Dani Merati - The key - Sammelband

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The key - Sammelband: краткое содержание, описание и аннотация

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'The key'. Ein exklusives Gay-Resort in einem märchenhaften Schloss an der wildromantischen Küste Cornwalls, wo wir Ihre Sehnsüchte und Träume erfüllen. Vergessen Sie, wer Sie im Alltag sind und seien Sie, wer Sie sein möchten. Lassen Sie sich verzaubern und verbringen Sie einen unvergesslichen Urlaub in unserem Hause.
Drei Männer, drei unterschiedliche Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft. Während Jan den Trip nach 'The key' als Flucht sieht und hofft, doch die große Liebe zu finden, ist Tarek des Angebots in seinem Club überdrüssig und hält es für überflüssig ins Liebeshotel zu reisen. Julian dagegen versucht mit einem Liebesurlaub in Cornwall seine Beziehung zu kitten …

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Milde lächelnd schaut er mich an. „Hm“, mache ich unbestimmt, schimpfe mich zum hundertsten Mal einen Idioten und frage flapsig: „Na ja, ich denke nicht, dass die Runden auf dem Kinderkarussell als reiten durchgehen, oder?“ „Eher nicht“, gluckst Damian. „Okay, das lassen wir dann lieber. Man kann zwar auch Unterricht buchen oder eine Begleitung mitnehmen, aber um ehrlich zu sein, möchte ich die Woche gerne ganz mit dir allein verbringen.“

Die grünen Iriden funkeln hinter der Maske wie Smaragde, als er fortfährt: „Du bist mir sehr sympathisch, ich hab das Gefühl, dich schon ewig zu kennen und dass du mich scharfmachst, muss ich wohl nicht extra erwähnen.“ Baff starre ich ihn an, schlucke hektisch. Wow, es geht doch nichts über eine klare Ansage. Der Schmetterlingsschwarm in meinem Bauch ist außer Rand und Band, ich hebe sprichwörtlich ab. Schluss mit den Unsicherheiten, mit den Schuldgefühlen und rein ins Abenteuer. „Ich mag dich auch“, nuschle ich und dann fester: „Und ich freue mich sehr auf die Woche mit dir.“

Er strahlt mich an, was in mir ein Feuerwerk entzündet. In gelöster Stimmung vertilgen wir die Delikatessen, quatschen und scherzen über dies und das. Es ist nur Small Talk, aber es fühlt sich gut an - richtig. Ich werde diesen Abend, die kommende Nacht und alles, was noch kommt mit allen Sinnen genießen und nach mir die Sintflut. Schluss mit vernünftig und rational. Her mit dem prallen Leben.

5. Achterbahn der Gefühle

Nach dem köstlichen Picknick falle ich seitlich in die Kissen, die hinter uns gestapelt sind. Mit einer Hand drücke ich mir auf den Magen. „Genug! Ich bin pappsatt. So viel und vor allem so gut habe ich nicht mehr gegessen seit ...“, meine Worte verklingen und ich schaue auf meine Finger. „Jedenfalls esse ich sonst kaum solche Mengen.“ Meine Stimmung sackt leicht ab. Etwas zu beschließen und es dann auch konsequent durchzuziehen, hört sich in der Theorie immer fantastisch an. Die Praxis sieht leider anders aus.

Damian schaut mich lange einfach nur an. Was man von seiner Miene unter der Maske erkennen kann, wirkt auf mich, als ob er nicht weiß, wie er reagieren soll. Ich bin so ein Dämlack. Was erwarte ich denn? Die ganze Zeit ist es schon mein Partner, der mich aufmuntert, der die Unterhaltung in Gang hält, der sich sichtlich bemüht. Und was tue ich? Falle von einer Stimmungsschwankung in die nächste. Gott, nachher denkt er noch, ich bin gestört.

Vergnügen sieht anders aus. Und das soll es doch sein. Keine Anstrengung, keine Pflichtübung. Scham blubbert hoch. Andererseits, rufe ich mir ins Gedächtnis, hat mein ausgesuchter Partner für diesen Urlaub ebenfalls einen Fragebogen ausgefüllt. Er hat wie ich Vorlieben und Abneigungen angegeben, was bedeutet, dass unsere Gemeinsamkeiten nicht so weit auseinanderliegen können, sonst hätte man uns nicht zusammengewürfelt. Natürlich hat er keinesfalls mit einer Heulsuse gerechnet, die in seinen Armen an den Verflossenen denkt. Obwohl er von meiner unglücklichen Beziehung gar keinen Schimmer hat. Tausend Zweifel bestürmen mich, am liebsten würde ich flüchten, doch ich war lange genug feige und jetzt ist Schluss damit. Aber wo anfangen?

Die Stille wird allmählich unbehaglich und ich entschließe mich einfach, ihm einen Teil der Wahrheit zu sagen, meine Ängste zuzugeben. „Ich weiß nicht, ob diese Art Urlaub für mich die richtige Idee gewesen ist. Im Augenblick kommt es mir vor, als drücke man mich unter Wasser. Ich strample, versuche mich zu befreien, kriege keine Luft. Ich möchte so nicht mehr fühlen“, purzelt es aus mir heraus, ehe ich erschrocken den Mund zuklappe. Na großartig, dramatischer geht’s nicht.

Mein Gegenüber scheint das jedoch nicht zu kümmern. Mit einem unsagbar sanften Lächeln rutscht Damian auf den Knien näher zu mir. „Ich verspreche dir, dich nicht ertrinken zu lassen, John. Komm.“ Er steht auf, zieht mich hoch und führt mich zum Bett, drückt mich auf die Matratze. Dann öffnet er den Gürtel seines Bademantels, lässt das Kleidungsstück in Zeitlupe zu Boden gleiten, enthüllt zentimeterweise bloße Haut. Er ist vollkommen nackt darunter und unwillkürlich saugt sich mein Blick an seiner Mitte fest. Sein Glied ist halbsteif und ich schlucke schwer an einem dicken Kloß.

Verdammt, ich fühle mich wie bei meinem ersten Mal. Nein, falsch, das war ein unsicheres Herumfummeln, weil wir beide - Andreas und ich - keinen Schimmer hatten, wie es richtig funktioniert. Dieses Gefühl hier ist anders, viel stärker. Ja, oberflächlich gesehen geht es auch nur um das Eine, aber so war es noch nie. Die ganze Atmosphäre, die seichte Musik, das romantische Essen - Damians unerwartete Zärtlichkeit - sind zwar nur äußerliche Komponenten, doch sie beeinflussen mich, suggerieren mir, dass jetzt gerade etwas Besonderes geschieht. Dass es okay ist, sich fallen zu lassen, einfach zu genießen.

Ich rutsche in die Mitte der Matratze, den Blick gebannt auf den Mann vor mir gerichtet, schlüpfe unter die Decke und lüpfe sie einladend für meinen zukünftigen Geliebten. Er schlendert um das Bett herum, krabbelt zu mir und seufzt leise, was ich ihm nachtue, als unsere Körper sich aneinanderschmiegen. Damian nimmt eine Hand von mir in seine, dreht sie nach oben und massiert in winzigen Kreisen die Handfläche. „Spürst du das, John? Nur Haut an Haut. Hier geschieht nichts, was wir nicht beide wollen.“

Beschämt senke ich den Kopf. Ich verhalte mich wirklich kindisch, aber ... Mein Blick zuckt hoch und heiß-kalte Schauer schütteln mich. Damian hat meine Hand an die Lippen geführt, führt meinen Zeigefinger an seiner Unterlippe entlang, stippt mit der Zungenspitze gegen die Kuppe. „Oh“, entweicht mir die Luft aus den Lungen und ich zittere stärker. Meine Lenden sind mittlerweile ebenfalls begeistert ins Spiel eingestiegen, das ist doch ein hervorragender Anfang. Ich schaue gebannt auf meinen Geliebten.

Der leckt erneut an der Fingerkuppe, saugt sie in seinen Mund und massiert die sensible Haut mit der flachen Zunge, was ein Kribbeln auslöst. Gänsehaut erblüht von Kopf bis zu den Zehen bei mir, ich bebe. Jeden Finger nimmt er sich vor, bald entkommt mir nur noch hilfloses Wimmern und Stöhnen. Du meine Güte, wer hätte gedacht, dass Hände eine solch erogene Zone sind. Mein Geschlecht ist jetzt schmerzhaft hart und pulsiert verlangend. Das Laken über Damians Hüften beult sich ebenfalls mächtig, polstert mein Selbstvertrauen. Er begehrt mich und mehr ist im Moment auch unwichtig.

Mein Geliebter hebt den Kopf, betrachtet mich, meinen Mund und entlässt zuletzt den Daumen aus der Lavaglut seiner Mundhöhle. Ich keuche enttäuscht, bis er flüstert: „Deine Lippen sind so unsagbar weich. Es wäre doch ein Verbrechen, sie nicht zu kosten, was meinst du?“ „Ja bitte.“ Ein atemloser Hauch. Ich spanne mich erwartungsvoll an.

Der erste Kuss ist kurz, ein sanftes Streichen von Haut über Haut. Beim Zweiten verharren wir bewegungslos, die Lippen einen Spalt geöffnet und sachte aufeinandergedrückt. Wir atmen uns gegenseitig ein und es ist buchstäblich atemberaubend. Ich verhalte mich instinktiv passiv, genieße einfach nur. Es ist schön, wenn niemand etwas von einem erwartet oder man durch die erforderlichen Schritte hetzen muss. Kein Pflichtprogramm, nur Genuss - und so viel Nähe, dass ich mich in einen wohlig warmen Wintermantel gehüllt fühle.

Damian verstärkt den Druck, neckt nun mit der Zunge über die Lippen, verlockt meine zum Tanz. Am Gürtel meines Bademantels spüre ich plötzlich eine Bewegung. Ja! Er wird geöffnet, der Stoff beiseitegeschoben. Eine Hand kommt auf meiner Brust zu liegen, direkt auf dem darunter hämmernden Herz. Eine Liebkosung, sanft wie ein Hauch gleichzeitig glühend wie ein Brandeisen. ‚Ich ertrinke‘, denke ich benommen.

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