Tim Beck - Erotische Geschichten mit Gudrun

Здесь есть возможность читать онлайн «Tim Beck - Erotische Geschichten mit Gudrun» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Erotische Geschichten mit Gudrun: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Erotische Geschichten mit Gudrun»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein prickelnd, erotisches Buch nicht nur für Männer sondern ebenso für Frauen! Auch lustige und erheiternde Spiele mit dem Thema Erotik werden vorgestellt. Erotische Kurzgeschichten von lüsterne Zusammentreffen mit Frauen, Männern, bei denen man in ganz neue leidenschaftliche Welten eintaucht und Lust PUR erlebt.

Erotische Geschichten mit Gudrun — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Erotische Geschichten mit Gudrun», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

gerissen, seinen eigenen Schwanz mit seinen Pranken umfasst, ihn ihr

unter die Nase gehalten und losgespritzt. Stoß um Stoß seines

wertvollen Spermas hatte er ihr mitten ins Gesicht gepumpt. Fassungslos

hatte sie ihn gewähren lassen, vollkommen unfähig, auf diese komplett

unerwartete und für sie schockierende Wendung überhaupt auch nur zu

reagieren.

Sein Saft war ihr übers Kinn gelaufen und von dort auf den Teppich

getropft. Es war alles umsonst gewesen. Sie war am Boden zerstört

gewesen. Eine völlige Leere hatte sich in ihr breit gemacht in

Anbetracht dessen, was ihr verwehrt geblieben war. Normalerweise hatte

sie die Männer im Griff, und auch wenn sie sich zierten und es anders

wollten, schaffte sie es doch eigentlich immer, dass sie sich

schließlich in ihrem Mund entleerten. Diesmal war sie völlig überfallen

worden. Ein Gefühl von maßloser Enttäuschung war in ihr gewachsen. Der

Typ war so perfekt gewesen, ebenmäßiger Körperbau, männlicher Geruch,

voller Schwanzgeschmack - und doch hatte er sie um das gebracht, wonach

sie sich an diesem Abend mehr als alles andere gesehnt hatte. Ihr war,

als wäre sie betrogen worden.

Sie hatte sich an dem Abend noch zweimal von dem Typen vögeln lassen,

das machte sie normalerweise nie. Aber nach diesem Desaster war ihr

alles egal gewesen, und so hatte er seinen Samen noch zwei Mal in ihre

Muschi pumpen können. Am Ende war er eingeschlafen gewesen, und wie

betäubt hatte sie ihre Klamotten zusammengesammelt und sich davon

gemacht. Es hatte fast eine Stunde gedauert, bis sie - in totaler

Enttäuschung über ihr eigenes Versagen - die Straße hinunter in ihr

Hotel gekommen war.

Der Knoten in ihrem Bauch schwoll bei den Gedanken daran wieder an. Ein

Desaster. Das hatte schon lange keiner mehr mit ihr gemacht. Sie ließ

den Blick über den Strand streifen und überlegt kurz, ob sie den

sympathischen Bademeister, der sie in den vergangenen Tagen schon

mehrfach angelächelt hatte, ersatzweise in eine der Umkleidekabinen

locken sollte. Aber sie entschied sich dagegen. Sie musste sich die

Kompensation auf andere Weise verschaffen.

Sie war 14 gewesen, als sie zum ersten Mal in Berührung mit dem gekommen

war, was sich später zu solch einem elementaren Bestandteil und Antrieb

ihres Lebenswandels entwickeln sollte. Sie hatte einen Freund gehabt,

und eines Tages war er mit dem Wunsch an sie herangetreten, sie sollen

es doch mal versuchen mit dem "Lutschen". Sie war zwar nicht sonderlich

erpicht darauf gewesen, hatte ihm aber schließlich den Wunsch dann doch

erfüllen wollen. Sie hatte seinen Schwanz gerieben, die Haut

zurückgezogen und ihn sich schließlich einfach in den Mund gesteckt.

Und während sie sich noch an das ungewohnte Gefühl zu gewöhnen versucht

hatte, war plötzlich ihr Mund voller klebriger Flüssigkeit gewesen. Das

war so überraschend gekommen, dass sie würgen hatte müssen und sich

beinahe übergeben.

Nach diesem Horrortrip hatte es über vier Jahre gedauert, bis sie sich

wieder einmal dem Thema gewidmet hatte. Ein älterer Mann hatte sie auf

der Straße angesprochen, und irgendwas an ihm hatte sie so in seinen

Bann geschlagen, dass sie mit ihm einen Kaffee trinken gegangen war.

Eloquent hatte er ihr Komplimente gemacht und ihr das Gefühl gegeben,

in diesem Moment etwas Besonderes zu sein. Und nach nicht einmal 2

Stunden hatte sich vor ihrem inneren Auge eine Vision manifestiert: Sie

hatte diesem Mann den Schwanz lutschen wollen. Ohne die Absicht, dass

er kommen würde, sie hatte ihn einfach nur in ihrem Mund spüren wollen.

Weltmännisch hatte er sie mit in sein Hotel genommen. In seinem Zimmer

hatten sie gemeinsam Champagner getrunken. Er hatte offensichtlich

geahnt, was in ihr vorgegangen war, denn all seine Bemühungen hatten

stetig das lodernde Feuer genährt, das sich in ihrem Inneren entzündet

hatte. Wie ferngesteuert hatten sie sich ausgezogen, und als er sich

nackt mit seinem großen, erigierten Schwanz vor sie hingestellt hatte,

war sie wie von selbst vor ihm auf die Knie gesunken.

Er hatte ihr all die Zeit gelassen, die sie gebraucht hatte. Sie hatte

sich mit dem Werkzeug vertraut gemacht, dass in den folgenden Jahren

ihr ständiger Wegbegleiter werden sollte. Sie hatte jeden

Quadratmillimeter seiner Haut erkundet, mit ihrer Zunge seine Eier

entlang geschlängelt und ausgiebig seinen Damm geleckt. Er war einfach

nur dagestanden und hatte zugesehen, wie sie Stück für Stück sein

hartes Rohr hinaufgeklettert war. Schließlich hatte sie die Eichel

erreicht, die vor Lust pulsierte hatte. Sie hatte die Lippen angesetzt

und ihn unendlich langsam in ihrem Mund aufgenommen. Die Zeit war lang

und länger geworden, es hatte sicherlich eine halbe Stunde gedauert,

bis sie endlich unten angekommen war. Doch damit war es um sie

geschehen gewesen: Sie hatte sich den männlichen Schwanz untertan

gemacht, hatte sich mit ihm vereinigt und sich ihm mit Haut und Haaren

verschrieben.

In dieser Stellung waren sie geblieben, bis die fast unmerklich zarten

Bewegungen ihrer weichen Zunge ihn in Zeitlupe zum Höhepunkt gebracht

hatten. Automatisch hatte sie die Augen geschlossen, was sie ab da zu

ihrem selbstauferlegten Markenzeichen erkoren hatte. Das Stahlrohr in

ihrem Mund hatte sich geschlagen gegeben, und ihr erstes wirkliches

Schwanzlutschen war in einem Freudenbad aus Saft und Leidenschaft

geendet. Minutenlang hatte sein Schwanz in ihrem Mund gepumpt und

pulsiert, und scheinbar grenzenlose Mengen Sperma waren zwischen ihre

Lippen hinab in ihren Rachen geflossen. Als er sich schließlich aus ihr

zurückgezogen hatte, hatte sie sich für eine Ewigkeit nicht rühren

können. Er hatte sie hochheben müssen und in seinen Armen wiegen, damit

sie langsam wieder zu sich gekommen war.

Oft dachte sie an diese Initiation zurück, und auch an diesem Abend am

Strand gab sie sich wieder den tiefen Emotionen jenes Tages hin. Sie

wusste, dass sie sich damals verloren hatte an den Geschmack von

Sperma. Aber es war mehr als das, es war die Macht über den Moment, der

sie immer wieder in diese Situationen trieb. Kondome lehnte sie strikt

ab, sie musste das Sperma direkt in ihrem Mund aufnehmen. Ihr war sehr

wohl bewusst, dass diese Praktik mit Risiken einherging; aber sie

konnte sich der magischen Anziehungskraft des männlichen Saftes einfach

nicht entziehen.

Seit jenem Abend hatte sie viele Schwänze zwischen die Lippen genommen,

sehr viele. Literweise hatte sie in diesen sechs Jahren Sperma in sich

aufgenommen, und sie hatte jeden einzelnen Tropfen genossen. Sobald sie

an der Grenze stand, an der sich der nahende Orgasmus der Männer

ankündigt, war sie wie im Himmel, es war wie eine Reise in eine andere

Welt. Sie schloss die Augen und konnte alles um sich herum unfassbar

klar wahrnehmen: den Geruch der Situation, das Rauschen des Blutes, die

sich öffnenden Schweißporen, die unterdrückten Schreie, das Pulsieren

der Eier, das Zucken der Muskeln. Sie war allein mit dem Schwanz und

mit seinem Höhepunkt, es war ihrer. Und dann ließ sie sich von jedem

einzelnen Spermaspritzer bis ans Ende des Universums katapultieren.

Neben dem Schließen der Augen hatte sie noch ein paar andere Grundsätze

im Lauf der Jahre aufgestellt und verfolgte diese eisern. Jeder Mann

musste diese Grundsätze akzeptieren, das war ihr Credo - und in den

allermeisten Fällen war es auch aufgegangen:

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Erotische Geschichten mit Gudrun»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Erotische Geschichten mit Gudrun» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Erotische Geschichten mit Gudrun»

Обсуждение, отзывы о книге «Erotische Geschichten mit Gudrun» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x