Tim Beck - Erotische Geschichten mit Gudrun

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Erotische Geschichten mit Gudrun: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein prickelnd, erotisches Buch nicht nur für Männer sondern ebenso für Frauen! Auch lustige und erheiternde Spiele mit dem Thema Erotik werden vorgestellt. Erotische Kurzgeschichten von lüsterne Zusammentreffen mit Frauen, Männern, bei denen man in ganz neue leidenschaftliche Welten eintaucht und Lust PUR erlebt.

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diesen schicken Schnösel in einer Diskothek aufgegabelt und sich in

seinem Mercedes-Cabrio mitnehmen lassen. Aber als es dann zum

eigentlichen Akt kam, war er irgendwie nicht bei der Sache. Es dauerte

eine Ewigkeit, bis sie ihn endlich in ihrem Mund zum Spritzen brachte -

und es waren auch nur ein paar kaum erwähnenswerte Tröpfchen mit eher

abgestandenem, bitterem Geschmack. Dann versuchte er auch noch, diese

unmännliche Vorstellung durch ein halbwegs engagiertes Gerammel an

ihrer Muschi wieder gutzumachen - was ihm allerdings noch gründlicher

misslang. Frustriert ging Gudrun heim und besorgte es sich selbst.

Dagegen war der Donnerstag schon eher nach ihrem Geschmack, wenn auch

ziemlich bizarr. Sie war allein beim Abendessen, doch von den

anwesenden Starrern gefiel ihr niemand. Während sie in der U-Bahn

überlegte, wohin sie noch gehen sollte um an ihre Samenportion zu

gelangen, fiel ihr der Alte von gegenüber auf, der sie unverwandt

anstarrte. Er mochte über 60 gewesen sein, und seinem südländischen

Aussehen nach Grieche oder Türke. Als er ausstieg, ging sie ihm

hinterher.

An der Oberfläche holte sie ihn ein und machte ihn an. Er sprach

gebrochen Deutsch, und seinem Aufzug nach kam er geradewegs von der

Arbeit. Sie nahm einen durchdringenden, männlichen Schweißgeruch wahr:

Sie fühlte sich in der Situation gleichzeitig abgestoßen und angezogen.

Ohne viel weiteres Aufhebens schob sie ihn zwischen den Brettern eines

nahen Baustellenzauns hindurch und stellte ihn an die Wand.

Seine anfänglichen Proteste, die er mit gepressten Wortfetzen

hervorbrachte, erstickten schnell, als sie sich an seiner Hose zu

schaffen machte. Sie öffnete den verschlissenen Reißverschluss, zog die

unansehnliche Unterhose runter und griff nach seinem Paket. Ein

Dschungel an drahtigen Haaren verdeckte ihr eigentliches Ziel, das sie

sich in diesem Fall wirklich erarbeiten musste. Endlich zog sie einen

fetten, schwitzigen Schwanz hervor.

Sie ignorierte den stechenden Schweiß und das leichte Aroma von

süßlicher Pisse. Sie zog die Vorhaut zurück und betrachtete ihre Beute.

Dann stülpte sie sich über ihn. Der Schwanz blähte sich in ihrem Mund

auf und füllte sie aus. Wegen seiner Kürze konnte sie ihn komplett in

ihrem Rachen aufnehmen, allerdings wurden ihre Lippen ob des Umfangs

fast bis zuM Anschlag gedehnt. So ausgefüllt kniete sie auf der

Baustelle vor dem Arbeiter, bewegungslos, nur ihre Zunge brachte die

Hautfalte unter der Eichel stetig in Wallung.

Seine schmierigen Hände griffen nach ihr und hielten sie fest. Das war

ihr nur recht, denn sie hatte überhaupt kein Interesse daran, jetzt

aufzuhören. Im Gegenteil: Animiert durch sein vulgäres Stöhnen

umkreiste ihre Zunge seine fette Eichel noch schneller. Endlich zuckte

es in seinen Eiern, und mit einem lauten Schrei platze sein Paket in

ihrem Mund. Extrem wuchtig schleuderte sein erster Erguss an ihren

Gaumen, gefolgt von weiteren peitschenden Samenstößen. Sie saugte ihn

noch tiefer in sich hinein, zog an seinen haarigen Eiern und melkte

seine Wurzel. Sie wollte alles haben und in sich aufnehmen, wollte

jeden Tropfen seines Saftes in ihrem Mund spüren. Der Schweißgeruch

betörte ihre Sinne und vermengte sich mit dem Geschmack seines Samens

zu einer wahren Orgie des Genusses. Als er sich danach schnell anzog

und verschwand, blieb sie noch wie benommen ein paar Minuten auf dem

Boden sitzen.

Freitagabend war klasse, denn da leiste sie sich einen ganz feinen Kerl

- plus seiner zwei Freunde als Appetitanreger. Allerdings war es fast

zu einfach, und eigentlich war es auch eher ein Spiel. Es verwunderte

sie, dass die Typen tatsächlich darauf eingegangen waren. In einer Bar

waren drei junge Türken auf sie aufmerksam geworden - was vielleicht

auch an ihrer etwas ausladenden Kleidung lag, die zu den sommerlichen

Temperaturen passte. Sie hatte jedenfalls nicht "Nein" gesagt, als die

sie auf einen Cocktail eingeladen hatten. Umso mehr hatte sie die

Gesichter der drei genossen, als sie ihnen klar gemacht hatte, dass sie

nur für Geld zu haben war.

Das hatte die Kerle kurzfristig aus dem Konzept geworfen, aber noch

nicht ganz abspenstig gemacht. Nach einer Bedenkzeit, in der sie

wahrscheinlich alle anderen Chancen an dem Abend ausgelotet hatten,

kamen sie tatsächlich wieder zurück zu ihr an die Bar und wollten

Preise wissen. Um sie nicht ganz zu verprellen, nannte sie ihnen eher

eine symbolische Summe: 20 Euro für Blasen mit Abspritzen - und für

alle drei nacheinander 50 Euro. Sie wusste, dass das keine Beträge

waren, aber das war auch Teil ihrer Strategie: Unbedingt wollte sie den

Schwanz des größten Kerls schmecken.

Sie fuhr mit ihnen auf einen abgelegenen Parkplatz, den sie schon öfters

genutzt hatte. Hier waren sie ungestört. Auf die anfänglichen

Prahlereien ging sie dann auch gar nicht ein, sondern forderte ihren

"Lohn", den sie auch standesgemäß in ihren BH schob. Während der Erste

mit seiner Latte vor ihrer Nase herumwedelte, wollten die anderen

unbedingt an ihre Muschi rankommen. Sie ließ sie gewähren, denn auch

sie konnte nach den letzten Tagen ein bisschen Abwechslung vertragen.

Und tatsächlich, während die zwei mit ihren gierigen Fingern von hinten

in ihr rasiertes und geöltes Loch eindrangen, spürte sie den Orgasmus

herannahen - und er ergab sich just in dem Moment, als der erste

Schwanz prächtig in ihrem Mund abspritzte.

Ermuntert durch die Situation nahm sie sich den nächsten vor, der sich

mit seinem steif aufragenden Rohr vor ihr aufbaute. Er fühlte sich

stark, als er ihr sein Ding zwischen die Lippen drückte, und sie genoss

es, ihn durch bloßes Drücken und Saugen auf den Weg zu bringen. Er kam

gar nicht dazu, sie seine großartige Männlichkeit spürten zu lassen, so

sanft ließ sie ihn kommen. Zwei, drei Schübe seines Samens liefen ihr

schon in den Mund, als endlich sein Orgasmus einsetzte. Dann schoss er

ihr die restlichen Spritzer in den Rachen und achtete darauf, dass sie

auch sorgsam alles schluckte.

Mittlerweile war Gudrun richtig heiß geworden. Wieder einmal hatte sie

diesen Flash, der ihr die Absurdität und die Perversion ihres Treibens

vor Augen führte. Sie war eine Getriebene, eine Schwanzleckerin, eine

Saftschluckerin, die sich ihrer Sucht nicht erwehren konnte. Sie musste

nur die Aussicht auf eine gute Ladung Samen haben, und schon ließ sie

alle Vorsicht, allen Selbstrespekt fahren. Es war wie ein Tunnel, in

den sie eintauchte, und aus dem sie - wenn überhaupt - erst nach dem

Schlucken der ersehnten Beute wieder auftauchte.

Fast liebevoll und entrückt nahm sie sich den wirklich schönen Schwanz

des größten Typen vor. Ebenmäßig ragte er vor ihrem Gesicht auf. Ihn

wollte sie genießen und ihm einen der besten Momente seines sicherlich

noch sehr jungen Sexlebens genießen. Saftig versenkte sie die harte,

glatte Latte zwischen ihren Lippen und gab sich ihm total hin. Sie

machte schon früh die Augen zu, um sich ganz auf den Moment zu

konzentrieren - das Fummeln zwischen ihren Beinen nahm sie dabei schon

überhaupt nicht mehr wahr.

Sie verfiel diesem Prachtschwanz, den sie bis zum Anschlag in ihrem Mund

aufgenommen hatte, völlig. Erhitzt und aufgegeilt hing sie an ihm und

ihre Finger traktierten sein glattes Gehänge mit äußerster Sorgsamkeit.

Wärme stieg in ihm auf und seine Muskeln wurden härter. Von Ferne

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