Tim Beck - Erotische Geschichten mit Gudrun

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Erotische Geschichten mit Gudrun: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein prickelnd, erotisches Buch nicht nur für Männer sondern ebenso für Frauen! Auch lustige und erheiternde Spiele mit dem Thema Erotik werden vorgestellt. Erotische Kurzgeschichten von lüsterne Zusammentreffen mit Frauen, Männern, bei denen man in ganz neue leidenschaftliche Welten eintaucht und Lust PUR erlebt.

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Erstens: Es musste immer die erste Entladung sein, die sie in ihrem Mund

aufnahm, niemals der dünne Nachgeschmack eines Zweit- oder

Drittorgasmus - kräftig und nussig wollte sie es schmecken.

Zweitens: Sie bestand darauf, vor ihm zu knien, denn nur so hatte sie

Schwanz und Eier gleichzeitig im Griff und konnte die von ihr so

geschätzte Macht ausüben.

Drittens: Sie nahm nie mehr als einen pro Nacht, das war sie sich selbst

und ihrem Lustobjekt schuldig - trotz der Vielzahl der Angebote, die

sie immer wieder bekam.

Und viertens: Jeder durfte sie nur immer einmal genießen - es gab kein

Wiedersehen, so groß auch die Verlockungen sein mochten.

Außerhalb dieser Grundsätze war sie nicht besonders wählerisch, sondern

verließ sich auf ihr Gefühl und ihre momentan Lustanfälle. Weder

Aussehen noch Alter, weder Hautfarbe noch Nationalität spielten eine

entscheidende Rolle, es waren andere, spontane Dinge, die im

Allgemeinen den Ausschlag gaben, wenn sie sich für einen entschied. Sie

redete sich manchmal ein, dass sie damit auch die Gefahr möglicher

Krankheiten verringerte, denn sie verließ sich immer auf ihr

Bauchgefühl; und das sah es einfach nicht vor, dass sie ob ihrer -

zugegeben ungewöhnlichen Leidenschaft - negative Erfahrungen machte.

Aber wenn sie ehrlich zu sich war, dann war ihr auch klar, dass ihre

Auswahlkriterien diesen Prüfungen nicht immer standhielten.

Sie hatte schon von so ziemlich allen Arten von Schwänzen gekostet: es

waren weiße, braune, olivfarbene, sogar einige schwarze dabei gewesen;

es waren kleine, mittlere und große darunter gewesen, und sogar zwei,

die so riesig waren, dass sie sie kaum in ihrem Mund aufnehmen hatte

können; es waren krumme und knochige dabei gewesen, dünne und dicke,

fette, trockene, dürre, dreckige, fleischige, stahlharte, butterweiche,

schweißige, wohlduftende, ungewaschene, nasse, knotige, pummelige,

wuchtige, brachiale, schwammige, monströse, sehnige, ebenmäßige. Und

alle hatte sie gelutscht, kniend, immer nur einer pro Nacht, immer beim

ersten Mal und immer hatte sie die Augen kurz vor dem Moment

geschlossen, als sie in ihrem Mund abspritzten. Und letztlich hatte sie

keinen einzigen von all diesen Schwänzen je bereut.

All das ging Gudrun durch den Kopf, als sie sich schließlich aufraffte,

ihre Sachen am Strand zusammensammelte und sich auf den Weg in ihr

Hotel machte. Die vergangene Nacht mit dem versagten Höhepunkt zog

jetzt wieder in ihrem Inneren. Den ganzen Weg auf ihr Zimmer dachte sie

unablässig nach, was sie machen könnte, um diese Panne wieder gut zu

machen und sich wieder in die Augen sehen zu können. Sich selbst gab

sie die Schuld für die Enttäuschung, ihrer Meinung nach lag es

ausschließlich in ihrer eigenen Macht, was wie passierte. Und nach so

einem Fehlschlag war sie mit sich selbst nicht im Reinen.

Als sie die Tür aufschloss, musste sie lächeln. Unerwartet war ihr die

Erinnerung an den Typ gekommen, der wohl der schnellste Spritzer

gewesen war, den sie jemals gehabt hatte. Es war eine ungewöhnliche

Begegnung gewesen an einem Abend, an dem sie eigentlich gar nichts

vorgehabt hatte. Dann war sie plötzlich dieser völlig ungelenke

Familienvater (das hatte er ihr gleich erzählt) erschienen: maximal

1,65 m groß, Bauch, blasse Haut, Halbglatze und Brille, so war er

allein an der Hotelbar vor seinem Bier gesessen. Sie hatte sich einfach

so zu ihm gesetzt, und bei der Vorstellung, wie wohl sein Schwanz

aussehen musste, war ihr von einer Sekunde auf die andere ganz anders

geworden. Es war die Absurdität der Situation, die sie total angemacht

hatte, und in der folgenden halben Stunde hatte sie den armen Mann so

heiß gemacht, dass er fast nicht mehr hatte sitzen können.

Sie hatte ihm zum Aufzug geholfen und ihm dann auch noch beim Ausziehen

unterstützen müssen, weil er vor Aufregung so gezittert hatte. Sie

selbst hatte sich erst gar nicht die Mühe gemacht. Er war einer der

einzigen gewesen, denen sie je erlaubt hatte, sich von ihr im Sitzen

lutschen zu lassen. Sein Schwanz war genau so gewesen, wie sie es

erwartet hatte: klein, dick, venig, geschwollen, und kaum steif.

Hechelnd hatte er auf sie hinab gesehen wie ein Frosch auf Ecstasy, als

sie sich seiner angenommen hatte. Weich und prall waren seine

knubbeligen Eier in ihrer Hand gelegen, und die zurückgezogene Vorhaut

hatte eine fette, blaue Eichel enthüllt - das einzig wirklich steife

Teil zwischen seinen Beinen.

Davon erregt hatte sie sich vorgebeugt und ihre Zunge ausgefahren, als

es in seinen Weichteilen ansatzlos und ohne Vorwarnung zu zucken und zu

brodeln begonnen hatte. Gerade noch rechtzeitig hatte sie ihre Lippen

über seinen weichen, fetten Schwanz stülpen und die Augen schließen

können, da hatte es sich auch schon aus ihm ergossen. In langen, tiefen

Schwällen war der Saft aus diesem völlig überforderten Sack

geplätschert und hatte ihren Mundraum ausgefüllt. Warm und wohlig war

es ihren Rachen hinabgelaufen, in mindestens fünfzehn vollen Ladungen

hatte er sich zwischen ihre Lippen entleert, ohne dass ihm auch nur ein

Laut über die Lippen gekommen war.

Selten war sie in solch einer Fülle mit Sperma vollgepumpt worden wie an

diesem Abend. Sie war so überwältigt gewesen von dem Kerl und seiner

schier unerschöpflichen Quelle, dass sie ihn am darauf folgenden Abend

noch Mal besucht hatte. Es war eines der wenigen Male gewesen, dass sie

ihre eigenen Regeln brach und sich zu einem Nachschlag hatte hinreißen

lassen; aber sie hatte einfach herausfinden müssen, ob sich diese

unglaubliche Konstellation noch mal wiederholen ließ. Und sie musste

zugeben, auch das zweite Mal war ähnlich lohnenswert und befriedigend

für sie verlaufen.

Genau das Gegenteil von diesem Schnellspritzer war ein dem ersten

Anschein nach ziemlich großmäuliger Kartenspieler gewesen, den sie

eines Abends ganz in einer Bar nahe ihrer eigenen Wohnung aufgegabelt

hatte. Mit seinen rund 50 Jahren und in seinem ziemlich angeheiterten

Zustand hatte er gegenüber seiner Zechrunde mit seiner angeblichen

Standfestigkeit so lange geprahlt, bis ihr es zu bunt geworden war. In

der Absicht, ihn vor seinen Kumpanen bloßzustellen, war sie zu ihm

hingegangen und hatte ihn aufgefordert, dass er ihr doch seine

Standfestigkeit in ihrem Bett beweisen sollte. Zu ihrer Überraschung

war er tatsächlich ohne große Umschweife mitgekommen - einer der

wenigen, die sie mit in ihre eigene Wohnung genommen hatte.

Dort angekommen hatte er sich sofort ausgezogen und ihr seinen Prügel

ins Gesicht geschoben. Es war ein echtes Riesenteil gewesen, ein fettes

und hartes Rohr, das geradewegs unter seinem Bierbauch wegstand. Sie

hatte Zweifel gehabt, ob sie ihn überhaupt in den Mund bekommen würde,

aber er hatte ihr Gesicht so selbstbewusst über seine Eichel gezogen,

dass sie einfach nur den Kiefer aufsperren konnte. Über Gebühr hatte

sie ihre Lippen spreizen müssen, um ihn sich endlich doch

hineinschieben zu lassen - er hatte sie komplett bis zum Anschlag

ausgefüllt. Ihre redlichen Bemühungen hatte er sich von oben herab

angesehen, und sie hatte nach den ersten zehn Minuten vor sich selbst

zugeben müssen, dass er sich wirklich extrem gut im Griff hatte. Sie

hatte hingebungsvoll gelutscht und geleckt, sie hatte alle Register

gezogen, aber er hatte die intensive Bearbeitung einfach nur genossen.

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