Sylvia Giesecke - Das Blut der Kinder

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Während die meisten anderen Männer seines Alters bereits ihren wohlverdienten Ruhestand genießen dürfen, muss sich Chef Inspektor Barnaby Fuller mit der wohl größten Herausforderung seiner gesamten Polizeikarriere auseinandersetzen. In Counterfoil Grove, einer beschaulichen (fiktiven) Kleinstadt im Herzen von England, treibt ein brutaler Mörder sein Unwesen. Dieses Monster entführt kleine Kinder, schneidet ihnen die Kehlen durch, um sie dann bis auf den letzten Tropfen ausbluten zu lassen. Bei seiner Jagd durch die Stadt wird er mit diversen anderen Straftaten und den skurrilsten Persönlichkeiten konfrontiert, doch vom eigentlichen Täter fehlt jegliche Spur.
Zur gleichen Zeit wird der sechzehnjährige Tyler aus New York dazu genötigt, ein Jahr bei der verhassten Großmutter in England zu verbringen. Bei seinen Erkundungen von Stadt und Bewohnern wird er unfreiwillig in den Fall hineingezogen.

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Um kurz vor drei zog Barnaby sein Jackett über, klemmte sich die Akten unter den Arm und machte sich, zusammen mit Emma Dunley, auf den Weg in den Konferenzraum. Im Flur trafen sie auf Mercedes Bonham, die gerade aus dem Fahrstuhl kam. „Tut mir leid, ich habe es nicht eher geschafft.“

„Kein Problem, Miss Bonham. Wenn sie uns zur Besprechung begleiten möchten, könnten sie dem Team ihre Ergebnisse gleich selber mitteilen.“

Das Team bestand aus Constable Peter Wilson, Constable Carl Green, Sergeant Dennis Simmons, Sergeant Walter Patterson, Perle Emma und seiner Wenigkeit.

„Meine Herren, sie kennen ja Miss Bonham. Sie wird uns jetzt aus erster Hand darüber aufklären, was die Autopsie der kleinen Selma ergeben hat. Bitte Miss Bonham, sie genießen ab sofort unsere volle Aufmerksamkeit.“

Sie räusperte sich, „Also gut, … Selma ist gestern so zwischen vierzehn Uhr dreißig und fünfzehn Uhr gestorben. Es ist genau wie bei den anderen beiden Mädchen, sie wurde definitiv nicht sexuell missbraucht. Man hat ihr mit einem scharfen Messer, vermutlich einem Filetiermesser wie es Angler gerne benutzen, die Kehle fast bis zur Halswirbelsäule durchtrennt und sie anschließend ausbluten lassen. Andere Verletzungen gibt es nicht. Wie bei Cindy und Lisa war auch ihr Magen mit Torte, Eiscreme, Gummibärchen und Schokolade gut gefüllt. Sie durfte sich kurz vor ihrem Tod noch einmal richtig den Bauch vollschlagen. Genau wie bei den anderen Opfern, fand ich in ihren Haaren, am Körper und an der Kleidung, Rückstände eines Rosenschaumbads. Das Kind und die Kleidung wurden in Pink Rose gebadet, dem stark duftenden Badezusatz den man, wie wir bereits wissen, in jedem beliebigen Supermarkt erwerben kann. Auch dieses Mal wurde Pink Rose wieder in einer Konzentration von eins zu fünfzig angewendet, also cirka ein Liter Schaumbad auf fünfzig Liter Wasser. Selma wurde noch zu Lebzeiten darin gebadet, denn ihre Haut wies einige gerötete Stellen auf. Offensichtlich eine allergische Reaktion auf die viel zu hohe Konzentration dieses, ohnehin schon stark parfümierten, Pflegeproduktes.“

Barnaby musste zwangsläufig an Shauna Sexton denken und war sich nicht sicher, ob diese ungewöhnlich große Menge an Badezusatz, für Misses Sexton tatsächlich ausreichend gewesen wäre. Eines wusste er allerdings ganz genau, nämlich dass die Pickel in ihrem Gesicht keine allergische Reaktion auf irgendein Pflegemittel waren …

Es klopfte und ein junger Constable übereichte Emma eine Akte. Emma widmete sich umgehend dem Studium der Selbigen und Mercedes Bonham fuhr mit ihrem Bericht fort. „Der erste Tox-Test war negativ und es gibt kein einziges fremdes Haar, keinen Fusel und kein Staubkörnchen. Das Kind war absolut sauber. Der Täter hat sogar an die Fingernägel, Fußnägel und Schuhsohlen gedacht. Man könnte fast meinen, dass er die Kinder in vollkommen sterilen Behältnissen transportiert. Es steht alles detailliert in meinem Bericht. Wenn sie keine weiteren Fragen haben, dann würde ich mich jetzt gerne verabschieden.“

„Natürlich, … und vielen Dank, Miss Bonham.“

„Keine Ursache, Chef Inspektor. Ich wünsche ihnen alles Glück dieser Erde. Es wird Zeit, dass sie dieses Monster endlich dingfest machen.“

Barnaby klappte die überdimensionale Wandtafel auf, und schaute in die Gesichter von drei kleinen Mädchen. Neben den Fotos der Opfer stand hier alles Weiß auf grün, was er und sein Team im Laufe der Zeit an Informationen und Beweisen zusammengetragen hatten.

„Okay, ich schlage vor, wir fangen noch mal ganz von vorne an. Was wissen wir und was wissen wir nicht? Was kann sein und was kann nicht sein? Bitte, meine Herrschaften, legen sie los.“

Erwartungsgemäß ergriff Constable Wilson umgehend das Wort, „Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass es sich bei dem Täter um so ein pädophiles Arschloch handelt, so einen gottverdammten Kinderschänder.“

„Aber keines der Kinder wurde sexuell missbraucht, … finden sie das nicht ungewöhnlich, Wilson?“

„Das ist doch ganz einfach. Während er die Kinder abschlachtet, geilt er sich richtig auf, geht dann zwei Schritte beiseite und poliert sich ordentlich den Schwanz.“

„Ist es vielleicht möglich, dass sie sich in Gegenwart von Constable Dunley etwas gewählter ausdrücken, Constable Wilson?“

„Entschuldigung, Chef, … wollte sagen, er onaniert neben den Leichen.“

„Na also, geht doch. Gibt es noch andere Vorschläge?“

Constable Green, der Youngster im Team, meldete sich etwas zaghaft zu Wort, „Also ich, … ähh, … ich glaube noch immer an einen Ritualmord. Die durchgeschnittenen Kehlen und die blutleeren Körper, da ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass die Kinder bei irgend so einem sinnlosen Ritual geopfert wurden. Wir sollten uns auf die Friedhofsszene konzentrieren.“

„Der Grundgedanke ist nicht schlecht, Constable. Was mich allerdings stört, ist zum einen die Häufigkeit und zum anderen die Tatsache, dass die Opfer am Ende so liebevoll gebadet, gekämmt und in einer so friedlichen Position aufgebahrt wurden. Es sieht doch fast so aus, als hätte der Täter ein furchtbar schlechtes Gewissen. Das passt nicht zu diesen verrückten Punks, eher zu einer Frau.“

Sergeant Walter Patterson, der auch für die Erstellung des Täterprofils zuständig war, lenkte ein, „Da gebe ich ihnen absolut Recht, Chef. Obwohl es für eine Frau sehr ungewöhnlich ist, auf eine so brutale Art und Weise zu töten. Frauen neigen wahrscheinlich eher dazu, ihr Opfer mit einem Kissen zu ersticken, es zu vergiften oder es in einer Badewanne zu ertränken. Dennoch deutet die Präsentation der Opfer vielmehr auf einen weiblichen, als auf einen männlichen Täter hin. Wir sollten die Möglichkeit, dass es sich um eine Frau handeln könnte, keinesfalls außer Acht lassen. Ich muss zugeben, dass es unter diesen ungewöhnlichen Umständen sehr schwer ist, ein aussagekräftiges Täterprofil zu erstellen …“

„Entschuldigung, dass ich sie unterbreche, meine Herren, aber es gibt Neuigkeiten.“ Emma Dunley genoss sofort die volle Aufmerksamkeit, aller Anwesenden Kollegen. „Ich habe die Berichte der Spurensicherung gelesen, auf dem Fotoschnipsel hat man wieder keine Fingerabdrücke gefunden …“

Wilson konnte es einfach nicht lassen, „Dieses Foto ist der Schlüssel, wir sollten uns unbedingt auf die Suche nach diesem Foto machen.“

Sergeant Dennis Simmons, der von diesem Fall besonders betroffen war, weil er selber zwei Mädchen im Alter der Opfer hatte, schüttelte mit dem Kopf, „Und wie stellst du dir das vor, Peter? Willst du vielleicht zu jedem Anwohner dieser Stadt gehen und dir sein Fotoalbum zeigen lassen? Glaubst du wirklich, dass der Täter so blöd ist und der Polizei dieses Bild unter die Nase reibt? Halt lieber deine Klappe und lass Constable Dunley weiterreden.“

Wilson spielte den Beleidigten und Emma fuhr fort, „Die fünf Zigarettenstummel, die neben dem Baum gefunden wurden, sind eindeutig von selbst gedrehten Zigaretten. DNA-Spuren sind zwar ausreichend vorhanden, müssen aber noch ausgewertet werden. Und dann ist es immer noch fraglich, ob die Suche in der Datenbank etwas ergibt. Das Ungewöhnliche an diesem Tabak ist die Tatsache, dass er nicht parfümiert und ungewöhnlich grob geschnitten ist.“

„Ricky Henson.“

„Was haben sie gesagt, Chef?“

„Es gibt nur einen, der seinen Tabak selber anbaut und das ist Ricky Henson.“

„Soll ich ihn gleich verhaften lassen, Chef?“

„Immer mit der Ruhe, Wilson. Was haben sie noch für uns, Emma?“

„An dem Müll wurden ebenfalls DNA-Spuren sichergestellt, aber auch hier müssen wir erst noch auf Ergebnisse warten. Bei den Fingerabdrücken haben wir mehr Glück. Neben den Abdrücken von vier unbekannten Personen fand das Labor auf fünf Bierdosen und dem Kassenzettel, die deutlichen Fingerabdrücke von Connor Purnell.“

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