Marie Lu Pera - Mrs. Jones and me

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Mrs. Jones and me: краткое содержание, описание и аннотация

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Was passiert, wenn eine vom Pech verfolgte, zu viel grübelnde Gefühlschaotin an einem Tag vier unterschiedlichen Männern in die Arme läuft? Eine schwindelerregende Achterbahnfahrt voll verlockender Sinnlichkeit beginnt. Doch schon bald scheinen sich die ungewöhnlichen Verkettungen skurriler Ereignisse zu häufen. Zufall? Oder steckt doch mehr hinter der vermeintlichen Pechsträhne?
Auftakt zur Trilogie.
Erotische Literatur für Erwachsene.
Die Mrs. Jones Trilogie:
Teil 1: Mrs. Jones and me – Verborgene Gefahr
Teil 2: Mrs. Jones and me – Trügerisches Spiel
Teil 3: Mrs. Jones and me – Riskanter Showdown

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Mir fällt gerade ein, dass es praktisch war, gleich zu zahlen, das sollte ich immer so machen – nur für alle Fälle.

Und wenn ich geglaubt habe, es könnte nicht schlimmer kommen, so werde ich abermals eines Besseren belehrt, denn auf dem Perfekt-für-mein-Rad-Masten hängt nur noch mein aufgebrochenes Schloss. Da geht es hin Fahrrad Nummer 5. Ein herber Verlust. Ich hatte gerade eine Beziehung zu ihm aufgebaut.

Naja, vielleicht kriegen sie den Verbrecher ja noch, wenn ich es gleich als vermisst melde. Sie können ja dann eine Fahndung rausgeben, oder so.

Ich überlege gerade, wie das Fahrrad genau ausgesehen hat – für eine Gegenüberstellung, doch ich merke, dass wir uns gar nicht richtig gekannt haben. Es bleibt auf jeden Fall keine Zeit zu verlieren. Ich rette dich.

Mit der höchsten Schrittfrequenz, die meine Schuhe und mein Knöchel zulassen, haste ich gen Straßenbahn, die mir natürlich so richtig schön direkt vor meiner Nase davonfährt. Was ist heute bloß los? Ist ja wie verhext. Vielleicht lastet ja ein Fluch auf mir.

Nach kurzer Wartezeit, die mir wie eine Ewigkeit vorkommt, da ja Geduld eine meiner größten Stärken ist – schön wärs – steige ich endlich ein.

Ich weiß, dass es nach 4 Stationen ein Polizeirevier gibt, denn da hab ich schon mal angerufen, als ein Betrunkener der fixen Meinung war, er würde in meiner Wohnung wohnen. Es stellte sich heraus, dass er im falschen Stadtteil war, aber hey, das kann doch jedem mal passieren.

Es liegt mir fern, über jemanden zu richten, der genauso wenig Orientierungssinn hat wie ich, sei es genetisch bedingt oder vorübergehend vom Schnaps betäubt.

Als er dann lustige Bilder an die Flurwand uriniert hat, habe ich die Bullen gerufen – ich hasse moderne Kunst. Ich fasle schon wieder, aber diesmal verpasse ich die Haltestelle nicht.

Gazellenartig verlasse ich die Straßenbahn – kurzer Blick gen Himmel, ob es sich eh kein Meteorit anders überlegt hat, in die Troposphäre einzudringen.

Die Luft ist rein und ich marschiere los. Aua mein Knöchel tut echt weh, ich hoffe das bleibt nicht. Ich kann Ärzte und Krankenhäuser nämlich nicht ausstehen. Was soll ich sagen, Phobie Nr. 1 aus dem Fundus meiner zugegebenermaßen zahlreichen Phobien – sorry Dr. Schiwago – aus uns hätte nie etwas werden können.

Ich öffne die Tür des Polizeireviers und das Halswirbelsäulen-Ding spielt sich erneut ab.

Es gibt eine Empfangsdame, die aber meiner Meinung nach eher eine abschreckende Wirkung hat – obwohl, vielleicht ist das ja gewollt und stand so in der Stellenausschreibung:

Suchen furchteinflößende Wuchtbrumme mit Frauenbart für diverse Einschüchterungsmanöver.

Sie tippt stoisch in ihren PC und über ihre Brille mit Kettchen, die sie für meinen Geschmack zu weit an der Nasenspitze trägt, sieht sie mich skeptisch an. Ich lasse mich davon natürlich nicht einschüchtern.

„Hallo, mein Fahrrad wurde gestohlen und ….“ „Nummer … hinsetzen“, fällt sie mir ins Wort und zeigt erst auf die Box mit den Abziehnummern und dann in einen Nebenraum, in dem gefühlte 50 Leute sitzen und warten.

Ich bin kurz gewillt, ihr für die freundliche Unterstützung zu danken, da fällt mir wieder Tipp Nummer 3 vom Eskalationstraining ein und ehrlich gesagt, würd ich mich lieber nicht mit ihr anlegen, bei dem animalischen Körpergeruch, der mir gerade in die Nase steigt.

Okay gewonnen, ich reiße pathetisch einen Zettel ab und mache kehrt, als ich mit voller Wucht gegen einen Artgenossen krache.

Meinem Knöchel gefällt die plötzliche Belastung gar nicht und er entschließt sich abermals, seine Arbeit an den Nagel zu hängen.

Oh … ein Déjà-vu. Ich sacke erneut direkt in die Arme meines Gegenübers, das mittlerweile als Männchen klassifiziert wurde. Okay, definitiv zu viel fremder Körperkontakt für einen Tag.

Ich fange mich gleich wieder und blicke in grüne Augen, die zu einem definitiv sehr ansprechenden Gesicht gehören, das mich etwas überrumpelt anlächelt. Ja, Entschuldigung – ich Körperklaus – du zugegebenermaßen süßes Männchen. Wehe der Urfilm aktiviert sich jetzt, doch dazu bleibt keine Zeit. Peinlich berührt drücke ich ein kaum hörbares „Verzeihung“ heraus.

Das verschafft mir etwas Zeit und ich scanne ihn in Sekunden von Kopf bis Fuß. Rotes Haar mit drei-Tage-Bart in der gleichen Farbe, durchtrainiert, schöne Hände und weiße Hose – was, weiße Hose … du wirst doch nicht … neeeeeeeiiiiiiiiinnnnnnnn.

„Guten Tag, Herr Doktor“, meldet sich Miss Marple mit dem zuckersüßesten Lächeln, das ihre Dritten hergeben. Du Heuchlerin.

Das einzig Schlimmere als Anzugträger sind Ärzte – die Götter in weiß – dass ich nicht lache. Glauben, sie hätten uns Frauen nach Analyse dreier Blutwerte durchschaut, urteilen vorschnell und zücken den Rezeptblock, als wäre er ein Dolch zum finalen Stoß von dem unsere Körper noch weiter aufquellen. Als ob die natürliche Orangenhaut nicht schon reichen würde.

Ich werde aus meinem cholerischen Mit-mir-selbst-Gefasel gerissen, als sich seine Lippen öffnen und er den Blick über mich schweifen lässt. Direkt zu ... Miss Marple.

„Guten Tag Mandy, es geht wieder um mein Auto.“ Bitte was – Mandy – toll, er ignoriert mich einfach. Da sag ich doch Dankeschön, dass ich durch meine Krankenkassenbeiträge dein Gehalt zahle.

Die Arroganz in Person – sicher so ein Schönheitschirurg, der dafür verantwortlich ist, dass hunderte bemitleidenswerte weibliche Geschöpfe in den Ruin getrieben werden, weil sie die Brust-OP Kredit finanzieren.

„Soll ich im Warteraum Platz nehmen?“ Und man merkt, dass dies eine Pseudofrage seinerseits war, denn ich habe das Gefühl, er kennt die Antwort schon.

„Nein … gehen Sie bitte gleich durch“, schmachtet Miss Marple, während sie künstlich gefühlte zehnmal blinzelt. Also wenn das ein Augenaufschlag gewesen sein soll, solltest du noch Trockentraining vor dem Spiegel machen – der löst sicher keinen Urfilm aus.

Aber warte mal, keine Nummer, kein Warten im überfüllten Raum. Ärger steigt in mir auf – Ärger über die gesamte Ärztegilde. Überall Privilegien, die für uns Normalos nicht gelten. Die Herrenrasse auf dem Planet der Affen.

Nein, ich kanns mir nicht verkneifen, so sehr ich mich auch bemühe und stelle lauthals fest: „Ich geh dann mal mit meiner Nummer in den Warteraum. Zu den niederen Gesellschaftsschichten.“

Nach diesem Statement stapfe ich selbstbewusst davon. Jetzt bin ich erleichtert und mir wird klar, dass sich Martin Luther King im Kampf für die Gerechtigkeit sicher auch so gefühlt haben muss und es war gut, dass er sich seine Rede ebenfalls nicht verkniffen hat. Okay ich gebe den leichten Hauch von Melodramatik zu.

Ich stoppe meinen Aufmarsch kurz für die gedankliche Kann-Raum-gefahrlos-betreten-werden-Checkliste. Bruchbude – Missverhältnis von 100 % männlichen Wartenden – sicher keine Schokotorten, Resümee: Gefahr im Verzug. Doch ich habe keine andere Wahl, sonst hätte meine Ansprache keinen Sinn gemacht. Du musst jetzt stark sein.

Ich hole tief Luft und trete ein, versuche aber keinen Blickkontakt mit den hier schicksalhaft zusammengeführten Anwesenden aufzubauen.

Da ist ein Display mit Siebensegmentanzeige, das mich ohne Rücksicht auf Verluste knallhart informiert, dass noch eine Differenz von 24 zwischen der blinkenden und meiner auf Zellstoff gedruckten Nummer besteht.

Nun sind wieder meine nonexistenten Geduldstugenden gefragt. Wieder steigt Wut in mir hoch, da ich sicher bin, dass Dr. Frankenstein schon wieder entlassen wurde und ich hier noch 100 Jahre im Turm verbringen muss. Naja was bleibt mir anderes übrig? Mein Prinz hat sich vorgedrängelt. Da fällt mir ein, ob sich mein Bad-Hair-Day mittlerweile in einen Worst-Hair-Day gewandelt hat? Kranker Gedankensprung – sogar für meine Verhältnisse.

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