Tim Beck - Erotische Geschichten mit Gudrun

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Erotische Geschichten mit Gudrun: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein prickelnd, erotisches Buch nicht nur für Männer sondern ebenso für Frauen! Auch lustige und erheiternde Spiele mit dem Thema Erotik werden vorgestellt. Erotische Kurzgeschichten von lüsterne Zusammentreffen mit Frauen, Männern, bei denen man in ganz neue leidenschaftliche Welten eintaucht und Lust PUR erlebt.

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Über eine halbe Stunde hatte sie ihm das komplette Programm gegeben:

Eier, Wurzel, Damm, Schaft und Eichel hatte sie über Gebühr

miteinbezogen. Ihre Zunge hatte Feuerwerke unter seiner Eichel

veranstaltet, und immer noch hatte er sich zurückhalten können. Er als

sie seine Vorhaut mit aller Macht zurückgezogen hatte und sich seinen

fetten Schwanz immer wieder hart und rhythmisch zwischen die Lippen

gelutscht hatte, hatte sie ihn schließlich dort, wo sie ihn haben

wollte. Als er letztendlich den Dingen seinen Lauf hatte lassen müssen,

hatte sie ihn erlöst mit geschlossenen Augen empfangen. Sein Orgasmus

war konzentriert und heftig gewesen, sein Sperma kräftig und dick. Sie

hatte es geliebt.

Inzwischen war sie in ihrem Zimmer angekommen, hatte sich ausgezogen,

auf das Bett gelegt und begonnen, mit ihrer Muschi zu spielen. In

diesen Treffen zog Gudrun ihren eigenen Lustgewinn vornehmlich daraus,

die harten Männerschwänze in ihrem Mund zur Explosion zu treiben. Das

Pulsieren der Venen, die Wucht der heißen Entladung, der Geschmack von

Sperma auf ihrer Zunge - das waren die Momente, in denen sich die

Glückseligkeit in ihren Gliedern verströmte. Manchmal ließ sie sich

danach noch lecken oder vögeln, aber das war eher die Ausnahme. Obwohl

es die auch gab, und eine davon war ihr noch immer sehr gut im

Gedächtnis.

Er hatte Karim geheißen - einer der wenigen Namen, die sie je erfragt

hatte und einer von noch wenigern, die sie sich gemerkt hatte. Er war

aus Saudi-Arabien, und hatte sie schon mit seinen Augen in einer Bar

schier aufgefressen. Sie hatte sich entschieden, sich auf das Spielchen

mit ihm einzulassen, und nach zwei Drinks war sie mit ihm mitgegangen.

Auf dem Zimmer, das eher einer Präsidentensuite glich, war er kurz

verschwunden gewesen, und erst im Nachhinein hatte sie den Verdacht,

dass er sich da Viagra oder etwas Ähnliches eingeworfen hatte. Denn

nachdem sie mit ihm fertig gewesen war und seinen - zugegeben

wohlschmeckenden - Saft in ihrem Mund geschmeckt hatte, hatte er keine

Anstalten einer Pause gemacht.

Noch steifer als zuvor war sein Schwanz gestanden, und das hatte sie

dann doch sehr angezogen. Sie hatte sich auf den Rücken gelegt und die

Beine breit gemacht, damit er über sie hatte steigen können. Einmal in

ihr hatte er tierische Kräfte entwickelt und inspiriert von seinem

Trieb hatte auch sie angefangen, den Sex mit ihm zu genießen. Zu ihrer

eigenen Überraschung war sie drei Mal explodiert, bevor er erschöpft

auf ihr zum Stillstand gekommen war. Aber nicht für lange, dann war er

wieder hart gewesen. Er hatte sie umgedreht und sie tief und hart von

hinten genommen. Er hatte sie beinahe ohne Pause gefickt, so dass sie

noch einen weiteren Höhepunkt erreicht hatte. Als er sich daraufhin

zurückgezogen hatte, war sie nicht unglücklich gewesen und hatte sich

schön und tief befriedigt gefühlt. Doch anstatt aufzuhören, hatte er

ihre Beine gespreizt und war in ihren Arsch eingedrungen.

Die Plötzlichkeit seiner Aktion hatte sie schlagartig wieder erregt, und

sie hatte es bereitwillig zugelassen, dass er sich wie von Sinnen immer

weiter in ihr enges Loch gebohrt hatte. Tief war er eingedrungen,

unablässig hatte er ihr seinen Schwanz in den Anus geschoben, und dazu

hatte er wie ein Ochse geschnaubt. Der animalische Charakter dieser

Situation hatte ein wahres Lustfeuerwerk in ihr ausgelöst, und mehrfach

hatte er sie mit seinen Stößen in einen wellenartigen Orgasmus

getrieben, der sich in ihrem ganzen Körper verteilt hatte.

Schließlich war sie ein letztes Mal gemeinsam mit ihm gekommen, und

nachdem sie beide erschöpft auf dem Bett zusammengebrochen waren, hatte

sie sich an ihm heruntergebeugt, befriedigt seinen immer noch steifen

Schwanz in den Mund genommen und ihn sicherlich eine halbe Stunde

gelutscht, bis sie ihm schließlich glücklich seine wenigen letzten

Tropfen Sperma hatte entreißen können. Als sie sich schließlich völlig

fertig zuhause wiedergefunden hatte, war ihr aufgefallen, dass er ihr

1.000 Dollar in ihre Handtasche gesteckt hatte.

Sie musste sich bremsen. Der Gedanke an diese Nacht brannte in ihren

Lenden und beinahe hätte sie sich selbst durch das Rubbeln ihrer

Lustperle zum Höhepunkt gebracht. Doch dieses Vergnügen wollte sie sich

nicht gönnen, zu tief saß der Stachel über ihr eigenes Versagen mit dem

Bodybilder. Grauen erfasste sie, als sie sich das vergeudete, auf ihrem

Gesicht gelandete Sperma des Muskelpaketes wieder ins Gedächtnis rief.

Sie schüttelte diese unschönen Erinnerungen ab, es war nun dunkel

draußen. Sie verspürte Hunger, hatte aber noch keinen Antrieb, sich

aufzuraffen und nach draußen zu gehen. Außerdem hatte sie Hunger nach

etwas ganz anderem: Sperma. Diese Sucht hatte sich im Laufe der Jahre

immer stärker in ihr breit gemacht, und schon des öfteren hatte sie

darüber nachgedacht, dass es irgendwann einmal eine Ereignis geben

würde, das ihr zum Verhängnis werden würde - oder zumindest so

einschneidend sein würde, dass sie den Respekt vor sich selbst

verlieren musste.

Sie wusste, dass sie kurz vor dem Scheideweg stand, und das Desaster von

der vorangegangenen Nacht hatte ihr das klar vor Augen geführt. Es gab

nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie würde Mittel und Wege finden, von

dieser Abhängigkeit loszukommen, die sie immer wieder in diese

gnadenlos selbstzerstörerische Situationen brachte - oder aber sie

würde total in die Rolle der besessenen Schwanzlutscherin abrutschen,

für die es absolut keine Tabus mehr gab. Der Gedanke fesselte sie und

stieß sie zugleich zutiefst ab.

Sie war sich bewusst, dass ihre Neigung pervers war. Das machte ihr

wenig aus. Allerdings hatte sie ihr schier maßloses Verlangen nach

Sperma in letzter Zeit auch in so manche unangenehme Situation

gebracht. Wenn sie vor den Männern kniete, war sie zwar in einer

machtvollen, aber gleichzeitig auch verletzlichen Situation. Kurz vor

der Ejakulation gab es einen klitzekleinen Moment, in dem sie alle

Vorsicht fahren ließ und zu allem bereit war, wenn sie nur an ihr Ziel

gelangen durfte. Und in zwei Fällen wurde ihr das zum Verhängnis, als

das die jeweiligen Kerle erkannt und für ihre eigenen Zwecke ausgenutzt

hatten. Sie erschauerte, als sie daran dachte.

Der erste davon war ein ganz normaler Typ gewesen, den sie über eine

Kontaktanzeige im Internet kennen gelernt hatte. Sie hatten sich in

einer Bar verabredet, und ziemlich schnell war klar gewesen, dass sie

beide mehr wollten. Sie war mit zum ihm gegangen und sie hatten sich

gegenseitig gut aufgegeilt, bis sie wie immer vor ihm auf die Knie

gegangen war, um seinen saftigen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn

kräftig und zielstrebig zu blasen. Rasch war er gekommen, und sie hatte

mit geschlossenen Augen seinen Saft entgegen genommen.

Nur gedämpft hatte sie wahrgenommen, dass er direkt nach dem Spritzen

ihren Kopf gepackt hatte und seinen Schwanz hart an ihren Gaumen

gedrückt hielt. Sie hatte seinen Geschmack in ihrer Mundhöhle genossen

und sich in ihrer eigenen Lust gesuhlt. Und nur langsam war es an ihr

Bewusstsein gedrungen, dass plötzlich etwas Warmes ihren Mund geflutet

hatte.

éEr pisst in Dich!' hatte es in ihrem Kopf gehämmert und mit ziemlicher

Verspätung hatte sie versucht, sich aus seiner Umklammerung zu

befreien. Doch das war umsonst gewesen, schraubstockartig hatte er sie

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