spürte sie seinen nahenden Orgasmus. So lange wie möglich zögerte sie
ihn hinaus, verhinderte ihn, trieb den Kerl aber gleichzeitig mit ihren
Lippen und ihrer Zunge bis zum Äußersten. Dann brach die Welle und er
sprühte in wilden Zuckungen seinen süßen Saft in ihren Mund. In dem
Augenblick kam auch sie.
Angetörnt von dieser doch außergewöhnlichen Erfahrung wollte sie sich
zum Abschluss am Samstagabend mal wieder so richtig gut ficken lassen.
Ihre Fotze brannte bei dem Gedanken daran, und das beste Jagdrevier
dafür war immer noch das Sheratonhotel in Bogenhausen. Es dauerte nicht
lange, bis sie auf einen einsamen Geschäftsmann traf, der ihren
Vorstellungen entsprach: mittleres Alter, frecher Blick, gutes
Aussehen, schöner Anzug. Genau den nahm sie sich dann auch.
Auf seinem Zimmer brauchten sie nicht lange, um zur Sache zu kommen. Sie
lutschte ihn ein wenig, rollte sich dann aber ganz ungewohnt auf den
Rücken und machte die Beine breit. Er bearbeitete ihre fülligen Titten,
nahm sich ihre weichen Schenkel vor und leckte dann ausführlich ihren
glatten Spalt. Es fühlte sich zur Abwechslung mal richtig gut an und er
brachte sie so zu ihrem ersten Orgasmus des Abends. Dann legte er sich
mit seinem ganzen Gewicht auf sie und drang voll in sie ein. Genussvoll
begann er sie zu vögeln, und Gudrun gab sich ihm ganz hin. Selten hatte
sie es so genossen, sich ficken zu lassen.
Der Typ machte seine Sache wirklich gut, und es dauerte eine halbe
Ewigkeit, in der er immer wieder ordentlich zustieß. Dann kamen sie
gemeinsam. Später gab es noch eine weitere Runde, die er wieder mit
ausgiebigem Lecken ihres Lochs einleitete. Nochmals ließ sie ihn über
sich drübersteigen und sich von ihm ausgiebig stopfen. Sein Schwanz
fühlte sich herrlich zwischen ihren Lenden an. Für einen kurzen Moment
musste sie an ihren Araber denken - und in dem Moment kam ihr Orgasmus
wie ein Erdbeben und peitschte ihren Körper. Fast überschwänglich
verabschiedete sie sich von ihrem Lover.
Die Woche war wirklich abwechslungsreich verlaufen!', dachte sie bei
sich, als sie am Sonntagmorgen bei einem Milchkaffee in ihrem Bett saß.
Doch trotz all dieser Befriedigung erfasste sie eine innere Unruhe. Die
sms von Karim war immer noch in ihrem Kopf, und dass sie an ihn gedacht
hatte, als sie sich in dem Hotel ficken ließ, bereite ihr
Kopfzerbrechen. Es gab etwas, das sie mit Karim verknüpfte, eine Art
von Schicksalsgemeinschaft, die sie beide zusammenband. Ein dumpfes
Gefühl machte sich in ihrer Bauchgegend breit und zog wie ein
Nebelschleier in ihre Gedankenwelt ein: Sie spürte, dass Karim der Mann
sei, durch den sie aus ihrem persönlichen Teufelskreis herauskommen
konnte - oder der sie für immer hineinstoßen würde.
Sie nahm ihr Handy zur Hand: Es war an der Zeit, sich der Realität zu
stellen. Sie musste ihre Zukunft herausfinden.
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