergabe die

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