diesen schicken Schnösel in einer Diskothek aufgegabelt und sich in
seinem Mercedes-Cabrio mitnehmen lassen. Aber als es dann zum
eigentlichen Akt kam, war er irgendwie nicht bei der Sache. Es dauerte
eine Ewigkeit, bis sie ihn endlich in ihrem Mund zum Spritzen brachte -
und es waren auch nur ein paar kaum erwähnenswerte Tröpfchen mit eher
abgestandenem, bitterem Geschmack. Dann versuchte er auch noch, diese
unmännliche Vorstellung durch ein halbwegs engagiertes Gerammel an
ihrer Muschi wieder gutzumachen - was ihm allerdings noch gründlicher
misslang. Frustriert ging Gudrun heim und besorgte es sich selbst.
Dagegen war der Donnerstag schon eher nach ihrem Geschmack, wenn auch
ziemlich bizarr. Sie war allein beim Abendessen, doch von den
anwesenden Starrern gefiel ihr niemand. Während sie in der U-Bahn
überlegte, wohin sie noch gehen sollte um an ihre Samenportion zu
gelangen, fiel ihr der Alte von gegenüber auf, der sie unverwandt
anstarrte. Er mochte über 60 gewesen sein, und seinem südländischen
Aussehen nach Grieche oder Türke. Als er ausstieg, ging sie ihm
hinterher.
An der Oberfläche holte sie ihn ein und machte ihn an. Er sprach
gebrochen Deutsch, und seinem Aufzug nach kam er geradewegs von der
Arbeit. Sie nahm einen durchdringenden, männlichen Schweißgeruch wahr:
Sie fühlte sich in der Situation gleichzeitig abgestoßen und angezogen.
Ohne viel weiteres Aufhebens schob sie ihn zwischen den Brettern eines
nahen Baustellenzauns hindurch und stellte ihn an die Wand.
Seine anfänglichen Proteste, die er mit gepressten Wortfetzen
hervorbrachte, erstickten schnell, als sie sich an seiner Hose zu
schaffen machte. Sie öffnete den verschlissenen Reißverschluss, zog die
unansehnliche Unterhose runter und griff nach seinem Paket. Ein
Dschungel an drahtigen Haaren verdeckte ihr eigentliches Ziel, das sie
sich in diesem Fall wirklich erarbeiten musste. Endlich zog sie einen
fetten, schwitzigen Schwanz hervor.
Sie ignorierte den stechenden Schweiß und das leichte Aroma von
süßlicher Pisse. Sie zog die Vorhaut zurück und betrachtete ihre Beute.
Dann stülpte sie sich über ihn. Der Schwanz blähte sich in ihrem Mund
auf und füllte sie aus. Wegen seiner Kürze konnte sie ihn komplett in
ihrem Rachen aufnehmen, allerdings wurden ihre Lippen ob des Umfangs
fast bis zuM Anschlag gedehnt. So ausgefüllt kniete sie auf der
Baustelle vor dem Arbeiter, bewegungslos, nur ihre Zunge brachte die
Hautfalte unter der Eichel stetig in Wallung.
Seine schmierigen Hände griffen nach ihr und hielten sie fest. Das war
ihr nur recht, denn sie hatte überhaupt kein Interesse daran, jetzt
aufzuhören. Im Gegenteil: Animiert durch sein vulgäres Stöhnen
umkreiste ihre Zunge seine fette Eichel noch schneller. Endlich zuckte
es in seinen Eiern, und mit einem lauten Schrei platze sein Paket in
ihrem Mund. Extrem wuchtig schleuderte sein erster Erguss an ihren
Gaumen, gefolgt von weiteren peitschenden Samenstößen. Sie saugte ihn
noch tiefer in sich hinein, zog an seinen haarigen Eiern und melkte
seine Wurzel. Sie wollte alles haben und in sich aufnehmen, wollte
jeden Tropfen seines Saftes in ihrem Mund spüren. Der Schweißgeruch
betörte ihre Sinne und vermengte sich mit dem Geschmack seines Samens
zu einer wahren Orgie des Genusses. Als er sich danach schnell anzog
und verschwand, blieb sie noch wie benommen ein paar Minuten auf dem
Boden sitzen.
Freitagabend war klasse, denn da leiste sie sich einen ganz feinen Kerl
- plus seiner zwei Freunde als Appetitanreger. Allerdings war es fast
zu einfach, und eigentlich war es auch eher ein Spiel. Es verwunderte
sie, dass die Typen tatsächlich darauf eingegangen waren. In einer Bar
waren drei junge Türken auf sie aufmerksam geworden - was vielleicht
auch an ihrer etwas ausladenden Kleidung lag, die zu den sommerlichen
Temperaturen passte. Sie hatte jedenfalls nicht "Nein" gesagt, als die
sie auf einen Cocktail eingeladen hatten. Umso mehr hatte sie die
Gesichter der drei genossen, als sie ihnen klar gemacht hatte, dass sie
nur für Geld zu haben war.
Das hatte die Kerle kurzfristig aus dem Konzept geworfen, aber noch
nicht ganz abspenstig gemacht. Nach einer Bedenkzeit, in der sie
wahrscheinlich alle anderen Chancen an dem Abend ausgelotet hatten,
kamen sie tatsächlich wieder zurück zu ihr an die Bar und wollten
Preise wissen. Um sie nicht ganz zu verprellen, nannte sie ihnen eher
eine symbolische Summe: 20 Euro für Blasen mit Abspritzen - und für
alle drei nacheinander 50 Euro. Sie wusste, dass das keine Beträge
waren, aber das war auch Teil ihrer Strategie: Unbedingt wollte sie den
Schwanz des größten Kerls schmecken.
Sie fuhr mit ihnen auf einen abgelegenen Parkplatz, den sie schon öfters
genutzt hatte. Hier waren sie ungestört. Auf die anfänglichen
Prahlereien ging sie dann auch gar nicht ein, sondern forderte ihren
"Lohn", den sie auch standesgemäß in ihren BH schob. Während der Erste
mit seiner Latte vor ihrer Nase herumwedelte, wollten die anderen
unbedingt an ihre Muschi rankommen. Sie ließ sie gewähren, denn auch
sie konnte nach den letzten Tagen ein bisschen Abwechslung vertragen.
Und tatsächlich, während die zwei mit ihren gierigen Fingern von hinten
in ihr rasiertes und geöltes Loch eindrangen, spürte sie den Orgasmus
herannahen - und er ergab sich just in dem Moment, als der erste
Schwanz prächtig in ihrem Mund abspritzte.
Ermuntert durch die Situation nahm sie sich den nächsten vor, der sich
mit seinem steif aufragenden Rohr vor ihr aufbaute. Er fühlte sich
stark, als er ihr sein Ding zwischen die Lippen drückte, und sie genoss
es, ihn durch bloßes Drücken und Saugen auf den Weg zu bringen. Er kam
gar nicht dazu, sie seine großartige Männlichkeit spürten zu lassen, so
sanft ließ sie ihn kommen. Zwei, drei Schübe seines Samens liefen ihr
schon in den Mund, als endlich sein Orgasmus einsetzte. Dann schoss er
ihr die restlichen Spritzer in den Rachen und achtete darauf, dass sie
auch sorgsam alles schluckte.
Mittlerweile war Gudrun richtig heiß geworden. Wieder einmal hatte sie
diesen Flash, der ihr die Absurdität und die Perversion ihres Treibens
vor Augen führte. Sie war eine Getriebene, eine Schwanzleckerin, eine
Saftschluckerin, die sich ihrer Sucht nicht erwehren konnte. Sie musste
nur die Aussicht auf eine gute Ladung Samen haben, und schon ließ sie
alle Vorsicht, allen Selbstrespekt fahren. Es war wie ein Tunnel, in
den sie eintauchte, und aus dem sie - wenn überhaupt - erst nach dem
Schlucken der ersehnten Beute wieder auftauchte.
Fast liebevoll und entrückt nahm sie sich den wirklich schönen Schwanz
des größten Typen vor. Ebenmäßig ragte er vor ihrem Gesicht auf. Ihn
wollte sie genießen und ihm einen der besten Momente seines sicherlich
noch sehr jungen Sexlebens genießen. Saftig versenkte sie die harte,
glatte Latte zwischen ihren Lippen und gab sich ihm total hin. Sie
machte schon früh die Augen zu, um sich ganz auf den Moment zu
konzentrieren - das Fummeln zwischen ihren Beinen nahm sie dabei schon
überhaupt nicht mehr wahr.
Sie verfiel diesem Prachtschwanz, den sie bis zum Anschlag in ihrem Mund
aufgenommen hatte, völlig. Erhitzt und aufgegeilt hing sie an ihm und
ihre Finger traktierten sein glattes Gehänge mit äußerster Sorgsamkeit.
Wärme stieg in ihm auf und seine Muskeln wurden härter. Von Ferne
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