Marie Lu Pera - Mrs. Jones and me

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Was passiert, wenn eine vom Pech verfolgte, zu viel grübelnde Gefühlschaotin an einem Tag vier unterschiedlichen Männern in die Arme läuft? Eine schwindelerregende Achterbahnfahrt voll verlockender Sinnlichkeit beginnt. Doch schon bald scheinen sich die ungewöhnlichen Verkettungen skurriler Ereignisse zu häufen. Zufall? Oder steckt doch mehr hinter der vermeintlichen Pechsträhne?
Auftakt zur Trilogie.
Erotische Literatur für Erwachsene.
Die Mrs. Jones Trilogie:
Teil 1: Mrs. Jones and me – Verborgene Gefahr
Teil 2: Mrs. Jones and me – Trügerisches Spiel
Teil 3: Mrs. Jones and me – Riskanter Showdown

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„Sein Name ist Minimus. Er gehört einem Freund und scheint Sie zu mögen“, lässt in mir das latente Bedürfnis wachsen, gewalttätig zu werden.

Bitte was – Minimus – das ist eher ein Maximus. Ein ziemlich hässlicher Maximus. Ich wische mir provisorisch den Sabber von der Backe, als mir Tarzan ein Taschentuch vor die Nase hält.

Erst jetzt merke ich, dass seine Augen von einem seltsam tiefgründigen Blick erfüllt sind, der zu einem charaktervollen Gesicht gehört. Mir fällt auf, dass er einen altmodischen, dunkelbraunen Anzug trägt aus dessen Weste eine silberne Taschenuhr blitzt.

Er sieht aus, als wäre er aus dem 19. Jahrhundert und eben erst aus der Zeitmaschine gestiegen und ich frage mich gerade, wo man so ein Ding unauffällig parken könnte.

Spätestens jetzt läuten bei mir die Alarmglocken. Wieder so ein Spinner, der zu oft Sherlock Holmes gesehen hat. Genauso schlimm wie diese Trekkies, die sich in Polyester-Anzüge schmeißen und mit rasierten Augenbrauen „ Widerstand ist zwecklos “ brüllen.

Angewidert greife ich nach dem mir angebotenen Zellstoff, als Dr. Watson mit einer gekonnt blitzschnellen Handbewegung das Tuch in eine Rose verwandelt. Okay, so viel zum Thema Spinner.

Ich starre Harry Houdini überrascht an und greife nach dem Stückchen Vegetation, das sich doch tatsächlich als echte Rose herausstellt.

Kein krebserregendes, aus China importiertes Polymer. Bin zugegebenermaßen infinitesimal angetan und frage mich, ob die Anmach-Masche schon jemals zum Erfolg geführt hat. Nun, wenn der glaubt, er könne mich mit so einem Flohzirkus-Hokuspokus beeindrucken, ist er hier an der falschen Adresse.

Mit der Frage: „War das schon alles?“, versuche ich ihn aus der Fassung zu bringen, doch er ist diese Frage anscheinend schon gewohnt und antwortet lässig: „Was soll ich Ihnen denn herzaubern?“ Hm, da gäbe es einiges: Glück in der Liebe, ein stets gefülltes Sparschwein, nie mehr Zahnweh, zurückhaltende zukünftige Schwiegereltern, größere Brüste und ein McChicken Menü zum Mitnehmen.

„Mein fehlender Schuh wäre ein Anfang.“ Auf diesen Satz war er jetzt wohl doch nicht gefasst. Na, kommt da noch ein lässiger Spruch? Wohl eher nicht. Stattdessen starren wir synchron auf Fluffi, der an einer Litfaßsäule hängt und fröhlich an meinem 10 Pfund Treter nagt.

„Nun, wenn die Vorstellung schon beendet ist, erlaube ich mir, mich jetzt zu entfernen“, entgegne ich sarkastisch und stehe langsam auf. Ich muss mich an der Hausmauer festhalten, um mich in der Senkrechten zu halten und humple einschuhig davon.

Ein „Warten Sie“ lässt mich die Augen rollen. Mann, check es endlich oder soll ich dir ne Skizze machen?

„Das mit Ihrem Schuh tut mir wirklich leid“, spricht er mit aufgesetztem Hundeblick. Ich werds überleben.

„Ich werde ihn Ihnen natürlich ersetzen“, erklärt er weiters.

„Das, was Sie wirklich ersetzen sollten, ist der Taschentuchtrick, nämlich durch den Verschwinde-Trick.“

Mit diesen Worten lasse ich ihn sprichwörtlich im Regen stehen und ich frage mich, warum immer die netten Männchen ihre akuten Obsessionen frei ausleben.

Nichts wie weg hier, bevor er mir noch das Blut aussaugt.

Erleichtert rette ich mich in die Gestade meines Hauses und drücke den Aufzugknopf. Das „Out of order“-Schild, das unübersehbar an den Lifttüren prangt, und mir sogleich ins Auge sticht, absorbiert mein letztes bisschen Hoffnung daran, dass es ab jetzt nur bergauf gehen kann – ja und zwar in den vierten Stock. Zu Fuß.

Stöhnend schleppe ich mich empor, als mir die Knusperhexe, eine Nachbarin, die immer den Postboten mit Lebkuchen in ihre Wohnung locken will, entgegenkommt. Vielleicht mag er einfach keinen Lebkuchen – schon mal daran gedacht?

Sie sieht mich mit einem Blick des Entsetzens an. Schulterzuckend erkläre ich „Ähm … Sommerschlussverkauf?“

Mit einem Ausdruck des absoluten Verständnisses nickt sie und zieht weiter. An meiner Wohnung angekommen, stecke ich den Schlüssel ins Schloss und trete aufatmend ein – geschafft.

„Wo zum Teufel warst du so lange? Ich wollte schon einen Suchtrupp nach dir losschicken – beginnend bei allen Schokomuffin-Manufakturen.“ Bin ich so leicht zu durchschauen? Louis, mein Mitbewohner, steht vor mir.

„Was zum … ist alles okay mit dir?“, fragt er fürsorglich.

„Ja, alles noch dran, obwohl …“, entgegne ich nachdenklich.

„Wo ist Fahrrad Nr. 5?“, stellt er fest. Ich starre traurig ins Leere und er versteht sofort.

„Gehe hin in Frieden“, bekundet er andächtig.

Mit den Worten: „Was war denn los?“, kommt er näher und nimmt mir meine Tasche ab. Wie soll ich das nur in Worte fassen?

„Charlize Jones, träumst du schon wieder mit offenen Augen?“, ermahnt er mich, als ich nicht gleich antworte und macht mich wütend, weil er mich mit meinem vollen Namen anspricht. Ich hasse ihn. Alle nennen mich einfach nur Charlie.

„Ich überlege noch … es war irgendwie surreal – wie ein einsamer Impuls des blanken Wahnsinns“ – bitte verzeih mir William Butler Yeats für diese etwas eigenwillige Interpretation.

„Wieso? Hatten die im Supermarkt kein Schoko-Marzipan mehr und du hast dich mit einer anderen Abhängigen um das letzte Stück gekloppt?“ Ja genau, streu noch Salz in die Wunde – mhm Marzipan.

Genervt humple ich in Richtung meines Zimmers. Er schiebt sich vor mir in den Raum und versperrt mir den Weg.

„Stehengeblieben. Ich lasse dich nicht gehen, bis du mir gesagt hast, dass mit dir alles in Ordnung ist“, stellt er selbstsicher fest und stemmt die Hände in die Hüften.

„Mit mir ist alles in Ordnung“, erwidere ich lahm. Ich trete einen Schritt zur Seite, um die Barriere zu überwinden, doch er hält mich fest.

Bei dem Versuch mich zu befreien, tritt eine Auswirkung des fehlenden Y-Chromosoms zu Tage. Darf ich vorstellen: Fehlende Muskelkraft. Ich frage mich, ob die in der Muckibude nach heute noch freie Plätze haben.

Louis ist natürlich top durchtrainiert, in Designeroutfits gekleidet, perfekt rasiert, blond und stockschwul – der ideale Kumpel.

Er will dir nicht an die Wäsche und hat Zugang zur sonst verborgenen Matrix der männlichen Psyche – wie praktisch.

Mit meinen Worten: „Loslassen, oder ich gebe dem Bubble Tea Verkäufer deine Telefonnummer, nach dem du bei Becherübergabe immer die Hand ausstreckst, als wäre er Michelangelos Adam in der Sixtinischen Kapelle“, lässt er blitzschnell von mir ab und ich strauchle in meine Höhle. Man muss einfach den wunden Punkt seines Gegners kennen.

„Das wagst du nicht, denn sonst pinne ich die Wahrheit über den zweitägigen Stromausfall unten ans schwarze Brett“, droht er.

„Touché“, bemerke ich anerkennend. Ja okay, ich gestehe alles, es war ein Gefecht zwischen Nicola Tesla und Thomas Alva Edison – nur, dass statt einem Florett eine Glühbirne den Kampf entschied.

„Hey, was riecht hier so nach nassem Hund?“, ist mein Stichwort, um schnurstracks in die Dusche zu hechten.

Das heiße Wasser prasselt auf meinen Körper und ich beginne, mich endlich zu entspannen.

Ich steige aus der Dusche, schnappe mir mein Handtuch und als ich es mir gerade umgeschwungen habe, sehe ich eine Vertreterin der gemeinen Spinnentiere auf dem Badspiegel hängen.

Darf ich vorstellen: Phobie Nr. 3 ist gerade dabei, die ersten Anzeichen von Panik einzuleiten. Blanke Angst steigt in mir hoch und resultiert in einem lauten Schrei, der locker jeden Golden Globe in der Kategorie Horrorfilmakustik gewonnen hätte.

Die Tür wird aufgerissen und Louis starrt mich alarmiert an. Da ich keinen Pieps herausbringe, zeige ich in die Richtung der Kreatur.

Beim Anblick der Bestie stößt er denselben Schrei in derselben Tonlage aus wie ich und klammert sich verängstigt an mich. Nun startet ein Duett – Barbra Streisand und Cèline Dion live in concert in Appartement Nr. 13.

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