Jo Hartwig - Robert und das Amulett

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Robert und das Amulett: краткое содержание, описание и аннотация

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Eines Nachts bekommt Robert von einem geheimnisvollen Amulett magische Fähigkeiten anvertraut, die er aber nur im Verborgenen nutzen darf, sonst verliert er sie wieder. Kurz darauf geraten er und seine Freunde Chris und Tim in einen immer dichter werdenden Strudel von Verbrechen, zu deren Bekämpfung Robert seine neuen Fähigkeiten nur dann einsetzen kann, wenn es ihm gelingt, kreativ zu sein.
Robert bekommt es mit einer Bande von brutalen Mädchenhändlern zu tun, deren Anführer Edinger, genannt «Diamanten-Edi», über Leichen geht. Zu allem Überfluß wird die Stadt auch noch von rassistischen Skinheads terrorisiert, die auf Schutzgelderpressung und Rauschgift spezialisiert sind. Ihre kriminellen Geschäfte machen sogar vor Roberts Schule nicht halt und bringen ihn und seine Freunde bald in tödliche Gefahr…

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Er will schnell ins Erdgeschoss fahren, muss aber sehr lange auf den Fahrstuhl warten. Als er endlich unten ankommt, sieht er nur noch das leere Auto vor dem Haus parken. Trotzdem freut sich Robert. Nach langem Stillstand bewegt sich endlich wieder etwas! Jetzt muss er nur warten.

Es ist ziemlich viel Betrieb im Haus. Einige Bewohner kommen nach Hause, es ist der übliche morgendliche Berufsverkehr, die Fahrstühle sind ständig besetzt und bringen Leute rauf und runter. Die Leuchtanzeige im siebten Stock glüht auf, der Fahrstuhl kommt nach unten. Schnell versteckt sich Robert, um zu beobachten. Er sieht wieder die beiden altbekannten eleganten Typen aus dem Fahrstuhl aussteigen und zu ihrem Jaguar gehen. Sie diskutieren wieder heftig in einer unbekannten Sprache miteinander. Einer schaut vor dem Einsteigen noch mal kurz nach oben, dann fahren sie weg.

An diesem Abend tut sich nichts mehr. Robert sitzt in seinem Zimmer und betrachtet sich im Spiegel. Seinem Spiegelbild flüstert er „remember“ zu, aber nichts tut sich. Seine typische Stirnfalte vertieft sich und er lächelt sich zu, als ihm bewusst wird, dass er sich nicht selbst befragen kann. Der Mond schickt sein bleiches Licht und erhellt das Zimmer. Robert zieht sich die Bettdecke über den Kopf und überlegt, was in der letzten Zeit so alles auf ihn zugekommen ist. Dieser widerliche Reben wurde kaltgestellt, und jetzt hat Robert vom Amulett ein Zauberwort bekommen, das angeblich Menschen gefügig machen soll. Immer hat er sich ein dickes altes Buch vorgestellt, in dem uralte Zauberformeln verschlossen sind, die nur bestimmte Menschen lesen und anwenden dürfen. Jetzt hat er selbst so ein geheimnisvolles Wort bekommen: „remember“. Was wird das bringen, wird es wirklich wirken? Robert kuschelt sich unter sein Federbett. Diese Höhle gibt Robert immer ein sicheres Gefühl der Geborgenheit, jedes Mal gleitet er dann sanft ins Traumland.

Am Morgen sieht Robert den kleineren der beiden Männer aus der bewussten Etage ganz früh alleine wegfahren. Rasch fährt er mit dem Fahrstuhl nach unten in die Eingangshalle, überzeugt sich, dass niemand sonst in der Nähe ist, und drückt auf die Klingel der Wohnung im siebten Stock. Ungeduldig meldet sich eine Stimme in der Gegensprechanlage:

„Ja.“ „Post für Sie, kommen Sie runter!“, sagt Robert mit belegter Stimme. Jetzt hat er natürlich Angst. Er hat ganz nasse Hände vor Aufregung, und im Magen spürt er einen ziemlich großen Stein. Hoffentlich kommt jetzt kein anderer Hausbewohner dazu, er will den Mann alleine haben! Robert sieht, wie der Fahrstuhl nach unten kommt. Die Tür geht auf, und der größere der beiden Männer kommt heraus. Er schaut sich suchend um. Als er nur Robert sieht, zieht er seine Stirn in Falten und kommt sofort in seine Richtung.

„Hast du geläutet?“ fragt er barsch. Robert sagt schnell mit trockenem Mund: „Remember!“ und weicht ängstlich zurück. Wird es gelingen? Der Gesichtsausdruck des Großen verändert sich schlagartig. Freundlich und entspannt sagt er zu Robert: „Was kann ich für dich tun?“ Robert könnte schreien vor Begeisterung. Es funktioniert! Jetzt merkt er auch, dass er sich vor lauter Anspannung seine eigenen Fingernägel in den Handballen gekrallt hat.

„Komm mit mir in die Grünanlage hinter das Haus, da sind wir ungestört.“ Der Mann dreht sich willig um und folgt Robert durch den rückwärtigen Eingang, durch den sie direkt in die Grünanlage kommen.

„So, nun erzähl mir, wer du bist und was du hier tust.“

Bereitwillig beginnt der Mann zu reden: Sein Name ist Alexander, unter Seinesgleichen heißt er Sascha. Er ist 33 Jahre alt und stammt aus Kasachstan. In seinem Land hat er seinen Freund Igor kennen gelernt, der jetzt mit ihm im Hochhaus wohnt. Sie haben hier die Wohnung angemietet und erfüllen Aufträge für zwei Männer aus dem Iran. Das sind die zwei mit dem grünen Jaguar. Der Wortführer der beiden heißt Nosrath, den anderen hat er noch nie mit Namen angesprochen. Alexander weiß nur, dass die beiden Mitglieder einer Organisation sind, die an ihn und Igor Aufträge weitergeben. Der Sitz der Organisation ist in Frankfurt. Sie werden sehr gut bezahlt. Ihre Aufgabe ist es zurzeit, Mädchen, die vorwiegend aus Osteuropa und von den Philippinen eingeschmuggelt werden, zu übernehmen, einige Tage versteckt zu halten und dann, wenn die Luft rein ist, an die zwei Iraner weiterzugeben.

Sie wissen, dass sie viel riskieren, sie spielen praktisch den Puffer, denn wenn die Polizei etwas merkt oder wenn eines der Mädchen wegläuft und alles ausplaudert, haben sie beide sich strafbar gemacht und nicht die eigentliche Organisation. Die beiden Perser holen die Mädchen später ab und bringen sie weiter. Wohin, hat ihm noch keiner gesagt. Die Mädchen haben alle große Angst. Einige verstehen auch die deutsche Sprache nicht. Sie haben oft viel Geld bezahlt, dass sie nach Deutschland kommen dürfen. Das ist aber illegal. Sie werden eingeschmuggelt, und dann müssen sie sich einige Tage vor der Fremdenpolizei verstecken, sonst werden sie wieder ausgewiesen und müssen zurück, dahin, wo sie hergekommen sind.

Die Frankfurter Organisation verdient sehr viel Geld mit diesen Frauen, also müssen sie streng bewacht werden. Jedenfalls haben sie hier ein besseres Leben als dort, wo sie herkommen. Ganz freimütig erzählt Alexander, dass sie manchmal die Mädchen bestrafen müssen, wenn sie nicht gehorchen und widerspenstig sind. Die Mädchen werden aber relativ selten geschlagen oder gefesselt, nur wenn eine ganz und gar renitent sein sollte. Wenn die Frauen von den beiden Persern abgeholt worden sind, hören die beiden vom Hochhaus nie wieder etwas von ihnen.

Alexander berichtet auch, dass er und Igor höllische Angst davor haben, dass eines der Mädchen abhaut und sie bei der Polizei anzeigt. Sie würden dann von der Bande grausam bestraft werden, und das ist das Allerschlimmste. Immer wieder lesen sie in der Zeitung von unbekannten Toten. Robert fragt ihn, was er wohl denkt, wohin die Mädchen gebracht werden. Alexander sagt beiläufig, dass sie irgendwo in Ostdeutschland in verschiedenen Bordellen abgeliefert werden.

„Alexander, diese Frauen haben viel Schreckliches erlebt, mach es ihnen nicht noch schwerer! Sei freundlich zu ihnen und behandle sie gut. Sag das auch deinem Partner.“ Robert kann sich jetzt ungefähr denken, in welcher Gefahr er sich befindet, wenn er sich da einmischt. Ganz klar hat er schon von den verschiedenen Banden gehört und auch davon, wie grausam Leute, die stören, bestraft werden. Aber er ist voller Tatendrang und will helfen. Das kann nur über das Amulett gehen. Zum ersten Mal hat er „remember“ ausprobiert und ist restlos begeistert. Aber er ahnt, dass er damit alleine nicht allzu viel erreichen wird.

Es ist schon verblüffend, wie Alexander reagiert hat. Kein Widerstand, sofort hat er ihm alles vertrauensvoll erzählt. Nur, mit dem Wissen alleine wird sich nicht viel machen lassen. Robert hofft, dass er vom Amulett Hilfsmittel bekommen wird, die ihm helfen, aktiv eingreifen zu können und etwas zu verändern, mit einem Wort: zu helfen! Der Tag vergeht wieder viel zu langsam. Als es endlich so weit ist, geht Robert schnell ins Bett und freut sich schon darauf, dass das Amulett sich melden wird.

Stolpersteine

Kaum ist Robert eingeschlafen, ist es da.

„Ich werde dir helfen“, sagt das Amulett. „Du musst dir überlegen, was du eigentlich erreichen willst. Setze mehrere Tiere ein, die sollen dich mit Informationen versorgen, und du kommst nicht in Gefahr, selbst entdeckt zu werden. Mit ‚remember’ kannst du jeden Menschen ansprechen. Er wird dir alles sagen und beantworten, was du wissen willst, und sich danach an nichts mehr erinnern können. Aber das kennst du ja schon. Achte nur darauf, dass kein Unbeteiligter zuhören kann.“

Eine Weile schwebt das Amulett noch ruhig vor Robert und fährt dann fort: „Eine kleine zusätzliche Fähigkeit gebe ich dir noch mit. Damit kannst du einige Verwirrung verursachen. Schaue Menschen direkt an und sage leise das Wort ‚stone’, und sie werden sofort stolpern, obwohl ihnen nichts im Weg liegt. Richtig eingesetzt, kann das im Notfall eine wertvolle Hilfe sein! Du kannst das ja üben und etwas Schabernack machen.“

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