Tim Beck - Erotische Geschichten mit Gudrun

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Erotische Geschichten mit Gudrun: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein prickelnd, erotisches Buch nicht nur für Männer sondern ebenso für Frauen! Auch lustige und erheiternde Spiele mit dem Thema Erotik werden vorgestellt. Erotische Kurzgeschichten von lüsterne Zusammentreffen mit Frauen, Männern, bei denen man in ganz neue leidenschaftliche Welten eintaucht und Lust PUR erlebt.

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Saftig und groß lutsche sie sich den Ersten in den Mund. Sie fand es

herrlich, seine jugendliche Geilheit so zu spüren. Es brauchte wenig,

um ihn zu locken: eine sanfte Massage seiner Eier, ein paar kräftige

Griffe um seinen Schaft und der Rest kam fast wie von selbst. Sie legte

beide Arme um seinen knackigen Arsch und bearbeitete seine Latte nur

mit Zunge und Lippen. Nach wenigen Momenten ließ er einen erstickten

Schrei erklingen, sie schloss die Augen und wartete. Wuchtig ergoss er

sich in ihr und spritze sein Sperma an ihren Gaumen. Sie schluckte

genussvoll und robbte dann zum Nächsten.

Eine große Eichel empfing sie. Er war komplett rasiert, und sie leckte

ihm hingebungsvoll den salzigen Schweiß von der Haut seiner Lenden.

Dann biss sie sich zart an seinen Hoden entlang nach oben. Mit hartem

Griff bog sie den steifen Schwanz nach unten, zog die gespannte Vorhaut

noch ein Stück weiter zurück und nahm sich dann die Hautfalte unter der

Eichel vor. Bis kurz vor dem Abschuss ließ sie ihre Zungenspitze

arbeiten, und erst als die Zuckungen begannen, stülpte sie ihre Lippen

über sein Fleisch. Sämig und bitter spritzte er ab, seine Eier tanzten

in wildem Stakkato und verschossen eine Ladung nach der anderen.

Der Nächste war kleiner, und wohl vor Aufregung auch nicht ganz steif.

Sie saugte ihn tief in sich hinein, umfasste sein Glied komplett und

biss in seine Schwanzwurzel. Er wuchs, stattlich und unaufhaltsam in

ihrem Rachen, bis er sie schließlich am Gaumen kitzelte. So blieb sie

und saugte ihn, pumpte mit ihren Lippen und massierte gleichzeitig

seine Eier: dadurch kam er langsamer, aber auch tiefer. Seinen Saft

schoss er direkt hinab in ihre Speiseröhre, und sie musste sich nach

dem Schlucken tatsächlich anstrengen, noch etwas von seinem Geschmack

in ihrem Rachenraum zu erhaschen.

Den letzten wollte sie hart rannehmen. Sie schmeckte von seiner

Vorfreude und wichste ihn dann rhythmisch. Dabei umfasste sie seinen

Schwanz mit solcher Entschlossenheit, dass er kurz aufzuckte; doch sie

ließ nicht locker. Sie griff sich sein voluminöses Gehänge und melkte

es forsch. Sie wusste genau, dass er auf diese Art länger durchhalten

würde. Also wechselte sie genüsslich ab zwischen sanfter und roher

Behandlung. Sie trieb ihn so weit, dass er in seiner Geilheit

versuchte, ihren Kopf zu festzuhalten und sie in den Mund zu ficken.

Diesen Moment wählte sie, um ihre Lippen um seine Eichel zu schließen

und seinen Schwanz mit beiden Händen heftigst zu wichsen. Inmitten

dieser Tortur schoss er dann schließlich ab, und das Ergebnis ihrer

Anstrengungen war für sie extrem lohnenswert: Sie zählte elf kräftige

Schüsse, die sich über ihre Zunge ergossen und sich fließend in ihrem

Mund verteilten. Was für ein Festmahl!

Der Dienstag war von ganz anderer Natur. Über eine einschlägige

Internetseite hatte sie sich mehrere Kontakte aufgebaut und beschloss,

einen davon zu treffen. Klar steckte sie ihre Linien ab, nach denen es

sie an diesem Abend gelüstete: Sie würde zu ihm kommen; es müsste

komplette Dunkelheit herrschen; er müsste sie frisch geduscht und nackt

auf dem Bett erwarten; sie würde ihn zweimal hintereinander bis zum

Abspritzen lutschen; und dann würde sie wortlos wieder gehen. Er

willigte ein.

Sie kleidete sich nuttig, und machte sich einen Spaß daraus, mit ihren

Pfennigabsätzen die Treppen bis zu seiner Wohnung im sechsten Stock

hinaufzustaksen. Sie trug keine Unterwäsche, und ihr Busen fiel fast

aus dem Dekolleté. Sie fühlte sich großartig in Erwartung einer

doppelten Ladung Sperma aus den Lenden eines komplett Unbekannten. Wie

verabredet ließ er sie ein ohne sich zu zeigen. Sie folgte im Dunklen

seinen Geräuschen Richtung Schlafzimmer. Sie brauchte nicht lange, um

sich dort zurechtzufinden: Das Bett nahm fast das ganze Zimmer ein. Sie

spürte nach seinen nackten, ordentlich behaarten Beinen und ging

dazwischen auf die Knie.

Gudrun griff nach dem Schwanz des Unbekannten. Er war fleischig, heiß

und mittelmäßig steif. Sie wusste nicht einmal sein Alter, geschweige

denn irgendetwas über sein Aussehen - es war ihr auch völlig egal. Sie

war hier wegen seines Schwanzes und des Saftes, den sie aus ihm

herausbekommen wollte. Damit ging sie zu Werke. Weich und glatt waren

seine Hoden, und sie konnte nicht umhin, im Geiste die Prallheit seiner

Eier zu würdigen. Entweder er hatte schon lange nicht mehr gespritzt,

oder er hatte sich gerade aufgegeilt. Nach der Steifheit seines

Schwanzes war ersteres wahrscheinlicher.

Mit ihren Fingernägeln kratzte sie genüsslich an der Haut seiner

Schenkel nach oben, zog dann seine Körpermitte nähe zum Bettrand und

beugte sich über seine Männlichkeit. Ihre Zunge erkundete wieselflink

seine Hautfalten, die - brav wie angewiesen frisch geduscht - einen

angenehmen Wohlgeruch verströmten. Dann lutschte sie den Schwanz des

Unbekannten in sich hinein und hörte nicht mehr auf, ihn im wohligen

Takt zu bearbeiten.

Der erste Orgasmus kam unvermittelt und entlud sich eher spontan. Der

Kerl krümmte sich und schoss dann seine Ladung ab. Gudrun hielt ihren

Mund einfach nur still und empfing ihn. Scharf löste sich sein Samen in

ihrem Speichel auf, er entfaltete einen leicht stechenden Geschmack.

Nichtsdestotrotz konnte sie ihn auf ihre Art und mit geschlossenen

Augen genießen, was auch an der enormen Menge lag, die er in sie

fließen ließ. Gudrun schluckte.

Sie ließ ihn los und gab ihm Zeit zur Erholung. In diesen Minuten

sprachen sie kein Wort, genau so wie vereinbart. Langsam fing sie an,

seine Schenkel zu massieren, was er mit einem Wohlgefallen quittierte.

Sie machte sich auf zur zweiten Runde. Zu ihrer Überraschung traf sie

auf ein immer noch halbsteifes Glied, das sich offensichtlich über den

Zuspruch freute. Sie leckte ausgiebig die Unterseite und brachte es so

in eine stattliche Position. Eine geübte Massage an seinem Damm tat das

Übrige, und schon stand sein Rohr wieder steif zwischen ihren Lippen.

Keine 20 Minuten nach der ersten Explosion spritze der Unbekannte zum

zweiten Mal in ihren Rachen.

Die zähe Masse auf ihrer Zunge brachte Gudrun auf Touren. Sie rollte

seinen Saft in ihrem Mund und genoss die verschiedenen

Geschmacksrichtung, die ihre Sinne in Wallung brachten: Zimt, Ammoniak,

Essig und ein Hauch von Melone. Betört stand sie auf, gebot ihm

wortlos, liegen zu bleiben und machte sich auf die Suche nach einem

Glas Wasser.

Bei ihrer Rückkehr hatte sich an der Situation nichts geändert: Der

Unbekannte lag immer noch unbeweglich auf seinem Bett und hatte die

Beine gespreizt. Gudrun fühlte, dass sie es auf eine dritte Runde

ankommen lassen musste.

Diesmal war es schwieriger, seinen Schwanz aus der Lethargie zu

erwecken. Aber mit viel Hingabe schaffte sie es schließlich, ihn wieder

aufzurichten. Nun musste sie fester blasen, aber sie wollte ihn

unbedingt noch einmal schmecken. Mit allen Mitteln lutschte sie den

Unbekannten, und schließlich wurde sie für ihre Anstrengungen belohnt:

Ein Schauer durchlief seine steinharte Männlichkeit und fast unmerklich

begann der Saft in ihren Mund zu tropfen. Auch wenn es nur wenig war

was sie ergatterte, so war es doch die konzentrierte Essenz seines

Samens. Sie hatte ihn leer gesaugt. Wortlos stand sie auf, nahm ihre

Handtasche und verschwand auf ihren hochhackigen Schuhen.

Mittwoch war so ein bisschen ein Tiefpunkt in der Woche. Ja, sie hatte

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