Saftig und groß lutsche sie sich den Ersten in den Mund. Sie fand es
herrlich, seine jugendliche Geilheit so zu spüren. Es brauchte wenig,
um ihn zu locken: eine sanfte Massage seiner Eier, ein paar kräftige
Griffe um seinen Schaft und der Rest kam fast wie von selbst. Sie legte
beide Arme um seinen knackigen Arsch und bearbeitete seine Latte nur
mit Zunge und Lippen. Nach wenigen Momenten ließ er einen erstickten
Schrei erklingen, sie schloss die Augen und wartete. Wuchtig ergoss er
sich in ihr und spritze sein Sperma an ihren Gaumen. Sie schluckte
genussvoll und robbte dann zum Nächsten.
Eine große Eichel empfing sie. Er war komplett rasiert, und sie leckte
ihm hingebungsvoll den salzigen Schweiß von der Haut seiner Lenden.
Dann biss sie sich zart an seinen Hoden entlang nach oben. Mit hartem
Griff bog sie den steifen Schwanz nach unten, zog die gespannte Vorhaut
noch ein Stück weiter zurück und nahm sich dann die Hautfalte unter der
Eichel vor. Bis kurz vor dem Abschuss ließ sie ihre Zungenspitze
arbeiten, und erst als die Zuckungen begannen, stülpte sie ihre Lippen
über sein Fleisch. Sämig und bitter spritzte er ab, seine Eier tanzten
in wildem Stakkato und verschossen eine Ladung nach der anderen.
Der Nächste war kleiner, und wohl vor Aufregung auch nicht ganz steif.
Sie saugte ihn tief in sich hinein, umfasste sein Glied komplett und
biss in seine Schwanzwurzel. Er wuchs, stattlich und unaufhaltsam in
ihrem Rachen, bis er sie schließlich am Gaumen kitzelte. So blieb sie
und saugte ihn, pumpte mit ihren Lippen und massierte gleichzeitig
seine Eier: dadurch kam er langsamer, aber auch tiefer. Seinen Saft
schoss er direkt hinab in ihre Speiseröhre, und sie musste sich nach
dem Schlucken tatsächlich anstrengen, noch etwas von seinem Geschmack
in ihrem Rachenraum zu erhaschen.
Den letzten wollte sie hart rannehmen. Sie schmeckte von seiner
Vorfreude und wichste ihn dann rhythmisch. Dabei umfasste sie seinen
Schwanz mit solcher Entschlossenheit, dass er kurz aufzuckte; doch sie
ließ nicht locker. Sie griff sich sein voluminöses Gehänge und melkte
es forsch. Sie wusste genau, dass er auf diese Art länger durchhalten
würde. Also wechselte sie genüsslich ab zwischen sanfter und roher
Behandlung. Sie trieb ihn so weit, dass er in seiner Geilheit
versuchte, ihren Kopf zu festzuhalten und sie in den Mund zu ficken.
Diesen Moment wählte sie, um ihre Lippen um seine Eichel zu schließen
und seinen Schwanz mit beiden Händen heftigst zu wichsen. Inmitten
dieser Tortur schoss er dann schließlich ab, und das Ergebnis ihrer
Anstrengungen war für sie extrem lohnenswert: Sie zählte elf kräftige
Schüsse, die sich über ihre Zunge ergossen und sich fließend in ihrem
Mund verteilten. Was für ein Festmahl!
Der Dienstag war von ganz anderer Natur. Über eine einschlägige
Internetseite hatte sie sich mehrere Kontakte aufgebaut und beschloss,
einen davon zu treffen. Klar steckte sie ihre Linien ab, nach denen es
sie an diesem Abend gelüstete: Sie würde zu ihm kommen; es müsste
komplette Dunkelheit herrschen; er müsste sie frisch geduscht und nackt
auf dem Bett erwarten; sie würde ihn zweimal hintereinander bis zum
Abspritzen lutschen; und dann würde sie wortlos wieder gehen. Er
willigte ein.
Sie kleidete sich nuttig, und machte sich einen Spaß daraus, mit ihren
Pfennigabsätzen die Treppen bis zu seiner Wohnung im sechsten Stock
hinaufzustaksen. Sie trug keine Unterwäsche, und ihr Busen fiel fast
aus dem Dekolleté. Sie fühlte sich großartig in Erwartung einer
doppelten Ladung Sperma aus den Lenden eines komplett Unbekannten. Wie
verabredet ließ er sie ein ohne sich zu zeigen. Sie folgte im Dunklen
seinen Geräuschen Richtung Schlafzimmer. Sie brauchte nicht lange, um
sich dort zurechtzufinden: Das Bett nahm fast das ganze Zimmer ein. Sie
spürte nach seinen nackten, ordentlich behaarten Beinen und ging
dazwischen auf die Knie.
Gudrun griff nach dem Schwanz des Unbekannten. Er war fleischig, heiß
und mittelmäßig steif. Sie wusste nicht einmal sein Alter, geschweige
denn irgendetwas über sein Aussehen - es war ihr auch völlig egal. Sie
war hier wegen seines Schwanzes und des Saftes, den sie aus ihm
herausbekommen wollte. Damit ging sie zu Werke. Weich und glatt waren
seine Hoden, und sie konnte nicht umhin, im Geiste die Prallheit seiner
Eier zu würdigen. Entweder er hatte schon lange nicht mehr gespritzt,
oder er hatte sich gerade aufgegeilt. Nach der Steifheit seines
Schwanzes war ersteres wahrscheinlicher.
Mit ihren Fingernägeln kratzte sie genüsslich an der Haut seiner
Schenkel nach oben, zog dann seine Körpermitte nähe zum Bettrand und
beugte sich über seine Männlichkeit. Ihre Zunge erkundete wieselflink
seine Hautfalten, die - brav wie angewiesen frisch geduscht - einen
angenehmen Wohlgeruch verströmten. Dann lutschte sie den Schwanz des
Unbekannten in sich hinein und hörte nicht mehr auf, ihn im wohligen
Takt zu bearbeiten.
Der erste Orgasmus kam unvermittelt und entlud sich eher spontan. Der
Kerl krümmte sich und schoss dann seine Ladung ab. Gudrun hielt ihren
Mund einfach nur still und empfing ihn. Scharf löste sich sein Samen in
ihrem Speichel auf, er entfaltete einen leicht stechenden Geschmack.
Nichtsdestotrotz konnte sie ihn auf ihre Art und mit geschlossenen
Augen genießen, was auch an der enormen Menge lag, die er in sie
fließen ließ. Gudrun schluckte.
Sie ließ ihn los und gab ihm Zeit zur Erholung. In diesen Minuten
sprachen sie kein Wort, genau so wie vereinbart. Langsam fing sie an,
seine Schenkel zu massieren, was er mit einem Wohlgefallen quittierte.
Sie machte sich auf zur zweiten Runde. Zu ihrer Überraschung traf sie
auf ein immer noch halbsteifes Glied, das sich offensichtlich über den
Zuspruch freute. Sie leckte ausgiebig die Unterseite und brachte es so
in eine stattliche Position. Eine geübte Massage an seinem Damm tat das
Übrige, und schon stand sein Rohr wieder steif zwischen ihren Lippen.
Keine 20 Minuten nach der ersten Explosion spritze der Unbekannte zum
zweiten Mal in ihren Rachen.
Die zähe Masse auf ihrer Zunge brachte Gudrun auf Touren. Sie rollte
seinen Saft in ihrem Mund und genoss die verschiedenen
Geschmacksrichtung, die ihre Sinne in Wallung brachten: Zimt, Ammoniak,
Essig und ein Hauch von Melone. Betört stand sie auf, gebot ihm
wortlos, liegen zu bleiben und machte sich auf die Suche nach einem
Glas Wasser.
Bei ihrer Rückkehr hatte sich an der Situation nichts geändert: Der
Unbekannte lag immer noch unbeweglich auf seinem Bett und hatte die
Beine gespreizt. Gudrun fühlte, dass sie es auf eine dritte Runde
ankommen lassen musste.
Diesmal war es schwieriger, seinen Schwanz aus der Lethargie zu
erwecken. Aber mit viel Hingabe schaffte sie es schließlich, ihn wieder
aufzurichten. Nun musste sie fester blasen, aber sie wollte ihn
unbedingt noch einmal schmecken. Mit allen Mitteln lutschte sie den
Unbekannten, und schließlich wurde sie für ihre Anstrengungen belohnt:
Ein Schauer durchlief seine steinharte Männlichkeit und fast unmerklich
begann der Saft in ihren Mund zu tropfen. Auch wenn es nur wenig war
was sie ergatterte, so war es doch die konzentrierte Essenz seines
Samens. Sie hatte ihn leer gesaugt. Wortlos stand sie auf, nahm ihre
Handtasche und verschwand auf ihren hochhackigen Schuhen.
Mittwoch war so ein bisschen ein Tiefpunkt in der Woche. Ja, sie hatte
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