Jo Hartwig - Robert und das Amulett

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Robert und das Amulett: краткое содержание, описание и аннотация

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Eines Nachts bekommt Robert von einem geheimnisvollen Amulett magische Fähigkeiten anvertraut, die er aber nur im Verborgenen nutzen darf, sonst verliert er sie wieder. Kurz darauf geraten er und seine Freunde Chris und Tim in einen immer dichter werdenden Strudel von Verbrechen, zu deren Bekämpfung Robert seine neuen Fähigkeiten nur dann einsetzen kann, wenn es ihm gelingt, kreativ zu sein.
Robert bekommt es mit einer Bande von brutalen Mädchenhändlern zu tun, deren Anführer Edinger, genannt «Diamanten-Edi», über Leichen geht. Zu allem Überfluß wird die Stadt auch noch von rassistischen Skinheads terrorisiert, die auf Schutzgelderpressung und Rauschgift spezialisiert sind. Ihre kriminellen Geschäfte machen sogar vor Roberts Schule nicht halt und bringen ihn und seine Freunde bald in tödliche Gefahr…

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Am nächsten Morgen sieht er von seinem Fenster aus Igor aus dem Haus kommen und ins Einkaufszentrum gehen. Sofort fährt Robert runter und geht ihm nach. Wie üblich ist der Lebensmittelladen zu dieser Zeit ziemlich voll. Robert sieht, dass Igor fleißig am Einkaufen ist. Er schiebt seinen Einkaufswagen von Regal zu Regal und hat ihn schon fast zur Hälfte gefüllt.

Als er eben zwei Flaschen Milch aus dem Regal holt, sagt Robert leise „stone“, und schon stolpert Igor, wobei ihm eine Flasche aus der Hand rutscht und mit lautem Krach am Boden zerschellt. Die Milch spritzt durch die Gegend und natürlich auch auf seine Schuhe und auf seine Hose. Er steht inmitten einer Pfütze. Sensationslüstern drehen sich einige Menschen in unmittelbarer Nähe um und schauen neugierig. Igor wollte doch möglichst unauffällig sein! Damit ist es jetzt vorbei. Sofort kommt ein Lehrmädchen mit Eimer und Lappen bewaffnet und reinigt, leise vor sich hin schimpfend, den Boden. Igor entschuldigt sich kleinlaut und geht schnell zur Kasse. Als er endlich bezahlt hat, packt er hastig alles in zwei Tüten und geht zur Tür.

Wieder sagt Robert „stone“. Diesmal fällt Igor beim Stolpern eine Tragetüte aus der Hand und zwei Milchflaschen zerbrechen. Der Auflauf ist diesmal natürlich viel größer, zumal demselben Mann das Gleiche schon einmal passiert ist. Jetzt kommt auch der Geschäftsführer herbeigeeilt, schnauzt ihn ärgerlich an und fragt ernsthaft, ob er vielleicht zu viel getrunken habe. Igor ist total verwirrt, fahrig wischt er sich mit der Hand über den Kopf und verzieht dabei hilflos sein schmales Gesicht. Wieder entschuldigt er sich hastig, verstaut hektisch den Rest der Waren in einer neuen Tüte und läuft befreit weg. Es ist deutlich zu sehen, dass er sich am liebsten verstecken möchte, nur weg von den vielen neugierigen Menschen.

Robert registriert natürlich, dass dies alles im Grunde nur Spielerei ist, mit der er noch lange keine Chance hat, das Problem zu lösen. Okay, er kann diese Typen zwar verunsichern, doch an der Situation ändert das alles nichts. Am nächsten Morgen kommen die beiden mit den drei Frauen aus dem Haus und gehen zu dem roten Mercedes. Rasch ruft Robert nach Dulgur und bittet sie zu beobachten, wohin sie fahren. Gegen Mittag kommen alle fünf wieder zurück, mit einigen Paketen beladen, und verschwinden im Fahrstuhl. Dulgur erzählt Robert, dass sie alle zusammen in verschiedenen Kaufhäusern einkaufen waren. Die Frauen haben sich einige leichte Sommerkleider gekauft, ganz verzückt sind sie vor den Schaufenstern der Geschäfte hin und her gelaufen.

Chris und Tim kommen mit ihren Inlineskates angefahren und zeigen Robert stolz ihr Können. Sie drehen Kurven vor ihm und führen ihm Sprünge vor. Aus Jux sagt Robert ganz leise „stone“, und prompt fallen die beiden Jungens auf glatter Strecke hin. Tim flucht erbärmlich, er hat sich seinen Ellenbogen blutig gestoßen. Chris schaut Robert ziemlich nachdenklich an, Robert spürt deutlich, wie sein Freund sich noch an seinen letzten Sturz erinnert, der unter ähnlichen Umständen geschah. Robert wird es doch jetzt ganz mulmig zumute und er lenkt beide schnell ab, indem er sie über ihre Fahrkünste ausfragt. Ein bisschen neidisch ist Robert schon. Auf schön asphaltierten Straßen ist es bestimmt super, mit diesen Inlinern zu laufen. Da kommt ganz schön Tempo auf. Aber wenn Robert das Thema bei seinen Eltern anspricht, beißt er jedes Mal auf Granit.

„Erst müssen wir das Auto abbezahlen“, ist die immer gleiche Antwort seines Vaters. Und seine Mutter erzählt ihm sofort einen ganzen Roman über die Verletzungsgefahr. Na, so ganz ohne ist das wirklich nicht. Bestimmt gehört viel Übung dazu, bei diesem Tempo die Kontrolle zu behalten.

Chris zieht seine Schuhe aus und lässt Robert mal probieren, auf den Rollen zu stehen. Obwohl Robert fast einen Kopf größer als Chris ist, passen die Schuhe leidlich. Aber komischerweise liegt das Körpergewicht plötzlich zu weit hinten, Robert kann sich nicht auf den Beinen halten. Er probiert es trotzdem immer wieder, aber nach drei Stürzen hat er die Nase voll und gibt Chris die Inliner zurück. Jetzt haben seine beiden Freunde auch Grund, schadenfroh zu sein und zu lachen, was sie natürlich ausgiebig tun.

Plötzlich sieht Robert Igor aus dem Haus kommen und nochmals im Einkaufszentrum verschwinden. Möglichst unauffällig verabschiedet er sich nach einer Weile von seinen Freunden und legt sich im Treppenhaus auf die Lauer. Als er Igor zurückkommen sieht, ist kein Mensch sonst in der Nähe. Als Igor in der Eingangshalle zu den Fahrstühlen tritt, stellt sich Robert wartend neben ihn. Igor schaut ihn nur einmal kurz und uninteressiert an und wendet sich dann ab. Aber Robert nutzt die Gelegenheit und sagt „remember“.

Anstandslos geht Igor mit ihm hinter das Hochhaus in die Parkanlage, wo sie nicht gestört werden können. Er war wieder im Supermarkt und hat Lebensmittel eingekauft, die er nun neben sich auf die Bank stellt. Nun erzählt Igor seine Geschichte: Wie sein Freund Sascha kommt auch er aus Kasachstan. Beide haben sich von derselben Organisation anheuern lassen. Ihre Aufgabe ist es, als Zwischenstation zu fungieren. Die Frauen werden von ihnen abgeholt und warten dann oben in ihrer Wohnung, bis sie wiederum von der Organisation abtransportiert werden. Bisher kamen immer nur die beiden Perser mit dem grünen Jaguar. Sie bringen auch jedes Mal Geld mit und zahlen sie aus. Bisher lief das immer ganz gut. Sie haben bis heute schon einiges verdient. Es ist immer ganz unterschiedlich, wo sie die Mädchen abholen müssen. Immer werden sie vorher angerufen und fahren dann erst los. Schon zweimal haben sie ihre „Gäste“ auch von einem Rheinschiff bekommen. Igor erzählt noch, dass die Mädchen alle kein Geld haben und voll verschuldet sind. Das ist auch der Trick, mit dem die Mädchen gezwungen werden, alles zu tun, was verlangt wird. Nur selten ist eine dabei, die Schwierigkeiten macht. Sie alle haben Angst, dass sie wieder ausgewiesen werden, wenn man sie erwischt. Was Igor dann noch sagt, hat Robert bereits vermutet: Wenn ein Mädchen aufsässig werden sollte, geben sie ihr ein Beruhigungsmittel und sperren sie so lange in den Keller, bis sie abgeholt wird.

Alexander und Igor haben große Angst vor der Organisation, die hinter diesen skrupellosen Geschäften mit den Mädchen steckt. Sie wissen, dass sie nicht entkommen können, sollten sie irgendetwas verraten.

Sie haben schon von einigen Fällen gehört, wonach Menschen einfach spurlos verschwunden sind. Keiner weiß, was mit ihnen passiert ist. Sie wissen, dass sie mit ihrem Leben spielen, aber auf der anderen Seite werden sie auch sehr gut bezahlt. Und die Organisation lässt sie niemals im Stich, wenn sie sich kooperativ verhalten.

Robert ermahnt Igor, dass er die Mädchen gut behandeln soll.

„Sie haben sowieso ein schweres Schicksal, also quält sie nicht noch.“ Als Igor hört, dass er nun gehen kann, nimmt er wortlos seine Einkaufstasche, geht zum Fahrstuhl und hat auch schon vergessen, was eben geschah. Robert überlegt jetzt fieberhaft, was er nach all seinen vielen und mühsamen Beobachtungen tun kann. Ohne Hilfe kommt er so definitiv nicht weiter. Es wäre vernünftig, die Behörden mit einzuschalten, allein hat er nicht die geringste Chance.

So macht er sich gleich auf den Weg zur Polizeistation in der Nähe. Der Beamte am Empfang sieht einen blonden, schlanken Jungen vor sich, der einige Fragen hat. Er ruft einen jungen Polizeibeamten, der Robert freundlich empfängt. Als er ihn fragen will, was sein Wunsch ist, sagt Robert schnell „remember“, und der Polizist nimmt ihn mit in sein Büro. Es liegt im ersten Stock und ist spartanisch eingerichtet. Robert sagt dem Polizisten, dass er Hilfe braucht. Im Hochhaus hat sich eine Bande von Menschenhändlern eingenistet, die von da aus ihre Geschäfte betreiben. Er will wissen, wer zuständig ist, an wen er sich wenden kann, wenn er Hilfe braucht. Der Polizist erklärt ihm, dass für diesen Fall die Kriminalpolizei zuständig ist. Er soll sich an den Hauptkommissar Werner wenden und ihm alles erzählen. Er gibt ihm auch die Telefonnummer und den Internetanschluss der Kriminalpolizei. Robert sagt dem jungen Beamten noch, dass er nur wegen einiger unklarer Verkehrsregeln Fragen an ihn gestellt hat. Nur das soll ihm in Erinnerung bleiben. Der Polizist verabschiedet ihn freundlich und geht wieder zu seinen Kollegen.

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