Dani Merati - The key - Sammelband

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'The key'. Ein exklusives Gay-Resort in einem märchenhaften Schloss an der wildromantischen Küste Cornwalls, wo wir Ihre Sehnsüchte und Träume erfüllen. Vergessen Sie, wer Sie im Alltag sind und seien Sie, wer Sie sein möchten. Lassen Sie sich verzaubern und verbringen Sie einen unvergesslichen Urlaub in unserem Hause.
Drei Männer, drei unterschiedliche Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft. Während Jan den Trip nach 'The key' als Flucht sieht und hofft, doch die große Liebe zu finden, ist Tarek des Angebots in seinem Club überdrüssig und hält es für überflüssig ins Liebeshotel zu reisen. Julian dagegen versucht mit einem Liebesurlaub in Cornwall seine Beziehung zu kitten …

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Nur fühlt sich das hier nicht schlimm an. Im Gegenteil. Ich gehe in einer Welt unter, die nur aus Damian besteht. Dem erhitzten, leicht muskulösen Leib, der auf mich niedersinkt. Die feste Brust verschmilzt mit mir, harte Muskeln reizen die Nippel, was ein Prickeln in all meine Synapsen sendet. Seine Lippen sind warm und weich, zugleich bestimmend. Jedes Knabbern und Lecken impft reinste Glückseligkeit in meine Adern, lässt meinen Penis erwartungsvoll pulsieren.

Damians Duft, herb, mit leicht tropischem Einschlag - vermutlich sein Duschgel - steigt mir in die Nase. Eine Essenz, die auf direktem Weg in mein Gehirn fährt und mich betrunken macht. Beschwipst von ihm. Seidige Haarsträhnen kitzeln meine Haut, verstärken das Prickeln. Ohne nachzudenken, streiche ich seinen Rücken hinab, greife zu. Starke Muskeln spielen unter meinen Fingern. Mein Geliebter verändert die Position und dann ... gleitet seine Erektion an meiner vorbei. Samt über Stahl. Ich keuche ihm in den Mund, genieße die Nähe, berausche mich an seiner offensichtlichen Lust.

Damian nippt an meiner Unterlippe, hebt den Kopf leicht. „Wie fühlt sich das an, Baby?“ Ein dunkles Wispern, eine Liebkosung. „Großartig. Mehr.“ Mein Geliebter lacht. „Oh ja, viel mehr.“

Unsere Härten reiben aneinander, als er den Druck erhöht. Wonne schießt durch meine Nervenenden, entzündet winzige Glutnester. Ich vibriere vor Verlangen und es gibt jetzt nur noch ein Wort. „Ja. Oh Gott, ja!“ Ist es das, was ich all die Jahre verpasste, was ich nicht sah? Fehlte bei mir und Andreas einfach der sprichwörtliche Funke? War es schlichtweg nur bequem gewesen, uns zusammenzutun, nachdem wir beide feststellten, dass wir schwul sind? Hatte ich, wir es uns zu leicht gemacht? Energisch verschiebe ich die nervende interne Debatte auf später. Nichts soll diesen besonderen Moment trüben.

Mein Geliebter rollt mit dem Becken, die Ellbogen an meinen Seiten aufgestützt. Männliche Hitze und sein betörender Duft schwängern den Raum. „Ja! Damian!“ Ich kann den Schrei nicht aufhalten. Meine Lust explodiert wie ein flammendes Inferno, ein Flächenbrand, unmöglich zu stoppen.

Sein Mund senkt sich hinab. Eine samtige feuchte Zunge gleitet an meinen Zähnen vorbei, tanzt leidenschaftlich mit ihrem Gegenpart und erstickt mein Stöhnen. Die Lider geschlossen, kralle ich mich in Damians Rücken, kratze ihn. Funken sprühen auf meiner Haut, springen auf ihn über, ich verglühe. Jegliches Denken liegt in weiter Ferne, ich fühle nur noch und es ist fulminant. Meine Hände wandern an der schweißbedeckten Wirbelsäule abwärts, umfassen die festen runden Pobacken, spüren den kräftigen Kontraktionen nach, die die Muskeln an- und entspannen. Kraftvoll, roh, männlich. Jeder Zentimeter des schlanken Leibes über mir strotzt mit verborgener Kraft und er ist einfach ... wunderschön.

Unsere Lippen bleiben verbunden, wir trinken unsere Lust, bewegen unsere Becken jetzt im Einklang. Jeder Stoß erhöht den Druck. Härter. Schneller. Ich reiße die Augen auf, kralle mich verzweifelt in seinen Po und Hitze explodiert in meinen Lenden. Mein Geliebter reißt den Kopf hoch, starrt auf mich hinunter. Ich umklammere ihn fester, kämpfe gegen den Wunsch, diese dumme Maske herunterzureißen, die mir plötzlich wie eine unüberwindbare Barriere erscheint. Damian verlangsamt seine Stöße zu einem neckenden Gleiten und ich stöhne frustriert. „Beweg dich, verdammt.“

„Tu ich doch, Baby. Spürst du das nicht?“ Leise lachend rollt er sachte mit den Hüften, treibt mich damit schier in den Wahnsinn. Ich schnappe nach Luft, dann flaut der Sturm in mir ab, wird zu einer seichten Brise und ich ergebe mich dem Rhythmus meines Geliebten. Es tut so gut, sich einfach fallen zu lassen und ich genieße seine Lust, seine Freude wie die eigene. Lange neckt Damian mich mit kaum spürbaren Hüftbewegungen, wird manchmal schneller, nur um unvermittelt zu stoppen, bis der Tornado wieder anschwillt, ich nur noch explodieren will. „Bist du so weit, Baby? Bist du bereit zu fliegen?“

Ich knete die kräftigen Pobacken, schwelge in der Kraft unter meinen Händen. „Ja“, hauche ich atemlos. Die Kerzen im Separee und das Feuer im Kamin werfen flackernde Schatten, tauchen den Raum, uns, in ein unwirkliches Licht. Das Lächeln auf Damians Lippen erscheint mir wie der schönste Anblick, den ich je sah. Unsere Erektionen gleiten von Neuem übereinander, schneller, fester als zuvor und meine Synapsen zünden alle gleichzeitig - ein totaler Kurzschluss. „Aah!“ Ich brülle meine Erlösung heraus, das Denken hört auf, ich fliege über den Wolken und schwelge in der Offenbarung meines Lebens.

Erneut fühle ich Damians sanften Kuss, er trinkt die Schreie, die unaufhaltsam aus mir herausbrechen. Meine Finger krallen sich in das harte Fleisch seines Gesäßes, treiben ihn an weiter zu stoßen. Das Gleiten ist jetzt feucht, glitschig und die Empfindungen so intensiv, dass mir mein Orgasmus wie ein unendlicher Fluss erscheint. Ich ziehe ihn dichter, ermutige ihn immer wieder weiterzumachen. Er hat mir so eine unglaubliche Ekstase geschenkt und ich möchte, dass er das gleiche Gefühl erlebt. Kurz flittert der unangenehme Gedanke durch meinen Verstand, dass es für Damian gar nichts Besonderes ist, dass er bestimmt schon viel mehr Erfahrung hat. Ist ja nicht jeder solch ein Gefühlskrüppel wie ich. Rasch schüttel ich die unliebsamen Emotionen ab. Das hier ist sowieso ein Traum, ein Ausbruch aus der Realität und ich werde diese gemeinsame Zeit bis zum letzten Tropfen auskosten.

Ich küsse meinen Geliebten jetzt gierig zurück, unsere Zungen spielen leidenschaftlich miteinander. Küssen ist ebenfalls etwas, das ich früher viel zu wenig tat. Welch ein Idiot ich war. Es ist so unglaublich, der Geschmack, die Hitze, einfach alles. Damian stöhnt mir in den Mund und seine Härte zuckt zwischen uns. Er ergießt sich heiß auf meinen Bauch. Fieberhaft massiere ich seinen Po, halte ihn fest an mich gedrückt. Er versteht, antwortet mit kurzen, raschen Stößen seines Beckens, bis seine Erektion aufhört zu pulsieren, er auf mir zusammensackt. Wir kleben aneinander, doch das ist mir so was von egal.

Harsche Atemzüge wehen über meine schweißnasse Haut, schicken ein Prickeln darüber. Stumm bleiben wir einfach so liegen, genießen die Nähe des anderen und kommen wieder zur Ruhe. Ich träume, dass es für immer so bleibt und mit diesem angenehmen Gedanken klappen meine Lider zu. Schon bald nimmt Morpheus mich im Traumland in Empfang.

***

Ich schrecke aus chaotischen Träumen hoch, nehme verwirrt die fremde Umgebung wahr, taste automatisch neben mich. Leer. Die Laken sind kalt, die andere Betthälfte verwaist. Der Schmerz schnürt mir die Kehle zu. Ein leises Knacken ist zu hören, irgendetwas zischt, ich rieche kalte Glut. Ich drehe mich auf den Rücken, starre heftig blinzelnd an die Decke, registriere allmählich, wo ich mich befinde. Nicht Zuhause, ich bin in Cornwall, in diesem verrückten Liebeshotel.

Schnaufend rolle ich zurück auf den Bauch, vergrabe den Kopf unter einem Kissen. Es hat sich nichts geändert. Ich bin allein. Gestern Abend war ich es nicht, wir sind zusammen eingeschlafen, Damian und ich. Doch irgendwann mitten in der Nacht ist er fortgeschlichen - wie Andreas. Zornig pfeffere ich das Kissen quer durch das Zimmer, presse eine Faust in den Mund, um nicht loszubrüllen.

Was habe ich denn erwartet? Niemand ist zu irgendetwas verpflichtet. Man hat seinen Spaß, genießt einen Urlaub mit besonderen Extras und danach geht man seiner Wege. Ich bin eben ein Trottel, wenn ich darauf hoffe, hier die große Liebe zu finden. Ich hätte schlauer sein müssen, einfach nur genießen sollen, aber nein. Hals über Kopf habe ich mich in dieses Abenteuer gestürzt, wollte alles nachholen, was ich mit und bei Andreas versäumte. Und nun steckt mein dummes Herz tief in der Scheiße.

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