Joachim Koller - 24 Stunden Angst

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Als seine Tochter, zusammen mit anderen Kindern, in die Gewalt von Geiselnehmern gerät, wird das Leben von Tom Korn mit einem Schlag komplett aus der Bahn geworfen. Zusammen mit der Polizei muss er sich auf ein böses Spiel mit den Verbrechern einlassen um die Kinder nicht zu gefährden. Es scheint, als wären ihnen die Verbrecher immer eine Spur voraus…

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»Bist du in der Position, um hier alles zu koordinieren und Befehle zu geben?«

»Ja, bin ich. Also ...«

»Moment Simon, lass bitte mich reden«, unterbrach Jakob ihn erneut.

»Es sieht folgendermaßen aus: Ich habe hier zwölf Kinder und eine Frau bei mir sitzen. Wenn alles gut läuft, wird niemand zu Schaden kommen und das wollen wir doch beide.

Damit eines gleich klargestellt ist, du hast hier keinen Anfänger am Telefon. Sollte jemand versuchen zu stürmen oder eine meiner Forderungen nicht erfüllt werden, gibt es ein Blutbad. Ich glaube, das wollen wir alle nicht, oder?«

»Da bin ich ganz ihrer Meinung, Jakob. Aber, vielleicht ist Ihnen nicht ganz klar ...« Simon versuchte, ebenfalls ruhig und gelassen zu klingen.

»Glaub mir, Simon, mir ist alles sehr klar. Es ist jetzt kurz nach dreizehn Uhr. Zunächst etwas Wichtiges: Es sollte klar sein, kein Polizist betritt das Museum. Ich kenne jeden Eingang in dieses Museum und wir haben neben unserem Saal auch andere vorsorglich präpariert. Wenn also jemand auf die Idee kommen sollte, sich im Museum ohne meine Erlaubnis aufzuhalten, dann … wie gesagt, Blutbad.

Als Zeichen meines guten Willens und damit das Ganze für uns alle übersichtlicher wird, möchte ich, dass das Museum geräumt wird. Um halb zwei ist dieses Museum leer, bitte. Niemand, ich wiederhole, niemand ist dann noch im Museum. Keine Besucher, kein Personal, absolut keine Menschenseele außer uns.«

»Und die Kinder?«, fragte Simon nach. Er steckte sich eine weitere Zigarette an.

Jakob lachte auf.

»Die bleiben noch etwas hier bei mir. Aber alle anderen können raus. Bitte vergiss nicht, auch das Personal muss raus.«

»Wir können doch nicht ...«

»Doch kannst du. Wenn sich nach halb zwei noch jemand im Museum befindet, dann sind es nur noch fünf Kinder. Ich glaube, das ist deutlich.

So, weiter im Text. Es werden also nur die zwölf Kinder und die Lehrerin übrig bleiben. Bis 14 Uhr besorgst du uns etwas zum Essen. Am besten, du machst einen Großeinkauf beim McDonalds. Hamburger, Getränke, Pommes, Nuggets, … Einfach eine Mischung von allem. Ich muss wohl nicht darauf hinweisen, dass das Essen nicht präpariert werden soll. Immerhin soll es den Kindern ja schmecken, oder Simon?«

Simon ballte eine Hand zur Faust. Es war ihm anzumerken, dass ihm die Art von Jakob nicht gefiel.

»Schon verstanden, Jakob. Wie sollen wir euch das Essen bringen?«

»Sobald ihr alles habt, geht einer deiner Leute, notfalls dürfen es auch zwei sein, damit in die Halle. Einfach in der Mitte der Eingangshalle abstellen und wieder raus. Erst wenn die Luft wieder rein ist, wird es jemand holen.

Ich melde mich um halb drei wieder, bis dahin sollten alle Eltern hier versammelt sein. Ich würde einen der Baucontainer empfehlen. Ich möchte, dass du mit deinen Kollegen alles herrichtest, damit mich alle hören können, wenn ich anrufe. Außerdem möchte ich die Leute verstehen können, also braucht ihr ein gutes Mikrofon. Hiermit weißt du nun, was zu tun ist. Nicht vergessen, 14 Uhr 30. Dann gibt es weitere Anweisungen.

Ach, bevor ich es vergesse, Simon. Du bist meine Ansprechperson, also schick den Psychologen wieder heim. Wir zwei werden uns sicher gut verstehen.«

Ohne ein weiteres Wort beendete Jakob das Gespräch.

Simon atmete mehrmals tief ein und aus. Dann stand er auf.

»Ich brauche sofort einen Plan des Museums. Außerdem will ich wissen, in welchen Raum sich die Kinder befinden und wie viele Personen an dieser Geiselnahme beteiligt sind«, ordnete er an.

»Die haben da drinnen eine Lautsprecheranlage, gebt durch, dass alle Personen das Museum verlassen müssen. Wirklich alle, keiner darf drinnen bleiben. Dann will ich, dass jeder Eingang doppelt und dreifach gesichert wird. Jede noch so kleine Fluchtmöglichkeit muss abgesichert werden, verstanden?«

Die Polizisten vor ihm nickten und verschwanden, um seine Befehle weiterzugeben. Simon hielt einen Polizisten auf.

»Das Museum wird sicherlich viele Kameras haben. Ich will einen Zugriff darauf, damit wir sehen können, was vor sich geht. Erkundigen Sie sich, umgehend!«, trug er ihm auf.

Er wandte sich an Tom.

»Sie kennen die Kinder, was können Sie mir über sie sagen?«

»Es sind viele krank in der Klasse, ich weiß nicht genau, wer mit im Museum ist. Aber ich kann nachfragen und ...«

»Ich brauche eine Liste aller Kinder, Adresse und Telefonnummern der Eltern. Außerdem will ich wissen, wie es zu diesem Museumsbesuch kam, für mich klingt das alles sehr gut durchgeplant.«

»Na ja, gut geplant vielleicht, aber mit einigen Fragezeichen.«

»Was meinen Sie, Korn?«, wollte Halbmann wissen.

»Also, Herr Chef …«

»Nennen Sie mich ruhig Simon, ich fürchte, wir werden hier noch länger sitzen«, unterbrach er Tom.

»Okay, ich bin Tom. Folgendes: Der Museumsbesuch der Klasse wurde mehrmals verschoben, auch der heutige Termin war nicht hundertprozentig fix. Die Klassenlehrerin hat sich dann aber dafür entschieden, den Ausflug heute stattfinden zu lassen, auch wenn relativ viele Kinder krank sind. Wenn es also geplant war, genau diese Klasse zu erwischen, dann dürften die Typen keinen fixen Termin gehabt haben.«

Simon überlegte kurz.

»Das ist vielleicht einmal ein Ansatz. Aber wer weiß, ob die wirklich genau diese Klasse wollten. Wir müssen jetzt einmal die Eltern verständigen und herholen. Im Moment können wir nur das tun, was dieser Jakob von uns will. Selbst wenn das heißt, dass zwei Beamte mit Fast Food spazieren fahren dürfen.«

Tom ging vor die Tür und blickte auf das Museum. Die ersten Personen kamen schon aus dem Museum gerannt. Tom blickte von einem Fenster zum nächsten, aber er konnte nichts erkennen. Irgendwo in diesem riesigen Museum war seine Tochter, in der Hand von einem Geiselnehmer, der davon überzeugt war, alles unter Kontrolle zu haben.

Was ihm am meisten zusetzte, war, dass er nichts für sie tun konnte. Ihr Handy war abgedreht und er hatte keine Möglichkeit sie zu erreichen oder ihr zu helfen. Außerdem waren noch elf andere Kinder in Gefahr.

»Tamara!«, fiel ihm schlagartig ein. Er nahm sein Telefon und wählte die Büronummer seiner Frau.

Sie hob ab, und noch bevor sie zu Wort kam, redete Tom los.

»Tamara hör mir bitte zu. Es ist etwas passiert. Die Klasse von Sophia ist im Museum und ein Verrückter hat sie als Geiseln genommen …«

»Was?«, schrie Tamara erschrocken auf.

»Ja, ich weiß. Bitte versuch, halbwegs ruhig zu bleiben. Ich weiß, das ist schwer, mir geht es nicht anders. Ich bin vor dem Museum, zwischen den ganzen Polizisten …«

»Wo bist Du? Ich mache mich sofort auf den Weg.« Tamara klang aufgeregt und verstört.

Tom erklärte ihr, wo er war und versuchte sie zu beruhigen, aber ohne Erfolg.

Er war selbst nicht ruhig. Innerlich kochte er, wäre am liebsten aufgesprungen und selbst in das Museum gerannt, um seine Tochter herauszuholen. Aber da er beim Anruf zuhören konnte, war ihm klar, dass dieser Jakob im Moment alle Trümpfe in der Hand hatte.

Tom sah, wie noch mehr Leute aus dem Museum liefen. Sie wurden von der Polizei sofort zur Seite gezogen und verhört. Nach wenigen Minuten kam der Funkspruch, dass das Museum geräumt war. Niemand der herauskommenden Personen konnte Angaben machen, um wie viele Geiselnehmer es sich handelte. Simon drückte einer Beamtin neben ihm ein Handy in die Hand.

»Rufen Sie in der Schule an, wir brauchen eine Liste, welche Kinder in dem Gebäude sind. Die Eltern müssen umgehend informiert und hergebracht werden, verstanden?«

Die Polizistin nickte. Tom teilte ihm mit, um welche Schule es sich handelte und nach welchem Lehrer sie zu fragen hatte.

»Wird erledigt, ich werde eine Einheit abstellen, die die Eltern bei Bedarf abholt und umgehend zu uns bringt.«

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